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Diese Gedanken, die aus dem Buch „Ein Kurs in Wundern“ stammen, begegneten mir zum ersten Mal vor ein paar Jahren und trafen mich in einer Zeit an, in der ich mich von jemandem sehr verletzt fühlte. Diese Aussage hörte sich damals für mich absolut makaber an und stellte mein bis dahin geglaubtes und für wahr gehaltenes Denkschema, nachdem ich sehr wohl von anderen Menschen verletzt werden konnte, vollkommen auf den Kopf ...
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Wenn ich an Selbstdisziplin dachte, dann sah ich vor meinem inneren Auge Bilder, die mich ehrfürchtig staunen lassen. Ich sah Zen-Mönche in tiefer Versenkung. Ballerinen, die für den perfekten Auftritt von einer halben Grapefruit am Tag leben und sich die Füße blutig tanzen. Shaolin-Mönche, die durch eisernes Training mit einer einzigen Handbewegung ihre Gegner ausschalten und Yogis, die stundenlang in einer unmöglichen Position verharren können und dabei noch beiläufig Erleuchtung finden.
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Uns geht es gut, zumindest den meisten von uns. So gut, dass es sich längst nicht mehr ums nackte Überleben dreht, sondern darum, das eigene Leben und uns selbst zu perfektionieren.
Darum, möglichst alles an Glück, Gewinn, Aufmerksamkeit, Prestige und Selbstverwirklichung aus unserer Lebensspanne herauszupressen.
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Feinfühlige Menschen dienen oft anderen statt sich selbst. Und am Ende sind alle unglücklich, beobachtet Karrierecoach Martin Wehrle.
Deshalb: im eigenen Leben lieber Koch als Kellner!
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Jedes Mal, wenn Sie Ihre Rollen im Leben wahrnehmen, Entscheidungen treffen oder sich auf eine bestimmte Art verhalten, arbeitet Ihr Unterbewusstsein mit.
95 Prozent unserer Handlungen sind unbewusst. Ein einfacher Text enthüllt die verborgenen Grundeinstellungen.
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In der Therapie lernen Patienten, sich ihren Ängsten auszusetzen.
Dabei müssen sie alles Gewohnte hinterfragen: ihre Gefühle, ihre Gedanken, ihr Verhalten.
Ein Besuch bei Menschen, die sich das trauen.
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Heute erfährst Du die fünf ultimativen Tipps, wie Du Panikattacken in kurzer Zeit loswirst. Nicht.
Ich selbst habe lange Jahre geglaubt, dass irgendwo da draußen der passende Schlüssel liegen muss. Rein damit ins Schloss, kräftig umdrehen, die Tür öffnet sich und dahinter liegt das Paradies – ein Leben ohne diese grässliche Angst. Irgendwo muss er doch sein, der ultimative Aha-Moment, der alles verändert.
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Egal aus welchem Blickwinkel Sie sich dem Problem nähern – Sie finden einfach keine Lösung.
Doch es gibt eine Möglichkeit, um neue Lösungsenergie zu finden: FOCUS-Online-Experte Andreas Patrzek erklärt, mit welcher Frage Sie „die Problemwand“ überwinden und neue Kreativität schöpfen.
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Wenn schwierige Gefühle zur Last werden, macht es Sinn, noch einmal nach hinten zu schauen. Was ist noch nicht verarbeitet? Gibt es vielleicht etwas Unerledigtes?
Gefühle sind dazu da, spontanes Verhalten gegenüber der Umwelt zu lenken. Angst lässt vor Gefahren zurückschrecken, Ärger setzt den Impuls, etwas zu verändern, Neugier bewirkt, sich dem Interessierenden zuzuwenden usw.
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Den eigenen Weg zu gehen ist nicht nur erlaubt. Es ist sogar von entscheidender Bedeutung für die Individualität aller.
Schauen Sie sich draußen um: Alle sollen gefälligst positiv sein. Alle sind geil nach Harmonie. In einer Welt voller Teamplayer hat das Nein nichts verloren. Wer Nein sagt, gilt schnell als schwierig. Das nervt mich extrem. Unser Buch sagt Ja zum Nein. Denn Nein ist kein Tabuwort, sondern eines der wichtigsten, besten und sinnvollsten Wörter überhaupt.
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... der Student gab ihm eine einzigartige Antwort!
Der Student war Albert Einstein.
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Stoizismus. Stoa. Wie auch immer Sie es nennen wollen. Die Kunst, den Augenblick anzunehmen und die Schwierigkeiten, die vor uns liegen. Ryan Holiday bringt diese Denkweise in den Kontext unserer modernen Welt in »The Obstacle Is the Way: The Timeless Art of Turning Trials into Triumph«. Was das ganze mit Ehe zu tun hat, lesen Sie hier.
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Das Gegenteil von Sucht ist nicht Abstinenz. Das Gegenteil von Sucht ist Verbundenheit. Johann Hari erlebte hautnah das Scheitern unserer derzeitigen Methoden, als er den Kampf von Süchtigen, die ihm nahestehen, mitverfolgte. Er stellte sich die Frage, warum wir mit Süchtigen auf diese Weise umgehen, und ob es bessere Ansätze gibt.
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Wenn uns unsere innerpsychischen Konflikte nicht erlauben, gerecht über andere zu urteilen, kommt die sogenannte negative Projektion zum Vorschein. Darunter versteht man eine Reihe von Abwehrmechanismen, durch die wir bei anderen kritisieren, was in Wahrheit unsere eigenen Schwächen sind und sogar unsere eigene innere Leere ist. In innerpsychischen Konfliktsituationen projizieren wir auf andere unsere eigenen Gefühle oder Gedanken, die für uns inakzeptabel sind.
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Wir verbringen im Durchschnitt mehr als die Hälfte unserer wachen Zeit mit arbeiten. Die ist häufig Mittel zum Zweck – und unseren Sinn suchen wir woanders. Warum nicht auf sinnvolle Weise Geld verdienen?
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Unglück kann dem Menschen viele Dinge geben, die Glück ihm nicht geben kann. Tatsächlich nimmt einem Glück viele Dinge weg. Glück nimmt einem alles, was man jemals hatte, alles, was man jemals war; Glück vernichtet einen.
Unglück nährt dein Ego, doch Glück ist im Grunde ein Zustand der Egolosigkeit. Das ist das Problem, das ist der springende Punkt. Das ist der Grund, warum es den Menschen so schwer fällt, glücklich zu sein.
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Sex regt den Stoffwechsel an, trainiert das Herz, stärkt die Immunabwehr – behauptet Autorin Susanne Wedel in dem Buch „Gesundgevögelt“. Ein Sexualwissenschaftler erklärt die positiven Effekte von Sex auf die Gesundheit.
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Wir leben in einer Zeit, in der sich Partnerschaften bzw. das Konzept von Liebesbeziehungen grundlegend verändert. Was wir auf jeden Fall sagen können, ist, dass das aktuelle Modell nicht aufgeht. Viele Menschen sind in der Liebe unzufrieden, viele wissen nicht, was sie tun sollen, damit eine Beziehung funktioniert, weil ein Großteil der traditionellen Vorstellungen, die die Erwartungen und Gefühle in diesem Zusammenhang ordneten, veraltet und überholt sind.
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Kommen Sie schon länger nicht vorwärts im Job(/im Leben)*? Keine Beförderung(/erfüllende Beziehung)*, keine Gehaltserhöhung in Sicht? Womöglich stehen Sie sich selbst im Weg. Prüfen Sie hier, woran es hapert.
* Ich glaube dass Stagnation wertvoll ist und das nicht nur im Job. Wenn ich mein Leben anschaue stelle ich immer wieder fest, dass meistens ich derjenige war der mir Steine in den Weg gelegt hat. ;-)
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Gefragt, warum ich mich betrinke, hätte ich geantwortet, was die meisten von uns wohl antworten würden: Es schmeckt. Es entspannt. Es belohnt. Die anderen machen‘s doch auch. Party. Yeah.
In Wahrheit ist‘s etwas anderes – und mehr oder weniger wissen oder spüren wir das ja auch.
Aber warum genau betrinken wir uns?