Inspiration

LEBENheute: Inspiration zum 19. November

Wenn es darum geht, die Kraft positiver Gefühle für sich in Anspruch zu nehmen, und die Fähigkeit zu erlangen, diese Kraft auf konstruktive Weise umzusetzen, führt an einer Person kein Weg vorbei: an Dir selbst. Begib Dich hinein, in Deinem Inneren an Dir zu arbeiten - durch Konzentration, Meditation und positive Affirmationen.

Lies inspirierende Literatur, und mache in Deiner Vorstellungswelt Erinnerungen gegenwärtig und fühle sie nach, als Du Dich von einer positiven Grundstimmung getragen gefühlt hast, wie oben beschrieben, und sei fortwährend auf der Hut vor negativen Gefühlen und Emotionen, und ersetze sie durch positive.

Dich so zu verhalten, wird Deine innere Einstellung verändern und die Kraft der positiven Gefühle für Dich verfügbar machen.

 

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Inspirationen 1. Quartal

Hier stehen die Inspirationen vom 1. Quartal, Januar bis März.

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LEBENheute: Inspiration zum 31. März

Das Leben erscheint oft überwältigend. Immer feste Termine, Verantwortlichkeiten, die immer mehr zunehmen, Dinge dauern zweimal so lange wie zuvor gedacht. Leute drängen einen, werden konfus. Kann man so arbeiten? Kann man so leben?

Das Arbeitstempo wächst und wächst. Das Internet schüttet Seiten um Seiten von E-Mails jeden Morgen über Dich aus. Darauf fängt das Faxgerät an, Seiten auszuspucken und dann kommt der Paketzustelldienst.

Wie kann es Dir noch möglich sein, all dies zu bewältigen? Wie kannst Du überhaupt in so einer Welt irgendetwas zu Ende bringen?

Mach einen Schritt zurück, einen Moment lang. Geh einen Schritt von allem zurück, und zwar regelmäßig. Ja, stimmt schon, es ist dringend. Ja, es macht einen verrückt. Aber vom übergeordneten Standpunkt Deines Lebens gesehen, ist es da wirklich so bedeutsam?

Du musst lernen, Deine Arbeit zu tun, ohne zuzulassen, dass Deine Arbeit Dich tut. Sei Dir immer gewahr, Du bist am Steuerruder. Deine Arbeit ist etwas, was Du Dir erwählt hast, aus welchen Gründen auch immer, um Deinem Leben einen Wert hinzuzufügen. Denk mal an das absolut Schlimmste, das Dir auf der Arbeit passieren könnte, und mach Dir klar, dass Du es als Mensch aller Wahrscheinlichkeit nach überleben wirst. Das tut der Anerkennung und Ehrung Deiner Verantwortlichkeiten nicht im mindesten einen Abbruch; vergegenwärtige Dir nur, dass sie auf der Bühne Deines Lebens ihren wohl gesetzten Platz einnehmen und nicht mehr.

Lass Dich nicht von ihnen einholen. Besonders dann, wenn Dir alles zu viel wird -- das ist der Zeitpunkt, zu dem es am dringlichsten ist, dass Du Deine Produktivität und Deine Kontrolle einsetzt. Sich Sorgen machen und sich aufregen sind die nutzlosesten Dinge, die man sich vorstellen kann. Nimm Dir einfach nur mal vor, diesen einen Schritt zurück zu machen. Je mehr Du Deinen inneren Frieden in Dir manifestierst, umso mehr können Deine Produktivität und Deine Kreativität das Ihre tun.

Behalte die Dinge in der richtigen Perspektive. Nimm es an, dass es eine Menge Dinge zu erledigen gibt, nimm es an, dass es zu Problemen kommen wird, und dann tu einfach nur genau das, was getan werden muss, ohne in irgendeinem Moment es an der angemessenen Kontrolle und der gebotenen Sorgfalt mangeln zu lassen.

Hol einmal tief Luft, und dann stürz Dich mitten hinein ins Geschehen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 30. März

Bist Du vollständig präsent und in der Wahrheit des Lebens erwacht, so befindest Du Dich in einem Seinszustand der Unschuld. Du existierst in einem Seinszustand des Nicht-Wissens. Auf der allertiefsten Ebene ist das so, als würdest Du alles zum allerersten Mal sehen, hören, riechen, schmecken und berühren. Versuche, den Wohlgeruch einer Blume zu riechen, als würdest Du dies zum allerersten Mal erfahren.

Versuche, einen Mund voll von Deiner nächsten Mahlzeit in vollständiger Präsenz zu Dir zu nehmen. Versuche einen Spaziergang durch einen Garten zu machen, wobei Du mit jeder einzelnen Blume und jedem einzelnen Baum in vollständiger Präsenz bist. Versuche, mit Deinen Kindern oder Deinen Freunden in vollständiger Präsenz zu sein, und wenn es nur für ein paar Augenblicke ist.

Du wirst anfangen, den Unterschied zwischen dem Verstandes mäßig erfahrenem Leben und dem Leben, das in der Wirklichkeit vollständiger Freude des gegenwärtigen Augenblicks gelebt wird, zu empfinden.

 

LEBENheute: Inspiration zum 29. März

Wenn Du das Leben auf der Ebene des Verstandes erfährst, oder auf der Ebene des Ego, sagst Du auf sehr subtile Weise zu allem, was in der Gegenwart präsent ist: "Dich kenne ich schon.
Ich habe Dich schon längst erfahren. Ich habe mir bereits meine Meinung über Dich gebildet, ein Urteil gefällt und Dich in das System meiner Glaubenssätze integriert. Daher gibt es für mich keinerlei Veranlassung, mit Dir in diesem Augenblick vollständig im Hier und Jetzt präsent zu sein.
Ich muss Dich nicht in diesem Augenblick kennenlernen, denn ich kenne Dich bereits aus der Vergangenheit."

Darin liegt keinerlei Unschuld. Darin liegt keinerlei authentische Wahrnehmung dessen, was im Hier und Jetzt präsent ist.

 

LEBENheute: Inspiration zum 28. März

Der Verstand ist von seiner Natur nach zur Vergangenheit gehörig. Er setzt sich aus der Gesamtsumme Deiner vergangenen Erfahrungen zusammen, zusammen mit all Deinen Konzeptionen, Ideen, Meinungen, Glaubenssätzen, Grundhaltungen und Urteilen, die von Dir während Deines Lebens zusammengetragen wurden.

Der Verstand/das Ego kann nur Dinge aus der Vergangenheit kennen, auf welche er/es durch das Erinnerungsvermögen zugreift. Darauf projiziert er/es das Wissen aus der Erinnerung und all die Ideen, Meinungen, Urteile und Glaubenssätze der Vergangenheit auf das, was immer Du im gegenwärtigen Augenblick an Erfahrungen machst.

Dies verzerrt die Realität des gegenwärtigen Augenblicks und macht es Dir unmöglich, eine unmittelbare Erfahrung der wahren Natur von dem zu machen, was im Augenblick präsent ist.

 

LEBENheute: Inspiration zum 27. März

Lass Deine Gefühle heraus. Erlaube ihnen, dass sie in Dir einen bewussten Ausdruck finden. Einer der Schlüssel zum Erwachen besteht darin, mit Deinen Gefühlen in die richtige Beziehung zu kommen. Alles, was in Dir entsteht, ist auf der Suche nach bedingungsloser Liebe und bedingungslosem Angenommen werden, sogar Deine Gefühle und Emotionen.

Nur dann, wenn Du Deine Gefühle unterdrückst, erzeugst Du in Dir eine innere Disharmonie, die letztendlich zu einer Erkrankung führt.

 

LEBENheute: Inspiration zum 26. März

Trägst Du unterdrückte Gefühle aus Deiner Vergangenheit mit Dir herum, besonders aus Deiner Kindheit, so ist es notwendig, dass Du diesen Gefühlen ein Durchgangsrecht durch Dein Inneres einräumst, damit sie losgelassen werden können.

Spüre einfach die Gefühle, wie sie in Dir emporsteigen. Identifiziere sie, bekenne sie und bringe sie auf verantwortliche Weise zum Ausdruck, aber identifiziere Dich nicht mit ihnen. Schenke der "Story", die Deine Gefühle darstellen, keinen Glauben.
Diese Story ist immer aus der Vergangenheit. Der gegenwärtige Augenblick ist frei von der Vergangenheit.

Was auch immer es ist, weswegen Du Dich ärgerst oder weswegen Du verletzt bist, ereignet sich nicht im Jetzt, daher würde es auch keinen Sinn machen, daran zu glauben. Es ist nur eine Erinnerung, mit der Du auf einer unbewussten Ebene verhaftet bist.

 

LEBENheute: Inspiration zum 25. März

Jedesmal, wenn Du es zulässt, dass unterdrückte Gefühle, Gedanken und Erinnerungen aus der Dunkelheit Deines Unbewussten auftauchen ins Licht des erwachten Bewusstseins, bringst Du mehr Licht in Dein Leben und Dein Sein.
Während Du diesen Prozess der Selbstbefreiung von den Verletzungen und Traumata der Vergangenheit fortführst, wirst Du nach und nach mehr erleuchtet, was nichts anderes bedeutet, als dass nichts mehr in der Dunkelheit des Unbewussten übrig ist.

 

LEBENheute: Inspiration zum 24. März

Der Zustand des Erwachtseins ist von all den Seinszuständen, die Du einnehmen kannst, der natürliche. Er ist die Wahrheit von dem, wer Du wirklich bist. Er ist immer vorhanden und in Dir präsent. Es ist jedoch nun einmal so, dass Du die allermeiste Zeit so sehr mit der Welt des Gedanken durchdrungenen Verstandes beschäftigt bist, mit den Vorstellungen von der Vergangenheit und der Zukunft, dass Du dir dieses Zustandes weitestgehend nicht bewusst bist.

Auf der tiefsten Stufe der Erleuchtung - der Präsenz, die das Gegenwärtigsein im Hier und Jetzt ist - lösen sich alle Trennungen vollständig auf. Diejenige Dimension von Dir, die Deine Persönlichkeit ausmacht, verschwindet. Außerhalb des gegenwärtigen Augenblicks gibt es keine sinnliche Wahrnehmung des Lebens. Du bist ganz und gar ins Einssein und das Mysterium der Existenz im gegenwärtigen Augenblick aufgenommen worden.

 

LEBENheute: Inspiration zum 23. März

Jedermann erfährt Enttäuschungen, Rückschläge, missliche Lagen und Frustrationen. Manchmal, so scheint es, kommen sie alle auf einmal, und wir stecken in der Klemme. Auf einmal wird für uns die negative Seite von allem sichtbar, und das ist selbstverständlich keine Weise, das Leben zu leben. Betrachten wir einmal Wege, wie man schnell wieder aufs Fahrgleis zurückkommt. Unternimm etwas. Tue etwas positives. Und wenn es nur das Rasenmähen ist, oder einmal den alten Datenmüll von Deiner Festplatte zu entsorgen.

Unternimmst Du etwas, so begibst Du Dich ans Steuerruder Deines Lebens und hilfst Dir, Dein Hauptaugenmerk auf Positives zu leben. Auch scheinbar geringfügige Dinge, die Du zuwege gebracht hast, können für Deine zugrundeliegende Geisteshaltung wundersame Dinge bewirken.

Hilf jemandem anders. Tu mit Freude etwas für einen anderen Menschen. Lies einem Kind etwas aus einem Buch vor. Gib von Deiner Zeit oder Deinem Geld an andere. Sei Deinem Nachbar bei einem Vorhaben behilflich. Gib etwas von Dir selbst und Du wirst Dich dabei toll fühlen.

Mach eine Aufstellung aller der Dinge, wo Du Segen empfängst. Es gibt so viel Gutes an Deinem Leben, und wie oft erscheinen diese Dinge, die einfach so da sind, als vollkommen selbstverständlich. Bring Deinem Zuhause, Deiner Gesundheit, Deiner Familie, Deiner Lebenserfahrung, Deinen Freunden, Deinen Talenten, Deinem Wissen und der wunderschönen Welt um Dich herum ein Gefühl der Wertschätzung und Dankbarkeit entgegen. Mach dir all die Leute bewusst, die Dich lieben und denen Du am Herzen liegst.

Finde etwas, was Dich aus der Reserve lockt. Leite Deine negative Energie und Deinen Frust in etwas um, das Dich dazu herausfordert, Dein Bestes zu geben.

Die Dinge sind nur so negativ oder so positiv, wie Du sie machst. Drehe bildlich gesprochen die Stellschrauben an Deiner zu Grunde liegenden Geisteshaltung so herum, dass Dein Leben auf den aufsteigenden Ast geführt wird und auf diesem verbleibt.

 

LEBENheute: Inspiration zum 22. März

Erleuchtung ist der Seinszustand des Erwachtseins. Sind alle Gedanken zum Stillstand gekommen und befindest Du Dich in einem Zustand tiefer innerer Ruhe, welcher zutiefst von Frieden und Stille erfüllt ist, so bist Du in dem Zustand des Erleuchtetseins.

Du bist so vollständig im Hier und Jetzt mit allem um Dich herum, dass sich die Wahrnehmung des Getrenntseins weitgehend auflöst und durch die Erfahrung des Einsseins ersetzt wird. Die Präsenz Gottes oder des Göttlichen in Dir und in allem um Dich herum wird fühlbar.

Dieser Zustand ist zutiefst von Glückseligkeit geprägt. Ein tiefes inneres Wissen entsteht, und doch befindest Du Dich in der Stille. Du gelangst dahin, Dich selbst als Liebe zu erfahren. Zuweilen tauchen profunde Einsichten und Offenbarungen aus der Stille auf. Es kann zu Spontanheilungen kommen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 21. März

Es geht beim Ego nicht darum, es in irgendeiner Art und Weise zu verdammen. Es tut ja auch nichts anderes als seinen Job. Bringe einfach alles ins Licht des Bewusstseins.
Bestätige das Ego und alle seine Gefühle, Gedanken, Beschränkung hervorbringenden Muster und Glaubenssätze - und kehre darauf dorthin zurück, im Hier und Jetzt zu sein.

Nach und nach wird das Ego nachlassen. Und Dich Sein lassen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 20. März

Anstelle Dich in der Vergangenheit eingesperrt zu halten, indem Du bedauerst, was geschehen ist - und nichts anderes will das Ego - sei einfach dankbar dafür, dass Du dieses Fehlers gewahr geworden bist und dass Du nun die Gelegenheit hast, ihn zu korrigieren.

Wähle einfach, im Hier und Jetzt zu sein, und Du korrigierst den Fehler.

Die Vergangenheit kannst Du nicht ändern. Du kannst nur für die Gegenwart weise Entscheidungen treffen. Und die weiseste Entscheidung überhaupt ist einfach im Hier und Jetzt zu sein. Sich für dies zu entscheiden bringt "einen Frieden jenseits aller Vernunft" mit sich.

 

LEBENheute: Inspiration zum 19. März

Kannst Du sehen, wie trickreich das Ego ist? Ein weiterer der Lieblingstricks des Egos ist das Versprechen, dass Wünsche in der Zukunft in Erfüllung gehen werden. Was gäbe es für einen besseren Weg, uns aus der Gegenwart herauszuhalten.

Noch ein Trick ist, uns in der Vergangenheit festzuhalten, durch Bedauern, Gewissensbisse, Vorhaltungen oder Schuldgefühle. Die Idee, Du hättest einen für alle Zeiten fortbestehenden Fehler gemacht, ist ein Beispiel davon.

Auf der anderen Seite leben wir alle in einer Art von unaufhörlich fortbestehendem Fehler. Der Fehler besteht darin, die Wahl zu treffen, in der Welt der verstandesmäßigen Vorstellungen zu sein, anstelle in der Welt des gegenwärtigen Augenblicks, welche die Welt Gottes ist. Wir haben alle diesen Fehler gemacht.

Das heißt aber nicht, dass wir ihn nicht korrigieren können.
Doch der einzige Zeitpunkt, an dem wir ihn korrigieren könnten, ist JETZT.

 

LEBENheute: Inspiration zum 18. März

Du bist der Kanal, den alle Emotionen zunächst passieren müssen, bevor sie in die Welt hinaus gelangen. Möchtest Du mehr Liebe erfahren? Dann ist es erforderlich, zunächst Liebe zu geben. Du bist das Zentrum, von dem aus alle Emotionen ausgehen.

Schieb es nicht auf andere, wenn sie Dich wütend machen. Es ist erforderlich, dass Du Dich daran erinnerst, dass die Wut zunächst aus Deinem Inneren heraus entsteht. Wenn man eine Orange ausdrückt, kann man mit nichts anderem als Orangensaft rechnen.

Bei uns ist es das gleiche. Wenn wir gefühlsmäßig ausgequetscht werden, lassen wir das heraus, was in uns selbst gespeichert ist. Wenn Du in der Situation bist, auf eine Dir gegenüber feindselig gestimmte Person zu reagieren, kannst Du Dich sowohl liebevoll verhalten als auch die Feindseligkeit erwidern.

Man sagt, dass als Jesus am Kreuz war, die Soldaten mit einem Schwert in seine Seite stachen und darauf aus der Wunde Wasser heraus floss. Wasser ist das Symbol des Friedens.

Kommt die Message rüber?

 

LEBENheute: Inspiration zum 17. März

Dein Verstand bringt fortwährend neue Probleme und Themen hervor. Hast Du gerade ein Thema der Heilung zugeführt, so bringt der Verstand sogleich ein neues hervor, um Dich in Deinem soeben neu gefundenen Frieden zu stören.

Dies ist wieder einmal nichts anderes als der Weg des Egos. Die Aufgabe des Egos besteht darin sicherzustellen, dass Du Dich nicht von seiner Welt des Verstandes befreist. Es will gar nicht, dass Du erwachst und präsent wirst. Das Ego wird eintausend Probleme kreieren, damit es eintausend Lösungen finden kann. Das hört niemals auf.

Der einzige Weg heraus aus diesem Dilemma ist, sich vollständiger ins Hier und Jetzt zu begeben. Sobald Du vollständiger im gegenwärtigen Augenblick präsent wirst, fällt es leichter, die Tricks des Egos zu durchschauen. Und dann unterliegst Du auch nicht länger seinen Täuschungen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 16. März

Es ist notwendig, dass Du Dich selbst vollständiger ins Hier und Jetzt begibst. Dies lässt Dich zu einer höheren Ebene des Bewusstseins erwachen. Es gibt Dir einen Zufluchtsort von all den schmerzhaften Gefühlen des Schuldbewusstseins und der Wertlosigkeit.

Es öffnet Dich zu Ganzheit, Liebe und Mitgefühl. Außerdem erlaubt es Dir einen Blick aus der Vogelperspektive, aus der Du all jene Dinge wie Schuldbewusstsein und Wertlosigkeit betrachten kannst, denen Du früher verurteilend gegenüber gestanden bist.

Es erschafft einen geschützten und liebevollen Raum, in dem Du Dich angenommen fühlst und in dem Schuldbewusstsein, Tadel, Zorn und Verletzungen voll und ganz ins Licht des Bewusstseins gebracht werden können.

 

LEBENheute: Inspiration zum 15. März

Als Du ein Kind warst, wurden Dir auf subtile Weise Gefühle des Schuldigseins und der Wertlosigkeit eingeimpft - Sinn und Zweck davon war, Dein Potenzial in Schranken zu verweisen und Kontrolle über Dich auszuüben.
Es ist nicht so, dass Deine Eltern hier die ursprünglich Ausschlaggebenden waren.
Wahrscheinlich hatten sie ihrerseits von ihren Eltern dasselbe erfahren und haben einfach an Dich weitergegeben, was sie gelernt hatten. So wird dies von Generation zu Generation weitergegeben, bis endlich jemand eine genügend große Protesthaltung einnimmt, um selbst zu erwachen.

Um diese Gefühle von Schuldigsein und Wertlosigkeit zu überwinden, ist es erforderlich, sie ganz und gar ins Licht des Bewusstseins zu führen. Jedesmal, wenn Schuldgefühle entstehen, nimm sie einfach nur wahr.
Werde Zeuge von ihnen.
Finde für sie einen Ausdruck.
Aber schenke ihnen nicht länger Glauben.
Sie haben keinerlei Wahrheit.

 

LEBENheute: Inspiration zum 14. März

"Nicht bereit zu sein, zu vergeben, ist als ob man das Gift selbst nimmt und erwartet, dass der oder die jeweilige, gegen den oder die man den Groll hegt, davon zugrunde geht!"

 

LEBENheute: Inspiration zum 13. März

Wenn wir Beschwerden mit unseren Gefühlen ignorieren, so ist es außerordentlich wahrscheinlich, dass sie sich als körperliche Beschwerden oder Krankheiten manifestieren.
Wenn Du zum Beispiel eine längere Zeit gegenüber jemandem nachtragend bist, dann wird dies auf Deinen Körper einen Eindruck ausüben und schließlich körperliche Beschwerden verursachen.
Dasselbe trifft zu für unterdrückte Verletzungen und Zorn. Und Schuldgefühle!

Wird der Körper unter die Last all dieser unterdrückten und nicht losgelassenen Gefühle gestellt, so ist es unausweichlich, dass er irgendwann einmal auch Zeichen dieser Last aufweisen wird.
Das ist der Grund, wieso es so kostbar ist, immer mehr im gegenwärtigen Augenblick zu leben.
Fortwährend die Vergangenheit los zulassen und vollständig im Hier und Jetzt zu leben unterstützt die körperliche Gesundheit in hohem Maße.

 

LEBENheute: Inspiration zum 12. März

Gefühle des Schuldigseins und des Nichtannehmens der Wertschätzung für sich selbst sind die Dinge, die das Ego Dir notwendigerweise aufdrängen muss, damit Du Dich weiterhin in seiner eingeschränkten Welt vergangener und zukünftiger Vorstellungen festhalten lässt, wo das Ego die Kontrolle hat.

Schuld und Tadel sind die beiden wichtigsten Kontrollstrategien. Durch sie gehen wir auch hervorragend dem aus dem Weg, in wahrhafter Verantwortlichkeit zu leben.

Kann ich jemand anderes dafür die Schuld in die Schuhe schieben, wie ich mich fühle, oder was mit mir in meinem Leben passiert, kann ich dem aus dem Weg gehen, Verantwortung für mich selbst zu übernehmen. Jemand anderem ist dies anzulasten. Wenn ich jemandem ein Schuldbewusstsein zu-schieben kann, fällt es leichter, ihn zu kontrollieren und ihn die Verantwortung für mich übernehmen zu lassen. Es ist nichts weiter als eine Strategie, andere zu kontrollieren und der Verantwortung für sich selbst aus dem Weg zu gehen.

Genauso verhält es sich, wenn Du für Dich selbst keine Wertschätzung empfindest. Fühlst Dich ohne Wert, so bist Du nicht in Deiner eigenen Macht, und so wird es viel leichter sein, über Dich Kontrolle auszuüben.

 

LEBENheute: Inspiration zum 11. März

Bist Du mit Dir selbst ehrlich, so sind alle Dinge möglich ...
Es ist nötig, dass Du zu Dir selbst ehrlich bist, damit Du die Dunkelheit ins Licht bringen kannst.
Ehrlichkeit zu Dir selbst ist die Fackel, die es möglich macht, dass dunkle, täuschende Gedanken sich verziehen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 10. März

Das Ego ist in unserem Leben viel zu mächtig geworden. Wenn es darum geht, in die Wahrheit des Lebens zu erwachen, so wird es dagegen Widerstand leisten, und damit jede Chance, das Erwachen zu erreichen, zu kompromittieren versuchen. Die Kontrolle zu behalten ist für das Ego von außerordentlicher Wichtigkeit, und es kann nur über dasjenige Kontrolle ausüben, was es aus der Vergangenheit her kennt und was es in die Zukunft projiziert.

Es muss Dich einfach in der vergangenheits- und zukunftsorientierten Welt der verstandesmäßigen Vorstellungen festhalten, wenn es weiterhin die Kontrolle ausüben können soll. Und es ist sehr beschlagen darin, dies zuwege zu bringen. Es ist reich an Tricks und Verführungen. Seine wirksamste Verführung ist das Versprechen von einer zukünftigen Erfüllung, und wir fallen alle darauf herein.

Die letztendliche Verführung ist das Versprechen der Erleuchtung oder Befreiung zu irgendeinem zukünftigen Zeitpunkt. Das Erwachen kann sich niemals in der Zukunft ereignen, weil es nämlich einfach so etwas wie Zukunft gar nicht gibt. Es gibt nur das JETZT, und das Erwachen ereignet sich, wenn Dir das klar wird und alles Suchen-Müssen sich auf einen Schlag einfach auflöst.

 

LEBENheute: Inspiration zum 09. März

Die größte Angst, die wir haben, ist die vor dem Alleinsein.
Es ist eine Angst vor dem Isoliertsein.
Eine Angst vor dem Getrenntsein.
Der Ausgangspunkt der Angst ist unsere ursprüngliche Trennung von Gott, von der Liebe und dem Hier-und-Jetzt-Sein.

Wir versuchen, dieser Angst zu entgehen, indem wir jemandem in unserem Leben haben, von dem wir glauben, er wäre für uns da. Das hilft uns dabei, dem Gefühl des Getrenntseins aus dem Wege zu gehen. Aber wirklich richtig funktioniert das nicht, jedenfalls nicht für lange Zeit. Es passiert nämlich etwas anderes: unser Partner spiegelt uns all die alten Verletzungen und unerfüllten Sehnsüchte, die wir in uns tragen, die immer noch der Heilung bedürfen und losgelassen werden müssen.

Wir werden außerdem dazu gezwungen, unseren einengenden Glaubenssätzen ins Antlitz zu schauen, und all den Verhaltensmustern, die wir an den Tag legen, wenn wir über andere urteilen und sie kontrollieren.

Letztendlich führt für uns kein Weg daran vorbei, aus diesen alten Wunden und Begrenzungen zu erwachen und vollständiger im Hier und Jetzt zu leben. Nur das Sein im Hier und Jetzt führt wahrhaftig dazu, dass das unterschwellige Trennungsbewusstsein sich auflöst.

 

LEBENheute: Inspiration zum 08. März

Menschen werden älter, befinden sich in einem Reifungsprozess, und dabei spielt sich auch etwas mit dem Ego ab. Es gewinnt an Stärke, es wird zu einem außerordentlich gut angepassten und verwickelten System von Einzelreaktionen, und währenddessen wird die Unterscheidung zwischen dem, wer Du wirklich bist, und dem Ego mehr und mehr verworren. Nach einer Weile meint das Ego, es sei Du, und so betrittst Du das Spiel des Selbstschutzes, in dem das Ego die Rolle des alles überragenden Beschützers nur zu gerne annimmt.

Doch die Sache hat einen Haken: sollte es Dich erfolgreich gegen Verletzungen und Zurückweisung beschützen, und sollte es Strategien entwickeln, für Dich ein Zugewinn an Liebe anzustreben, so ist es erforderlich, dass ihm die vollständige Kontrolle über Dich und alle Aspekte Deines Lebens übertragen wird. Jedwede Erfahrung hat den Filter der verstandesmäßigen Vorstellungswelt zu passieren. Und schließlich wird es für das Ego zur Sucht, Macht und Kontrolle auszuüben, und es wird außerordentlich widerwillig, diese Kontrolle wieder aufzugeben.

Das Ego kann nur dasjenige kontrollieren, was ihm vertraut ist, und alles was es weiß, ist entweder auf Erfahrungen aus der Vergangenheit oder Vorstellungen der Zukunft aufgebaut. Das einzige, von dem das Ego keine Kenntnis besitzt, ist der gegenwärtige Moment, und daher wird es einen Widerstand dagegen entwickeln, dass Du vollständig präsent wirst. Schlauerweise hat es eine Riesen-Trickkiste, um Dich unaufhörlich in der Welt des sehnsüchtigen Gedankens an die Vergangenheit und die Zukunft festzuhalten, was Dich wiederum daran hindert, vollständig in den gegenwärtigen Moment einzutauchen. Solltest Du wirklich vollständig präsent werden (erwacht in der Welt des HIER und JETZT), so wird es nicht zulassen, dass Du dort verbleibst.

Dem Ego macht es gar nichts aus, wenn Du Dich auf dem spirituellen Weg befindest, weil es geradezu liebt, spirituelles Wissen anzuhäufen. Aus der Perspektive des Egos ist die Erleuchtung das Ziel allen Strebens, sogar noch vor Ruhm und Reichtum. Doch der Wunsch des Egos nach Erleuchtung lässt ziemlich schnell nach, sollte es bemerken, dass erwacht und erleuchtet zu sein bedeutet, dass Du vollständig präsent wirst. Denn wenn Du vollständig präsent wirst, ist das wie so eine Art Tod für das Ego, und selbst wenn Du ihm mit Erfolg versichern können solltest, dass es nicht stirbt, wird es dennoch sehr unwillig sein, seine Rolle als Beschützer und "Kontrolletti" aufzugeben. Das Ego sitzt auf dem Thron Gottes und findet das toll.

Der Übergang von der Welt des gegenwärtigen Moments in die Welt von Verstand und Ego ereignet sich im Verlauf der ersten vier oder fünf Jahre des Lebens. Im Grunde genommen handelt es sich dabei um einen Übergang vom Einssein in die Welt des Getrenntseins.

 

LEBENheute: Inspiration zum 07. März

Alles, was sich in Deinem Leben ereignet, ist Bestandteil von Gottes Plan, Dich zum Erwachen und in die vollständige Erfahrung des Hier und Jetzt zu bringen.
Wir schlafen so tief und fest, dass Gott uns manchmal schütteln muss, damit wir aufwachen. Koste es was es wolle!
Sind wir einmal vollständig im Hier und Jetzt, dann möchte Gott im Grunde, dass wir alles haben, was immer wir möchten, weil wir dann vollständig bewusste und erwachte Wesenheiten der Liebe sind.

Zu dieser Stufe der menschlichen Evolution solch einen Zustand zu erreichen ist rar. Doch ist er unsere letztendliche Bestimmung.

 

LEBENheute: Inspiration zum 06. März

Erleuchtung ist der Seinszustand des Erwachtseins. Wenn alle Gedanken zum Stillstand gekommen sind und Du in einem Zustand umfassender innerer Ruhe bist, welcher zutiefst von Frieden und Stille erfüllt ist, dann befindest Du Dich im Zustand des Erleuchtetseins.

Du bist so vollständig im Hier und Jetzt mit allem um Dich herum, dass das Empfinden eines Getrenntseins sich weitgehend auflöst und Du das Einssein erfährst. Du spürst die Gegenwart Gottes oder das Göttliche in Dir und allem um Dich herum.

Dieser Zustand ist von tiefer Glückseligkeit geprägt. Eine umfassende Erkenntnis entsteht, und doch bist Du in der Stille.
Du kommst dahin, Dich selbst als Liebe zu erfahren.
Profunde Einsichten und Offenbarungen tauchen zuweilen aus dieser Stille auf.
Es können sich Spontanheilungen ereignen.
Dieser erwachte Zustand ist Dein natürlicher Seinszustand.

 

LEBENheute: Inspiration zum 05. März

Bist Du vollständig in der Wahrheit des Lebens präsent und bist Du erwacht, so befindest Du Dich in einem Seinszustand der Unschuld. Du existierst in einem Seinszustand des Nicht-Wissens. Auf der allertiefsten Ebene ist das so, als würdest Du alles zum allerersten Mal sehen, hören, riechen, schmecken und berühren.
Versuche, den Wohlgeruch einer Blume zu riechen, als würdest Du dies zum allerersten Mal erfahren.
Versuche, einen Mund voll von Deiner nächsten Mahlzeit in vollständiger Präsenz zu Dir zu nehmen.
Versuche einen Spaziergang durch einen Garten zu machen, wobei Du mit jeder einzelnen Blume und jedem einzelnen Baum in vollständiger Präsenz bist.
Versuche, mit Deinen Kindern oder Deinen Freunden in vollständiger Präsenz zu sein, und wenn es nur für ein paar Augenblicke ist.

Du wirst anfangen, den Unterschied zwischen dem verstandesmäßig erfahrenem Leben und dem Leben, das in der Wirklichkeit vollständiger Freude des gegenwärtigen Augenblicks gelebt wird, zu empfinden.

Mir ist klar, dass Du auf diese Weise nicht alle Zeit in der Welt leben kannst.
Jedoch jeden Tag etwas Deiner Zeit in einem Seinszustand der Unschuld und Präsenz zu verbringen, wird Dich einer erhöhten Bewusstheit der Heiligkeit allen Lebens öffnen.
Und dies setzt wiederum einen Transformationsprozess bei Dir in Gang.
Du wirst anfangen, Dich daran zu erinnern, wer Du bist.
Du wirst einen Vorgeschmack vom Himmel auf Erden haben.

 

LEBENheute: Inspiration zum 04. März

Wenn es darum geht, wie eine Abhängigkeit von Stoffen wie Drogen und Alkohol entsteht, so liegt dies darin begründet, dass wir durch sie dem Schmerz und der Isolation, welche wir aus der Vergangenheit mit uns herumschleppen, aus dem Weg gehen möchten.

Ein Großteil hiervon lässt sich auf die Beziehung, die wir in unserer Kindheit mit unseren Eltern hatten, zurückführen.
Als Du ein Kind warst, welche Art von Missbrauch hast Du damals erlitten?
Welche Verletzungen trägst Du mit Dir?
In welchem Maß hast Du diese Gefühle unterdrückt?

Zuweilen ist der Schmerz das Alarmsignal, welches uns aufweckt.

IM SICH SEINER GEFÜHLE GEWAHR WERDEN LIEGT DAS HEIL-WERDEN.

 

LEBENheute: Inspiration zum 03. März

Glücklich zu sein ist eine Entscheidung, die von Tag zu Tag neu getroffen wird.

 

LEBENheute: Inspiration zum 02. März

Der wahre Reichtum liegt im Königreich im Innen, doch viele Menschen leben ihr Leben, ohne zu wissen wie sie ihn finden.
Ihre Kräfte werden davon absorbiert, mit den Anforderungen eines hektischen Lebens Schritt zu halten.

 

LEBENheute: Inspiration zum 28. Februar

"Wieso sollen wir anderen Menschen vergeben?"

An irgend einem Punkt unseres Lebens haben die meisten von uns gelernt, dass es eine gute Idee ist, anderen Menschen zu vergeben. Wir haben gelernt, dass dies "heilig" oder "spirituell" sei.

Doch es gibt einen viel fundamentaleren Grund, anderen Menschen zu vergeben: wenn Du ihnen nämlich nicht vergibst, dann ruinierst Du Dein Leben!

Um mal ein Beispiel zu bringen: a) Du bist mein Vorgesetzter, und Du feuerst mich, oder b) Du bist meine Freundin und läufst mit meinem besten Kumpel davon.

Und ich sage daraufhin, "das werde ich Dir niemals vergeben!"

Und wer ist derjenige, der leidet? Nicht Du!

Ich bin derjenige, der am Boden liegt. Mein Magen ist verkorkst. Ich habe schlaflose Nächte. Aber Du ziehst wahrscheinlich durch die Parties in der Stadt!

Woher haben wir nur die Idee, dass wenn WIR anderen Menschen nicht vergeben, SIE dadurch lei-den? Das ist doch Mumpitz!

Jüngste Studien vom Öffentlichen Institut für Gesundheit in Kalifornien belegen, dass durch Feindseligkeit und Ärger das Immunsystem abgebaut wird und das Risiko für Herzinfarkt, Krebs und sogar Diabetes sich verdoppelt.

Verbitterung macht Dich krank!

Um jemandem zu vergeben ist es nicht erforderlich, sich mit dem einverstanden zu erklären, was sie getan haben. Es ist einfach das Anliegen, dass Dein eigenes Leben funktioniert.

Ist das leicht? Für gewöhnlich nicht. Aber Du vergibst anderen Menschen ja nicht deswegen, damit es ihnen etwas nützt. Du tust es, damit es Dir etwas nützt.

 

LEBENheute: Inspiration zum 27. Februar

Der Mensch gewöhnt sich an vieles - am Ende noch an Menschen, die einem Lügenmärchen erzählen. Wenn Du Dich lange genug mit ihnen abgibst, erzählst Du Dir irgendwann selber welche.

Geselle Dich zu glücklichen und motivierten Leuten, und Du wirst selber glücklich und motiviert - und dann denkst Du, dass dies der Normalzustand ist.

Ist Deine Familie negativ eingestellt und lebt sie in einem Seinszustand des Mangels, dann ist es notwendig, dass Du fröhliche und glückliche Freunde findest.

Irgendwo in Deinem Leben brauchst Du positive Gesellschaft, oder die Pessimisten werden Dich runterziehen, und Dir wird noch nicht einmal klar, was da mit Dir passiert.

Wir werden alle von den Menschen um uns herum und ihren inneren Einstellungen beeinflusst.

Zuweilen ist es für uns notwendig, selbst zu handeln, oder die Gesellschaft, in der wir uns befinden, zu verändern, wenn wir immer noch den Eindruck haben, "hier ist etwas faul!"

 

LEBENheute: Inspiration zum 26. Februar

Wenn es um die Fülle und den Erfolg geht, wird Dir eine Sache auffallen: dass es dabei nicht um Chancen, Glück oder Zufall geht - und sogar Schul- und Berufsausbildung oder individuelle Fähigkeiten haben damit nichts zu tun. Auch Dein Vorgesetzter, die Aktienkurse, Dein Beruf, Zinssätze oder die Wirtschaft sind letztendlich nicht verantwortlich für Deinen Erfolg.

Ausschlaggebend für Deinen Erfolg bist ausschließlich Du, und niemand anderes als Du.
Und der Prozess, durch den Du das steuerst, ist das Bewusstsein, welches Du entwickelst.

Sobald Dir dieser Sachverhalt bewusst ist, werden sich unmittelbar Resultate zeigen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 25. Februar

Wieso brauchen wir den Schmerz? Wenn Du Dir unabsichtlich auf Deine Zunge beißt, fällt es schwer, "Schmerz" als etwas Positives wahrzunehmen. Dasselbe gilt für eine Blase an Deinem großen Zeh. Wer braucht denn schon einen vor Schmerz pochenden Fuß?
Aber mal angenommen, Du würdest keine Schmerzen empfinden? Wie oft würdest Du Dir ein Stückchen von Deiner Zunge abbeißen - oder Dir Dein Hinterteil verbrennen, wenn Du in eine zu heiße Badewanne steigst?

Körperlicher Schmerz ist ein wunderbares Alarmsystem, welches weiteren Schaden verhindert. Er teilt uns mit: "Du solltest besser das, was Du da gerade tust, anders machen!"

Emotionaler Schmerz teilt uns eine ähnliche Botschaft mit, z.B. "Du solltest besser das, was Du da gerade denkst, anders denken!"

Es ist normal, ärgerlich zu werden oder eifersüchtig oder ein bisschen nachtragend - wenn es nur eine bestimmte Zeit andauert.
Aber wenn diese Gefühle zu etwas Dauerhaftem werden, könnte die Botschaft lauten: "Erwarte nicht, andere Menschen zu kontrollieren.
"Erwarte nicht, dass sich andere Menschen genau wie Du verhalten." "Mache Dich nicht von anderen Menschen abhängig, Dich glücklich zu machen!"

Wenn wir dabei bleiben, die selben Gedanken wieder und wieder zu denken, werden wir auch dabei bleiben, die selben Schmerzen immer und immer wieder zu empfinden.
(Und dann sagen wir "Aber ich habe Recht!" Unglücklicherweise bedeutet "Recht haben" nicht, dass uns das in irgendeiner Weise hilfreich wäre!).

Eine Blase an Deinem Fuß ist eine Botschaft, andere Schuhe anzuziehen. Bei emotionalen Schmerzen, was sich so anfühlt wie eine Blase am Gehirn, lautet die Botschaft für gewöhnlich, die Art und Weise, wie wir denken zu ändern.

Sowohl bei körperlichen wie auch emotionalen Schmerzen gilt gleichermaßen: wenn wir dasselbe wieder und wieder tun, dann tut es auch weiterhin weh!

 

LEBENheute: Inspiration zum 24. Februar

Ich erinnere mich daran, wie ich darauf wartete, dass mein Leben leichter würde.
Ich dachte bei mir, "wenn ich einmal weniger Probleme habe, dann werde ich glücklich sein!"

Dann ist mir etwas Erstaunliches aufgefallen. Die glücklichsten Menschen, die ich kannte, hatten mehr Probleme als ich.

Vielleicht ist Dir das auch schon mal aufgefallen - dass die Menschen, die anscheinend das meiste aus ihrem Leben herausholen, es oft schwer haben. Sie haben ihnen nahestehende und geliebte Menschen verloren, sie haben finanziellen Schiffbruch erlitten, sie haben schwere Krankheiten erlitten - und am allerwahrscheinlichsten haben sie immer noch große Probleme! Aber sie sind deswegen glücklich, weil sie an irgendeinem Punkt in ihrem Leben die bewusste Entscheidung getroffen haben, dass "glücklich" die einzige Art ist, wie man sein Leben führen kann.

Glücklichsein ist nicht etwas, was Dir wie eine Art von "Unfall" widerfährt.
Es ist etwas, wozu Du eine bewusste Wahl triffst.

Du triffst zuerst die Wahl, glücklich zu sein.
Glücklichsein ist eine Entscheidung, die Tag für Tag aufs neue getroffen wird.

 

LEBENheute: Inspiration zum 23. Februar

Ein erwachtes Leben zu leben erfordert von Deiner Seite eine tiefe Absicht, präsent zu sein. Du kannst Dich von Augenblick zu Augenblick neu entscheiden. Entscheidest Du Dich dafür, in der Gegenwart zu sein mit all dem, was in diesem Moment tatsächlich hier ist, oder entscheidest Du Dich dafür, in der Welt der gedankendurchdrungenen Vorstellungen zu sein, was eine Welt der Illusionen ist, der Erinnerungen und der Einbildungen.

Die Wahl liegt bei Dir. Und zwar nur bei Dir und niemandem sonst. Kein Guru kann Dir helfen. Sogenannte spirituelle Praktiken gehen auf lange Sicht ins Leere. Hingegen ist der gegenwärtige Moment stets für Dich da. Er weicht niemals vor Dir zurück, lässt Dich niemals im Stich. Er stellt sich Dir fortwährend aufs neue vor. Und wahrlich, niemals wird er Dich verlassen. Doch liegt es an Dir, eine Wahl zu treffen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 22. Februar

Der gegenwärtige Augenblick ist die Türöffnung zu Gott.
Er ist die einzige dem Menschen bekannte Abkürzung, die tatsächlich das erfüllt, was sie verheißt.

 

LEBENheute: Inspiration zum 21. Februar

Wenn wir einander selbstlos dienen, dienen wir in Wahrheit uns selbst, indem wir unsere eigene spirituelle und emotionale Reife fördern. Wann auch immer wir überhaupt irgend etwas tun, das die Kontrolle unseres Egos reduziert, welche es auf die Gestaltung unserer Wirklichkeit ausübt, erhalten wir einen weiteren Eindruck von Gott. Es gibt so viele schöpferische Arten, dies zu erfahren.

Du könntest einem blinden Nachbarn etwas vorlesen, einem älteren Freund beim Einkaufen helfen, mit Bewohnern eines Altenheims Karten spielen oder Abfall vom Seitenstreifen einer Straße einsammeln. Wenn Dir keine Art einfällt, wie Du dienen kannst, bete einfach.

Es ist unvermeidlich, dass diese Art von Gebet Erwiderung findet. Extreme Spiritualität drückt sich durch wahrhaft selbstloses Dienen aus.

 

LEBENheute: Inspiration zum 20. Februar

Wahrer Reichtum liegt im Königreich im Innen, doch viele Menschen leben ihr Leben ohne zu wissen, wie man ihn findet.
Ihre Energien werden davon absorbiert, mit den Anforderungen eines hektischen Lebens Schritt zu halten.

 

LEBENheute: Inspiration zum 19. Februar

Es ist ein unverkennbares Zeichen, dass Du auf dem spirituellen Weg gut voran kommst, wenn ein größerer Teil Deiner Gedanken höhere Wahrheiten willkommen heißt als der Teil, der so gar nicht gern hat, was er da hört.

Es ist erforderlich zu erkennen, dass es in Dir zwei Stimmen gibt. Eine Stimme, die Deine Weiterentwicklung nicht möchte - dabei handelt es sich um das Ego - und der andere Teil, der möchte, dass Du die der Erde verhafteten Handlungsweisen hinter Dir zurücklässt, damit Du wie ein Adler in den Lüften gleiten kannst.

Wieso wie eine Raupe auf dem Boden herumkriechen, wenn Du wie ein Schmetterling fliegen kannst.

 

LEBENheute: Inspiration zum 17. Februar

Oftmals machen wir Probleme dadurch schlimmer, dass wir noch nicht mal ihre Existenz zugeben mögen. Es erscheint als der leichtere Weg, sich um das Problem herumzustehlen, anstelle ihm von Angesicht zu Angesicht gegenüberzutreten und es anzugehen. Doch letztendlich wird dieses Sich-aus-der-Verantwortung-stehlen eine viel leidvollere Erfahrung als der ursprüngliche Tatbestand.

Ironischerweise besteht der beste Weg, dem Leiden im Leben Grenzen zu setzen, in der simplen Annahme der Tatsache, dass eine bestimmte Leidens-"Portion" zum Leben dazugehört. Nichts liegt mehr auf der Hand, als dass es im Leben zu Schwierigkeiten kommen wird, aber dies einfach als Faktum anzunehmen, und durch die oft mit Leid und Unannehmlichkeiten verbundene Erfahrung der Bewältigung dieser Schwierigkeiten hindurchzugehen, ist der eigentliche Schlüssel zu unserem Lern- und Wachstumsprozess.

Viele Menschen können sich nichts anderes vorstellen, als unentwegt im Seinszustand der Ablehnung zu verharren, in permanenter Furcht vor Leid, was sich einstellen könnte, würden sie ihrer Situation einfach nur ins Angesicht schauen. Doch sobald dieser Seinszustand der Ablehnung überwunden wurde, ist Deine Situation schon entscheidend verbessert. Die Perspektive ist eine andere, denn Du erkennst nun die eigenen Fehler aus der Vergangenheit und begreifst, dass es Dir möglich ist, aus Deiner Erfahrung zu lernen. Darauf fällt es wesentlich leichter, die gegenwärtige Situation sachlich und präzise zu bewerten und einen durchführbaren, realistischen Plan für Dein Leben aufzustellen.

Mache Dir klar, dass obgleich Dir die Verantwortung für Deine Taten obliegt, die Definition Deines Seinszustands nicht aus ihnen herzuleiten ist. Jeder macht Fehler. Schaffe in Dir eine innere Distanz zu Deinen Problemen, identifiziere Dich nicht länger mit ihnen, und sieh ihnen auf einer realistischen Grundlage ins Angesicht, bestimmt von dem Ansinnen, sie zu einer Lösung zuzuführen.

Das Leben ist voller Herausforderungen. Fasse den Mut, ihnen offen ins Gesicht zu schauen, und auf einmal wirst Du herausfinden, dass sie alle nur verkleidete Chancen sind.

 

LEBENheute: Inspiration zum 16. Februar

Wenn wir uns in der Gedankenwelt des Verstandes befinden, so halten wir uns irgendwo in der von Erinnerungen geprägten Vergangenheit oder der von Vorstellungen beeinflussten Zukunft auf. Wir stecken in einer Welt von Gedanken, Erinnerungen, Begrifflichkeiten, Einfällen, Meinungsbildern und Glaubenssätzen.
Wir sind nicht hier im Jetzt. Was wir erfahren, ist nicht die Wahrheit und Wirklichkeit des gegenwärtigen Augenblicks.

Auf sehr reale Weise dringt die Vergangenheit in unsere Erfahrung des gegenwärtigen Augenblicks ein, färbt diese ein und verzerrt sie. All jene einschränkenden Glaubenssätze und leidvollen Erfahrungen der Vergangenheit haben auf unsere Erfahrung des Lebens einen nachteiligen Einfluss.

Zu erwachen bedeutet einfach, aus dieser Welt des gedankenbehafteten Verstandes zu erwachen in eine Welt des gegenwärtigen Augenblicks. Dies bedeutet keineswegs, dass Deine Erinnerung an die Vergangenheit oder Deine Wahrnehmung der Zukunft verschwindet. Du hast immer noch Anteil an der Welt der Zeit, aber Du identifizierst Dich nicht länger damit, definierst Dich nicht mehr durch diese Erinnerungen der Vergangenheit oder Vorstellungen von der Zukunft. Du gelangst dahin, Dich selbst als das Eins zu erfahren, was in diesem Augenblick existiert. Du bist Dir dessen bewusst, dass nur der gegenwärtige Augenblick Dir Erfüllung geben kann, und so erwählst Du, mehr und mehr in der Fülle des gegenwärtigen Augenblicks zu leben. Der gegenwärtige Augenblick wird zum eigentlichen Fundament Deines Lebens.

Während Du erwachst, wird sich Deine Erfahrung von Dir selbst und der Welt um Dich herum auf dramatische Weise ändern. Angst, Besorgnis und Konflikt verschwinden, während Du in eine Welt der Liebe, des Friedens und der Fülle eintrittst. Du gelangst dahin, Dich selbst als LIEBE zu erfahren.

Du begegnest der lebenden Präsenz Gottes in Dir und in allem um Dich herum. Die Trennung löst sich auf, wenn Du in das Einssein hineingehst. Dies ist das, was mit Erleuchtung gemeint ist. Es ist das, wovon Buddha sprach. Es ist das, wovon Jesus sprach. Es ist das, wovon Lao-Tse und Krishna sprachen. Es ist das, was Gott Abraham gegenüber versprochen hat.

 

LEBENheute: Inspiration zum 15. Februar

Das Kind wird geboren -- es ist das Ur-Gültige. Nach und nach kommen die Gedanken herbei; es wird Wissen ansammeln, es wird viele Dinge auf die Gedächtnistafel seines Seins aufschreiben. Und es wird ein/e Wissende/r werden -- von diesem und jenem -- und es wird sich identifizieren damit, ein Arzt zu werden oder ein Ingenieur oder ein Professor. Doch in dem Moment, da es geboren wurde, war das Kind pures Bewusstheit; einfach eine frische, unbeschriebene Tafel, worauf noch nichts seine Spuren hinterlassen hat, nicht einmal die eigene Unterschrift. Es hatte keinen Namen und keine Vorstellung davon, was es sei.

Dies ist die ursprüngliche Unschuld, und dies ist das Ur-Gültige. Unser ur-gültiges Wesen liegt vor dem Gedanken und nach dem Gedanken. Nicht dass es verschwände, wenn der Gedanke da ist, doch es wird bedeckt - so wie die Sonne, wenn sie von zu vielen Wolken verhangen ist. Wenn es dunkle Wolken gibt, scheint es so, als sei die Sonne gänzlich verschwunden.

Wir verlieren niemals unsere Ur-Gültigkeit, das können wir gar nicht. Und genau darum handelt es sich bei dieser Ur-Gültigkeit - sie kann gar nicht verloren gehen. Aber sie kann bedeckt werden. Die Flamme kann so sehr vom Rauch verhangen werden, dass es den Anschein hat, sie wäre verloren. Die Sonne kann so bedeckt werden, dass es den Anschein hat, als wäre die finstre Nacht hereingebrochen - so sieht es aus. Doch wir sind vor dem Gedanken, wir sind während der Gedanke da ist, und wir werden sein, wenn der Gedanke verschwunden ist - wir sind immer hier. Aber wenn der Gedanke hier ist, ist es ganz schön schwierig zu wissen, wer wir sind, was denn genau dieses Bewusstsein sein möge.

 

LEBENheute: Inspiration zum 14. Februar

Den Verstand zur Seite legen bedeutet, Du bist auf einmal in die Gegenwart erwacht, und die Gegenwart ist die einzige Realität, die es gibt.

 

LEBENheute: Inspiration zum 13. Februar

Die besten und wunderschönsten Dinge auf der Welt kann man nicht sehen oder sogar berühren.
Es ist erforderlich, sie mit dem Herzen zu erfühlen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 12. Februar

Wenn Dir eine bestimmte Schwierigkeit Dir das Gefühl gibt, dass Du von allen Seiten bedrängt wirst, welchen Weg gehst Du dann? Der beste Weg ist nach oben. Eine durchschlagkräftige Strategie, der Herausforderung die Stirn zu bieten, ist Dich selbst ihr auf die Spitze zu stellen anstelle mitten hinein.

Und wie machst Du das? Dir steht ein mächtiges Werkzeug zur Verfügung. Es ist etwas, was Du die ganze Zeit verwendest, ohne dass es Dir überhaupt bewusst ist, etwas, das Du seit den frühesten Tagen Deiner Kindheit einsetzt. Man nennt es Visualisierung. Deine Vorstellungskraft, Deine Geisteshaltung und Dein Energiepegel können alle davon auf bestimmte und definitive Art und Weise verändert werden. Und indem dies sich ereignet, kann davon die Wirklichkeit Deines Lebens verändert werden.

Befindest Du Dich tief inmitten einer schwierigen Herausforderung, visualisiere Dein Selbst, wie es langsam entlang seiner Umrisse emporsteigt. Schließe Deine Augen und sieh die Herausforderung, wie sie Dich umgibt. Schreibe ihr Farbe und Textur zu. Verleihe ihr in Deiner Vorstellungswelt Form und Gestalt. Und dann, unter Einsatz derselben Vorstellungskraft, sieh Dein Selbst, wie es sich darüber erhebt, wie ein Heißluftballon, der vom Boden abhebt und in die Lüfte steigt.

Steige hoch genug darüber hinaus, und Dir wird ein Weg heraus auffallen. Steige hoch genug darüber hinaus, und Du wirst sehen, was jenseits davon liegt. Stelle Dein Selbst hoch genug über jene Herausforderung und Du wirst gewiss, mit absoluter Sicherheit, dass alles was erforderlich ist, um als siegreich daraus hervor zugehen, bereits in Dir ist.

Was auch immer für eine Herausforderung Dir in den Weg tritt, gib Deinem Selbst eine wertvolle Sichtweise davon. Benutze Deine Vorstellungswelt, um Dich darüber hinaus zu erheben. Und in Deinen Handlungen wirst Du einen Weg finden, hindurch zukommen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 11. Februar

Stelle Deinem Selbst folgende Fragen... Lebst Du wirklich auf die Weise, die Du Dir wünschst? Erlaubst Du anderen (der Familie, Gleichaltrigen, den Massenmedien) Deine Wahrnehmung von dem, was für Dich richtig ist, einzufärben?

Nimm Dir mal einen Moment Zeit und tritt einen Schritt zurück... Geh einen Schritt zurück von der "normalen" alltäglichen Tretmühle. Nimm einen tiefen Atemzug und stelle Dir selbst die Frage. "Wie möchte ich wirklich mein Leben leben?"

Und lasse zu, dass Du in Wahrhaftigkeit Deine innere Weisheit vernimmst - Deine eigene, mächtige Eingebungs-Kraft. Lasse zu, dass heute der Anfang ist der Enthüllung des WIRKLICHEN Du.

Lasse zu, dass heute der Tag ist, an dem Du erkennst, dass das Leben eine Urlaubsreise ist.
Wie schon das alte Zen-Sprichwort sagt: "Der Weg ist das Ziel"

 

LEBENheute: Inspiration zum 10. Februar

Worauf Du Dich konzentrierst, bestimmt, was Du kreierst - Deine Realität. Ist also z.B. Deine innere Vorstellungswelt ein Wirbelwind von Befürchtungen und Unruhe, erschaffst Du eine Welt der Befürchtungen und der Unruhe. Nimm Dir doch die Zeit, das Tempo zu verlangsamen, dann fängst Du an wahrzunehmen, wie Dein Atemrhythmus sich verlangsamt, Dein Geist und Körper ruhiger werden, und Du wirst anfangen, Dich wieder in Deiner Mitte zu fühlen.

Mit einer ruhigen inneren Vorstellungswelt wirst Du die Grundlagen ausformen, um das Leben Deiner Träume zu bauen. Ist Deine innere Vorstellungswelt hingegen hyperaktiv, so sendest Du buchstäblich Wellen des Zweifels, der Angst und der Unsicherheit aus, die Deine Gesundheit, Dein Wohlbefinden und Deinen Erfolg untergraben können.

Nimmst Du Dir jedoch die Zeit, langsamer zu machen, wirst Du anfangen mit weniger Bemühen zu kreieren, und beizeiten mit sogar noch viel weniger Bemühen als Du Dir je hast vorstellen können - egal welche Absicht dem unterliegt - unter der Annahme, dass eine Ausrichtung besteht mit Deinem höheren Selbst und Deinen wahrhaftigsten Bestrebungen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 09. Februar

Der Verstand nimmt Dich mit in die Vergangenheit, bereitet Dir Quälerei, Ängste und Depressionen - denn darin ist er sehr bewandert - und das ist es, mit dem er sich identifiziert - denn das ist die "Kuschelzone" des Verstandes. Der Verstand mag nicht im gegenwärtigen Augenblick verweilen, da er dafür kein Bewusstsein hat.

Es liegt nur an Dir, ihn der Gegenwart bewusst zu machen - indem Du die Aufmerksamkeit auf das legst, was momentan von Bedeutung ist. Mach das doch, wenn Du morgens aufwachst - lege die Aufmerksamkeit auf das, was im Lauf des Tages zu tun ist.

 

LEBENheute: Inspiration zum 08. Februar

Wenn wir eine tiefere Wahrnehmung des Selbsts durch Meditation und durch größeres Bewusstsein in der Gegenwart erhalten, werden wir von vielen der Ängste, die uns unnötigerweise plagen, befreit. Wir entdecken einen tiefen inneren Frieden, eine innere Sicherheit, die nicht abhängig ist von Ereignissen oder Umständen in der Welt um uns herum.
Als Ergebnis werden wir weniger selbstbezogen, haben weniger Bedarf an der Zustimmung oder Anerkennung von anderen, weniger Bedarf daran, Besitztümer und sozialen Status anzuhäufen, und werden glücklichere, gesündere und liebevollere Menschen. In vielen Lehren aus dem Bereich der Spiritualität gibt es hierfür den Begriff "Selbstbefreiung".

 

LEBENheute: Inspiration zum 07. Februar

Wenn es darum geht, wie Du Spirit in Deinem Inneren zum Erwachen bringst, gibt es einen Schlüssel hierzu: die Liebe.

 

LEBENheute: Inspiration zum 06. Februar

Manchmal überwältigt es uns und bringt uns ziemlich ins Stocken, wenn uns jemand begegnet, der bedürftig ist, aber worum geht es in unserem Leben überhaupt?
Geht es darum, sich Dinge anzueignen?
Ein prall gefülltes Bankkonto zu haben?
Geht es darum, öffentlich Anerkennung zu erhalten?
Oder geht es darum, Gottes Liebe in jedem Menschen anzurühren, in jedweder Lebenssituation?
Es ist dies, was zu Gott führt.

 

LEBENheute: Inspiration zum 05. Februar

Freude und Liebe aus dem Herzen -- dies sind Geschenke, die ewig neu erschaffen werden. Dies sind Dinge, die sich immer weiter fortsetzen, ohne ein Ende zu haben.

Schau nicht ins Außen, außer als ein "Reflektor" zurück zu Dir. Und wenn Du nicht anders kannst als ins Außen zu schauen, dann blicke durch die Augen des Meisters. Schau Dir Gottes Schönheit in allen Dingen an. Sie ist da. Sie ist immer da gewesen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 04. Februar

Das Allerbeste in den Menschen ist Liebe. Hierbei handelt es sich um die Wahrheit unseres Wesens, dass tief innen jenseits unserer Verletzungen wir alle Gottes Liebe sind.
Daher dreht es sich eigentlich nur darum, sich Gottes Liebe im Inneren zu öffnen. Und wenn wir uns zu unserer Liebe mit Gott öffnen, geschieht etwas in der Welt.
Auch sie wird dann ein Ort, der Gottes Liebe zugewandt ist, und die einzige Antwort auf das, was die Welt darstellt, ist in der Liebe zu sein.

 

LEBENheute: Inspiration zum 03. Februar

Um jeden Kreis herum kann man einen größeren Kreis ziehen. Um jeden Zaun herum gibt es ein offenes Feld, das darauf wartet, bestellt und geerntet zu werden. Um jede Menge von Begrenzungen herum gibt es eine unbegrenzte Ausdehnung von Möglichkeiten. Um jede Erfahrung herum gibt es größere und bedeutsamere Erfahrungen.

Jenseits jeden Horizonts gibt es eine Welt zu entdecken. Nur dann ist sie Dir bestimmt, wenn Du sie zu dem machen willst. Ein Universum voller Fülle wartet auf Dich, wenn Du es nur für Dich annehmen willst.

Stehst Du auf dem Erdboden, ist der Horizont nur wenige Kilometer entfernt. Auf einem Berggipfel dehnt sich der Horizont schon mehrere dutzende Kilometer weit aus. In einem Flugzeug kann der Horizont schon mehrere hundert Kilometer entfernt sein. In einem Raumschiff in der Umlaufbahn um die Erde sind schon tausende von Kilometern zwischen den Horizonten. Und wenn Du die Umlaufbahn um die Erde verlässt, ist der Horizont unendlich. Wo ist der Horizont Deiner Vorstellungswelt?

Du kannst die Wahl treffen, zwischen den Mauern Deiner Begrenzungen hin- und her zu lavieren, oder Du kannst die Wahl treffen, diese Begrenzungen zu transzendieren und Deinen Horizont zu erweitern. Nur durch die Begrenzungen, die Du Dir selbst auferlegst, wirst Du eingeschränkt. Erhebe Dich über Deine Begrenzungen, erweitere Deine Gedankenwelt und mache Dich aller Möglichkeiten bewusst.

 

LEBENheute: Inspiration zum 02. Februar

Du kannst Dir selbst Befreiung von vergangenen Taten zukommen lassen, indem Du einfach darüber lachst.
Sogar in Deinem täglichen Leben gilt dies: kannst Du einfach darüber lachen, anstelle an einigen der Dinge, die Menschen sagen oder tun Anstoß zu nehmen, dann hast Du Dich in diesem Moment bereits selbst befreit, und die Situation kann Dir nicht weiter anhängen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 01. Februar

Wenn wir aufhören, den Intellekt des Verstands einzusetzen, und wenn wir zur Weisheit des Herzens gelangen, so erhalten wir Zugang zu der Tür zur Göttlichkeit, da aus jenem Herzen das Mitgefühl und die Vergebung entspringt.

 

LEBENheute: Inspiration zum 31. Januar

Oft neigen Menschen dazu zu denken, dass wenn sie sich wegen einer Situation nur genügend Sorgen machen, sie irgendeine Änderung herbeiführen können.

Ich habe jedoch herausgefunden, dass sich Sorgen zu machen nicht sehr wirksam ist, überhaupt irgendetwas zu ändern. Tatsächlich ist es so, dass Sorgen eher die Auswirkung haben, Spannungen in Deinem Körper, Deiner Vorstellungs- und Gefühlswelt zu vergrößern, wodurch es Dir dann eher schlechter geht.
Machst Du Dir zu viel Sorgen, kannst Du sogar krank werden. Und wenn Du dann krank geworden bist, ist es erforderlich, dass sich andere Menschen um Dich kümmern.
Also kann es sein, dass Du durch die Sorgen mehr Probleme erschaffst als die, die Du eigentlich zu lösen versuchst. Da ist es doch viel einfacher, Deine Probleme an Gott zu geben, oder ans Licht.

Nimm einfach ein Problem oder eine Lebenslage und sprich aus: "Ich lege dies in das Licht für das höchste Gut." Erstaunlich, wie befreiend das ist.

 

LEBENheute: Inspiration zum 30. Januar

Gefühle spielen sowohl bei den kleinen als auch den großen Dingen im Leben eine Rolle. Menschen investieren mehr Zeit und Energie in Themen, die sie lieben, und bei denen ihre Gefühle und Emotionen mit einbezogen werden. Ist Dir schon einmal aufgefallen, dass wenn Du etwas tust, das Du liebst, Du Dich weniger müde fühlst und Dir vielleicht sogar weniger auffällt, wie die Zeit vergeht, wohingegen wenn Du etwas tust, das Du nicht gerne machst, Du das Empfinden hast, dass die Zeit langsamer vergeht und Du Dich schneller langweilst und leicht müde wirst ?

Kontrolle auszuüben über Deine Gefühle und Emotionen ist erforderlich, und zu lernen, sie in der richtigen Quantität hervorzurufen, wenn Du sie benötigst, Dich anzutreiben oder zu motivieren, oder wenn Du Dich mit Visualisierungen und Affirmationen befasst. Wie rufst Du Gefühle herbei und verleihst ihnen Nachdruck?

1. Indem Du an den Nutzen denkst, den Du erhältst, wenn Du eine bestimmte Handlung, Visualisierung oder Affirmation ausführst.

2. Durchs Tagträumen über das Endergebnis.

3. Durchs Wecken der Gefühle, die Du in der Vergangenheit erfahren hast wegen einer Sache, die Du wirklich gewollt, erwünscht und erreichst hast, und Versuchen, diese Gefühle auf die momentan anstehende Aufgabe zu übertragen.

Gefühle und Emotionen sind wichtige Gesichtspunkte beim Einsetzen von Affirmationen und schöpferischen Visualisierungen. Sie legen Kraft und Energie in die Affirmationen oder Visualisierungen. Es gibt einen himmelweiten Unterschied zwischen dem gemäßigten, emotionslosen Erwünschen einer Sache und dem zutiefst Herbeisehnen von ihr.

Du kannst eine Affirmation auf geistesabwesende Weise wiederholen und etwas ohne großartiges Interesse visualisieren, oder Du kannst eine Menge an Gefühlen in sie hineinlegen. Im ersten Fall erzeugst Du keinen Fluss, wohingegen Du im zweiten Fall einen großen Energiefluss investierst, zum Erwachen bringst und erschaffst.
Mach Dir bewusst, dass es bei jeder Tätigkeit zwei Aspekte zu berücksichtigen gilt, den mentalen und den emotionalen. Es ist erforderlich, dass beide präsent sind, damit Dinge ins Geschehen gebracht werden können.

 

LEBENheute: Inspiration zum 29. Januar

Gefühle sind dasjenige, was Gedanken die treibende Kraft verleiht.
Jede oder jeder, die oder der schon einmal erfolgreich war, in welchem Bereich auch immer, hat die Schubkraft der Gefühle für sich nutzbar gemacht, wie sie ihn oder sie in die Richtung seines oder ihres erwählten Erfolgs getrieben haben.

Was bringt Dich dazu zu handeln, ein unbeteiligter, beiläufiger Gedanke, oder einer, der mit Emotionen und Enthusiasmus angefüllt ist?
Was bewegt Dich, ein trockener, langweiliger Vortrag oder ein Vortrag, bei dem die Worte mit Gefühlen untermalt werden? Ein Film, in dem die Menschen über uninteressante Themen reden, oder einer, der Gefühle und Emotionen in Dir wachruft?

Gefühle und Emotionen verleihen Gedanken Reiz und Energie. Sogar bei ganz unbedeutenden täglichen Handlungen kann ihre Kraft sichtbar werden. Manche Dinge werden auf unbeteiligte Art und Weise unternommen, bei anderen geschieht dies mit Liebe, Interesse und Energie.
Die Ergebnisse dieser zwei unterschiedlichen Herangehensweisen sind vollkommen unterschiedlich.

 

LEBENheute: Inspiration zum 28. Januar

Gefühle lassen sich mit einem elektrischen Stromfluss vergleichen, durch den ein beliebiges elektrisches Gerät in die Lage versetzt wird, zu funktionieren.
Gefühle und Emotionen legen Energie in Gedanken hinein.

Gedanken ohne Gefühle und Emotionen besitzen nicht genügend Kraft, um Dich dazu zu motivieren, irgendeinen Erfolg zu erreichen.
Bestreben und Gefühle sind erforderlich, um eine Handlung herbeizuführen, da es keine Handlung ohne ein Ansinnen oder ein motivierendes Gefühl oder Emotion gibt.
Um die Kraft der Emotionen und Gefühle wirkungsvoll einzusetzen, müssen sie kontrolliert werden.

Falls Du zulässt, dass sie Dein Leben regieren, kann es sein, dass Du in die Bredouille gerätst; doch solltest Du die Fähigkeit erlernen und entwickeln, wünschenswerten, positiven und konstruktiven Emotionen Raum zu geben und es abzulehnen, negativen und destruktiven den Zugang zu gewähren, wirst Du zu einer großen Macht, fähig, eine Menge zu bewirken.

 

LEBENheute: Inspiration zum 27. Januar

Wenn es darum geht, Deine Ausrichtung zu wählen, so tue dies mit Weisheit; es kann nämlich sein, dass Du herausfindest, wie Du selbst bei Deiner Wahl festgehalten wirst, speziell wenn dieser Wahl eine Geisteshaltung von Destruktivität zugrundeliegt.

Solltest Du eine positive Geisteshaltung wählen, so ist dies schön; es wird Dir nämlich nichts ausmachen, bei dieser den ganzen Tag lang gehalten zu werden, erntest Du doch das Land von Milch und Honig, das Gefühl des Glücklichseins, eine tiefe, innere Freude.

 

LEBENheute: Inspiration zum 26. Januar

Das Schöne bei göttlicher Manifestation und Fülle ist, dass das Potential nicht auf irgendeine besondere Gruppe von menschlichen Wesen beschränkt ist. Ganz unbeeindruckt davon, welche Gruppe sich selbst als elitär erklären mag oder welche Gruppen ihre Heilige Schriften so auslegen mögen, um ihre eigene Konzeption von Göttlichkeit zu untermauern und damit andere ausschließen, steht doch die Fülle durch Spirit für alle zur Verfügung.

Es ist sogar so, dass wenn sich jemand als einer Elite zugehörig erklärt und damit einen exklusiven Anspruch auf göttliche Energie erhebt, dies sogar Wachstum zum Stillstand bringt, weil Beschränkung und Schmälerung im Widerspruch zu Spirit stehen.

Spirit ist eine sich immerwährend ausdehnende, frei verfügbare Energie, welche sich nicht durch Interpretationen beeinflussen lässt, sondern dynamisch präsent ist. Es liegt an jedem einzelnen Individuum, den Kanal offen zu halten, um die Segnungen der Fülle zu erhalten.

 

LEBENheute: Inspiration zum 25. Januar

Wenn Du denkst, erzeugst Du in Deinem Unterbewusstsein fortwährend Eindrücke.
Je gewichtiger der Eindruck, um so wahrscheinlicher ist es, dass daraus Realität für Dich wird.
Grund hierfür ist, dass das Unterbewusste keinerlei Unterscheidungsvermögen dafür besitzt, ob diese Eindrücke real sind oder nicht. Daher gleicht es Deine äußere Realität so ab, dass sie mit den Eindrücken, die vorwiegend Deine Vorstellungswelt prägen, in einer Linie ist.

Dieser Vorgang nennt sich der Prozess des Einprägens. Es ist erforderlich, dass Du genau darauf aufpasst, was Du den lieben langen Tag lang in Dein Unterbewusstes einprägst. Zu jedem Preis musst Du wachsam sein. Gedanken sind Dinge und kommen zu Leben, wenn sie unbeaufsichtigt bleiben.

Stell Dir selbst die Frage: möchte ich, dass dieser Gedanke zu meiner Realität wird? Willst Du das nicht, dann werde einfach achtsam darauf, dass es sich um einen Gedanken hat. Diese Erkenntnis wird den Gedanken davon abhalten, ins Unterbewusste eingeprägt zu werden.

 

LEBENheute: Inspiration zum 24. Januar

Menschen werden von Dir angezogen, wenn Du Dein Licht zeigst und mit ihnen teilst, und sie werden sich in Deinem Leben zeigen, um zu Deinem Erfolg beizutragen. Gier ist wie die Flamme, die die Motten anzieht, die für gewöhnlich daran selbst verbrennen.
Aber das spirituelle Licht, welches in Deinem Inneren wohnt, ist wie ein göttlicher Magnet, der andere anzieht, die danach suchen, ihr eigenes Licht mit Dir zu teilen und damit den Ursprung Deines Erfolgs zu verstärken.

Manche Menschen mögen wegen dieser herbeieilenden Unterstützung etwas verschreckt sein und sich zurückziehen, weil sie lieber in einer ihnen vertrauteren Ebene der Beschränkung verharren möchten.
Wenn Du jedoch mehr davon haben möchtest, so bedeutet dies, das Licht, die Unterstützung und die Bereicherung in Anspruch zu nehmen, die Dir zur Verfügung stehen, und den Erfolg zu umarmen, der Deine kühnsten Träume übersteigt.

 

LEBENheute: Inspiration zum 23. Januar

Ich teile Dir mal ein Geheimnis über diese Welt mit: sie begegnet Dir exakt dort, wo sie Dich findet, und gibt Dir das, was Du ihr entgegenhältst. Wenn Du also Dich in die Welt begibst und nach Ärger Ausschau hältst, wird sie Dich in Deinem Ärger rechtfertigen.

Wenn Du in die Welt hinaus gehst und nach Liebe Ausschau hältst, wird sie Dir Deine Liebe rechtfertigen. Solltest Du nach Feindseligkeit und Hass suchen, wird sie Dir Feindseligkeit und Hass geben. Sie wird exakt mit dem übereinstimmen, was Du nach außen hinaus trägst.

Dies ist der Schlüssel, wenn Du Gesundheit, Wohlstand und Glück möchtest.

 

LEBENheute: Inspiration zum 22. Januar

Um zu empfangen, musst Du aktiv sein. Behalte Deine Zielrichtung in Deiner Aufmerksamkeit.
Der Vorgang des Erhaltens steht in direkter Proportion zu der Klarheit Deiner Vision, der Bestimmtheit Deines Ziels, der Standhaftigkeit Deines Glaubens und der Tiefe Deiner Dankbarkeit.

 

LEBENheute: Inspiration zum 21. Januar

Fülle ist ein Bewusstseinszustand.
Im Wörterbuch findet man zur Definition Begriffe wie Qualität, Wohlstand, Reichtum.

Aber im spirituellen Sinne meint Fülle nicht den Besitz von materiellen Objekten.
Vielmehr bezieht es sich auf den Zugang zur Essenz von dem, was alle Dinge sind.
Es bedeutet, dass Du Gemeinschaft hast mit jener Essenz, die in Dir liegt.
Wahre Fülle ist dieses Sich-Bewusst-Sein vom Ganzen, die Befriedigung aller unserer Bedürfnisse (wobei es bei weitem weniger sind, als wir denken mögen).

Das ist die Fülle.

 

LEBENheute: Inspiration zum 20. Januar

Wie erreichen wir die Fülle? Wie finden wir diese Essenz, die wir ja bereits besitzen, in unserem inneren Selbst?
Wer für die Spiritualität eine Lanze bricht, findet das, nach dem sie oder er sucht, indem sie oder er es einfach tut.
Tun beinhaltet bestimmte Vorgehensweisen wie: Meditation und spirituelle Übungen, und bedeutet schlussendlich, vom Geist etwas herab zuführen, damit es sich durch Emotionen, Intellekt und den Körper manifestiert.
Wenn wir Zugang haben zu der Essenz, dann können wir sie mit anderen teilen durch Manifestation.

 

LEBENheute: Inspiration zum 19. Januar

Angenommen, Du hättest fünfhundert Liebhaber (oder Liebhaberinnen) und keine/r von ihnen empfände echte Liebe zu Dir, dann hat nicht eine/r von ihnen einen Wert.
Was nach Fülle ausschauen mag, ist in Wahrheit Leere.
Aber wenn Du einen Menschen hast, der wirklich präsent und liebevoll ist und Dich aufbaut, dann hast Du alles. Du besitzt "alles in einem" (bzw. in einer).

Daher handelt es sich bei der Fülle um einen Bewusstseinszustand, nicht eine Liste zum Abhaken wesentlicher Dinge.
Wenn wir die Fülle haben, dann ist alles, was wir brauchen, in der Ganzheit vorhanden.

 

LEBENheute: Inspiration zum 18. Januar

Fragst Du Dich manchmal, "wo ist eigentlich der Ursprung des Reichtums?" Er kommt aus dem Bereich des Nicht-Sichtbaren. Reichtum bedeutet, dasjenige, was noch nicht manifestiert ist, in den Bereich des Manifestierten zu bringen. (Das ist es auch, wo all der Segen herkommt.)
Rufen wir dies in die Welt des Materiellen hinein, kann es sich als jedwedes Ding manifestieren, das man mit Geld kaufen kann -- wirklich alles davon. Wahrer Reichtum jedoch ist ein Leben in Fülle.

Wahrer Reichtum ist, Zugang zu haben zu dem Ursprung, welcher alle unsere Bedürfnisse befriedigt. Was vielleicht am allerwichtigsten ist, er stellt diese Verbindung im Bewusstsein her, dass wir geliebt sind, dass man uns Anerkennung zukommen lässt, dass man auf uns eingeht.
Das ist das Bewusstsein des Reichtums.

In gewissem Sinne handelt es sich um das Erkennen, dass wir königlich sind, weil wir Teil von Gottes Königreich sind.

 

LEBENheute: Inspiration zum 17. Januar

Unabhängig von jeder körperlichen, verstandesmäßigen, gefühlsmäßigen oder finanziellen Situation kannst Du Wachstum erlangen - begib Dich in den Seinszustand der Dankbarkeit hierfür.

 

LEBENheute: Inspiration zum 16. Januar

Meditation wird nicht nur im Fernen Osten praktiziert. Es ist nicht notwendig, dass Du Deinen Lebensstil oder die Art und Weise, wie Du Dich kleidest, änderst. Sie wurde zu allen Zeiten überall praktiziert und ist für jeden Menschen ein wichtiges Werkzeug für ein glücklicheres und entspannteres Leben, ganz gleich wo er lebt und was er tut.

Meditation ist das Gegenmittel gegen Anspannung, Ängste und Sorgen, die die meisten Menschen durchmachen. Die im Lauf der Zeit sich aufaddierenden Wirkungen der Meditationen erleichtern es, in schwierigen Situationen gelassen zu bleiben und sie damit zu überwinden oder ganz zu umgehen. Es ist eine Technik, die Dir nicht nur Gemütsruhe verleiht, sondern auch Deine innere Stärke, Willenskraft und Selbstdisziplin erhöht.

Meditation ist ein großartiges Werkzeug nicht nur für den nach spirituellem Erwachen und Erleuchtung Suchenden, sondern auch für den gewöhnlichen Menschen, der ein ruhiges und friedvolles Leben führen und seine geistige Gesundheit bewahren möchte. Auch beinhaltet sie Nutzen für den ehrgeizigen Menschen, der seine innere Stärke und Kraft in der Welt im Außen zum Ausdruck bringen und so Erfolg erreichen möchte.

 

LEBENheute: Inspiration zum 15. Januar

Vielleicht fällt es Dir schwer damit anzufangen zu meditieren, weil Du nicht die Motivation dazu hast, und Du spürst, Du brauchst Beweise dafür, dass Meditation zu etwas gut ist, bevor Du damit beginnst. Den besten Beweis, den Du finden kannst, ist durch Deine persönliche, direkte Erfahrung. Es ist gut, über die Erfahrungen anderer Menschen zu lesen, aber viel besser ist es, Erfahrungen aus erster Hand zu gewinnen. Gehst Du mit Interesse und Liebe auf die Meditation zu, so wird es für Dich ein leichtes sein, die für den Erfolg erforderliche Geduld und Ausdauer zu entwickeln. Schon bald werden aus den zwanzig Minuten dreißig Minuten, oder noch mehr. Und wie in jedem Bereich werden auch hier, sobald Du Resultate erkennst, Dein Bestreben und Wunsch nach Erfolg weiter zunehmen.

Es gibt viele Meditationstechniken, und Du kannst jeder folgen, die für Dich anziehend ist. Es ist erforderlich, dass Du Dich mit der Technik wohl fühlst. Es ist nicht erforderlich, dass Du Dich selbst zu irgend etwas zwingst, was Du nicht gerne machst. Dies produziert nämlich Anspannung, was Du ja gerade vermeiden möchtest.

Die wichtigen Voraussetzungen sind bei jeder Meditation ähnlich:

1) Du brauchst eine gute Körperhaltung, in der Du Dein Rückgrat aufrecht hältst, und die Deinem Körper keine Anspannung zuführt.

2) Du brauchst einen ruhigen Ort, wo Dich nichts stört.

3) Es ist nötig, dass Du Dich auf den Gegenstand der Meditation konzentrierst, ohne anderen Gedanken zu erlauben, dass sie in Dein Bewusstsein eindringen.

Diese drei Voraussetzungen führen allmählich dazu, dass Dein Vorstellungsvermögen, Deine Gedanken und Deine Sinneswahrnehmungen sich von Deiner unmittelbaren Umgebung entfernen. Der Reizzufluss von der Umgebung und von der Vorstellungswelt wird nach und nach geringer, und sowohl Deine Vorstellungswelt als auch Dein Körper werden entspannter. Dies hat Auswirkungen auf den Stoffwechsel des Körpers, reinigt ihn von Giftstoffen und führt ihm neue Energie und eine friedvolle Grundhaltung zu.

 

LEBENheute: Inspiration zum 14. Januar

Meditation wird gemeinhin als Heilmittel und Lösung für Anspannung, Angst und Sorge angesehen. Sie ist kein Wundermittel, und es zeigen sich auch nicht über Nacht Resultate, aber man kann sich ihrer sicher sein, wenn an jedem Tag für die Meditation ein Bereich geschaffen und auch eingehalten wird.

Wir leben in einer Welt voller Spannungen und Sorgen. Die Arbeit, Beziehungen, Gefahren und Ängste bereiten genügend Zündstoff für Anspannung und Sorgen. Sie verhindern inneren Frieden, produzieren Giftstoffe im Körper, haben einen schädigenden Einfluss auf die Gesundheit und führen allgemein zu Unruhe im Leben. In diesem Zustand werden Geist und Körper geschwächt, und dies führt zu allen Arten von Problemen.

Es ist für den Geist und den Körper notwendig, Zugang zu etwas zu haben, das Entspannung und Beruhigung bringt, und genau hier setzt die Meditation an. Die Wirkungen der Meditation dauern nicht nur während der eigentlichen Zeitspanne, die ihr eingeräumt wird, an, sondern während des gesamten Tages, doch damit das geschieht, ist es erforderlich, dass Meditation mit Aufrichtigkeit und Gespür für das, was für einen selbst am besten funktioniert, betrieben wird.

 

LEBENheute: Inspiration zum 13. Januar

Die Seele, die Zeuge ist, ist wie der Himmel. Vögel fliegen am Himmel, aber sie hinterlassen keine Fußspuren.
Das ist was Buddha meint, wenn er sagt dass der Mensch, der erwacht ist, auf eine solche Weise lebt, dass er keine Fußspuren hinterlässt. Er ist ohne Wunden und ohne Narben; er blickt niemals zurück - es gibt keine Veranlassung dazu.
Er hat jenen Moment mit solcher Vollständigkeit erlebt, was wäre die Notwendigkeit immer und immer wieder zurückzuschauen?
Er schaut niemals voraus, er schaut niemals zurück, er lebt im Moment.

 

LEBENheute: Inspiration zum 12. Januar

Danke sagen und Dankbarkeit ausdrücken sind sehr wichtig, und es ist angemessen, dass wir einen ganzen Tag widmen, uns damit zu befassen. Wahre Fülle beginnt damit, dass man dankbar ist und sich erkenntlich zeigt. Der Seinszustand der Dankbarkeit legt unsere Achtsamkeit auf die Dinge, die wir haben, und versetzt diese Dinge in die Lage, zu wachsen.

Stell Dir einmal vor, Du schenkst irgendjemandem etwas, und Du erhältst keinerlei Dank dafür -- wäre es wahrscheinlich, dass Du das wieder und wieder tun würdest? Genauso verhält es sich mit dem Leben. Um eine anziehende Wirkung auf weitere Segnungen auszuüben, welche das Leben anzubieten hat, ist es unumgänglich, dass Du dem, was Du bereits hast, wahre Wertschätzung entgegen bringst.

Schau Dir die Dinge an, die an Deinem Leben stimmig sind. Bring diesen Dingen, die Du hast, Dankbarkeit entgegen. Führe den guten Dingen in Deinem Leben Nahrung zu. Hab ein Gefühl der Wertschätzung für sie, und sie werden wachsen. In Deinem Leben wird sich Fülle zeigen, je mehr Du Dich auf den Seinszustand der Fülle konzentrierst.

Und scheue Dich nicht, dies zu verbreiten. Sag einfach Danke, um Deine Dankbarkeit auszudrücken, bringe Deine Freundlichkeit einem anderen Menschen gegenüber zum Ausdruck. Du wirst herausfinden, dass in Deinem Leben die Fülle zunehmen wird, je mehr Du sie mit anderen teilst.

Heute ist ein Tag, Danke zu sagen. So ist es auch jeder weitere Tag.
Lass die Dankbarkeit und die Fülle fortwährende Bestandteile Deines Lebens werden.

 

LEBENheute: Inspiration zum 11. Januar

Wenn es um die Zeit geht, die Dir zur Verfügung steht, bringe ihr Wertschätzung und ein Gefühl der Kostbarkeit entgegen, und hole das heraus, was herauszuholen geht. Der reichste und erfolgreichste Mensch auf der Welt, und der ärmste Mensch haben eines gemein - die selben 24 Stunden an jedem Tag. Der Unterschied liegt darin, was sie mit dieser Zeit machen.

Wenn es um Deinen Körper geht, der Dir zur Verfügung steht, bringe ihm Wertschätzung und ein Gefühl der Kostbarkeit entgegen - dies ist nicht zuletzt der Platz, wo Du lebst. Als "Brennstoff" führe ihm Nahrung zu, die reich an Nährstoffen ist. Kein "Junk Food" oder giftige Substanzen. Halte ihn gestärkt durch regelmäßige körperliche Betätigung.

Wenn es um Deine Vorstellungskraft geht, die Dir zur Verfügung steht, bringe ihr Wertschätzung und ein Gefühl der Kostbarkeit entgegen. Alles, was Du bewerkstelligst, alles, was Du wirst, hat keine Chance in die Existenz zu gelangen, es sei denn, es wäre vorher in Deiner Vorstellungskraft existent gewesen. Bleibe unaufhörlich daran, Deine Vorstellungskraft mit neuen Ideen anzufüllen, neuen Sichtweisen, neuen Einsichten. Halte sie gestärkt durch regelmäßige Herausforderungen.

Wenn es um Deine Fähigkeiten geht und Deine Errungenschaften, um die Menschen, mit denen Du in Kontakt stehst, um Deine Hobbies und Deine privaten Interessen, Deine Leidenschaften und Deine Ansichten, bringe ihnen allen Wertschätzungen und ein Gefühl der Kostbarkeit entgegen. Es sind genau diese Dinge, die Dich dazu in die Lage versetzen, für Dich einen Wert zu erschaffen und der Welt Deinen ureigensten Beitrag zu schenken.

 

LEBENheute: Inspiration zum 10. Januar

Das Hauptziel des Egos besteht darin, Dich im Zustand des Trennungsbewusstseins festzuhalten. Ihm ist völlig gleich, wie es dieses Ziel erreicht - Hauptsache es gelingt dem Ego, dass Du weiterhin dem Trennungsbewusstsein verhaftet bleibst. Ohne Trennung kann das Ego nämlich nicht existieren.

Beim Ego handelt es sich schlicht und ergreifend um die Idee, Du seist ein separates Selbst, welches in Trennung vom Universum um es herum existiert. Ganz gleich, ob Du reich oder arm bist, krank oder auch kerngesund - dem Ego macht das nichts aus. Es verwendet alles, was ihm zur Verfügung steht, um Dich zu der Wahrnehmung zu zwingen, es gäbe Unterschiede zwischen Dir und den anderen.

Ist Dir schon einmal aufgefallen, wie manche Menschen niemals damit aufzuhören, darüber zu jammern, welch große Tragödie ihr Leben doch sei, und wie sie vom Leben ungerecht behandelt werden? Hier ist das Ego bei der Arbeit. Es bringt zum Ausdruck, dass ich ein Opfer sei und von den Schikaneuren dieser Welt schlecht behandelt werde.

Sobald Du nicht länger den Lügengeschichten des Egos zuhörst und anfängst, um Dich herum das Eins-Sein wahrzunehmen, werden alle Gegensätze, die in dieser Welt existieren, nicht länger Bestandteil Deiner Wirklichkeit sein. Du wirst nur noch die eine, gleichbleibende Liebe, den Frieden und die Fülle Gottes erfahren, zu der es gar keinen Gegensatz geben kann.

 

LEBENheute: Inspiration zum 09. Januar

Ein jeder von uns hat eine Art feinstoffliche Antenne, die uns in Verbindung hält mit der Führung durch die Seele und den Geist. Die feinstoffliche Antenne verliert die Verbindung zu der Führung von oben, wenn wir uns Ärger, Hass und Angst hingeben. Es besteht keine Gefährdung durch Emotionen von außen, nur durch unsere eigenen Emotionen.
So lange wir nicht die negativen Schwingungen und Emotionen anderer uns zu eigen machen, und sie von der goldenen Schutzschale abgleiten lassen, welche uns schützt, geht es uns gut. Es ist auch von großer Bedeutung zu lernen, ruhig, voller Frieden und Gleichmut, und vor allem anderen liebe- und vergebungsvoll zu sein.

Wenn wir lernen, solchermaßen das negative Ego zu transzendieren, bleiben wir mit der feinstofflichen Antenne und der überragenden Führung des Geistes verbunden. Sollten wir einmal diese Verbindung verlieren, so sollten wir einfach innehalten, uns selbst vergeben, versuchen, die Lektion zu lernen, uns selbst durch Anpassung unserer inneren Einstellung Heilung zukommen lassen, und uns selbst fragen, ob wir nun Gott oder unserem negativen Ego in jener Situation den Vorzug geben wollen.
Durch das fortwährende Gott den Vorzug geben anstelle dem negativen Ego, immer und immer wieder, machen wir es uns nach und nach zur Gewohnheit, die volle Empfindlichkeit und Einstimmung unserer feinstofflichen Antenne nicht preiszugeben.

 

LEBENheute: Inspiration zum 08. Januar

Wenn Du unterdrückte Gefühle aus Deiner Vergangenheit, besonders Deiner Kindheit mit Dir herumträgst, wird es für Dich notwendig sein, diesen Gefühlen ein Durchgangsrecht einzuräumen, damit sie losgelassen werden können. Begib Dich einfach die Wahrnehmung der Gefühle, wenn sie in Deinem Inneren entstehen.
Ordne sie zu, erkenne sie an und bringe sie auf verantwortungsvolle Weise zum Ausdruck, aber lasse nicht zu, dass Du Dich mit ihnen identifiziert.

Hab keinen Glauben an diese Geschichte, welche die Gefühle Dir vorspielen. Diese Geschichte entstammt immer der Vergangenheit. Der gegenwärtige Moment ist von der Vergangenheit losgelöst. Worum es auch immer gehen mag, weswegen Du Dich ärgerst oder weswegen Du Verletzung empfindest, es passiert nicht im Jetzt, daher gibt es keine Veranlassung, ihm Glauben zu schenken.
Es ist lediglich eine Erinnerung, mit der Du auf einer unbewussten Ebene verhaftet bist.

Lass die Gefühle emporsteigen. Erlaube ihnen, in Deinem Inneren einen bewussten Ausdruck zu erfahren. Einer der Schlüssel zum Erwachen besteht darin, Dich zu Deinen Gefühlen ins richtige Verhältnis zu setzen. Alles, was in Dir entsteht, ist auf der Suche nach bedingungsloser Liebe und bedingungslosem Annehmen, sogar Deine Gefühle und Emotionen.

Nur dann, wenn Du versuchst Deine Gefühle zu unterdrücken, erschaffst Du eine innere Disharmonie, die schließlich zu einer Erkrankung führt.

 

LEBENheute: Inspiration zum 07. Januar

Der Verstand ist ein sehr hilfreiches "Tool" beim Erreichen des Zustandes des Erleuchtetseins, doch kann er Dich auf Deiner Suche nach Vervollständigung Deiner Spiritualität unglücklicherweise nur bis zu einem gewissen Punkt bringen. Um auf die andere Seite zu gelangen, ist es erforderlich, den Verstand am Türpfosten des Eingangs zur Unendlichkeit zurückzulassen. Ein symbolisches Abbild hiervon findet man bei den Religionen, die es verlangen, dass Du vor dem Eintritt in den Tempel die Schuhe am Eingang zurück lässt.

Der Verstand kann nicht mit hineingehen, will er doch ständig und unaufhörlich mit irgend etwas beschäftigt sein. In der Welt der Ewigkeit gibt es hingegen gar nichts zu tun, da es sich um einen Seinszustand handelt, nicht um etwas, was man tun könnte.

Im Seinszustand des Erleuchtetseins besteht keine Notwendigkeit mehr dafür, einen Verstand zu haben, der das Denkvermögen besitzt, da es nichts mehr gibt, worüber man nachdenken müsste - nebenbei gesagt, wer hätte denn noch Bedarf nach Unterstützung durch den egobehafteten Verstand, wenn doch vollständiger und uneingeschränkter Zugriff auf die Erfahrungswelt Gottes besteht.

Der Verstand ist das letzte Hindernis, das es zu überwinden gilt, soll die Reise zurück zur Ganzheit vollendet werden - ist es doch der Verstand, der Dich zum Glauben geleitet hat, Du seist fragmentiert, im Zustand des Getrenntseins und unganz, was in Wirklichkeit die Unwahrheit ist.

 

LEBENheute: Inspiration zum 06. Januar

Wenn Du mehr Liebe möchtest, gib Liebe.
Wenn Du mehr Freude möchtest, sei voller Freude.
Halte Ausschau nach dem Guten in allen Dingen und Lebenslagen, und es könnte sein, dass Du eine Überraschung erlebst bei dem, was Du siehst.

 

LEBENheute: Inspiration zum 05. Januar

Heute kam kein Newsletter - was mir Platz für eine Inspiration von Laotse gibt.

Betrachte die Welt als dein Selbst,
habe Vertrauen zum Sosein der Dinge,
liebe die Welt als dein Selbst;
dann kannst du dich um alle Dinge kümmern.
Laotse, Tao Te King, Peter Kobbe (Übers.)

 

LEBENheute: Inspiration zum 04. Januar

Wenn Du tiefer in den Seinszustand des Erwachens kommst, kann es sein, dass unerledigte Themen aus der Vergangenheit hochkommen, damit sie geheilt und abgeschlossen werden können.
Oft beinhaltet dies das Heilen von Traumata und Wunden von der frühen Beziehung mit Deinen Eltern oder ein anderes traumatisches Ereignis aus Deiner Kindheit. Jedoch liegt der Ursprung des Konflikts oder der Verletzung zuweilen in einem früheren Leben.

Wenn Du Heilung erfahren hast, wird die Vergangenheit von Dir losgelöst und Du von der Vergangenheit. Dies erlaubt Dir, tiefer in die Gegenwart zu gehen. Es führt zu Frieden und Befreiung und ist von unschätzbarem Wert.
Schließlich wirst Du zur Einsicht gelangen, dass all die Probleme und Schwierigkeiten, die sich jemals in Deinem Leben ereignet haben, nichts anderes als Chancen zur Heilung und zum Lernen der Seelenaufgaben sind, zu deren Lernen Du hier in diesem Leben bist.

In Wahrheit bist Du der Champion Deiner eigenen Seele.

 

LEBENheute: Inspiration zum 03. Januar

Es ist erforderlich, die Energie der Liebe und des Annehmens in jeden Aspekt Deines Selbsts hineinzubringen.
Jedwedes Urteilen über Dich selbst und andere muss zum Ende kommen, wenn Du zur Wahrheit des Lebens erwachen möchtest.

Der dritte Schritt ist das richtige Verstehen. Wir sind Seelen auf einer außergewöhnlichen Reise. Sobald Du einmal die wahre Natur Deiner Reise verstanden hast, wirst Du beginnen zu erwachen. Alles, was bislang in Deinem Leben passiert ist, wird auf einmal Sinn machen. Du wirst dorthin gelangen, die Probleme und Schwierigkeiten in Deinem Leben als nichts weiter denn Gelegenheiten, Deine Lektionen zu lernen und ins Einssein zu erwachen, anzusehen.

Wenn Du voll und ganz erwachen möchtest, ist es notwendig, in jedem Aspekt Deines Lebens in Integrität zu leben.

 

LEBENheute: Inspiration zum 02. Januar

Es ist so leicht, Glauben und Hoffnung im Angesicht von Schwierigkeiten zu verlieren und dann das Schlimmste zu erwarten.
Es liegt an Dir, die äußere Welt Deine Entscheidungen formen zu lassen, oder keiner Sache die Macht einzuräumen, die Art und Weise zu ändern, wie Du denkst. Du kannst die Wahl treffen, in der Erwartung zu bleiben, dass die Dinge sich für Dich zum Positiven wenden.

Sei Dir bewusst, dass es sich bei der Erwartung um eine großartige Macht handelt, doch genügt es nicht, einfach nur zu erwarten und nichts zu tun.
Es ist notwendig, dass Du gesunden Menschenverstand, Ehrgeiz, Begehren und Glauben an Dich selbst einsetzt und darauf ausrichtest, dass sich Deine Erwartungen in die Realität verwandeln.

 

LEBENheute: Inspiration zum 01. Januar

Deine wahre Natur ist der vollkommene Friede. Du bist nicht identisch mit Deinem Verstand.
Führe Deinen Verstand durch Konzentration und Meditation der Stille zu, und Du wirst den Frieden des Geistes entdecken, der Du jetzt bist, und auch immer gewesen bist.

Inspirationen 2. Quartal

Hier stehen die Inspirationen vom 2. Quartal, April bis Juni.

Geschickt von LEBENheute.com - Geist, Körper & Seele nähren.
Quelle: http://www.LEBENheute.com

 

LEBENheute: Inspiration zum 30. Juni

Investiere Zeit und Einsatz in Dein Selbst, und in Deine Träume. Fange klein an, und arbeite beharrlich. Bevor Du Dich versiehst, wird Dein Einsatz sich an etwas zeigen. Und Du wirst etwas haben, was sogar noch wichtiger ist -- die Entschlossenheit weiterzumachen. Die Dinge, die Du erbaust und erschaffst sind die Dinge, denen Du eine Wertschätzung entgegenbringst, eine Würdigung, und die Du im grösstmöglichen Maße schützen und einsetzen wirst.

Dinge, die Du erbaust und erschaffst, können durch niemanden von Dir weggenommen werden. Du lässt sie es einfach nicht tun! Die Ziele und Träume, auf die Du wahrlich zuarbeitest, können Dir von niemandem gestohlen werden. Wieviel auch immer an Entmutigung, Herausforderungen oder Rückschlägen sich ereignen werden, es kann Dich nicht aufhalten, hast Du von Deinem Selbst ein genügendes Maß mit hineininvestiert.

 

LEBENheute: Inspiration zum 29. Juni

Immer wieder kommt jede(r) von uns in die Lage, wo zu entscheiden ist, welchen Weg man geht, was zu tun oder zu lassen ist, oder wofür man eine Wahl trifft. Diese Entscheidungen drehen sich nicht immer um alles überragende Belange, sondern betreffen das ganz alltägliche Leben. Manchmal fällt die Entscheidung leicht, aber oft ist es so, dass wenn sich die Entscheidung um eine Sache dreht, die von großer Wichtigkeit ist, wir nicht wissen, was wir denn nun tun und auf welchen Weg wir uns begeben sollen.

In Zeiten wie diesen leistet der bewusste Geist Knochenarbeit, um eine Lösung zu finden, aber wenn wir einfach nicht ausreichend Informationen haben, um eine Entscheidung herbeizuführen, oder wenn wir uns angesichts eines möglichen zukünftigen Ausgangs in einem Seinszustand der Angst befinden, dann drehen wir uns im Kreis. Solch eine Situation verursacht Anspannung, innere Unruhe, Angst und Reizbarkeit. Zuweilen führt dies dazu, dass wir eine Wahl treffen, einfach nichts zu tun, und in der Folge davon eine großartige Gelegenheit ungenutzt verstreichen lassen und festsitzen.

Es ist schon merkwürdig, dass eine große Kraft, die immer bei uns ist, so oft unserem Blick entgeht. Wir werden durch Gedanken und Befürchtungen so gefangen genommen, dass wir sie komplett vergessen. Diese Kraft, diese innere Helferin braucht Stille, um sich manifestieren zu können.
Sie ist immer bei uns, doch liegt es an uns, sie dazu zu ermutigen, dass sie sich Ausdruck verleiht.

Diese innere Helferin ist unsere Intuition.

 

LEBENheute: Inspiration zum 28. Juni

Wie lerne ich, im gegenwärtigen Augenblick zu leben?

Der leichteste Weg, im gegenwärtigen Augenblick zu leben, besteht darin, dass Du, wann immer Du in die dunklen Erinnerungen an die Vergangenheit oder die Vorstellungen der Zukunft abtauchst, einfach inne hältst und Dich umschaust.
Sogar einen Baum anzuschauen, ein Auto, oder irgend etwas im physikalischen Universum, kann Dir beim Erwachen hilfreich sein, denn solche Objekte existieren nur im gegenwärtigen Augenblick.
Es ist erforderlich, dass Du Dir daraus eine Gewohnheit machst, denn solch ein Versuch, im Hier und Jetzt zu sein, welcher von ganzem Herzen her kommt, kann Dich von einer Lebensspanne voller seelischer Qual befreien.
Die einzige Zeit, zu der Du von der Vergangenheit beeinflusst werden kannst, ist wenn Du Gedanken an die Vergangenheit hast, und diese Gedanken entstammen Deiner Vorstellungswelt.

Du kannst diesen Film stoppen, wann immer Du es wünschst.
Wie schon Vernon Howard sagte, "je mehr Du denkst, und denkst, und denkst, desto tiefer sinkst und sinkst und sinkst Du."
Deine Errettung liegt immer im gegenwärtigen Augenblick begründet. Er ist Dein letztendlicher Retter. Betrachte den gegenwärtigen Augenblick als Deine Immunität von schädlichen und giftigen Gedanken. Er ist Dein Entlassungsschein aus dem Gefängnis.

 

LEBENheute: Inspiration zum 27. Juni

In dem Augenblick, in dem man sich endgültig einer Aufgabe verschreibt, bewegt sich die Vorsehung auch. Alle möglichen Dinge, die sonst nie geschehen wären, geschehen, um einem zu helfen.
Ein ganzer Strom von Ereignissen wird in Gang gesetzt durch die Entscheidung, und er sorgt zu den eigenen Gunsten für zahlreiche unvorhergesehene Zufälle, Begegnungen, und materielle Hilfen, die sich kein Mensch vorher je so erträumt haben könnte.
Was immer du kannst, beginne es. Kühnheit trägt Genius, Macht und Magie. Beginne jetzt!

(Johann Wolfgang von Goethe)

 

LEBENheute: Inspiration zum 26. Juni

In Deinem Bewusstsein kann sich zu einer Zeit nur ein Gedanke aufhalten. Von Augenblick zu Augenblick unterliegt es Deiner Steuerung, worum es sich bei diesem Gedanken handelt. Daher ist es erforderlich, dass Du jedes Mal, wenn sich ein negativer Gedanke in Dein Bewusstsein einschleicht, diesen durch einen positiven Gedanken ersetzt. Der Trick dabei ist, diesen positiven Gedanken schon vorbereitet und auf Wartestellung bereitzuhalten, um ihn dann zum Einsatz zu bringen, wann immer es nötig ist.

Und die beste Art und Weise, dies zu tun, besteht darin, dass Du Dir klare, bedeutsame, präzise formulierte Ziele für Dein Leben setzt. Das sind grossartige positive Gedanken, die rasch Deinen Geisteszustand auf wirksame Weise verbessern werden.

Sobald Zweifel, Angst, Sorgen oder Depressionen drohen Dich abzulenken, konzentriere Dich auf Deine Ziele. Stell Dir vor, Du hättest sie bereits erreicht. Visualisiere, wie Du selbst genau das tust, was Du Dir immer zu tun gewünscht hast. Sieh Dich selbst das neue Auto fahren, in diesem tollen Haus auf dem Hügel wohnen, übers Meer segeln. Gestalte die Szene hell und klar in Deiner Vorstellungskraft, und spiele sie immer wieder von neuem durch.

 

LEBENheute: Inspiration zum 25. Juni

Was ist wahres Vergnügen, die Art von Vergnügen, die kein Gegenteil hat?

Wahres Vergnügen ereignet sich nur dann, wenn wir mit allen und allem im Universum in Balance sind. Es ist ein Vergnügen, welches sich nicht mit Worten beschreiben lässt, aber durchaus vom Herzen empfunden werden kann. Solltest Du schlussendlich erkennen, dass Du mit allen und allem eins bist, wird alles Leid einfach hinfort schmelzen, denn nur Deine Gedanken des Trennungsbewusstseins sind es, die Angst und Leid herbei bringen.
Ohne Angst und Leid wird alles, was Du fühlst, die Liebe Gottes sein, in Dir und überall um Dich herum.

 

LEBENheute: Inspiration zum 24. Juni

Was ist Vergnügen?

Es gibt zwei Arten von Vergnügen. Die erste Art fühlt sich wie Vergnügen an, aber in Wirklichkeit steckt das Leid dahinter. Sie ist wie eine wunderbar eingehüllte Schokolade, aber wenn Du hinein beißt, ist im Inneren ein Haufen Reißnägel.

Hierbei handelt sich um das Vergnügen, welches man normalerweise auf dieser Welt erfährt, da es nicht ohne sein Gegenstück existieren kann, das Leid. Da es aber nichts Reales ist, benötigt es ein Gegenteil, um seine Existenz zu rechtfertigen. Doch ist es eine Illusion. Alle Illusionen haben ein Gegenteil. Denn der Verstand benötigt einen Bezugspunkt. Kreiert nun der Verstand diese Art von falschem Vergnügen, so kommt er nicht umhin, zur selben Zeit auch das Leid zu kreieren, doch projiziert er dieses erst zu einem späteren Zeitpunkt in die Welt im Außen, damit die Verbindung zwischen beiden verschleiert bleibt.

Die andere Art von Vergnügen, welche wir normalerweise nicht erfahren, ist unser natürliches Geburtsrecht. Es ist in uns zu aller Zeit. Man hat es mit dem Begriff "Himmelreich" benannt.
Es benötigt keinerlei externen Anreiz, es existiert einfach. Wir müssen gar nichts tun. Da diese Art von Vergnügen real ist, hat es auch kein Gegenteil.
Die einzige Weise, Zugang zu ihm zu finden, ist durch Frieden und Stille im gegenwärtigen Augenblick.

 

LEBENheute: Inspiration zum 23. Juni

Kannst Du bitte meine Zukunft voraussagen?

Wenn Du Dich heute nicht änderst, bekommst Du morgen noch viel mehr von demselben, was Dir heute widerfahren ist. Für die meisten Menschen ist die Zukunft normalerweise nur eine Widerspiegelung von dem, was ihnen in der Vergangenheit widerfahren ist, wenn auch in anderer Gestalt.

Um die Zukunft zu ändern, musst Du Dich selbst ändern, im gegenwärtigen Augenblick. Im gegenwärtigen Augenblick findet all der Wandel statt. Du kannst alle Sünde aus der Vergangenheit in einem Augenblick auslöschen. Nur eine einzelne Entscheidung, getroffen im gegenwärtigen Augenblick, genügt um Deine gesamte Vergangenheit auszulöschen, was Dich in die Lage versetzt, all den zukünftigen Konsequenzen Deines Karmas aus der Vergangenheit zu entgehen.


LEBENheute: Inspiration zum 22. Juni

Wie kann ich das Leben erschaffen, von dem ich immer geträumt habe?

Der Weg dahin, das Leben zu erschaffen, von dem Du immer geträumt hast, ist einfach. Zuerst ist es erforderlich, dass Du die Ebene Deines Selbstwertgefühls erhöhst, damit das Bild, was Du von Dir selbst hast, eine höhere Einstufung erhält. Du erhältst nur das, von dem Du denkst, dass Du dessen wert bist.

Du wirst immer in die Welt eine Widerspiegelung von dem projizieren, was Du von Dir selbst denkst.
Es geht immer darum, was Du glaubst, was Du wert bist.

Hast Du eine hohe Einschätzung von Dir selbst, wirst Du immer nach den Sternen greifen, da Du sicher weißt, dass Du das allerbeste verdienst, was das Universum anzubieten hat.

 

LEBENheute: Inspiration zum 21. Juni

Lässt Du die Hoffnung in Dein Herz hinein? Hoffnung füllt das Leben mit Licht und Musik.
Gibt es keine Hoffnung, so herrscht Verzweiflung. Herrscht Verzweiflung, gibt es keine Aktivität, Absicht oder Streben.
Hoffnung ist der unsichtbare Strahl der Bestärkung.

Doch reicht es nicht allein nur zu hoffen. Nicht ausreichend ist es, sich nur hinzusetzen und sich der Hoffnung hinzugeben, dass schon alles besser wird. Hoffnung verleiht den Glauben, dass die Dinge sich schon so wie erwartet entwickeln werden, doch um die Hoffnung sich manifestieren zu lassen, musst Du Dein Bestes tun, indem Du erwägst, planst und handelst.
Es liegt an Dir, Dir wichtige Eigenschaften zu zeigen, wie Beständigkeit, Selbstdisziplin, Meditation, Visualisierung, positives Denken und Zielgerichtetheit.

 

LEBENheute: Inspiration zum 20. Juni

Hast Du einmal ein klares Gefühl für die Richtung, wo für Dich die Reise hingeht, dann wird alles um Dich herum zur Chance für Dich, anstelle Dich vom Wesentlichen abzulenken. Alle die Informationen, die Du aufnimmst, werden dann im Zusammenhang wahrgenommen, und das macht es viel leichter, mit ihnen umzugehen.

Hast Du ein klares Ziel vor Augen, dann kannst Du all die scheinbar unzusammenhängenden Mosaiksteinchen des Lebens in die Hand nehmen und so ausrichten, daß sie für Dich arbeiten.
Daher bilde Dir eine sehr genaue Vorstellung davon, wo Du eigentlich hin willst, was Du eigentlich tun willst. Erinnere Dich selbst immer wieder daran.

Und dann wird, fast wie auf magische Art und Weise, die Energie, die um Dich herum schwirrt, in die Richtung auf Dein Ziel ausgerichtet werden.

 

LEBENheute: Inspiration zum 19. Juni

Du kannst alles haben, alles tun, und alles sein, was Du willst, wenn Du nur aus Deiner persönlichen Kuschelzone heraustrittst und die Dinge tust, die getan werden müssen.

Schau Dir mal die Dinge an, die Du Tag für Tag tust, und frag Dich mal, wieso Du sie eigentlich tust. Ist es aus Gewohnheit, aus Bequemlichkeit, aus Sicherheitsgefühl? Hast Du Bedenken, Dich aus Deiner schnuckeligen Kuschelzone heraus zu wagen? Gibt es Dinge, denen Du aus dem Weg gehst, weil sie Dir irgendwie Unbehagen bereiten könnten?

Etwas zu bewältigen erfordert, dass Du aus Deiner persönlichen Kuschelzone heraus trittst. Aber es gibt auch gute Neuigkeiten: wagst Du Dich mal aus den Grenzen heraus, wird auch die Kuschelzone größer. Und hast Du einmal in einem Bereich Deines Lebens Erfolg, dann wirst Du auch mehr Vertrauen fassen, bei allem was Du tust.

 

LEBENheute: Inspiration zum 18. Juni

Mach Dein Geschenk bekannt (Aus: CwG Weekly Bulletin #55, "Make The Gift Be Known". Von Neale Donald Walsch.)

Du bist, was Du denkst das Du bist. Du bist Deine eigenen Gedanken über Dich, in manifestierter Form. Eins der Dinge, die mich am meisten faszinieren, wenn ich an mein Leben von vor 10 oder 11 Jahren denke ist, wie sehr ich anderen erlaubt habe, das zu gestalten, was ich über mich selbst dachte, und dadurch auch meine ganze Erfahrung von mir selbst.

Ich bin immer noch erstaunt darüber, wieviel von mir selbst ich auf diese Weise einfach "weggab". Meine Vorstellungen über das, was andere über mich dachten, bestimmten mein Leben. Das galt besonders für die frühen Jahre meines Lebens, die Jahre meiner frühen Kindheit.

Ich kann mich noch gut erinnern, wie weh es mir tat, wenn meine Brüder(ich war der jüngste von vier Jungen) schlecht über mich redeten. Ich war verzweifelt. Ich ging in mein Zimmer und weinte. Und dadurch hatten sie dann sogar noch mehr schlechte Dinge, die sie über mich erzählen konnten. Sie konnten sagen, dass ich "zu sensibel" sei, und eine Heulsuse.

Meine Mutter tat, was sie konnte, um mich dazu zu bringen, nichts darauf zu geben, was sie sagten. Ich versuchte, ihnen zu antworten, "sticks andstones will break my bones, but words will never hurt me" ("Stöcke und Steine können meine Knochen brechen, aber Worte werden mich nie verletzen"),aber wisst Ihr was? Es war alles ein Riesenlüge. Worte verletzten mich. Und nicht zu knapp. nd ich wusste nicht, wie ich dem entkommen konnte. Anstatt also zu ändern, wie ich aufgrund der Worte, die andere über mich äußerten, empfand, entschied ich mich, dass ich die Worte zu verändern hatte, die sie über mich sprachen.

Ich dachte mir, dass meine Aufgabe im Leben darin bestünde, andere davon abzuhalten, schlecht über mich zu reden. Und die einzige Art, die ich kannte, dies zu erreichen, war, mich selbst zu ändern. So ging ich also durch die Welt und versuchte, mich selbst zu ändern. Nicht um mir selbst gerecht zu werden, sondern um den Vorstellungen der anderen gerecht zu werden.

Und ich tat das nicht nur für eine kurze Zeit, sondern über die meisten Jahre meines Lebens hinweg. Wir wollen alle, dass andere uns mögen (und wir hoffen, dass einige uns lieben), und so entschied ich, dass ich herausfinden musste, was es war, das andere an mir nicht leiden konnten, um das loszuwerden. Und dann konnte ich mir darüber klar werden, was andere an mir mochten(auch wenn das nicht viel zu sein schien, als ich ein Kind war), und ihnen davon mehr zu geben.

So begann also mein persönlicher Prozess der Verhaltensanpassung; oder Verhaltensmodifikation, wie Sozialwissenschaftler sagen würden. Ich modifizierte mein Verhalten, um den Geschmäckern, Launen und Neigungen der anderen gerecht zu werden. Das einzige Problem, das ich hatte, war, dass jede Gruppe, auf die ich traf, andere Geschmäcker, Launen und Neigungen hatte, so dass ich also laufend meine Anpassungen wieder neu anpassen musste. Ich veränderte ständig "Wer ich war", erfand mich laufend neu, um, immer wieder dort hineinzupassen, wo ich gerade war.

Als ich ein kleiner Junge war, war das nicht so schwierig, denn der Kreis meiner Bekanntschaften und die Liste der Orte, an denen ich mich gewöhnlich aufhielt, waren sehr klein. Aber als ich älter wurde und den Kreis meiner Lebenserfahrungen erweiterte, wie es alle jungen Leute irgendwann tun, wurde mir klar, dass der Prozess meiner Individualisierung und meines Anderen-gerecht-werden-Wollens überhaupt kein Prozess meiner eigenen Individualisierung war, sondern eher ein Prozess des Verschwindens meines Selbst.

Mein "wirkliches Ich" war weg. Lange weg. So lange Zeit weg, dass ich oft überhaupt keine Vorstellung mehr darüber hatte, wer oder was das eigentlich sein sollte. Ich wusste nicht mehr, was mein "wirkliches Selbst" war, weil mein" angepasstes Selbst" sich auf so viele verschiedene Weisen angepasst hatte, um so vielen verschiedenen Möglichkeiten gerecht werden zu können (ich warfest entschlossen, niemals wieder von irgendjemand zurückgewiesen zu werden),dass ich vollkommen aus den Augen verlor, welches meine eigenen Präferenzen waren, meine eigenen Vorlieben, meine eigene Persönlichkeit.

Leute beschuldigten mich, unecht zu sein, nicht wirklich "ich selbst" zusein, und das verletzte mich nur noch tiefer. Aber wie sollte ich gewinnen können? Das fragte ich mich. Was wollte die Welt von mir? Die Welt wollte nicht mein "angepasstes Selbst", und sie wollte mit Sicherheit auch nicht mein "wirkliches Selbst" (was auch immer das war). Was wollte sie also? Das war die Frage des Tages.

Hört sich irgendwas davon für Dich vertraut an?

Ich denke, dass die meisten Menschen irgendwann in ihrem Leben unter so etwas wie einer "Identitätskrise" leiden. Vielleicht habe auch nicht recht damit, aber entspricht jedenfalls meiner Beobachtung. Und ich denke, diese Identitätskrise kommt daher, dass wir nicht in der Lage sind, uns selbstwirklich vollständig zu akzeptieren.

Für viele Menschen ist es sehr schwer, sich selbst als das zu akzeptieren, sie sind, jetzt und in diesem Moment. Der Trick für mich persönlich bestand darin, mich zuerst als der zu akzeptieren, der ich gerne sein wollte. Das ist, so fand ich heraus, der Weg zur Meisterschaft.

Der erste Schritt auf diesem Weg war, ein Bild von mir selbst zu finden, eine Idee von mir selbst, nicht, wie ich dachte, dass ich im Moment sei (da gab es zuviel Müll, der beiseite geräumt werden musste), sondern vielmehr, wie ich gerne sein würde, wenn ich darüber nachdächte, dass ich etwas anderes sein könnte, als mein gegenwärtiges Selbst.

Das ist etwas, was ich noch nie ernsthaft in Erwägung gezogen hatte. Ich dachte, ich würde mit dem Ich, das ich war, für immer feststecken. Aber durch Gespräche mit Gott änderte sich all das für mich. Mir wurde gesagt, dass es das Ziel des Lebens sei, sich selbst immer wieder neu zu erschaffen, in der nächstgrößeren Version der größten Vision, die es jemals von sich hatte. Das ist auch unser Ziel. Wir erschaffen uns selbst aufs Neue in jedem einzelnen goldenen Moment des Jetzt.

Wow. Meinst Du also, dass ich mich selbst wirklich neu machen kann? JA! sagt Gott. Hier und jetzt, in diesem Moment.

Das war für mich die allergrößte Befreiung. Ich begann, im Geiste einen Entwurf von mir selbst zu zeichnen, eine Idee davon zu entwickeln, wer ich wäre, wenn ich wirklich eine Wahl hätte. Das war der Punkt, an dem ich realisierte, wie viel von dem Selbst, das ich bereits war, genaurichtig war dafür.

Ich empfing ein Stück Weisheit, das mich schockierte:

"Ziehe die Möglichkeit in Betracht", so wurde mir gesagt, "dass jeder Fehler, den Du glaubst zu haben, nichts weiter ist, als Dein größtes Geschenk, nur mit der Lautstärke ein wenig zu stark aufgedreht. Es sind genau dieselben Dinge, wie die, die andere an Dir lieben, einfach mit ein bisschen zuviel Energie dahinter."

Mir wurden Beispiele gegeben.

"Leute könnten sagen, dass Du ein bisschen zu sehr derjenige bist, der immer die Verantwortung übernehmen will, dass Du den Rest des Raumes durch Deine Kraft nicht zum Zug kommen lässt. Aber wenn sie jemanden wollen, der nach vorne tritt, der die Entscheidung trifft, der eloquent und kraftvoll zur Gruppe spricht, an wen wenden sie sich dann?

Andere sagen eventuell, dass Du verantwortungslos bist, dass Du handelst, ohne nachzudenken, dass Narren dort reinspringen, wo Engel sich nicht trauen, hinzutreten, und Du bist einer dieser Narren. Aber wenn sie jemanden brauchen, der spontan etwas aus dem Nichts heraus zaubert, der im Angesicht überwältigender Hindernisse Dinge in Bewegung bringt, an wen wenden sie sich dann?

Andere können sagen, dass Du ein Workaholic seist, dass Du Dir die ganze Zeit irgendwelche Beschäftigung suchst, und dass Du keine Zeit hast für sie. Aber wenn sie wirklich etwas haben, was unbedingt erledigt werden muss, an wen wenden sie sich dann?"

Diese Einsicht war für mich lebensverändernd. Sie war wie eine Glühbirne, die plötzlich anging. Ich fühlte plötzlich, dass ein riesiges Gewicht von Selbstmissbilligung von mir weggenommen wurde.

Ich begriff, dass ich einfach dadurch, dass ich die Energie all der Guten Dinge, die mich ausmachten, anglich, meine persönlich Energie in den jetzigen Augenblick einbringen konnte, und zwar auf eine Weise, die allen, die diesen Moment teilten, zugute kam.

Das hatte nichts damit zu tun, dass ich Teile von mir veränderte, wegwarf oder verneinte - etwas, dass ich die ganze Zeit verzweifelt versucht hatte. Es ging einfach nur darum, Teile von mir auf eine andere Weise zu benutzen. Es bedeutete, mit einer größeren Sensitivität durch das Leben zu gehen, mit einer größeren Sensitivität für den Zeitpunkt und den Ort, an dem ich meine Geschenke zur Verfügung stellte.

Von diesem Moment an begann ich, meine Rezeptoren zu öffnen und auf den Augenblick zu hören. Ich achtete auf Hinweise darauf, welcher Teil von mir am besten geeignet war, dem momentanen Augenblick von nutzen zu sein. Je mehr darauf achtete, desto offensichtlicher wurden die Hinweise. Ich begann mich darüber zu wundern, wie ich sie jemals hatte nicht bemerken können. Und ich begann, das Geschenk meines Ich in einer dem Moment weit angemesseneren Weise zu schenken, viel mehr in Harmonie mit dem, was vor sich ging.

Das änderte alles für mich. Ich erschuf einen neuen Gedanken über mich. Mein neu erschaffenes Ich konnte dasselbe sein, wie mein altes Ich, einfach ein bisschen sensibilisierter, aufmerksamer, eingestimmter.

Auf diesem Weg kommen wir nun zu der ursprünglichen Weisheit von GmG, mit der dieser Text begann. "Du bist Deine eigenen Gedanken über Dich, in manifestierter Form." Meiner Erfahrung nach ist das auf eine sehr fundamentale Weise wahr.

Wenn Du nicht damit glücklich bist, wer und wie Du jetzt im Moment bist, dann denke einen neuen Gedanken über Dich. Sei Dir aber bewusst, dass dieser neue Gedanke keine Zurückweisung dessen sein muss, wie Du immer gewesen bist. Der Prozess des Sich-selbst-neu-Erschaffens beinhaltet nicht, dass Du Dich selbst zurückweist. Es geht nicht um Zurückweisung, es geht um Erweiterung.

Wie der Baum draußen vor dem Fenster wirst Du jeden Tag zu einer größeren Version dessen, was Du immer gewesen bist. Du warst niemals etwas anderes als ein Geschenk, und ein großes Geschenk sogar. Nun, da Du das verstehst, findest Du Wege und Möglichkeiten, dieses Geschenk zu schenken und es bekannt zu machen.

Das wurde zu einem meiner Mantras: "Mach Dein Geschenk bekannt."

Wenn dieses Mantra zu mir selbst spreche, in den entscheidensten, den stresserfülltesten, den heikelsten und den wichtigsten Momenten meines Lebens, dann werde ich zu dem Geschenk, das ich bin. Das ist, was "Transformation" bedeutet.

Das ist der Punkt, auf den Jesus sein ganzes Leben lang immer wieder zurück kam. Und das ist, was er beim letzten Abendmahl sagte: "Tut das in Erinnerung an mich." Er wollte uns ein Ritual geben, eine Möglichkeit der Erinnerung, nicht nur daran, wer er ist, sondern wer wir sind.

Das ist eine erstaunliche und neue Weise, über die religiöse Doktrin der Trans-substitution nachzudenken. Wenn Du Dein Geschenk bekannt machst, wenn Du das Geschenk wirst, das Du bist, dann wird Dein Körper zum Körper Gottes. Du wirst zu Gott, in manifestierter Form.

Das Leben ist die Messe, und Du bist das Sakrament des Heiligen Abendmahls. Siehst Du?

 

LEBENheute: Inspiration zum 17. Juni

Zum Nachdenken

Stelle dir vor, du hast bei einem Wettbewerb folgenden Preis gewonnen:

Jeden Morgen, stellt dir die Bank 86400 Euro auf deinem Bankkonto zur Verfügung. Doch dieses Spiel hat auch Regeln, so wie jedes Spiel bestimmte Regeln hat.

Die erste Regel ist: Alles was du im Laufe des Tages nicht ausgegeben hast, wird dir wieder weggenommen, du kannst das Geld nicht einfach auf ein anderes Konto überweisen, du kannst es nur ausgeben.

Aber jeden Morgen, wenn du erwachst, eröffnet dir die Bank eine neues Konto mit neuen 86400 Euro für den kommenden Tag.

Zweite Regel: Die Bank kann das Spiel ohne Vorwarnung beenden, zu jeder Zeit kann sie sagen: Es ist vorbei. Das Spiel ist aus. Sie kann das Konto schließen und du bekommst kein Neues mehr.

Was würdest du tun??? Du würdest dir alles kaufen was du möchtest? Nicht nur für dich selbst, auch für alle Menschen die du liebst...... vielleicht sogar für Menschen die du nicht kennst, da du das nie alles nur für dich alleine ausgeben könntest....... Du würdest versuchen, jeden Cent auszugeben und ihn zu nutzen oder???

Aber eigentlich ist dieses Spiel die Realität: Jeder von uns hat so eine "magische Bank"..... Wir sehen das nur nicht.... Die magische Bank ist die Zeit..... Jeden Morgen, wenn wir aufwachen, bekommen wir 86400 Sekunden Leben für den Tag geschenkt und wenn wir am Abend einschlafen, wird uns die übrige Zeit nicht gutgeschrieben.... Was wir an diesem Tag nicht gelebt haben, ist verloren, für immer verloren, Gestern ist vergangen.

Jeden Morgen beginnt sich das Konto neu zu füllen, aber die Bank kann das Konto jederzeit auflösen, ohne Vorwarnung.... Was machst du also mit deinen täglichen 86400 Sekunden??? Sind sie nicht viel mehr wert als die gleiche Menge in Euro?

Also fang an dein Leben zu leben !!

Einen schönen Tag - und nutzt die Zeit.

 

LEBENheute: Inspiration zum 16. Juni

Gib Dir selbst die Erlaubnis, nicht allen Menschen Deine Liebe, Deinen Schmerz oder Deinen Zorn zu geben. Verschreibe Dich zum Leben im jetzigen Augenblick, vom heutigen Tage an, und bleibe dabei mit Deinem Selbst-Wert in Verbindung. Lasse es alle Menschen erlernen, ihre eigene Liebe in ihrem Inneren zu finden.

Gäbest Du jedem Menschen Deine Liebe, nur damit sie sich wohl und behaglich fühlen, was bliebe Dir dann übrig? Es könnte sein, dass Du das Wachstum anderer Menschen einschränkst, weil sie dann immer Deine Liebe und Präsenz benötigen, um sich gut zu fühlen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 15. Juni

Es ist erforderlich, dass Du dafür die Verantwortung übernimmst, an welchem Punkt Du zur Zeit in Deinem Leben stehst. Jede kleine Entscheidung, die Du jemals getroffen hast, hat Dich an diesen Punkt gebracht. Als Du erschaffen wurdest, wurdest Du vor Wahlmöglichkeiten gestellt, und daraufhin haben die vielen Entscheidungen Dein Leben immer weiter geformt bis zu diesem jetzigen Punkt.

Schiebe daher nicht die Schuld für Deine Fehlschläge anderen in die Schuhe! Genauso wenig solltest Du andere für Deine eigenen Erfolge loben! Du hast die Macht, Berge zu versetzen. Genauso hast Du die Macht, Dir Deine eigene Hölle zu erschaffen. Immer ist es an Dir gewesen, eine Wahl zu treffen - und doch schieben die meisten Menschen die Verantwortung auf andere, oder irgend etwas, was außerhalb von ihnen selbst liegt.
Dein Leben ist aus Milliarden von klitzekleinen Entscheidungen zusammengesetzt worden.

Soll dieser Vorgang umgekehrt werden, dann ist es erforderlich, dass Du an diesen klitzekleinen Entscheidungen eine Veränderung durchführst, und im Lauf der Zeit, Schrittchen für Schrittchen, wirst Du lernen, auf festem Grund zu stehen. Du wirst selbst so fest wie ein Fels in der Brandung. Nichts kann Dich mehr erschüttern. Fang einfach heute damit an. Es ist niemals zu spät.

 

LEBENheute: Inspiration zum 14. Juni

Wie erhöhe ich die Ebene meines Selbstwertgefühls?

Der Weg, Dein Selbstwertgefühl oder Selbstbild zu erhöhen, ist mit Deiner Beziehung zu Gott tief verbunden. Hast Du ein gesundes Verhältnis zu Spiritualität, dann wird Dein Selbstwertgefühl ganz automatisch angehoben.
Als Du erschaffen wurdest, war Dein Selbstwertgefühl sehr hoch. Dann fingst Du damit an, vom spirituellen Pfad abzuweichen, was in Dir Gefühle von Scham und Schuld auszulösen begann.
Wie könntest Du eine gesunde Einschätzung von Dir selbst haben, wenn Du von all diesen negativen Gefühlen eingenommen wirst?

Lerne zunächst, Dich selbst zu lieben, und lerne erst dann, andere zu lieben. Dies ist der wahre spirituelle Pfad. Kehrst Du zurück zum Pfad der Spiritualität und Liebe, wird Dein Selbstwertgefühl derart aufblühen, wie Du es Dir in Deinen kühnsten Träumen nicht hättest vorstellen können. Du wirst mit Dir selbst einfach fairer umgehen. Du verurteilst Dich selbst nicht mehr auf so übertriebene Art und Weise. Deine Welt wird vor Deinen eigenen Augen verwandelt werden.

 

LEBENheute: Inspiration zum 13. Juni

Wie kann ich das Leben erschaffen, von dem ich immer geträumt habe?

Der Weg dahin, das Leben zu erschaffen, von dem Du immer geträumt hast, ist einfach. Zuerst ist es erforderlich, dass Du die Ebene Deines Selbstwertgefühls erhöhst, damit das Bild, was Du von Dir selbst hast, eine höhere Einstufung erhält.
Du erhältst nur das, von dem Du denkst, dass Du dessen wert bist. Du wirst immer in die Welt eine Widerspiegelung von dem projizieren, was Du von Dir selbst denkst. Es geht immer darum, was Du glaubst, was Du wert bist. Hast Du eine hohe Einschätzung von Dir selbst, wirst Du immer nach den Sternen greifen, da Du sicher weißt, dass Du das Allerbeste verdienst, was das Universum anzubieten hat.

 

LEBENheute: Inspiration zum 12. Juni

Was ist ein weiteres Beispiel von Sünde?

Ein weiteres Beispiel von Sünde ist, sich selbst als von Gott getrennt anzusehen. Da Gott formlos ist, begehst Du dies, indem Du Dich als von anderen als getrennt ansiehst.
Das nächste Mal, wenn Du in die Versuchung kommst, einen anderen Menschen als von Dir getrennt zu behandeln oder anzusehen, sag Dir einfach mal selbst: "sehe ich mich als eins mit diesem Menschen, dann bringe ich den winzigen Gedanken in meiner Vorstellungswelt zur Heilung, dass ich von Gott getrennt wäre."
Dieser winzigkleine Gedanke des Trennungsbewusstseins ist die Wurzel von Leiden und Unheil in Deinem Leben. Aus diesem Grunde ist es von außerordentlicher Wichtigkeit, diese fehlerhafte Wahrnehmung in Deiner Vorstellungswelt der Heilung zuzuführen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 11. Juni

Möchtest Du die Erfahrung von wahrer Liebe machen?

Die beste und schnellste Art, diesen erhabenen Seinszustand zu erfahren, besteht darin zunächst zu lernen, Liebe zu geben.
Wenn Du gibst, so empfängst Du. Es ist erforderlich, dass die Liebe durch Dich hindurch fließt, dann aus Dir heraus, und dann ins Außen.
In Wirklichkeit kannst Du nur Dir selbst Liebe geben, kein anderer kann Dir Liebe geben. Das ist der Grund dafür, dass wenn Du ihr in der Außenwelt hinterher jagst, Du unausweichlich große Enttäuschung erfahren wirst. Fängst Du jedoch an, Liebe unbeschränkt und bedingungslos zu geben, so wird sie auch fortwährend und ohne Ende in Dich hinein und aus Dir heraus fließen.

Liebe ist wahr. Was wahr ist, ist auch ewig. Alles sonst ist eine Illusion.

 

LEBENheute: Inspiration zum 10. Juni

Vergibt mir Gott?

Gott sieht keine Notwendigkeit darin, Dir zu vergeben. In den Augen Gottes bist Du im Zustand der Perfektion.
Nur für Dich mag es notwendig sein, Dir selbst zu vergeben, da Deine Sünden nur in Deiner eigenen Vorstellungswelt existieren. Manche Menschen sagen, dass Gottes Vergebung perfekt sei, da er keine Sünde in Dir sieht. Dies ist wahr. Ist Deine Vergebung für Dich selbst genauso perfekt wie diejenige von Gott, dann wird Deine Wahrnehmungsgabe nicht mehr durch die Notwendigkeit der Vergebung getrübt - Du bist zur Erkenntnis gelangt, dass ein geringes Selbstbewusstsein Deiner selbst lediglich eine von Dir erschaffene Illusion ist


LEBENheute: Inspiration zum 09. Juni

Gib Dir selbst die Erlaubnis, nicht allen Menschen Deine Liebe, Deinen Schmerz oder Deinen Zorn zu geben. Verschreibe Dich zum Leben im jetzigen Augenblick, vom heutigen Tage an, und bleibe dabei mit Deinem Selbst-Wert in Verbindung. Lasse es alle Menschen erlernen, ihre eigene Liebe in ihrem Inneren zu finden.

Gäbest Du jedem Menschen Deine Liebe, nur damit sie sich wohl und behaglich fühlen, was bliebe Dir dann übrig? Es könnte sein, dass Du das Wachstum anderer Menschen einschränkst, weil sie dann immer Deine Liebe und Präsenz benötigen, um sich gut zu fühlen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 08. Juni

Sehnst Du Dich wirklich danach, zur Erleuchtung zu finden?

Nun, hier ist die Zauberformel. Vergiss einfach die Vergangenheit, und denke nicht an die Zukunft. Das ist alles! Es ist wirklich so einfach. Der gegenwärtige Augenblick ist der einzige Zeitpunkt, zu dem Du jemals die Chance haben wirst, ins Königreich des Himmels einzugehen. Es wird Dir verwehrt sein, irgendwelches Gepäck mit Dir mitzunehmen, da der gegenwärtige Augenblick so eine feine, fest umrissene Linie und solch ein schmaler Grat ist, dass Du sowohl in spiritueller als auch psychologischer Hinsicht unbelastet sein musst, um eintreten zu können.

Grübele nicht darüber nach, ob es denn erforderlich sei, ganze Wochen lang in einem Kloster verbringen zu müssen, um endlich Stille zu erfahren. Vergiss einfach diese langen Yoga-Sitzungen. Vergiss auch, jede Woche in die Kirche zu gehen. All diese Dinge machen bei Deiner Suche nach Erleuchtung überhaupt keinen Unterschied.

Der gegenwärtige Augenblick ist der einzige Schlüssel, den es gibt. Diese Lücke zwischen Vergangenheit und Zukunft musst Du betreten. Dies ist eine Entscheidung, die Du von Augenblick zu Augenblick neu triffst, bis Du eines Tages total in den gegenwärtigen Augenblick eingetaucht sein wirst.

Die Vergangenheit und die Zukunft werden wegfallen, so als würdest Du Dich Ketten entledigen, die Dich an Deinen Beinen gefesselt haben.

 

LEBENheute: Inspiration zum 07. Juni

Es ist erforderlich, dass Du dafür die Verantwortung übernimmst, an welchem Punkt Du zur Zeit in Deinem Leben stehst. Jede kleine Entscheidung, die Du jemals getroffen hast, hat Dich an diesen Punkt gebracht. Als Du erschaffen wurdest, wurdest Du vor Wahlmöglichkeiten gestellt, und daraufhin haben die vielen Entscheidungen Dein Leben immer weiter geformt bis zu diesem jetzigen Punkt.

Schiebe daher nicht die Schuld für Deine Fehlschläge anderen in die Schuhe! Genauso wenig solltest Du andere für Deine eigenen Erfolge loben! Du hast die Macht, Berge zu versetzen. Genauso hast Du die Macht, Dir Deine eigene Hölle zu erschaffen. Immer ist es an Dir gewesen, eine Wahl zu treffen - und doch schieben die meisten Menschen die Verantwortung auf andere, oder irgend etwas, was außerhalb von ihnen selbst liegt.

Dein Leben ist aus Milliarden von klitzekleinen Entscheidungen zusammengesetzt worden. Soll dieser Vorgang umgekehrt werden, dann ist es erforderlich, dass Du an diesen klitzekleinen Entscheidungen eine Veränderung durchführst, und im Lauf der Zeit, Schrittchen für Schrittchen, wirst Du lernen, auf festem Grund zu stehen. Du wirst selbst so fest wie ein Fels in der Brandung. Nichts kann Dich mehr erschüttern. Fang einfach heute damit an. Es ist niemals zu spät.

 

LEBENheute: Inspiration zum 06. Juni

Wie finde ich Gott?

Der einzige Weg, Gott zu finden, liegt im Inneren, aber zunächst ist es erforderlich, dasjenige zu entfernen, was Deine Wahrnehmung von Ihm blockiert.
Eigentlich sollte Deine Frage nicht lauten, wie ich Gott finde, sondern wie ich geistige Klarheit und Bewusstheit finde.

Es ist so, als ob an einem Wintertag die Wolken am Himmel aufreißen und auf einmal die freundliche Sonne uns mit ihren warmen Strahlen begrüßt. Die Sonne war ja immer da, doch durch die dunklen Wolken am Himmel war sie verdeckt.
Ein guter Anfang ist, nicht in Deinem Verstand zu sein, sondern in der Gegenwart Deines SEINS - Du findest sie im gegenwärtigen Augenblick des Hier und Jetzt.

 

LEBENheute: Inspiration zum 05. Juni

Wie lerne ich, im gegenwärtigen Augenblick zu leben?

Der leichteste Weg, im gegenwärtigen Augenblick zu leben, besteht darin, dass Du, wann immer Du in die dunklen Erinnerungen an die Vergangenheit oder die Vorstellungen der Zukunft abtauchst, einfach inne hältst und Dich umschaust.
Sogar einen Baum anzuschauen, ein Auto, oder irgend etwas im physikalischen Universum, kann Dir beim Erwachen hilfreich sein, denn solche Objekte existieren nur im gegenwärtigen Augenblick.
Es ist erforderlich, dass Du Dir daraus eine Gewohnheit machst, denn solch ein Versuch, im Hier und Jetzt zu sein, welcher von ganzem Herzen her kommt, kann Dich von einer Lebensspanne voller seelischer Qual befreien.

Die einzige Zeit, zu der Du von der Vergangenheit beeinflusst werden kannst, ist wenn Du Gedanken an die Vergangenheit hast, und diese Gedanken entstammen Deiner Vorstellungswelt. Du kannst diesen Film stoppen, wann immer Du es wünschst. Wie schon Vernon Howard sagte, "je mehr Du denkst, und denkst, und denkst, desto tiefer sinkst und sinkst und sinkst Du."
Deine Errettung liegt immer im gegenwärtigen Augenblick begründet. Er ist Dein letztendlicher Retter.
Betrachte den gegenwärtigen Augenblick als Deine Immunität von schädlichen und giftigen Gedanken.
Er ist Dein Entlassungsschein aus dem Gefängnis.

 

LEBENheute: Inspiration zum 04. Juni

Wie erhöhe ich die Ebene meines Selbstwertgefühls?

Der Weg, Dein Selbstwertgefühl oder Selbstbild zu erhöhen, ist mit Deiner Beziehung zu Gott tief verbunden. Hast Du ein gesundes Verhältnis zu Spiritualität, dann wird Dein Selbstwertgefühl ganz automatisch angehoben.
Als Du erschaffen wurdest, war Dein Selbstwertgefühl sehr hoch. Dann fingst Du damit an, vom spirituellen Pfad abzuweichen, was in Dir Gefühle von Scham und Schuld auszulösen begann.
Wie könntest Du eine gesunde Einschätzung von Dir selbst haben, wenn Du von all diesen negativen Gefühlen eingenommen wirst? 

Lerne zunächst, Dich selbst zu leben, und lerne erst dann, andere zu lieben. Dies ist der wahre spirituelle Pfad. Kehrst Du zurück zum Pfad der Spiritualität und Liebe, wird Dein Selbstwertgefühl derart aufblühen, wie Du es Dir in Deinen kühnsten Träumen nicht hättest vorstellen können.
Du wirst mit Dir selbst einfach fairer umgehen. Du verurteilst Dich selbst nicht mehr auf so übertriebene Art und Weise. Deine Welt wird vor Deinen eigenen Augen verwandelt werden.


LEBENheute: Inspiration zum 02. Juni

Wie kann ich das Leben erschaffen, von dem ich immer geträumt habe?

Der Weg dahin, das Leben zu erschaffen, von dem Du immer geträumt hast, ist einfach. Zuerst ist es erforderlich, dass Du die Ebene Deines Selbstwertgefühls erhöhst, damit das Bild, was Du von Dir selbst hast, eine höhere Einstufung erhält.
Du erhältst nur das, von dem Du denkst, dass Du dessen wert bist. Du wirst immer in die Welt eine Widerspiegelung von dem projizieren, was Du von Dir selbst denkst. Es geht immer darum, was Du glaubst, was Du wert bist. Hast Du eine hohe Einschätzung von Dir selbst, wirst Du immer nach den Sternen greifen, da Du sicher weißt, dass Du das Allerbeste verdienst, was das Universum anzubieten hat.

 

LEBENheute: Inspiration zum 01. Juni

Was ist ein weiteres Beispiel von Sünde?

Ein weiteres Beispiel von Sünde ist, sich selbst als von Gott getrennt anzusehen. Da Gott formlos ist, begehst Du dies, indem Du Dich als von anderen als getrennt ansiehst.
Das nächste Mal, wenn Du in die Versuchung kommst, einen anderen Menschen als von Dir getrennt zu behandeln oder anzusehen, sag Dir einfach mal selbst: "sehe ich mich als eins mit diesem Menschen, dann bringe ich den winzigen Gedanken in meiner Vorstellungswelt zur Heilung, dass ich von Gott getrennt wäre."
Dieser winzigkleine Gedanke des Trennungsbewusstseins ist die Wurzel von Leiden und Unheil in Deinem Leben. Aus diesem Grunde ist es von außerordentlicher Wichtigkeit, diese fehlerhafte Wahrnehmung in Deiner Vorstellungswelt der Heilung zuzuführen.
 

LEBENheute: Inspiration zum 31. Mai

Vergibt mir Gott?

Gott sieht keine Notwendigkeit darin, Dir zu vergeben. In den Augen Gottes bist Du im Zustand der Perfektion. Nur für Dich mag es notwendig sein, Dir selbst zu vergeben, da Deine Sünden nur in Deiner eigenen Vorstellungswelt existieren. Manche Menschen sagen, dass Gottes Vergebung perfekt sei, da er keine Sünde in Dir sieht. Dies ist wahr.

Ist Deine Vergebung für Dich selbst genauso perfekt wie diejenige von Gott, dann wird Deine Wahrnehmungsgabe nicht mehr durch die Notwendigkeit der Vergebung getrübt - Du bist zur Erkenntnis gelangt, dass ein geringes Selbstbewusstsein Deiner selbst lediglich eine von Dir erschaffene Illusion ist.

 

LEBENheute: Inspiration zum 30. Mai

Was ist Vergebung, und wieso sollte ich sie praktizieren?

Es gibt zwei Arten von Vergebung. Eine leistest Du für andere, und eine leistest Du für Dich selbst.
Die Vergebung, die Du für jemand anderes leistest, ist die falsche Vergebung - sie hält Dich weiterhin gefangen und verursacht Leid, da Du die andere Person niemals vollständig loslässt.
Deswegen bleibt auch ein Schmerz in Deinem Inneren. Die Aussage, die Du damit triffst, lautet: "Dieses Mal vergebe ich Dir, aber das nächste Mal nicht". Vergebung zeichnet sich jedoch nicht dadurch aus, dass sie Bedingungen auferlegt.

Die andere Art von Vergebung ist die Art, die Du für Dich selbst leistest.
Du erkennst, dass wenn Du der anderen Person nicht vergibst DU der- oder diejenige bist, der oder die im Inneren leidet. Die lodernden Feuer der Hölle sind in Dir, unterlässt Du es, anderen zu vergeben. Dein gesamtes Energiesystem wird vergiftet, was zur Folge hat, dass Krankheit und Beschwerden Einlass gewährt wird.

 

LEBENheute: Inspiration zum 29. Mai

Was ist Karma?

Es wird gesagt, dass Karma die Konsequenz einer vergangenen Tätigkeit ist. Es wird gesagt, dass wenn du jemals etwas falsch gemacht hast, dafür büssen musst, in der einen oder anderen Form. Aus jeder Handlung folgt eine Reaktion.
Kann ich den Konsequenzen des Karmas entgehen?

Kurz gesagt ja. Nur weil Du Fehler in der Vergangenheit gemacht hast, bedeutet es nicht, dass Du für sie über Karma zukünftig zahlen musst. Wie ich zuvor gesagt habe, kannst Du eine lebenslängliche karmische Schuld löschen, indem Du Dich jetzt entscheidest, den gleichen Fehler in der Zukunft nicht zu wiederholen.

Eine ernstgemeinte Entscheidung in der Gegenwart, die Vergangenheit nicht zu wiederholen, befreit dich für eine lange Zeit von karmischen Konsequenzen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 28. Mai

Warum predigen die meisten Religionen, dass man andere Leute lieben muss?

Der Grund, warum die meisten Religionen predigen, dass man andere Leute lieben muss, ist, dass im Wesentlichen jede Person, die auf diesem Planet lebt, egal welche Farbe, Rasse oder Religion, alle gleich sind.

Was auch immer Du anderen antust, tust Du dir selbst, denn in einer spirituellen Ebene sind alle im gleichen Geist miteinander verbunden und im Wesentlichen verletzt du dich nur selbst.

Geh heute und versuche in jedem denn du siehst, dich selbst zu erkennen.
Im Laufe der Zeit wird eine große Befreiung über dich kommen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 27. Mai

Was ist wahres Vergnügen, die Art von Vergnügen, die kein Gegenteil hat?
Wahres Vergnügen ereignet sich nur dann, wenn wir mit allen und allem im Universum in Balance sind. Es ist ein Vergnügen, welches sich nicht mit Worten beschreiben lässt, aber durchaus vom Herzen empfunden werden kann.
Solltest Du schlussendlich erkennen, dass Du mit allen und allem eins bist, wird alles Leid einfach hinfort schmelzen, denn nur Deine Gedanken des Trennungsbewusstseins sind es, die Angst und Leid herbeibringen. Ohne Angst und Leid wird alles, was Du fühlst, die Liebe Gottes sein, in Dir und überall um Dich herum.

 

LEBENheute: Inspiration zum 26. Mai

Gib niemals Deine Träume auf, und verweigere Dir niemals die Annehmlichkeiten und materiellen Dinge dieser Welt. Denn Deine Ziele zu erkennen, Dich danach auszustrecken und sie zu erreichen gewährt Dir das größtmögliche spirituelle Wachstum.

Niemals müssen wir ein Leben der Verweigerungshaltung oder der stillen Verzweiflung führen. Übernimm die Kontrolle über Dein Leben. Koste es voll aus. Es gibt kein echtes spirituelles Buch auf dieser Welt, das sagen würde, Du hättest Dein Leben in Armut oder Verzweiflung zu verbringen.

Geh nach draußen und berühre auch das Leben anderer Menschen, es gibt keine größere Genugtuung als Deine Träume zu erreichen und anderen dabei zu helfen, dasselbe zu tun.

Träume große Träume, und lasse Dir von niemandem sagen, das wäre nicht möglich. Niemand möchte, dass Du persönliches Wachstum erfährst und sie dabei unberücksichtigt lässt.
Sei Dir dessen eingedenk: kannst Du Dir etwas vorstellen, dann kannst Du es auch zur Wirklichkeit machen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 25. Mai

Manchmal ist der Schmerz das Alarmsignal, das uns aufwachen lässt.

 

LEBENheute: Inspiration zum 24. Mai

IM FÜHLEN LIEGT DIE HEILUNG.

Die beste Art und Weise, diese intensiven Emotionen und Gefühle der Heilung zuzuführen besteht darin, ihnen zu erlauben an die Oberfläche zu gelangen, ohne dass Du ihnen glaubst oder Dich zu sehr in die "Story", die zu den Gefühlen gehört, hineinziehen lässt.
Fühle sie einfach nach, denn Dir gehören Deine Gefühle, und bringe sie auf verantwortungsbewusste Weise zum Ausdruck.
Es ist jedoch auch von Bedeutung, dass Du Deine Gefühle nicht auf andere ablädst, während die Emotionen in Dir an die Oberfläche gelangen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 23. Mai

Wenn es darum geht, wie eine Abhängigkeit von Stoffen wie Drogen und Alkohol entsteht, so liegt dies darin begründet, dass wir durch sie dem Schmerz und der Isolation, welche wir aus der Vergangenheit mit uns herumschleppen, aus dem Weg gehen möchten. Ein Großteil hiervon lässt sich auf die Beziehung, die wir in unserer Kindheit mit unseren Eltern hatten, zurückführen.
Als Du ein Kind warst, welche Art von Missbrauch hast Du damals erlitten?
Welche Verletzungen trägst Du mit Dir?
In welchem Maß hast Du diese Gefühle unterdrückt?
Eine Abhängigkeit zu überwinden kann ein sehr schwieriger Prozess sein.

Eine Abhängigkeit ist ein Ergebnis davon vermeiden zu wollen, Gefühle wirklich zu empfinden. Durch das Unterdrücken von Gefühlen trennt man die Verbindung von sich zu sich selbst auf. Dies bedeutet, die Wahrnehmungen von Trennung und Entfremdung noch zu verstärken, die bereits auf der Ebene des Unbewussten empfunden werden.

 

LEBENheute: Inspiration zum 22. Mai

Was ist Vergnügen? Es gibt zwei Arten von Vergnügen. Die erste Art fühlt sich wie Vergnügen an, aber in Wirklichkeit steckt das Leid dahinter. Sie ist wie eine wunderbar eingehüllte Schokolade, aber wenn Du hinein beißt, ist im Inneren ein Haufen Reißnägel. Hierbei handelt sich um das Vergnügen, welches man normalerweise auf dieser Welt erfährt, da es nicht ohne sein Gegenstück existieren kann, das Leid. Da es aber nichts Reales ist, benötigt es ein Gegenteil, ums eine Existenz zu rechtfertigen. Doch ist es eine Illusion.

Alle Illusionen haben ein Gegenteil. Denn der Verstand benötigt einen Bezugspunkt. Kreiert nun der Verstand diese Art von falschem Vergnügen, so kommt er nicht umhin, zur selben Zeit auch das Leid zu kreieren, doch projiziert er dieses erst zu einem späteren Zeitpunkt in die Welt im Außen, damit die Verbindung zwischen beiden verschleiert bleibt.

Die andere Art von Vergnügen, welche wir normalerweise nicht erfahren, ist unser natürliches Geburtsrecht. Es ist in uns zu aller Zeit. Man hat es mit dem Begriff "Himmelreich" benannt. Es benötigt keinerlei externen Anreiz, es existiert einfach. Wir müssen gar nichts tun. Da diese Art von Vergnügen real ist, hat es auch kein Gegenteil. Die einzige Weise, Zugang zu ihm zu finden, ist durch Frieden und Stille im gegenwärtigen Augenblick.

 

LEBENheute: Inspiration zum 21. Mai

Die Welt ist ein Spiegel Deines Glaubenssystems. An was glaubst Du? Glaubst Du an eine Welt des Mangels und der Einschränkungen? Oder glaubst Du an Erfolg und Fülle. Was auch immer in Deinem Denken die größere Dominanz besitzt wird für gewöhnlich nach außen in die Weltwidergespiegelt.

Inspiziere fortwährend Deine Gedankenwelt. Alte Glaubenssysteme über Bord zu werfen ist ein Vorgang, der von Sekunde zu Sekunde neu vonstatten geht. Sei achtsam, um Glaubenssätze und Gedanken zuerkennen, die Deine Suche nach dem spirituellen Leben nicht unterstützen. Gedanken können mit Dieben verglichen werden. Sie schleichen sich unbemerkt in Dein Bewusstsein hinein und beginnen dann unmittelbar damit, all Deine spirituelle Energie zu rauben.

Es gibt eine Methode, sie los zu werden: unaufhörliche Wachsamkeit, wann sie in Dein Bewusstsein eindringen. Sich dieser Gedanken bewusst zu werden führt zu deren unmittelbarem Verschwinden. Es wurde gesagt, dass das Licht die gesamte Dunkelheit vertreibt. Deine Aufgabe besteht daher darin, einfach mehr Licht hineinzulassen. Licht ist nur ein anderes Wort für höheres Bewusstsein.

 

LEBENheute: Inspiration zum 20. Mai

Möchtest Du die Erfahrung von wahrer Liebe machen? Die beste und schnellste Art, diesen erhabenen Seinszustand zu erfahren, besteht darin zunächst zu lernen, Liebe zu geben.
Wenn Du gibst, so empfängst Du. Es ist erforderlich, dass die Liebe durch Dich hindurch fließt, dann aus Dir heraus, und dann ins Außen.

In Wirklichkeit kannst Du nur Dir selbst Liebe geben, kein anderer kann Dir Liebe geben. Das ist der Grund dafür, dass wenn Du ihr in der Außenwelt hinterher jagst, Du unausweichlich große Enttäuschung erfahren wirst.
Fängst Du jedoch an, Liebe unbeschränkt und bedingungslos zu geben, so wird sie auch fortwährend und ohne Ende in Dich hinein und aus Dir heraus fließen.
Liebe ist wahr. Was wahr ist, ist auch ewig. Alles sonst ist eine Illusion.

 

LEBENheute: Inspiration zum 19. Mai

Vergebung hat eine weitreichende Heilwirkung, aber es lässt sich nicht "künstlich" vergeben. Vergebung ist eine Funktion des Herzens und entsteht für gewöhnlich erst dann, sobald wir durch alle Gefühle des Verletztseins, des Zorns und der Wut hindurchgegangen sind.

Wahre Vergebung kann nicht entstehen, wenn wir diese Gefühle unbewusst mit uns herum schleppen. Es gibt kein Gesetz, das sagen würde, Du müsstest irgend jemandem vergeben, obgleich es für Dein Herz große Heilwirkung hätte.

 

LEBENheute: Inspiration zum 18. Mai

Wir tragen alte Wunden in unserem Inneren, da wir, als wir noch klein waren, Gefühle unterdrückt haben, die mit diesen Wunden in Beziehung stehen. Werden Gefühle unterdrückt, dann haben sie einen negativen und einschränkenden Einfluss auf uns.
Daher ist es erforderlich, den Vorgang der Unterdrückung umzukehren, indem die Gefühle und Erinnerungen wieder an die Oberfläche kommen. Zur selben Zeit bleibst Du voll und ganz im Hier und Jetzt präsent und beobachtest einfach die Gefühle, wie sie in Deinem Inneren zum Vorschein kommen.

Hiermit will ich nicht nahe legen, dass Du Dich in diese Gefühle vertiefen solltest. Sie stammen ja aus der Vergangenheit. Sie sind nichts anderes als Erinnerungen, die tief in Dir drin stecken. Ihnen ist keine andere Bedeutung zuzumessen, als dass sie in Deinem Inneren festsitzen und es notwendig ist, sie ins Bewusstsein zu bringen und durch die Kraft der Liebe und des bedingungslosen Angenommenwerdens loszulassen.
Denn ist jemand wahrhaft auf einem Pfad des Erwachens, so gibt es keinerlei Interesse an der Vergangenheit außer dem, sie auf eine solche Weise ins Bewusstsein zu bringen, dass sie geheilt und losgelassen werden kann.

Denn in Wahrheit gibt es außerhalb von diesem Augenblick kein Leben.

 

LEBENheute: Inspiration zum 17. Mai

Wut und Zorn zum Ausdruck zu bringen ist nur ein Teil des Gesamtbilds. Unter dem Zorn liegen Verletzungen, unter Verletzungen liegen Bedürfnisse, unter den Bedürfnissen liegt Angst und unter Angst liegt Liebe. Das ist wie eine Pyramide unterdrückter Gefühle, die sich von ganz allein auflöst, erlaubst Du einmal all diesen Gefühlen, bewusst zum Ausdruck zu gelangen. Und letztendlich kommt nichts anderes als die Liebe zum Vorschein.

Sei deswegen nicht wegen Deiner Gefühle verängstigt. Der Schlüssel liegt darin: bringe sie auf vollgültige Weise zum Ausdruck, aber mit Verantwortungsbewusstsein und inmitten einer Energie bedingungsloser Liebe und Angenommenseins.

 

LEBENheute: Inspiration zum 16. Mai

Kennst Du Dich einmal selbst auf einer höheren Bewusstseinsebene, dann kann die Arbeit des Heilens und Loslassens der Vergangenheit ernsthaft beginnen. Von einem Platz der Präsenz im Hier und Jetzt kannst Du es zulassen, dass die alten Wunden und Traumata aus Deiner Vergangenheit sich ins Licht des Bewusstseins erheben dürfen. Dies bedeutet, dass Du es zulässt, dass all die Gefühle an die Oberfläche gelangen und bewusst von Dir erfahren werden, doch mit einer Energie der Liebe und des Angenommenseins. Es ist nicht so, dass Du diese Gefühle loswerden wolltest.
Du bestätigst einfach, dass diese Gefühle in Dir existieren und erlaubst ihnen, zum Ausdruck zu gelangen.

Zum Beispiel könntest Du so zulassen, dass die Wut an die Oberfläche kommt und sich selbst in Dir zum vollen Ausdruck bringt. Wut will einfach auch einmal an der Tagesordnung sein. Sie besteht in Dir, und daher hat sie auch ein Recht, da zu sein und sich zum Ausdruck zu bringen. Damit meine ich nicht, dass Du sie Deinem Vater direkt an den Kopf werfen solltest, jedenfalls nicht von Angesicht zu Angesicht. Geh in Dein Zimmer. Schließe Deine Augen und stelle Dir vor, wie er direkt vor Dir sitzt, und lasse ihr freien Lauf. Halte sie nicht zurück. Du wirst wissen, dass Du das auf perfekte Weise machst, wenn Du nach einer gewissen Zeit einfach zu lachen anfängst. Du wirst erkennen, wie verabscheuenswürdig Wut und Zorn sein können, wenn Du sie nicht unterdrückst und ihnen erlaubst, vollständig und auf verantwortungsbewusste Weise zum Ausdruck zu gelangen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 15. Mai

Wenn Du Gott durch direkte Erfahrung kennenlernst, findet ein natürlicher Vorgang des Loslassens statt. Es ist ein Sich-Begeben in den Willen Gottes. Auf der tiefsten Ebene dieses Loslassens erkennst Du, dass alles, was passiert, der Wille Gottes ist, und deswegen hältst Du es auch nicht länger für erforderlich, Widerstand zu leisten.
Du bist zu jemandem geworden, der Gott dient.

 

LEBENheute: Inspiration zum 14. Mai

Die Welt ist ein Spiegel Deines Glaubenssystems. An was glaubst Du? Glaubst Du an eine Welt des Mangels und der Einschränkungen? Oder glaubst Du an Erfolg und Fülle. Was auch immer in Deinem Denken die größere Dominanz besitzt wird für gewöhnlich nach außen in die Welt wider gespiegelt.

Inspiziere fortwährend Deine Gedankenwelt. Alte Glaubenssysteme über Bord zu werfen ist ein Vorgang, der von Sekunde zu Sekunde neu von statten geht. Sei achtsam, um Glaubenssätze und Gedanken zuerkennen, die Deine Suche nach dem spirituellen Leben nicht unterstützen. Gedanken können mit Dieben verglichen werden. Sie schleichen sich unbemerkt in Dein Bewusstsein hinein und beginnen dann unmittelbar damit, all Deine spirituelle Energie zu rauben.

Es gibt eine Methode, sie los zu werden: unaufhörliche Wachsamkeit, wann sie in Dein Bewusstsein eindringen. Sich dieser Gedanken bewusst zu werden führt zu deren unmittelbarem Verschwinden. Es wurde gesagt, dass das Licht die gesamte Dunkelheit vertreibt. Deine Aufgabe besteht daher darin, einfach mehr Licht hineinzulassen. Licht ist nur ein anderes Wort für höheres Bewusstsein.

 

LEBENheute: Inspiration zum 13. Mai

Gott ist real. Gott ist präsent. Der Himmel auf Erden ist hier und jetzt. Doch wir sind es nicht. Wir haben uns so sehr daran gewöhnt, in der Welt des gedankenverhafteten Verstandes zu verharren, dass wir der Wahrheit und Realität des jetzigen Augenblicks aus dem Weg gehen.
Die Welt des Verstands ist die Welt der Vergangenheit, der Erinnerungen und der Zukunft, der Vorstellungen. Sie ist die Welt des Gedankens, der Meinungen, der Ideen, Konzepte und Glaubenssätze. Diese Welt schließt alles ein außer demjenigen, was im Hier und Jetzt ist. Sie ist unglaublich komplex, aber dennoch nicht real. Es ist ihr nicht gegeben, Dich zu ernähren oder Dich zur Erfüllung zu bringen.
Wenn Du Dich in der Welt des Verstandes befindest, bist Du nicht im Hier und Jetzt.

Solange wir uns auf der Ebene des Verstandes befinden, gibt es keinen Weg, sich Gott zu nähern, als den Glauben. Doch Glauben an Gott ist ein unzureichender Ersatz für die direkte Erfahrung Gottes.
Lassen wir uns einmal ein auf die Wahrheit und Realität des jetzigen Augenblicks, so treten wir von ganz allein ein in die unmittelbare Erfahrung Gottes. Diese Erfahrung lässt sich nicht mit Worten beschreiben.
Es bleibt kein anderer Weg als sie selbst zu erfahren, und erfährst Du sie, dann weißt Du von ihr.

 

LEBENheute: Inspiration zum 12. Mai

Das einzige, was Du auf dieser langen Reise durchs Leben wirklich benötigst, ist die folgende Frage:

"Sind die Entscheidungen, die ich in meinem Leben treffe, dazu nützlich, mich im Da-Sein im Hier und Jetzt zu unterstützen und mich tiefer in Frieden, Liebe und Einssein zu führen, oder führen die Entscheidungen, die ich treffe, mich vom Da-Sein im Hier und Jetzt weg? Ist das, was ich gerade in diesem Augenblick tue, 100%-ig mit den tiefsten Ebenen von Liebe und Einssein, was ja meine wahre Natur ist, in Einklang, oder handele ich außerhalb meiner Integrität?"

Wenn Du bei dieser Form der Selbsthinterfragung wie oben vorgeschlagen bleibst und damit heraus-findest, wie Du Dir die Frage "Wer bin ich?" stellst, erlangst Du schließlich unweigerlich den Zustand der Stille und des reinen Bewusstseins, welcher Dein wahres Wesen darstellt.
Die Frage "Wer bin ich?" wird Dich am Ende in den Zustand des "Ich bin im Hier und Jetzt" bringen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 11. Mai

Jeder Tag, an dem Du morgens erwachst, gibt Dir eine weitere Chance, dankbar zu sein für all die Segnungen, die Du hast. Erinnere Dich heute daran, über die spirituellen Ziele des Tages nachzudenken, denn sie sind die wichtigsten Ziele, die Du jemals haben wirst.
Ohne spirituelle Ziele sind alle anderen Ziele bedeutungslos.

Du kannst materielle Ziele in Deinem Leben haben, aber habe gleichermaßen spirituelle Ziele, denn sie werden Deinem Leben mehr Sinn geben. Spirituelle Ziele werden Dich letztendlich dazu hinführen, dass Du Dich an Deinen Spirit erinnerst.

Gib am Ende des Tages erneut Deinem Dank Ausdruck ... Du wirst eine große Befriedigung dabei haben, dass Du einen weiteren Schritt näher auf das hin gemacht hast, weswegen Du auf diese Erde gekommen bist, und das ist, Dich Gott weiter anzunähern, mittels Deiner spirituellen Ziele.

 

LEBENheute: Inspiration zum 10. Mai

Versuche nicht, die Sterne über Nacht zu erreichen. Jedweder Erfolg passiert nicht einfach so. Er ereignet sich Schritt für Schritt.

Zum Beispiel gehen Leute heute drei Stunden ins Fitness-Studio, und den Tag darauf weitere drei Stunden, und hören dann damit auf.... es wäre viel besser, jeden Tag eine halbe Stunde dort hinzugehen, aber eine längere Zeitspanne dabei zu bleiben.

Nichts anderes gilt beim spirituellen Pfad. Es wäre viel vorteilhafter, zum Beispiel fünfzehn Minuten am Tag zu meditieren, anstelle zu versuchen in ein Kloster zu gehen und eine Woche in Schweigen zu verbringen. Das Geheimnis bei jedweder Sache besteht darin, Mini-Schritte zu gehen, und Tag für Tag kleine Mini-Erfolge zu erzielen.

Wenn Du Dich darauf einlässt, spirituell zu wachsen, und dabei eine auf längerfristige Entwicklung ausgerichtete Strategie anwendest, wirst Du ganz gewiss erfolgreich sein, ganz gleich welche Sache Du anstrebst.

 

LEBENheute: Inspiration zum 09. Mai

Das Geheimnis, innere und äußere Fülle zu erlangen besteht darin, fortwährend dankbar zu sein für die Segnungen, die Du in Deinem Leben erhalten hast, anstelle sich damit zu befassen, was Du alles in Deinem Leben nicht hast.

Sei immer dankbar für das, was Du hast, wie gering es auch sein möge, weil Du herausfinden könntest, dass es mehr ist als das, was viele andere besitzen.

Kultiviere das Gefühl, gesegnet zu sein, da sich dann dieses Gefühl vervielfältigen und nach außen hin projizieren wird.

In diesem Gefühl liegt das Königreich des Himmels.

 

LEBENheute: Inspiration zum 08. Mai

Wenn man das befolgt, was Spirit beabsichtigt, wird man keine Lasten mehr tragen müssen. Erkennt man die spirituelle Seite der Dinge, dann ändern sich die Dinge.

Mit konzentrierter spiritueller Achtsamkeit kann der Mensch im Glauben bejahen, dass Gottes Geist präsent ist und er, der Mensch, eins ist mit der Göttlichen Präsenz.

 

LEBENheute: Inspiration zum 07. Mai

Wie bleibt man in einem Zustand ohne jegliche Gedanken?

Gedanken kann man nicht anhalten. Das ist unmöglich. Aber Du KANNST wählen, im jetzigen Augenblick vollständig präsent zu sein. Wenn Du vollständig im Hier und Jetzt bist, dann hören die Gedanken von ganz allein auf.

Dabei versuchst Du auch nicht, die Gedanken zum Stillstand zu bringen, was ja eine Form der Aburteilung wäre. Du wählst lediglich, mit dem in den Zustand der Präsenz zu gehen, was in diesem Moment präsent ist. Es ist nicht möglich, über den gegenwärtigen Moment nachzudenken. Du kannst nur über die Vergangenheit oder die Zukunft nachdenken, und wenn Du daher vollständig im Hier und Jetzt präsent bist, werden die Gedanken einfach aufhören.

Einfach nur zu "sein" ist eine andere Weise zu sagen, "einfach nur präsent zu sein".

 

LEBENheute: Inspiration zum 06. Mai

Die meisten Menschen wissen nicht, was es heißt, sich selbst wahrhaftig zu lieben und anzunehmen. Das heißt, dass Du all jene Aspekte zulässt und als Teil von Dir annimmst, denen Du zuvor Verweigerung entgegen gebracht hast, sie unterdrücken oder loswerden wolltest. Keine Spur der Selbstverurteilung hat mehr einen Platz.

Das ist gar nicht so schwer, wie Du Dir vielleicht vorstellst, denn auf der Ebene des reinen Seins BIST Du Liebe und Angenommensein. Wenn Du daher in das reine Sein erwachst und dann zulässt, dass all jene Aspekte von Dir selbst, die Du bislang abgeurteilt hast, an die Oberfläche kommen und als Teil von Dir angenommen werden, bestätigt werden und im Bewusstsein des reinen Seins zum Ausdruck gelangen dürfen, findet eine tief durchgreifende Entspannung statt.
Dies wird Dir erlauben, Dich noch tiefer in den Augenblick und ins Sein zu begeben.

 

LEBENheute: Inspiration zum 05. Mai

Buddha hat sein Ego nicht zerstört. Es hat einfach seine herrschende Rolle aufgegeben.

Die einzige Methode, das Ego an seinen berechtigten Platz zu rücken, besteht darin, ihm Liebe und Angenommensein entgegenzubringen. Liebe ist die mächtigste Energie, die existiert, und schlussendlich ist es nur die Liebe und das Angenommensein, welche das Ego an diesen Platz bringen, aufgegeben und losgelassen zu haben.

Sobald es einmal seine vorherrschende Rolle aufgegeben hat, wird es nicht länger danach streben, Dich in der Welt des Verstandes eingekerkert zu halten. Es wird zulassen, dass Du Dich tiefer in den gegenwärtigen Augenblick begibst, und es wird eine Zeit kommen, da Du so tief in dem Augenblick gegründet bist, dass Du spürst, dass Dein Ego verschwunden ist.

Doch zerstört worden ist es nicht. Ihm wurde Liebe entgegen gebracht, ihm wurde Annahme entgegen gebracht, und damit wurde es auf die liebevollste Weise in den Zustand überführt, aufgegeben und losgelassen zu haben.

 

LEBENheute: Inspiration zum 04. Mai

Verbringe jeden Tag etwas von Deiner Zeit in einem Seinszustand der Unschuld und Präsenz im Hier und Jetzt, und Du wirst Dich einer erhöhten Bewusstheit der Heiligkeit allen Lebens öffnen.

Dies setzt wiederum einen Transformationsprozess bei Dir in Gang. Du wirst anfangen, Dich daran zu erinnern, wer Du bist. Du wirst einen Vorgeschmack vom Himmel auf Erden haben.

 

LEBENheute: Inspiration zum 03. Mai

Was würdest Du mit Deinem Leben tun, wenn Du wüsstest, dass Du unmöglich einen Fehlschlag erleiden kannst? Würde das die Art und Weise ändern, mit der Du die Welt siehst?

Natürlich würde es das! Dir würde klar werden, dass niemand Deiner Vorstellungskraft etwas in den Weg stellt, es sei denn, Du lässt es selbst zu. Du kannst was immer Du Dir auch vorstellen magst haben, sein und tun.

Der einzige Grund wieso die meisten Menschen sich an dem Punktbefinden, wo sie gerade sind, ist ihre Angst vor einem Fehlschlag. Gehe heute hinaus in die Welt und tue etwas anders, und tue es so, als könntest Du gar keinen Fehlschlag erleiden ... ein Fehlschlag ist etwas, das man wählt, genau wie der Erfolg.

Du wirst vom Ergebnis angenehm überrascht sein ... Die meisten Menschen legen sich selbst Beschränkungen auf. Versuch heute mal die Messlatte eine Kerbe weiter oben aufzulegen. Dehne Deine Vorstellung von Dir selbst aus. Erkunde, wo Du Dir selbst Grenzen gesetzt hast, und gehe einen Schritt weiter. Lerne zu fliegen. Du bist eine Raupe, aus der ein Schmetterling wird.

 

LEBENheute: Inspiration zum 02. Mai

Der spirituelle Grundstoff, aus dem aller sichtbarer Reichtum gemacht ist, geht niemals aus. Er steht Dir alle Zeit unmittelbar zur Verfügung und reagiert direkt auf Deinen Glauben und Deine Anforderungen an ihn. Er wird auch nicht von unserem unwissenden Gerede, wie hart doch die Zeiten wären, beeinträchtigt, obgleich wir selbst davon beeinträchtigt werden, regieren doch unsere Gedanken und Worte das, was wir hervorbringen.

Die unfehlbare Quelle ist stets dazu bereit, zu geben. In dieser Angelegenheit hat sie keine Wahl; sie muss geben, denn dies ist ihre Natur.

Gieße Deine lebendigen Worte des Glaubens in den allgegenwärtigen Grundstoff aus, und Dir wird es wohl ergehen, sogar wenn alle Banken auf der Welt dicht machen würden.

Lenke die machtvolle Energie Deiner Gedanken auf "erfüllte" Ideen, und Du wirst Erfüllung erfahren, ganz gleich was Menschen um Dich herum sagen oder tun mögen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 01. Mai

Es ist für uns über alles andere notwendig zu erkennen, dass Gott selbst für die kleinsten Details unseres tägliches Leben vorgesorgt hat - und sollten wir irgend etwas vermissen, liegt das nur daran, dass wir unsere geistige Wahrnehmungskraft nicht dazu eingesetzt haben, den richtigen Kontakt mit dem alles umfassenden Über-Geist herzustellen und mit dem kosmischen Schöpferstrahl, der ganz automatisch davon ausgeht.

 

LEBENheute: Inspiration zum 30. April

Du könntest einmal über einen Vers im Gebet des Herrn aus dem Neuen Testament meditieren. Als Antwort auf die Frage, wie man denn zu Gott beten solle, spricht Jesus die Bitte aus "Gib uns unser tägliches Brot heute".

Meiner Ansicht nach vermittelt er uns damit einen Grundsatz des erwachten Bewusstseins. Er erinnert uns daran, dass nichts außer dem gegenwärtigen Augenblick real ist. Er teilt uns mit, wenn es um die Ernährung geht, nicht über den heutigen Tag hinaus zu denken. Sonst begeben wir uns viel zu weit in die Zukunft.

Wir entfernen uns selbst von der wahren Quelle des Lebens und der Fülle, welche im gegenwärtigen Augenblick besteht. Wir entfernen uns selbst von Gott, wenn wir die Welt des gedankenverhafteten Verstandes betreten und uns darin verlieren.

 

LEBENheute: Inspiration zum 29. April

Je mehr wir uns der Fülle des jetzigen Augenblicks bewusst sind und ihr Dankbarkeit entgegenbringen, um so umfangreicher wird die Fülle in unserem Leben ungehinderten Einzug haben.

 

LEBENheute: Inspiration zum 28. April

Es ist wichtig, einschränkende Glaubenssätze zum Thema Geld zu identifizieren, die auf der Ebene der persönlichen Realitätsgestaltung immer noch unbewusst wirksam sein können. Es ist zum Beispiel möglich, dass dies der Fall ist, wenn Du zum Ausdruck bringst, dass Du Dein spirituelles erwacht Sein mit beträchtlichen Schulden erreicht hast.

Schau Dir Deine Familie an. Welche Botschaften hat sie Dir vermittelt zum Thema Geld und finanzielle Fülle. Welches Modell der Beziehung zum Geld hat sie Dir vorgelebt? Vielleicht entstammt eine Grundhaltung des eingeschränkt Seins aus einem früheren Leben. Alles, was Du tun kannst, ist tief in Deinem Inneren um diesbezügliche Führung und Heilung zu bitten.

Wie Du weißt, gibt es ein Naturgesetz der Fülle, doch wird die Fülle nicht durch eine Türöffnung, über der ein Glaubensgrundsatz des eingeschränkt Seins angebracht ist, hindurch fließen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 27. April

In dieser zeitlosen Stille und im Einssein werden die tiefsten Ebenen der Wahrheit erfahren. Gott existiert genau im Herzen der Stille im Innen. Kennst Du einmal Gott im Innen, dann wirst Du auch anfangen, Gott in allem um Dich herum zu spüren, zu erfahren und zu erkennen. Dieses Erkennen liegt genau im Herzen der mystischen Seite des Lebens.

Bist Du einmal in der Stille fest gegründet, dann kannst Du direkt mit Gott kommunizieren. Erlaube der Antwort, sich aus der Stille heraus zu erheben.

Die Antwort Gottes wird nicht immer im Gewand von Worten daher kommen. Es könnte sich einfach auch "nur" um ein Gefühl vollkommenen Friedens oder vollkommener Liebe handeln. Es könnte auch so aussehen, dass Du aus Deinem Inneren heraus mit der stillen Gegenwart Gottes erfüllt bist.

Handelt es sich tatsächlich um eine in Worte gekleidete Erwiderung, dann liegt es an Dir sicherzustellen, dass diese Worte nicht irgend woher aus dem von Gedanken geprägten Verstand entstammen, wobei es sich im Grunde nur um Dein Ego handelt. Der einzige Weg, sicher zu sein, ist ganz tief in der Stille gegründet zu sein. Es ist erforderlich, alle Erwartungshaltung, alle Fixiertheit auf das Hören von "der Stimme" aufzugeben, denn sind Erwartungen im Spiel, so entstammen die Eingebungen nur dem Ego. Nichts weiter ist erforderlich, als die Kunstfertigkeit, voll uns ganz im jetzigen Augenblick gegründet zu sein, zu erlernen.

Tue dies in Unschuld. Sei voll und ganz offen und freigiebig in Deinem Herzen.
Sprich zu Gott in Aufrichtigkeit und Wahrhaftigkeit.

 

LEBENheute: Inspiration zum 26. April

Lass los und lass Gott (sein Werk verrichten). Dies ist der schnellste und einfachste Weg zu vollständigem Frieden in einer hektischen Welt. Wenn Du in negativen Lebenslagen negative Energie einfach loslässt, dann schafft dies den freien Raum für friedvolle und positive Energie. Negative und positive Emotionen können nicht den selben Raumeinnehmen, daher ist es erforderlich, eine davon loszulassen, um die andere zu erfahren.

Einander zu vergeben bedeutet für gewöhnlich, einfach loszulassen, und den Vorteil hast Du, indem Du loslässt... sobald Du das erkennst, wirst Du niemals wieder für ausgedehnte Zeitabschnitte an nutzlosen negativen Gefühlen fest hängen. Schau Dir die Kinder an, sie scheinen niemals lange einer Sache hinterher zu hängen, sie lassen sehr leicht los und vergessen dann vollständig.

Versuche heute eine bewusste Entscheidung zu treffen, einfach los zulassen. Beobachte Deine Gefühle und wie Du mit anderen in Beziehung trittst, und ergreife die Kontrolle über Dich selbst. Bleibe beim bewussten Weg der Selbstbeobachtung, und Du wirst froh sein, dass Du das getan hast, denn die Belohnung ist enorm... das garantiere ich.

 

LEBENheute: Inspiration zum 25. April

Es ist für uns über alles andere notwendig zu erkennen, dass Gott selbst für die kleinsten Details unseres tägliches Leben vorgesorgt hat - und sollten wir irgend etwas vermissen, liegt das nur daran, dass wir unsere geistige Wahrnehmungskraft nicht dazu eingesetzt haben, den richtigen Kontakt mit dem alles umfassenden Über-Geist herzustellen und mit dem kosmischen Schöpferstrahl, der ganz automatisch davon ausgeht.

 

LEBENheute: Inspiration zum 24. April

Die Illusion, wir müssten erwachen, stammt aus der Welt des gedankenbehafteten Verstandes, welcher all unser spirituelles Wissen und unsere spirituellen Konzepte einbezieht. Sogar der spirituelle Pfad wird sich letztendlich als Illusion herausstellen. Konzentriere Dich einfach auf das, was jetzt hier ist.

Kannst Du es sehen, kannst Du es hören, kannst Du es spüren, kannst Du es schmecken oder riechen, dann kannst Du Dich auch darauf konzentrieren. Sich darauf zu konzentrieren, was im Hier und Jetzt (präsent) mit Dir ist, wird Dich in die Wahrheit des Lebens führen.

Der Baum oder die Blume, die vor Dir steht, hat mehr Macht, Dich des Hier und Jetzt bewusst werden zu lassen, als alle Bücher auf der Welt und alle Lehrer, die es jemals gegeben hat.
Alles, was zu tun erforderlich ist, ist Dich selbst mit dem, was im Hier und Jetzt existiert, in die volle Präsenz zu begeben.

 

LEBENheute: Inspiration zum 23. April

Vorsicht vor spirituellen Richtungen, die Dich mit zu viel spirituellem Wissen voll stopfen wollen. Damit gibst Du nur Deinem Ego Nahrung. Vorsicht vor Lehrern, die sich über Dich erheben. Schau Dir an, was sie tun und was sie und wie sich darstellen, nicht nur was sie von sich geben. Manche Lehrer sagen, sie wollen keine Nachfolger, und dennoch sind sie von Heerscharen von Menschen umgeben, die ihnen nachfolgen wollen.

Vorsicht vor zu vielen Praktiken. Keine Praktik wird Dich erlösen. Im jetzigen Augenblick, im Hier und Jetzt zu sein, das liegt auf der Hand. Es ist jetzt. Erinnere Dich einfach daran, mit dem präsent zu sein, was jetzt präsent ist, und Du bist frei, wenigstens in diesem Augenblick. Jeden Moment, den Du Dich vollständig im Hier und Jetzt befindest, bist Du erwacht. Du bist erleuchtet. Jeden Moment, den Du nicht im Hier und Jetzt erlebst, bist Du nicht erwacht. So einfach ist das.

 

LEBENheute: Inspiration zum 22. April

Es genügt, dass Du nur ein paar Momente lang die Erfahrung Deines inneren Seinszustands, im Hier und Jetzt zu sein, machst, und Du bist frei. Es gibt kein Suchen mehr.
Wenn Du mehr mit dem jetzigen Augenblick verbunden bist und Dich in ihm niedergelassen hast, dann wird sich Dein ganzes Leben anfangen zu ändern.
Die Allgegenwärtige Dimension der Existenz wird sich durch den Königsweg des jetzigen Augenblicks selbst enthüllen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 21. April

Solltest Du der Wahrheit oder dem Zustand, ein wahrer Lehrer zu sein, zu nahe kommen, so wird Dich das Ego so bald als möglich von dort hinweg befördern. Es wird Dich dazu veranlassen, andere Bücher zu lesen, andere Lehrer aufzusuchen. Mit anderen Worten, das Ego bedarf, dass Du der oder die Suchende bleibst. Es möchte gar nicht, dass Du am Ziel ankommst. Und wieder einmal die Frage, was ist denn das Ziel?

Ziel ist es, in der Ruhe und Stille zu bleiben. Erwacht zu sein im jetzigen Augenblick, und Dich selbst als das Eine zu erfahren, welches wahrhaft im Hier und Jetzt präsent ist. Dann ist nichts von Dir übrig aus der Vergangenheit oder der Zukunft. Es gibt keine Gedanken. Lediglich eine ruhige Präsenz in einem atmenden Körper, welcher sich voll und ganz im Hier und Jetzt mit allem befindet, was ebenfalls im Hier und Jetzt ist.

 

LEBENheute: Inspiration zum 20. April

Das Ego möchte sich auf jede mögliche Art und Weise selbst auf einen Sockel heben. Es wird sich ganz glücklich auf den spirituellen Pfad begeben, weil es das Gefühl genießt, "spiritueller" zu werden. Es liebt spirituelles Wissen und spirituelle Macht geradezu.

So lange wird es auf diesem Pfad fortfahren, wie es spirituelles Wissen und spirituelle Macht weiterhin ansammeln kann. In anderen Worten, das Ego wird "spiritualisiert", was für jemanden, der dem vollen Erwachen wahrhaftig zugewandt ist, außerordentlich hinderlich ist.

 

LEBENheute: Inspiration zum 19. April

Gib niemals Deine Träume auf, und verweigere Dir niemals die Annehmlichkeiten und materiellen Dinge dieser Welt. Denn Deine Ziele zu erkennen, Dich danach auszustrecken und sie zu erreichen gewährt Dir das größtmögliche spirituelle Wachstum.

Niemals müssen wir ein Leben der Verweigerungshaltung oder der stillen Verzweiflung führen. Übernimm die Kontrolle über Dein Leben. Koste es voll aus. Es gibt kein echtes spirituelles Buch auf dieser Welt, das sagen würde, Du hättest Dein Leben in Armut oder Verzweiflung zu verbringen.

Geh nach draußen und berühre auch das Leben anderer Menschen, es gibt keine größere Genugtuung als Deine Träume zu erreichen und anderen dabei zu helfen, dasselbe zu tun.

Träume große Träume, und lasse Dir von niemandem sagen, das wäre nicht möglich. Niemand möchte, dass Du persönliches Wachstum erfährst und sie dabei unberücksichtigt lässt. Sei Dir dessen eingedenk: kannst Du Dir etwas vorstellen, dann kannst Du es auch zur Wirklichkeit machen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 18. April

Die Welt des Verstandes hat ihre eigene Version von Gott entwickelt. Dabei handelt es sich um das Ego, und es ist hinter nichts anderem her, als über Dein Leben die Kontrolle innezuhaben. Zu Anfang lag seine Motivation darin begründet, Dich in dieser Welt schmerzvoller Illusionen zu beschützen.

Doch schließlich hat sich das in ein tiefes Bestreben verwandelt, sich selbst zu beschützen und die Fortdauer seiner dominanten Rolle in Deinem Leben sicherzustellen. Das Ego genießt es, auf dem Thron Gottes zu sitzen, und wird diesen Platz nicht so einfach wieder räumen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 17. April

Es ist erforderlich, dass wir so erwacht und fest gegründet sind im jetzigen Augenblick und im Seinszustand des Erwachens, dass wir niemals unsere Verbindung mit der Wahrheit des Lebens verlieren, selbst wenn wir uns in die Welt des Verstandes hinauswagen.

In anderen Worten, wir schenken Gedanken von uns, Erinnerungen, Ideen, Glaubenssätzen und Meinungen, die wir ins uns haben, nicht länger den Glauben, sie seien die letztendliche Wahrheit. Wir wissen, dass sich nur in diesem jetzigen Augenblick die Wahrheit finden lässt - alles andere ist nur so eine Art Spiel, welches im Bezugssystem der Zeit existiert.

 

LEBENheute: Inspiration zum 16. April

Das Ziel des spirituellen Wegs ist simpel. Es besteht darin, aus der illusionären Welt des von Gedanken bestimmten menschlichen Verstands in die Wahrheit und Wirklichkeit des Lebens zu erwachen, welches im jetzigen Augenblick gelebt wird. Die Welt des Verstands ist eine Welt der erinnerten Vergangenheit und der vorgestellten Zukunft. Es ist eine Welt der Illusion, und doch glaubt fast jede und jeder auf diesem Planeten, bei dieser illusionären Welt handle es sich um die Wahrheit des Lebens.

Die simple Wahrheit ist, dass außerhalb des jetzigen Augenblicks kein Leben existiert. Es ist unmöglich, das Leben außerhalb des jetzigen Augenblicks zu leben.
Mit dieser simplen Wahrheit müssen wir lernen klarzukommen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 15. April

Das Ego ist ein mächtiges Hindernis, wenn es darum geht, im Hier und Jetzt präsent zu sein - und es wird nur dann seinen Einfluß aufgeben und nachgeben und Dir erlauben, Dich mehr ins Hier und Jetzt zu geben, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind.

Das Ego erhält Nahrung durch Aburteilen und Ablehnung, daher wird jedwedes Aburteilen von ihm oder jedweder Versuch, es loszuwerden, nur dazu führen, dass es einfach nur noch stärker wird. Es ist erforderlich, sich in eine Beziehung bedingungsloser Liebe und bedingungslosen Annehmens des Egos zu begeben, solltest Du erstreben, von ihm befreit zu werden.

Das ist ein Paradoxon, und ein sehr subtiler Schritt im Prozess des Erwachens.

 

LEBENheute: Inspiration zum 14. April

Eine weitere Möglichkeit, wenn Du es schwer findest, im Hier und Jetzt präsent zu sein, oder Du es schwer findest, in die Präsenz im Hier und Jetzt zurückzukehren, besteht darin, aufzuhören an Deine eigenen Erinnerungen, Gedanken, Konzepte, Meinungen, Vorstellungen und Glaubenssätze zu glauben.

Sie sind nicht die Wahrheit. Nur die Stille ist die Wahrheit, und nur das, was sich aus der Stelle erhebt oder in dieser existiert, ist die Wahrheit. Das schließt alles mit ein, was wahrhaftig aus diesem Augen-blick heraus ist.

 

LEBENheute: Inspiration zum 13. April

Bei der Erleuchtung handelt es sich um einen Prozess, bei dem die vielen Schichten Deines Egos abgeschält werden, um schließlich das unbegrenzte Selbst zu erreichen. Es ist ungefähr so, als ob man eine Zwiebel schält, bis keine Schichten mehr übrig sind, nur das gesamte Universum.
Erreichst Du einmal das Zentrum Deines Universums, so herrscht auf einmal eine tiefe Stille, wo das wahre spirituelle Wissen seine Wohnstatt hat. Wird dieses ruhige und friedvolle Zentrum regelmäßig aufgesucht, so tritt schließlich das Erwachen zur Erleuchtung ein.

Je öfter Du dieses Zentrum aufsuchst, umso mehr wirst Du auf natürliche Weise herausfinden, wie Du ein reiches Leben voller Sinn, Klarheit, Tiefe und Wohlgefühl manifestierst.
Das Königreich des Himmels wird sich von innen nach außen kehren.

 

LEBENheute: Inspiration zum 12. April

Falls Du es schwierig findest, im Hier und Jetzt präsent zu bleiben, oder in die Präsenz im Hier und Jetzt zurückzukehren, so bedeutet dies, dass Du in der Welt der Vorstellungen und Gedanken fest hängst - und es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, denen Du Deine Aufmerksamkeit widmen kannst, um Dich selbst zu befreien.

Die erste ist, dass es an der Zeit ist, Dinge aus Deiner Vergangenheit der Heilung zuzuführen - dies kann emotionalen Wunden oder Traumata aus der Kindheit und manchmal aus früheren Leben einschließen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 11. April

Nun, deine Seele strebt das höchste Gefühl an.
Sie trachtet danach, die vollkommene Liebe zu erfahren, die vollkommene Liebe zu sein.
GmG 1, Seite 136

 

LEBENheute: Inspiration zum 10. April

Wenn Du vollständig im Hier und Jetzt präsent bist, verlässt Du den Bereich der Vorstellungswelt, und all das unaufhörliche Frage- und Antwortspiel kommt zum Verschwinden. Alles, was dann bleibt, ist Stille und die Gegenwart des JETZT. Es bedeutet, von Augenblick zu Augenblick zu SEIN.

Es ist nicht erforderlich, alle Zeit vollständig im Hier und Jetzt zu sein. Aber es ist erforderlich, lange genug in diesem Zustand zu verbleiben, damit Stille und Präsent-sein im Hier und Jetzt die eigentliche Grundlage dessen ist, wer Du bist, und der eigentliche Grundstein Deines Lebens.

 

LEBENheute: Inspiration zum 09. April

Gott hat bereits alles, was existiert, erschaffen und wir können in der Perfektion dieser Tatsache zur Entspannung finden.

Es gibt keine Notwendigkeit, irgendetwas von uns selbst aus zu erschaffen, und wenn wir das erkennen, können wir auch anfangen, den Himmel auf Erden zu erfahren - und wie sich unsere wahre und perfekteste Zukunft entfaltet durch den Königsweg des Augenblicks im Hier und Jetzt.

Zu dieser Stufe der menschlichen Evolution solch einen Zustand zu erreichen ist rar.
Doch ist er unsere letztendliche Bestimmung.

 

LEBENheute: Inspiration zum 08. April

Alles, was sich in Deinem Leben ereignet, ist Bestandteil von Gottes Plan, Dich zum Erwachen und in die vollständige Erfahrung des Hier und Jetzt zu bringen. Wir schlafen so tief und fest, dass Gott uns manchmal schütteln muss, damit wir aufwachen. Koste es was es wolle!

Sind wir einmal vollständig im Hier und Jetzt, dann möchte Gott im Grunde, dass wir alles haben, was immer wir möchten, weil wir dann vollständig bewusste und erwachte Wesenheiten der Liebe sind. Wir wissen dann Wer, Was und Wo Gott ist, und wir sind erwacht in der Wahrheit des Lebens.

 

LEBENheute: Inspiration zum 07. April

Letztendlich spielt es keine Rolle, um was es sich bei Deinen Wünschen dreht.
Was letztendlich in Deinem Leben in Erscheinung treten wird, ist was auch immer für Dein höchstes Gut förderlich ist, und das wird in großen Zügen vom Seelendrehbuch und dem Gesetz von Ursache und Wirkung, auch Karma genannt, vorherbestimmt.

 

LEBENheute: Inspiration zum 06. April

Ist das Glas halb voll oder halb leer? An dieser klassischen Rätselfrage zeigt sich eine bedeutsame Feststellung -- Du siehst, was Du Dir zu sehen erwählst.

Zwei Handelsvertreter erhielten ein Schreiben, das sie dazu beauftragte, Schuhe in einem unterentwickelten Land der Dritten Welt zu verkaufen. Der erste verfasste ein Antwortschreiben an sein Büro: "Es gibt da keine Aussichten auf einen Verkaufserfolg, weil dort niemand Schuhe trägt." Der andere Vertreter schickte ein anderes Antwortschreiben: "Sofort Lagerbestände aufstocken. Einwohner laufen barfuß. Schuhe werden dringend benötigt." Obgleich sie derselben "Realität" ins Gesicht blickten, sahen beide in ihr ganz unterschiedliche Situationen.

Wir haben alle die gleichen fünf Sinne. Doch bevor die Sinneseindrücke, die wir empfangen, als Grundlage für unser Verständnis und unsere Handlungen verwendet werden können, müssen sie durch uns einer Interpretation unterzogen werden. Es ist zwar so, dass wir oft keine Kontrolle über die Realität der Welt haben, jedoch haben wir die vollständige Kontrolle über unsere Wahrnehmung und Deutung der Realität. Und wir haben vollständige Kontrolle über die Handlungen, die wir als Erwiderung vollführen. Und es geht um diese Wahrnehmung und diese Handlungen, die im Leben einen Unterschied machen.

Der Wecker, der uns morgens weckt, hat bei allen grundsätzlich den gleichen Klang. Aber nur für jemanden, der erfolgreich ist, klingt er wie der Ruf nach einer günstigen Gelegenheit. Wie klingt denn Dein Wecker?

Alle gedruckten Exemplare der Tageszeitungen enthalten im wesentlichen die gleichen Artikel. Aber nur das Exemplar, das in die Einfahrt des Hauses einer erfolgreichen Person geworfen wird, ist voller Geschichten von unbegrenzten Möglichkeiten.

Es ist möglich, sich selbst buchstäblich auf Erfolg zu programmieren, indem Du die Art und Weise, wie Du die Welt um Dich herum wahrnimmst, änderst. Du wirst dann finden, wonach Du suchst. Die sogenannte "Realität" der Welt im Außen ist doch nichts als ein Spiegel. Ein Spiegel, welcher dazu geschaffen wurde, Dir Bestätigung und Zeichen für die Vision zu übermitteln, welche Du in Deinem Inneren trägst.

Die Welt ist genau das, was Du erwartest, dass sie sei, nicht mehr und nicht weniger. Erwarte einfach das Beste, und dann ist das genau die Art von Welt, die Du erschaffst.

 

LEBENheute: Inspiration zum 05. April

Wir sind hier, um unsere Lektionen über Liebe, Annehmen und Angenommen werden, Macht und Mitgefühl zu lernen. Wir sind hier, um zu erwachen in die Liebe, in die Wahrheit und in das Einssein. Wir sind hier, unsere eigene Seele mit hinein zu geben in die bewusste Erfahrung der Unsterblichkeit.

Und so wird, bevor wir uns in körperlicher Form inkarnieren, das Drehbuch geschrieben, und es ist dazu da, uns den höchstmöglichen Ansporn und die größtmöglichen Chancen zu offerieren, damit wir erwachen und unsere Lektionen lernen. Je offener wir sind, unsere Lektionen zu lernen, desto weniger ist die Erfahrung von Schmerz und Leiden überhaupt notwendig.

 

LEBENheute: Inspiration zum 04. April

Gedanken sind etwas Kreatives, aber für die meisten Menschen geschehen Gedanken und insbesondere Wunschdenken auf der Ebene des Unbewussten. An der Oberfläche magst Du nach einer neuen Arbeitsstelle streben, oder auf der Suche nach einem Partner sein, mit dem Du Dein Leben verbringen möchtest. Du magst auch dafür beten, dass diese Dinge sich in Deinem Leben ergeben, und dann tun sie es doch nicht. Grund hierfür ist, dass Du auf der Ebene des Unbewussten widersprüchliche Gedanken sowie einander widersprechende Glaubenssätze und Wünsche hegst.

Zum Beispiel könnte es sein, dass Du auf der Ebene des Unbewussten glaubst, Du seist nicht gut genug, Du seist unerwünscht oder ungeliebt. Oder Du könntest zum Entschluss gekommen sein, dass Liebe einfach weh tut, oder dass Liebe zu Schmerz und Trennung führt, und Du deswegen lieber allein bleibst.

Diese Dinge stehen in direktem Konflikt mit Deinen bewussten Gedanken und Wünschen, und daher wird das Leben einfach nicht wissen, wie es auf all dies reagieren soll. Es ist mehr als wahrscheinlich, dass Deine unbewussten Glaubenssätze und Wünsche die Oberhand erhalten.

 

LEBENheute: Inspiration zum 03. April

Zu versuchen, schmerzhafte Gefühle oder Erinnerungen einfach so loszuwerden, bedeutet nichts anderes, als sie abzuurteilen, und solch ein Aburteilen schließt sie nur noch fester an ihrem Ort ein. Es gibt nur einen einzigen Weg, wie Du schmerzhaften Gefühlen begegnen kannst, ihnen dabei bedingungslose Liebe entgegenbringen und bedingungsloses Angenommenwerden darbieten kannst: erlaube ihnen, dass sie in Deinem Inneren bewusst erfahren werden und in Dir zum Ausdruck gebracht werden.

Sie stammen aus der Vergangenheit. Es ist nicht erforderlich, dass Du an sie glaubst oder Dich mit ihnen identifizierst. Erlaube ihnen einfach, sich auszudrücken. Erlaube ihnen, sich in Dir als bewusste Erfahrung zu manifestieren. Dann werden sie sich entkrampfen.

Wenn sie wahrhaft angenommen und durch die Erfahrung hindurch getragen werden, dann werden sie sich auch auflösen - nicht weil Du versucht hast, sie einfach so loszuwerden, sondern weil Du sie wahrhaft als Teil von Dir angesehen und als das angenommen hast, was sie sind.

 

LEBENheute: Inspiration zum 02. April

Es ist erforderlich, dass schmerzhafte Erinnerungen und Gefühle aus der Vergangenheit die Erlaubnis erhalten, in einem Geist bedingungsloser Liebe und bedingungslosen Angenommenwerdens in das Licht des Bewusstseins emporzusteigen.
Nur dann werden sie sich auf sanfte und liebevolle Weise entkrampfen und sich allmählich auflösen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 01. April

Verbringe jeden Tag etwas von Deiner Zeit in einem Seinszustand der Unschuld und Präsenz im Hier und Jetzt, und Du wirst Dich einer erhöhten Bewusstheit der Heiligkeit allen Lebens öffnen.

Dies setzt wiederum einen Transformationsprozess bei Dir in Gang. Du wirst anfangen, Dich daran zu erinnern, wer Du bist. Du wirst einen Vorgeschmack vom Himmel auf Erden haben.

Wie bleibt man in einem Zustand ohne jegliche Gedanken?

Gedanken kann man nicht anhalten. Das ist unmöglich. Aber Du KANNST wählen, im jetzigen Augenblick vollständig präsent zu sein. Wenn Du vollständig im Hier und Jetzt bist, dann hören die Gedanken von ganz allein auf.

Dabei versuchst Du auch nicht, die Gedanken zum Stillstand zu bringen, was ja eine Form der Aburteilung wäre. Du wählst lediglich, mit dem in den Zustand der Präsenz zu gehen, was in diesem Moment präsent ist. Es ist nicht möglich, über den gegenwärtigen Moment nachzudenken. Du kannst nur über die Vergangenheit oder die Zukunft nachdenken, und wenn Du daher vollständig im Hier und Jetzt präsent bist, werden die Gedanken einfach aufhören.

Einfach nur zu "sein" ist eine andere Weise zu sagen, "einfach nur präsent zu sein".

Versuche nicht, die Sterne über Nacht zu erreichen. Jedweder Erfolg passiert nicht einfach so. Er ereignet sich Schritt für Schritt.

Zum Beispiel gehen Leute heute drei Stunden ins Fitness-Studio, und den Tag darauf weitere drei Stunden, und hören dann damit auf.... es wäre viel besser, jeden Tag eine halbe Stunde dort hinzugehen, aber eine längere Zeitspanne dabei zu bleiben.

Nichts anderes gilt beim spirituellen Pfad. Es wäre viel vorteilhafter, zum Beispiel fünfzehn Minuten am Tag zu meditieren, anstelle zu versuchen in ein Kloster zu gehen und eine Woche in Schweigen zu verbringen. Das Geheimnis bei jedweder Sache besteht darin, Mini-Schritte zu gehen, und Tag für Tag kleine Mini-Erfolge zu erzielen.

Wenn Du Dich darauf einlässt, spirituell zu wachsen, und dabei eine auf längerfristige Entwicklung ausgerichtete Strategie anwendest, wirst Du ganz gewiss erfolgreich sein, ganz gleich welche Sache Du anstrebst.

Jeder Tag, an dem Du morgens erwachst, gibt Dir eine weitere Chance, dankbar zu sein für all die Segnungen, die Du hast. Erinnere Dich heute daran, über die spirituellen Ziele des Tages nachzudenken, denn sie sind die wichtigsten Ziele, die Du jemals haben wirst. Ohne spirituelle Ziele sind alle anderen Ziele bedeutungslos.

Du kannst materielle Ziele in Deinem Leben haben, aber habe gleichermaßen spirituelle Ziele, denn sie werden Deinem Leben mehr Sinn geben. Spirituelle Ziele werden Dich letztendlich dazu hinführen, dass Du Dich an Deinen Spirit erinnerst.

Gib am Ende des Tages erneut Deinem Dank Ausdruck.... Du wirst eine große Befriedigung dabei haben, dass Du einen weiteren Schritt näher auf das hin gemacht hast, weswegen Du auf diese Erde gestellt wurdest, und das ist, Dich Gott weiter anzunähern, vermittels Deiner spirituellen Ziele.

Die Welt ist ein Spiegel Deines Glaubenssystems. An was glaubst Du? Glaubst Du an eine Welt des Mangels und der Einschränkungen? Oder glaubst Du an Erfolg und Fülle. Was auch immer in Deinem Denken die größere Dominanz besitzt wird für gewöhnlich nach außen in die Weltwidergespiegelt .Inspiziere fortwährend Deine Gedankenwelt. Alte Glaubenssysteme über Bord zu werfen ist ein Vorgang, der von Sekunde zu Sekunde neu vonstatten geht. Sei achtsam, um Glaubenssätze und Gedanken zuerkennen, die Deine Suche nach dem spirituellen Leben nicht unterstützen. Gedanken können mit Dieben verglichen werden. Sie schleichen sich unbemerkt in Dein Bewusstsein hinein und beginnen dann unmittelbar damit, all Deine spirituelle Energie zu rauben. Es gibt eine Methode, sie los zu werden: unaufhörliche Wachsamkeit, wann sie in Dein Bewusstsein eindringen. Sich dieser Gedanken bewusst zu werden führt zu deren unmittelbarem Verschwinden. Es wurde gesagt, dass das Licht die gesamte Dunkelheit vertreibt
.Deine Aufgabe besteht daher darin, einfach mehr Licht hineinzulassen. Licht ist nur ein anderes Wort für höheres Bewusstsein.

Wenn es darum geht, wie eine Abhängigkeit von Stoffen wie Drogen und Alkohol entsteht, so liegt dies darin begründet, dass wir durch sie dem Schmerz und der Isolation, welche wir aus der Vergangenheit mit uns herumschleppen, aus dem Weg gehen möchten. Ein Großteil hiervon lässt sich auf die Beziehung, die wir in unserer Kindheit mit unseren Eltern hatten, zurückführen. Als Du ein Kind warst, welche Art von Missbrauch hast Du damals erlitten? Welche Verletzungen trägst Du mit Dir? In welchem Maß hast Du diese Gefühle unterdrückt? Eine Abhängigkeit zu überwinden kann ein sehr schwieriger Prozess sein.

Eine Abhängigkeit ist ein Ergebnis davon vermeiden zu wollen, Gefühle wirklich zu empfinden. Durch das Unterdrücken von Gefühlen trennt man die Verbindung von sich zu sich selbst auf. Dies bedeutet, die Wahrnehmungen von Trennung und Entfremdung noch zu verstärken, die bereits auf der Ebene des Unbewussten empfunden werden.

IM FÜHLEN LIEGT DIE HEILUNG.

Die beste Art und Weise, diese intensiven Emotionen und Gefühle der Heilung zuzuführen besteht darin, ihnen zu erlauben an die Oberfläche zu gelangen, ohne dass Du ihnen glaubst oder Dich zu sehr in die "Story", die zu den Gefühlen gehört, hineinziehen lässt. Fühle sie einfach nach, denn Dir gehören Deine Gefühle, und bringe sie auf verantwortungsbewusste Weise zum Ausdruck. Es ist jedoch auch von Bedeutung, dass Du Deine Gefühle nicht auf andere ablädst, während die Emotionen in Dir an die Oberfläche gelangen.

Manchmal ist der Schmerz das Alarmsignal, das uns aufwachen lässt.

Was ist ein weiteres Beispiel von Sünde?

Ein weiteres Beispiel von Sünde ist, sich selbst als von Gott getrennt anzusehen. Da Gott formlos ist, begehst Du dies, indem Du Dich als von anderen als getrennt ansiehst. Das nächste Mal, wenn Du in die Versuchung kommst, einen anderen Menschen als von Dir getrennt zu behandeln oder anzusehen, sag Dir einfach mal selbst: "sehe ich mich als eins mit diesem Menschen, dann bringe ich den winzigen Gedanken in meiner Vorstellungswelt zur Heilung, dass ich von Gott getrennt wäre. "Dieser winzigkleine Gedanke des Trennungsbewusstseins ist die Wurzel von Leiden und Unheil in Deinem Leben. Aus diesem Grunde ist es von außerordentlicher Wichtigkeit, diese fehlerhafte Wahrnehmung in Deiner Vorstellungswelt der Heilung zuzuführen.
 

Wie erhöhe ich die Ebene meines Selbstwertgefühls?

Der Weg, Dein Selbstwertgefühl oder Selbstbild zu erhöhen, ist mit Deiner Beziehung zu Gott tief verbunden. Hast Du ein gesundes Verhältnis zu Spiritualität, dann wird Dein Selbstwertgefühl ganz automatisch angehoben. Als Du erschaffen wurdest, war Dein Selbstwertgefühl sehr hoch. Dann fingst Du damit an, vom spirituellen Pfad abzuweichen, was in Dir Gefühle von Scham und Schuld auszulösen begann. Wie könntest Du eine gesunde Einschätzung von Dir selbst haben, wenn Du von all diesen negativen Gefühlen eingenommen wirst? Lerne zunächst, Dich selbst zu leben, und lerne erst dann, andere zu lieben. Dies ist der wahre spirituelle Pfad. Kehrst Du zurück zum Pfad der Spiritualität und Liebe, wird Dein Selbstwertgefühl derart aufblühen, wie Du es Dir in Deinen kühnsten Träumen nicht hättest vorstellen können. Du wirst mit Dir selbst einfach fairer umgehen. Du verurteilst Dich selbst nicht mehr auf so übertriebene Art und Weise. Deine Welt wird vor Deinen eigenen Augen
verwandelt werden.

Wie finde ich Gott?

Der einzige Weg, Gott zu finden, liegt im Inneren, aber zunächst ist es erforderlich, dasjenige zu ent-fernen, was Deine Wahrnehmung von Ihm blockiert. Eigentlich sollte Deine Frage nicht lauten, wie ich Gott finde, sondern wie ich geistige Klarheit und Bewusstheit finde. Es ist so, als ob an einem Wintertag die Wolken am Himmel aufreißen und auf einmal die freundliche Sonne uns mit ihren warmen Strahlen begrüßt. Die Sonne war ja immer da, doch durch die dunklen Wolken am Himmel war sie verdeckt. Ein guter Anfang ist, nicht in Deinem Verstand zu sein, sondern in der Gegenwart Deines SEINS - Du findest sie im gegenwärtigen Augenblick des Hier und Jetzt

Es ist erforderlich, dass Du dafür die Verantwortung übernimmst, an welchem Punkt Du zur Zeit in Deinem Leben stehst. Jede kleine Entscheidung, die Du jemals getroffen hast, hat Dich an diesen Punkt gebracht. Als Du erschaffen wurdest, wurdest Du vor Wahlmöglichkeiten gestellt, und daraufhin haben die vielen Entscheidungen Dein Leben immer weiter geformt bis zu diesem jetzigen Punkt. Schiebe daher nicht die Schuld für Deine Fehlschläge anderen in die Schuhe! Genauso wenig solltest Du andere für Deine eigenen Erfolge loben! Du hast die Macht, Berge zu versetzen. Genauso hast Du die Macht, Dir Deine eigene Hölle zu erschaffen. Immer ist es an Dir gewesen, eine Wahl zu treffen - und doch schieben die meisten Menschen die Verantwortung auf andere, oder irgend etwas, was außerhalb von ihnen selbst liegt. Dein Leben ist aus Milliarden von klitzekleinen Entscheidungen zusammengesetzt worden. Soll dieser Vorgang umgekehrt werden, dann ist es erforderlich, dass Du an diesen k
 litzekleinen Entscheidungen eine Veränderung durchführst, und im Lauf der Zeit, Schrittchen für Schrittchen, wirst Du lernen, auf festem Grund zu stehen. Du wirst selbst so fest wie ein Fels in der Brandung. Nichts kann Dich mehr erschüttern. Fang einfach heute damit an. Es ist niemals zu spät.

Sehnst Du Dich wirklich danach, zur Erleuchtung zu finden?

Nun, hier ist die Zauberformel. Vergiss einfach die Vergangenheit, und denke nicht an die Zukunft. Das ist alles! Es ist wirklich so einfach. Der gegenwärtige Augenblick ist der einzige Zeitpunkt, zu dem Du jemals die Chance haben wirst, ins Königreich des Himmels einzugehen. Es wird Dir verwehrt sein, irgendwelches Gepäck mit Dir mitzunehmen, da der gegenwärtige Augenblick so eine feine, fest umrissene Linie und solch ein schmaler Grat ist, dass Du sowohl in spiritueller als auch psychologischer Hinsicht unbelastet sein musst, um eintreten zu können. Grübele nicht darüber nach, ob es denn erforderlich sei, ganze Wochen lang in einem Kloster verbringen zu müssen, um endlich Stille zu erfahren. Vergiss einfach diese langen Yoga-Sitzungen. Vergiss auch, jede Woche in die Kirche zu gehen. All diese Dinge machen bei Deiner Suche nach Erleuchtung überhaupt keinen Unterschied. Der gegenwärtige Augenblick ist der einzige Schlüssel, den es gibt. Diese Lücke zwischen Vergangenhe
 it und Zukunft musst Du betreten. Dies ist eine Entscheidung, die Du von Augenblick zu Augenblick neu triffst, bis Du eines Tages total in den gegenwärtigen Augenblick eingetaucht sein wirst. Die Vergangenheit und die Zukunft werden wegfallen, so als würdest Du Dich Ketten entledigen, die Dich an Deinen Beinen gefesselt haben.

Gib Dir selbst die Erlaubnis, nicht allen Menschen Deine Liebe, Deinen Schmerz oder Deinen Zorn zu geben. Verschreibe Dich zum Leben im jetzigen Augenblick, vom heutigen Tage an, und bleibe dabei mit Deinem Selbst-Wert in Verbindung. Lasse es alle Menschen erlernen, ihre eigene Liebe in ihrem Inneren zu finden. Gäbest Du jedem Menschen Deine Liebe, nur damit sie sich wohl und behaglich fühlen, was bliebe Dir dann übrig? Es könnte sein, dass Du das Wachstum anderer Menschen einschränkst, weil sie dann immer Deine Liebe und Präsenz benötigen, um sich gut zu fühlen.

Was ist ein weiteres Beispiel von Sünde?

Ein weiteres Beispiel von Sünde ist, sich selbst als von Gott getrennt anzusehen. Da Gott formlos ist, begehst Du dies, indem Du Dich als von anderen als getrennt ansiehst. Das nächste Mal, wenn Du in die Versuchung kommst, einen anderen Menschen als von Dir getrennt zu behandeln oder anzusehen, sag Dir einfach mal selbst: "sehe ich mich als eins mit diesem Menschen, dann bringe ich den winzigen Gedanken in meiner Vorstellungswelt zur Heilung, dass ich von Gott getrennt wäre." Dieser winzigkleine Gedanke des Trennungsbewusstseins ist die Wurzel von Leiden und Unheil in Deinem Leben. Aus diesem Grunde ist es von außerordentlicher Wichtigkeit, diese fehlerhafte Wahrnehmung in Deiner Vorstellungswelt der Heilung zuzuführen.

Alles, was Du tun kannst, um den einzigartigen Menschen, der Du bist, mehr zur Entfaltung zu bringen, wird Dir in allen Lebensbereichen dienlich sein. Was tust Du richtig gerne? Wahrscheinlich ist es genau das, was Dir beim Tätigwerden den meisten Erfolg bringen wird. Welche Dinge faszinieren Dich und fesseln Dein Interesse? Das sind die Bereiche, bei denen andere Deinen Standpunkt und Deine Einsicht wertschätzen werden. Was ist es, was Du einfach tun MUSST, was Du einfach nicht unterlassen kannst? Dort liegt die Leidenschaft begründet, die erforderlich ist, jedwedes Hindernis zu überwinden.

Was ist ein weiteres Beispiel von Sünde?  

Ein weiteres Beispiel von Sünde ist, sich selbst als von Gott getrennt anzusehen. Da Gott formlos ist, begehst Du dies, indem Du Dich als von anderen als getrennt ansiehst. Das nächste Mal, wenn Du in die Versuchung kommst, einen anderen Menschen als von Dir getrennt zu behandeln oder anzusehen, sag Dir einfach mal selbst: "sehe ich mich als eins mit diesem Menschen, dann ringe ich den winzigen Gedanken in meiner Vorstellungswelt zur Heilung, dass ich von Gott getrennt wäre." Dieser winzigkleine Gedanke des Trennungsbewusstseins ist die Wurzel von Leiden und Unheil in Deinem Leben. Aus diesem Grunde ist es von außerordentlicher Wichtigkeit, diese fehlerhafte Wahrnehmung in Deiner Vorstellungswelt der Heilung zuzuführen.

Inspirationen 3. Quartal

Hier stehen die Inspirationen vom 3. Quartal, Juli bis September.

Geschickt von LEBENheute.com - Geist, Körper & Seele nähren.
Quelle: http://www.LEBENheute.com

 

LEBENheute: Inspiration zum 30. September

EINSICHTEN treten nur dann auf, wenn wir unsere Aufmerksamkeit auf eine höhere, umfassendere Perspektive lenken. Je mehr wir an Weisheit und Erfahrung wachen, umso mehr lässt unsere starke Kopplung an die äußere Gestalt in der Realität nach und unser Bewusstsein ihrer spirituellen Seite nimmt zu - ihre Eigenschaften, Werte und Bedeutung. Und je mehr wir uns selbst als Seelen kennenlernen, desto leichter fällt es uns, von der Ichbezogenheit des Egos abzurücken.
Dies erlaubt uns auf wirksamere Weise andere mit in unsere Überlegungen einzubeziehen und mit dem großen Ganzen zu arbeiten.

Wenn mehr in Sicht ist, dann erhalten wir mehr Einsicht.

 

LEBENheute: Inspiration zum 29. September

Lass Dein Leben abheben. Streck Dich aus nach den Sternen. Mache dass jeder Moment zählt.

Träume große Träume, und folge Deinen Träumen durch Aktion und Hingabe. Allem, was Du hast, bringe große Wertschätzung und Dankbarkeit entgegen, und verwende es auf die bestmögliche Weise.

Du bist ein einzigartiger Ausdruck von Leben, Liebe und Schöpfung. Möge Dein Leben hell erstrahlen. Mögen die Hindernisse, die Dir widerfahren und Dir das Geschenk der Herausforderung darbieten, Dir ein Anlass zur Freude sein. Erlaube es der Schönheit um Dich herum, Dich zu inspirieren.

Habe Glauben daran, dass schlussendlich die Wahrheit triumphiert. Fühltest Du Dich in der Vergangenheit eingeschränkt, so befreie Dich nun davon, und werde der Mensch, der Dir zu sein gegeben ist. Anderen Menschen Sinn und Wert zu verleihen sei Dir ein Ansinnen, und Du steigst in noch höhere Höhen empor.

In jedem Moment erkenne die einzigartige Chance, die er darstellt. Setze Dein Leben in Bewegung. Voller Verheissungen, Hoffnung und Schönheit ist die Welt, hast Du nur den Mut danach zu suchen, und dies zu finden.

Schreite voller Vertrauen voran, um jeden neuen Tag zu begrüssen, in der festen Gewissheit, dass es der beste Tag Deines Lebens ist.

 

LEBENheute: Inspiration zum 28. September

"Nach getaner Arbeit ist gut ruhen."

Übertriebenes Pflichtgefühl auf der Arbeit? Es ist Dir immer noch möglich zu rechtfertigen, mal eine Pause zu machen. Genauer gesagt, wir MÜSSEN Pausen machen -- regelmässig und häufig. Wieso? WIR ARBEITEN EFFEKTIVER WENN WIR NICHT SO VIEL ARBEITEN.

Ruhephasen und Urlaubszeiten durchbrechen die Routine der Arbeit. Sie verhelfen dazu, die Ausrichtung unseres Denkens von seinen gewohnheitsmässigen, festgefahrenen Bahnen zu verschieben. Sie schaffen den RAUM FÜR ENERGIE UND KREATIVITÄT sich auszubreiten. Sie geben uns ZEIT ZUR BESINNUNG, so dass wir einen Schritt zurücktreten und einen Blick darauf werfen können, was in unserem Leben alles so eigentlich passiert, und zwar aus einer nüchternen Distanziertheit heraus. Dadurch werden wir sensibler und bewusster.

Und schliesslich erhalten wir eine Steigerung unseres Energienieveaus, wenn wir das TUN mit dem SEIN ausbalancieren. Immer nur arbeiten und niemals kreativ spielen wirft unser Leben aus der Balance und gefährdet unsere Gesundheit. Unser Körper und Geist bedürfen genügender Ruhe zur Erholung. Dies ist von besonderer Wichtigung bei dem Stresspegel, den wir in diesen Tagen in unserem Leben erfahren.

 

LEBENheute: Inspiration zum 27. September

Einen Teil von uns haben wir uns antrainiert als hässlich, missgestalt, unannehmbar zu betrachten.
Jenen Teil müssen wir über alles andere lernen hochzuhalten, zu umarmen, beim Namen zu nennen.

Jeder von uns hat Merkmale, die wir für gewöhnlich als 'gut' definieren, und welche die wir gemeinhin als 'schlecht' bezeichnen. Doch die Wesensanteile, die wir unablässig ablehnen, sind diejenigen, die anerkannt werden wollen und sich danach sehnen, in Liebe angenommen zu werden. Bis wir diesen Aspekten die Ehre erweisen, werden sie wieder und wieder ihren Anspruch geltend machen. Wozu sie auch immer in der Lage sind, sie werden es tun, um unsere Aufmerksamkeit auf sie zu lenken.

Welche Wesensanteile sind es von Dir, welchen Du in Zurückweisung begegnest?

Nimm Dir ein paar Momente Zeit, Dein Inneres den Anteilen zu öffnen, denen Du keine Liebe entgegenbringst. Erkenne jedes einzelne davon in aller Ehrlichkeit als das an, was es ist. Erkunde die Verletzungen und die Auslöser, die ihre Entstehung verursacht haben.
Bringe dem Teil von Dir, was eine Wunde trägt, Liebe entgegen, und es wird Heilung erfahren.

 

LEBENheute: Inspiration zum 26. September

Das Leben erfolgreich zu leben bedeutet nicht, Fehlern aus dem Weg zu gehen - es geht darum, aus ihnen zu lernen. Einen Fehler einmal zu machen ist, auf lange Sicht gesehen, aufgrund der Lehre, die wir daraus ziehen können, ein Segen. Denselben Fehler wieder und wieder zu machen - nun, das ist das, was Du vermeiden solltest.

Nicht aus Deinen Fehlern zu lernen ist für gewöhnlich schlechter, als sie überhaupt zu machen. Das Lernen beginnt dort, wo Du selbst die Verantwortung für Deine Fehler annimmst. Den anderen die Schuld in die Schuhe zu schieben nutzt niemandem.

Vom Moment Deiner Geburt an ist das Leben eine Erfahrung des Lernens und des Wachstums. Heute bist Du intelligenter, als Du es gestern warst. Heute bist Du reifer, als Du es gestern warst. Heute hast Du mehr Fürsorge, mehr Bereitschaft zum Lieben, mehr Wirkung auf Deine Mitmenschen, als es jemals zuvor der Fall gewesen ist. Du bist bereits gewachsen, und Du fährst fort, jeden Tag weiter zu wachsen.
Hast Du gestern vorschnell geurteilt, dann bist Du heute an der Erfahrung weiser geworden.

 

LEBENheute: Inspiration zum 25. September

Der heutige Tag steckt voller Möglichkeiten. Wo Du auch hingehst, was Du auch tust, jeder Mensch, der Dir über den Weg läuft gibt Dir die Gelegenheit, wirklich einen Unterschied zu machen -- in Deinem Leben, im Leben anderer, in der Gemeinschaft von Menschen, in der Du lebst und in der gesamten Welt.

Heiß die Herausforderungen willkommen. Such nach den Chancen, in jedweder Situation, zu lernen und zu wachsen. Lass Dich von dem Schönen um Dich herum erfreuen. Biete Deine wahrhaftige Freundlichkeit und Fürsorge Deinen Mitmenschen an. Das ist das Baumaterial, aus dem ein Leben gemacht ist.

Du bist voll und ganz am Leben und imstande, aus diesem Tag genau das zu machen, was auch immer Du möchtest. Obgleich es Dir oft nicht gegeben ist, über die Situationen, die Dir zufallen, Kontrolle auszuüben, so kannst Du doch immer die Weise kontrollieren, auf die Du mit ihnen umgehst.

Jeder Moment ist Deine Chance, den wunderbaren, einzigartigen Menschen, der Du bist, zum Ausdruck zu bringen. Das Leben besteht nicht darin, sich in die angenehm-wohligen Erinnerungen an die Vergangenheit zurückzuziehen. Es liegt auch nicht darin, alle Hoffnungen auf die Zukunft zu richten. Es ist das Hier und das Jetzt. Was Du jetzt bist, ist genau das, was Du bist.

Alles, was Dich früher einmal zurückgehalten haben mag, liegt nun hinter Dir. Heute ist Deine große Chance, aus Deinem Leben genau das zu machen, was Du schon immer wolltest.

Hol mal tief Luft, setz ein Lächeln aufs Gesicht, und mach Dir einen tollen Tag!

 

LEBENheute: Inspiration zum 24. September

Lässt Du die Hoffnung in Dein Herz hinein? Hoffnung füllt das Leben mit Licht und Musik. Gibt es keine Hoffnung, so herrscht Verzweiflung.
Herrscht Verzweiflung, gibt es keine Aktivität, Absicht oder Streben. Hoffnung ist der unsichtbare Strahl der Bestärkung.

Doch reicht es nicht allein nur zu hoffen. Nicht ausreichend ist es, sich nur hinzusetzen und sich der Hoffnung hinzugeben, dass schon alles besser wird. Hoffnung verleiht den Glauben, dass die Dinge sich schon so wie erwartet entwickeln werden, doch um die Hoffnung sich manifestieren zu lassen, musst Du Dein Bestes tun, indem Du erwägst, planst und handelst. Es liegt an Dir, Dir wichtige Eigenschaften zu zeigen, wie Beständigkeit, Selbstdisziplin, Meditation, Visualisierung, positives Denken und Zielgerichtetheit.

 

LEBENheute: Inspiration zum 23. September

Schiebst Du anderen die Schuld für Deine Probleme und Lebenssituation in die Schuhe, verleihst Du ihnen Kontrolle über Dich. Der einzige Weg, vollständige Kontrolle über Dein Leben zu erlangen, besteht darin, die Verantwortung für es zu übernehmen.
Ohne Verantwortung bist Du machtlos, treibst richtungslos dahin.

Dein Leben, die Lebensumstände, Dein Erfolg, Deine Schwächen, Deine Enttäuschungen, Deine Freude wird von Dir kreiert. Alles was Du bist, alles was Du an diesem Punkt Deines Leben hast, ist ein Resultat Deines Handelns. Du bist verantwortlich, ganz gleich ob Du das annimmst oder nicht.

Es gibt ein zugrundeliegendes Merkmal von Menschen, denen Dinge gelingen und die Erfolg haben: sie vertreten den Standpunkt, dass was immer auch passiert, sei es gut oder schlecht, von ihnen selbst erschaffen wurde. Du beginnst damit, Deine eigene Welt zu erschaffen, sobald Du die Verantwortung für Dich selbst und die Dinge in Deinem Umkreis annimmst.

 

LEBENheute: Inspiration zum 22. September

Zwei Menschen haben in Dir Dein ganzes Leben lang gelebt.
Einer ist das Ego, geschwätzig, fordernd, hysterisch, berechnend; der andere ist das versteckte spirituelle Wesen, dessen leise Stimme der Weisheit Dir nur selten zu Gehör oder in die Aufmerksamkeit gelangt ist - Du hast in Deinem Selbst Deinen eigenen weisen Ratgeber aus seiner Umhüllung freigesetzt.

 

LEBENheute: Inspiration zum 21. September

Nur wenn Du vom Zwang zu denken befreit bist, bist Du wirklich frei. Wenn Du am Ziel Deiner Reise angekommen bist, machst Du doch auch den Motor Deines Autos aus - es gibt keine Notwendigkeit, ihn laufen zu lassen. Wieso nicht das gleiche mit dem Motor Deiner Gedanken tun?

Vergegenwärtige Dir einen Zustand, wo Dein Geist friedvoll ist, nicht von dem kleinsten Wellenschlag eines Gedankens angerührt. In diesem Zustand wirst Du Dir Deines inneren Selbst bewusst und erfährst, wer Du bist. Du fühlst die Kraft in Deinem Inneren. Das Glück, was jedem einzelnen von uns naturgemäss innewohnt, dringt nach außen, sind die von den Gedanken errichteten Schutzwälle einmal entfernt. In diesem Zustand gibt es keinen Zwang zu denken.

Mit der Hilfe von Konzentration, Meditation, innerer Distanziertheit, einem friedvollen Zustand des Seins, und der Fähigkeit, Gedanken weg- und auszufiltern, ohne sich in sie verstricken und damit von ihnen fortspülen zu lassen, erreichst Du ein Leben voller wirklicher und wahrhaftiger Freiheit.

Mache Deinen Geist still und erfreue Dich an wirklicher Freiheit.

 

LEBENheute: Inspiration zum 20. September

Wann war das letzte Mal, dass Du einen Moment der Ruhe verbracht hast, und einfach gar nichts getan hast?

Zuweilen brauchen wir Zeit, um die Dinge für uns in eine sinnvolle Anordnung zu bringen. Besonders in der gehetzten Welt, wo die Informationen mit Lichtgeschwindigkeit auf uns einstürmen. Einige Momente voller Frieden, die wir uns dann und wann gönnen, mögen uns dazu verhelfen, die Dinge klarer zu sehen, eine eigene Sichtweise für sie zu gewinnen. Es gibt so viel Schönes um uns herum, in all den Dingen, an denen wir Tag für Tag vorübereilen.
Das Schöne erlaubt uns, lassen wir es zu, unsere Kreativität anzuknipsen, eine innere Ausgewogenheit an uns heranzutragen, uns Kraft und Inspiration zu verleihen. Wie wichtig ist es diese Freiräume zuzulassen, wo die Verteidigungsstellungen heruntergefahren werden, um ungehindert das Schöne um uns herum einfach anzunehmen und es uns erfreuen zu lassen.

Vergiss nicht, immer mal wieder einfach innezuhalten. Einfach anhalten und die Freude empfinden.
Atme mal tief durch. Entspanne Dich, und nimm die Fülle des Lebens in Dich auf.

 

LEBENheute: Inspiration zum 19. September

Auch heute wieder stehst Du vor zahllosen Entscheidungen. Für sich genommen mag jede davon unbedeutend sein - aber das sind sie nicht. Der meisten bist Du Dir wahrscheinlich noch nicht einmal bewusst -- Du triffst diese Entscheidungen aus purer Gewohnheit. Bei anderen denkst Du vielleicht mal für einen Augenblick darüber nach, aber wendest Dich dann schnell wieder anderen Dingen zu.

Aber alle diese Entscheidungen fügen sich zusammen, um Dein Leben zu erschaffen.
In welche Richtung führen Dich Deine Entscheidungen?

Das Leben, das Du jetzt im Moment lebst, ist ein Resultat all jener Entscheidungen, welche Du in der Vergangenheit getroffen hast. Sei Dir daher jeden Tag Deiner Entscheidungen bewusst.
Übernimm das Steuerruder Deines Lebens durch bewusstes Treffen Deiner Entscheidungen -- speziell der "unbedeutenden".

 

LEBENheute: Inspiration zum 18. September

Gott braucht nichts
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von Neale Donald Walsch


Es gibt nichts, das Gott braucht, und deshalb verlangt Gott auch nichts von uns.

Es ist meine Beobachtung, dass es nichts gibt, was der Menschheit mehr Traurigkeit, Ärger und Gewalt gebracht hat, als die Vorstellung, dass Gott irgendetwas bräuchte.

Irgendwie haben wir uns erlaubt, die Vorstellung zu entwickeln, dass es einen Gott gäbe, der, obwohl er vollendet weise, vollendet liebend und allgegenwärtig ist, irgendetwas von uns verlangt, um glücklich zu sein. Wenn wir dies Gott nicht geben, wird uns gesagt, dann ist Gott verstimmt. Und ein verstimmter Gott ist ein verärgerter Gott. Und ein verärgerter Gott ist ein bestrafender Gott. Und somit befinden wir uns auf dem ewigen Karussell, und trudeln auf unserem Weg in den Himmel oder in die Hölle.

Religion wurde zu unserem Werkzeug, den "goldenen Ring" zu erhaschen.

Ich hasse es, das so zu sehen, aber Religion hat sich selbst dazu gemacht. In ihrer besten Gestalt kann Religion eine Erfahrung großer Weisheit beinhalten, eine Quelle der Hilfe und der Leitung in Zeiten spirituellen Suchens und spiritueller Bedürfnisse, eine Quelle von erhaltender Kraft und Stärke in Zeiten der Angst und Bedrängnis, eine Quelle der Klarheit, die uns den Weg zurück nach Hause zeigt.

Im schlimmsten Fall wird Religion zu einem Werkzeug der Zerstörung, eine Rechtfertigung für Gewalt, ein Mittel zur Unterdrückung und Repression und ein falscher Freibrief zu einer Wiedervereingung mit einem Gott, der seine Gnade nur den Menschen anbietet, die mit ihm an einem Strang ziehen, die das Soll erfüllen, den Test bestehen, die die Prüfung erfolgreich absolvieren, nur den Menschen, die etwas TUN, was Gott von ihnen verlangt zu tun, ja, was Gott unbedingt BRAUCHT, dass die Menschen es tun, damit sie in sein Königreich zurückkehren können.

Es ist leicht zu verstehen, wie wir als Menschen dahinkamen. Am Anfang, in der Morgendämmerung der menschlichen Geschichte, sah sich die Menschheit als machtloser, als all die Kräfte, die um sie herum waren. Die ersten Menschen schauten auf die Sonne, fühlten den Wind, ertrugen die Stürme, erlebten furchterfüllt die immer wieder auftretenden Waldbrände, und machten die Erfahrung, sich immer wieder den mächtigeren Gewalten der Natur beugen zu müssen. Aber sie realisierten ebenfalls, dass die Natur genauso auch ihr Freund sein konnte, wenn sie sie dazu bringen konnten, zu tun, was sie wollten, und nicht das, was sie nicht wollten.

So wurden viele Rituale geboren. Tänze und Opfergaben und alle möglichen Arten von Aktivitäten, die dafür gedacht waren, die "Götter zu besänftigen", und um sich bei ihnen einzuschmeicheln, damit sie den Wünschen und Bitten der Menschen nachkamen. Und das Besänftigen der Götter funktionierte. Es HATTE zu funktionieren. Es war eine frühe Form von Positivem Denken, und Positives Denken ist ein sehr machtvolles Werkzeug.

Wen Du daran glaubst, dass Gott auf Deiner Seite ist, und dass die Dinge sich deshalb zum Guten hinentwickeln, weil das so ist, dann WERDEN sich die Dinge zum Giuten entwickeln, viel öfter, als dass sie es nicht tun. Die ersten Menschen glaubten daran, und an was sie glaubten, drückte sich in ihrer Erfahrung aus. Das hatte sowohl positive als auch negative Folgen für die Menschheit.

Die positive Folge war, dass sich eine ganze Kultur auf der Vorstellung gründete, dass ein Glauben an Götter positive Resultate zur Folge hatte. Die negative Folge war, dass sich eine ganze Kultur auf der Erfahrung aufbaute, dass ein MISSERFOLG im Besänftigen der Götter sehr negative Resultate mit sich brachte.

Wir haben uns seitdem immer bemüht, die Götter zu besänftigen, bis heute.

Die organisierten Religionen sind unser gegenwärtiger Versuch, die Götter zu besänftigen. Von der Distanz der Evolution aus gesehen muss es höher entwickelten Wesen genauso erscheinen (entweder auf diesem Planeten oder irgendwo anders), wie die heidnischen Riten und Rituale unserer eigenen Frühzeit uns modernen Menschen heutzutage entgegentreten.

Die durchschlagende Neuigkeit der "mit Gott"-Bücher ist, dass es nicht notwendig ist, die Götter zu besänftigen. Es gibt nichts, an was es dem Göttlichen mangelt, deshalb gibt es auch nichts, was das Göttliche von uns verlangt, nichts, was das Göttliche braucht, nichts, was das Göttliche fordert.

Die Idee eines Gottes ohne Bedürfnisse und Forderungen ist für die meistem menschlichen Theologien brandneu. Unsere Theologien basieren auf der Annahme, dass Gott Bedürfnisse hat. Es existieren Dinge, die er von uns möchte, dass wir sie sind, tun und haben, und Dinge, von denen er NICHT möchte, dass wir sie sind, tun und haben. Wenn wir uns eng daran halten, was er uns im Hinblick auf diese Dinge vorgibt, kommen wir in den Himmel. Falls nicht, kommen wir direkt in die Hölle.

Das ist der ärgerliche, richtende, verdammende, vergeltende Gott, den wir uns in unseren Mythologien erschaffen haben, und wir waren bisher nicht in der Lage, dieses Bild aus den großen Religionen dieser Welt zu entfernen, egal, wie sehr wir es versucht haben. Und es ist in der Tat sogar schon gerade dieser Sachverhalt, DASS wir es versucht haben, ausreichend gewesen, uns selbst in die Hölle zu bringen, den Lehren mancher Religionen nach zu urteilen.

Es ist kaum ein Wunder, dass religiöses Gedankengut von innerhalb der religiösen Gemeinschaften kaum jemals einer ernsthaften Herausforderung unterworfen war. Es gab viele Herausforderungen von außerhalb dieser Gemeinschaften, aber Herausforderungen von innen hatten meist den direkten Ausschluss der betreffenden Personen zur Folge.

Dennoch muss es einen Weg geben, unsere Religionen zu reformieren, ohne uns von ihnen abspalten zu müssen. Die "mit Gott"-Bücher bieten der Menschheit einen solchen Weg an. Die in diesen Büchern enthaltenen Einsichten und Beobachtungen können gut dazu benutzt werden, die Religionen von innen her zu erforschen. Das gilt besonders für das bisher letzte Buch dieser Reihe, die "Neuen Offenbarungen", und für "Tomorrows God", was bisher noch nicht publiziert wurde.

Diese Bücher legen den Grundstein für eine neue Erfahrung Gottes, sie benutzen die gegenwärtigen Religionen als einen Rahmen, aber nicht als eine Begrenzung.

Die "Neuen Offenbarungen" laden uns ein, unsere gegenwärtigen Glaubensinhalte einer Prüfung zu unterziehen, und uns von jenen zu distanzieren, von denen klar ist, dass die uns nicht mehr dienlich sind. Sie präsentieren 9 neue theologische Thesen, die dazu gedacht sind, sie als Alternative in Erwägung zu ziehen.

"Tomorrows God" knüpft hier an und bietet zur weiteren Ergründung ein Modell an, mit dem diese neuen Prinzipien im ganzen Spektrum menschlicher Aktivitäten, angewandt werden könnten, zum Beispiel in den Bereichen Politik, Ökonomie, Erziehung, Wissenschaft und Technologie, außerdem Sport, Religion und Entertainment, und in der Neuerschaffung all unserer sozialen Strukturen auf jeder Ebene.

Das Drei-Wort-Statement "Gott braucht nichts" ist das Fundament dieses neuen theologischen Paradigmas.

 

LEBENheute: Inspiration zum 17. September

Gibt es Dinge, denen Du gerne aus dem Weg gehst, weil sie Dir Unbehagen bereiten?

Etwas zustande bringen bedeutet, dass es erforderlich ist, dass Du aus Deiner persönlichen Kuschelzone heraustrittst. Die gute Nachricht ist, dass sobald Du Dich aus den Umgrenzungen herauswagst, auch Deine Kuschelzone größer wird.
Erfolg in einem Bereich Deines Lebens wird Dir mehr Vertrauen geben bei allem, was Du tust.

Lasse nicht zu, dass Du selbst zu bequem wirst. Eine kurze Zeitspanne der Unannehmlichkeit ist weitaus besser als ein Leben lang voller Bedauern.

 

LEBENheute: Inspiration zum 16. September

In Deinem Bewusstsein kann sich zu einer Zeit nur ein Gedanke aufhalten. Von Augenblick zu Augenblick unterliegt es Deiner Steuerung, worum es sich bei diesem Gedanken handelt. Daher ist es erforderlich, dass Du jedes Mal, wenn sich ein negativer Gedanke in Dein Bewusstsein einschleicht, diesen durch einen positiven Gedanken ersetzt. Der Trick dabei ist, diesen positiven Gedanken schon vorbereitet und auf Wartestellung bereitzuhalten, um ihn dann zum Einsatz zu bringen, wann immer es nötig ist.

Und die beste Art und Weise, dies zu tun, besteht darin, dass Du Dir klare, bedeutsame, präzise formulierte Ziele für Dein Leben setzt. Das sind großartige positive Gedanken, die rasch Deinen Geisteszustand auf wirksame Weise verbessern werden.

Sobald Zweifel, Angst, Sorgen oder Depressionen drohen Dich abzulenken, konzentriere Dich auf Deine Ziele. Stell Dir vor, Du hättest sie bereits erreicht. Visualisiere, wie Du selbst genau das tust, was Du Dir immer zu tun gewünscht hast. Sieh Dich selbst das neue Auto fahren, in diesem tollen Haus auf dem Hügel wohnen, übers Meer segeln. Gestalte die Szene hell und klar in Deiner Vorstel-
lungskraft, und spiele sie immer wieder von neuem durch.

 

LEBENheute: Inspiration zum 15. September

Deine Gedanken werden zu Deiner Realität. All das, was Du im Außen tust, ist zunächst aus einem Gedanken im Innen hervorgegangen. Jedwedes Ding, das Du zuwege bringst, ob groß oder klein, beginnt mit einem Gedanken, einer Vision.

Kontrollierst Du Deine eigenen Gedanken und richtest sie auf eine bestimmte Zielmenge, dann hast Du schon die vollständige Kontrolle über Dein Leben übernommen. Nicht länger bist Du Opfer von widrigen Umständen, beginnst Du Deine eigene Zukunft zu visualisieren.

Wenn es um die Kontrolle Deiner Gedanken geht, ist niemand außer Dir die ausschlaggebende Instanz. Denn niemand anderer ist imstande, Deine Gedanken zu beeinflussen, es sei denn, Du liessest das zu. Daher wähle mit Bedacht diejenigen Menschen aus, denen zusteht, Einfluss zu nehmen auf Deine Art und Weise zu denken. Umgib Dich mit positiver, verantwortungsbewusster, einsichtiger und unbeschränkter Denkweise.

Der Mensch, der Du im Innen bist, bestimmt den Menschen, der Du im Außen wirst. Dein Vorstellungsvermögen, Dein Körper, die gesamte Welt um Dich herum schreien geradezu danach, dass Du die Richtung angibst, warten darauf, durch Deine Gedanken geformt zu werden und Wegweisung zu erhalten. Warten darauf, Deine Gedanken in die zugehörige Manifestation umzusetzen.

Denk an den Menschen, der Du sein willst, weil Du der Mensch wirst, an den Du denkst.

 

LEBENheute: Inspiration zum 14. September

Dankbarkeit ist der Eckstein der Fülle. Wenn Dir jemand etwas schenkt, und Du siehst keine Notwendigkeit, Danke zu sagen, wird der- oder diejenige das dann wiederholen? Eher unwahrscheinlich.
So ist es auch mit dem Leben. Um mehr von den Segnungen anzuziehen, die das Leben anzubieten hat, ist es erforderlich, dem, was Du bereits hast, ein umfassendes Gefühl der Wertschätzung entgegenzubringen.

Du hast innerhalb Deines Selbst all den Wohlstand und all die Fülle, die Du jemals brauchen wirst.
Alles, was Dir zu tun bleibt, ist sie zu erkennen und in der Praxis umzusetzen.
Und das beginnt damit, dass Du Dich aufs Positive fokussierst.

 

LEBENheute: Inspiration zum 13. September

Sind wir voller Freude und Dankbarkeit, dann neigen wir dazu, höher schwingende Wellen positiver Energie auszusenden - diese bringen uns aufgrund ihrer magnetischen Anziehungskraft höher schwingende Erfahrungen wie wunderbare Chancen, positiv gestimmte Menschen, körperliche Gesundheit und vieles anderes mehr.

Senden wir gleichermaßen die Energie von Zweifel, Frustration und Angst aus, dann neigen wir dazu, herausfordernde Erfahrungen anzuziehen, die nicht erstrebenswert sind.

Alles, was für Dich zu tun wirklich notwendig ist, um erfolgreich und glücklich zu sein, ist fortwährend und unaufhörlich höher gestimmte Schwingungen auszusenden, die das von Dir Angestrebte zu Dir heranziehen!

Es ist so wichtig, sich zu vergegenwärtigen, dass jede und jeder einzelne von uns mit der natürlichen Fähigkeit geboren wurde, unsere eigene Realität zu erschaffen. Und das tun wir auch jeden Tag! Die eigentliche Frage ist: erschaffst Du das, was Du WILLST, oder klebst Du daran, das zu erschaffen, was Du NICHT WILLST?

Es gibt immer eine neue Wahl. Es liegt an Dir.

 

LEBENheute: Inspiration zum 12. September

Wenn Dir eine bestimmte Schwierigkeit das Gefühl gibt, dass Du von allen Seiten bedrängt wirst, welchen Weg gehst Du dann? Der beste Weg ist nach oben. Eine durchschlagkräftige Strategie, der Herausforderung die Stirn zu bieten, ist Dich selbst ihr auf die Spitze zu stellen anstelle mitten hinein.

Und wie machst Du das? Dir steht ein mächtiges Werkzeug zur Verfügung.
Es ist etwas, was Du die ganze Zeit verwendest, ohne dass es Dir überhaupt bewusst ist, etwas, das Du seit den frühesten Tagen Deiner Kindheit einsetzt. Man nennt es Visualisierung. Deine Vorstellungskraft, Deine Geisteshaltung und Dein Energiepegel können alle davon auf bestimmte und definitive Art und Weise verändert werden. Und indem dies sich ereignet, kann davon die Wirklichkeit Deines Lebens verändert werden.

Befindest Du Dich tief inmitten einer schwierigen Herausforderung, visualisiere Dein Selbst, wie es langsam entlang seiner Umrisse emporsteigt. Schließe Deine Augen und sieh die Herausforderung, wie sie Dich umgibt. Schreibe ihr Farbe und Textur zu. Verleihe ihr in Deiner Vorstellungswelt Form und Gestalt. Und dann, unter Einsatz derselben Vorstellungskraft, sieh Dein Selbst, wie es sich darüber erhebt, wie ein Heißluftballon, der vom Boden abhebt und in die Lüfte steigt.

Steige hoch genug darüber hinaus, und Dir wird ein Weg heraus auffallen. Steige hoch genug darüber hinaus, und Du wirst sehen, was jenseits davon liegt. Stelle Dein Selbst hoch genug über jene Herausforderung und Du wirst gewiss, mit absoluter Sicherheit, dass alles was erforderlich ist, um als siegreich daraus hervorzugehen, bereits in Dir ist.

Was auch immer für eine Herausforderung Dir in den Weg tritt, gib Deinem Selbst eine wertvolle Sichtweise davon. Benutze Deine Vorstellungswelt, um Dich darüber hinaus zu erheben. Und in Deinen Handlungen wirst Du einen Weg finden, hindurchzukommen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 11. September

Zu oft definieren wir unser Leben dadurch, was wir an uns als falsch annehmen. Das begrenzt uns, und oft hat es zur Folge, dass wir unseren Sinn auf negative Gesichtspunkte richten.

Halte mal einen Moment inne und mache Dich der Dinge bewusst, die in Deinem Leben alle stimmen. Suche nach den positiven Dingen und bringe ihnen ein tiefes Gefühl der Dankbarkeit entgegen.

Dankbarkeit ist der Eckstein der Fülle. Wenn Dir jemand etwas schenkt, und Du siehst keine Notwendigkeit, Danke zu sagen, wird der- oder diejenige das dann wiederholen? Eher unwahrscheinlich. So ist es auch mit dem Leben. Um mehr von den Segnungen anzuziehen, die das Leben anzubieten hat, ist es erforderlich, dem, was Du bereits hast, ein umfassendes Gefühl der Wertschätzung entgegenzubringen.

Du hast innerhalb Deines Selbsts all den Wohlstand und all die Fülle, die Du jemals brauchen wirst. Alles, was Dir zu tun bleibt, ist sie zu erkennen und in der Praxis umzusetzen. Und das beginnt damit, dass Du Dich aufs Positive fokussierst.

Was ist es, was Dir am Leben Genuss verleiht? Wann fühlst Du Dich am glücklichsten? Was ist Dir gegeben, was Du besser tust als irgendjemand anderes, den Du kennst? Was stellt in Dir eine Empfindung der wahren Zufriedenheit her? Worin liegt Deine Leidenschaft? Was würdest Du tun, wenn Du aus unerschöpflichen Quellen schöpfen könntest?

Gib Dir einmal selbst auf diese Fragen eine Antwort, und wie von selbst werden die Dinge zutage treten, die an Deinem Leben richtig sind. Komme mit ihnen in Berührung, bringe ihnen ein Gefühl der Wertschätzung entgegen. Finde einen Weg, sie in Deinen Tagesablauf und Deine berufliche Beschäftigung einzubauen. Verhilf ihnen zu wachsen, und sie werden Dir Erfüllung bringen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 10. September

Kommt es bei Dir mal vor, dass Dich das, was andere tun, frustriert oder ärgert?

Was auch immer Du siehst, wenn Du andere Menschen in Augenschein nimmst, ist eine Projektion dessen, was in Dir selbst drin ist. Wenn Du bemerkst, dass Du selbst denkst "ich wünschte, sie könnte sich endlich zu einer Entscheidung durchringen" ist das lediglich ein Hinweis auf Deine eigene Frustriertheit, dass Du Dich nicht in der Lage siehst, eine Entscheidung herbeizuführen. Die Vorbedingung dafür, dass Du einen Wesenszug in anderen wahrnimmst, ist dass Du ihn zunächst in Dir selbst haben musst.

Denk mal darüber nach. Gibt es etwas, worüber Du Dich ganz besonders ärgerst? Und wieso? Dann schau in Dir selbst nach, betreibe Introspektion, bezüglich der Ursache dieses Ärgers. Selbst wenn Du imstande wärst, das Verhalten von anderen zu verändern, würde das immer noch nicht den Wust Deiner eigenen Gefühle auflösen. Wenn es darum geht, die Art und Weise, wie Du Dich fühlst, zu ändern, geht an Dir selbst kein Weg vorbei. Von der Angelegenheit wegzulaufen, indem man anderen die Schuld in die Schuhe schiebt, dehnt das Problem zeitlich nur weiter aus und verschlimmert es gar dabei.

Aber es gibt auch eine richtig gute Nachricht: dieser "Spiegel" hat seine positive Seite. Wenn Du bei anderen Menschen inspirierende und erhebende Wesenszüge ausmachst, heißt das insbesondere, dass diese auch alle in Dir vorhanden sind. Solche Dinge wie Mitleid, Genialität, Schönheit, Fürsorge und Zuneigung, bei anderen wahrgenommen, sind letztlich eine Projektion Deines Selbst. Du kannst diese Dinge sehen, da sie ein Teil von Dir sind.

Die eigentliche Quelle Deiner Gedanken und Gefühle für andere Menschen, Dinge, Lebenssituationen, ist niemand anderes als Du selbst. Siehst Du Finsternis, so ist es Deine Finsternis. Siehst Du Schönheit, so ist es Deine eigene Schönheit. Erfasse diesen Gedanken, und allein das ändert schon Deine Welt.

 

LEBENheute: Inspiration zum 09. September

Kannst Du Dir vorstellen, wie es wohl wäre, wenn Du Dein Leben mit Leidenschaft lebtest?

Du kannst nicht aufgehalten werden, wenn Du einen leidenschaftlichen Seinszustand lebst. Kein Hindernis ist zu gross, um es nichtüberwinden zu können. Den sogenannten und selbsterklärten "Exper-ten", die ihre Ansicht kund tun, es sei nicht zu machen, schenkst Du kein Gehör. Du machst es einfach. Nicht dass Du nur denkst, nicht dass Du nur glaubst, Du weisst.

Du siehst das allumfassende Ganze, wenn Du einen leidenschaftlichen Seinszustand lebst. Versucht Dir irgend jemand einzureden, etwas sei unmöglich, so motiviert Dich das nur um so mehr. Was im-mer ansteht, getan zu werden, es wird von Dir getan, ganz gleich wie lange es zu seiner Durchführung braucht. Voll und ganz bist Du konzentriert und energetisiert, und nichts kann Dich entmutigen oder ablenken.

Was Deine Leidenschaft ist? Was gibt Dir die Energie zu erschaffen, den Willen, Dich zu behaupten, die Kraft zu wachsen? Eine Leidenschaft hast Du. Es gibt nämlich etwas, was Dich antreibt, was Dich dazubringt, Dich mit etwas zu befassen, etwas, was Du einfach nicht leugnen kannst. Finde sie, Deine Leidenschaft, und zapfe das gigantische Energiepotenzial in ihr an.

 

LEBENheute: Inspiration zum 08. September

Weder bin ich ein Wahrsager, noch bin ich medial begabt, jedoch kann ich Dir eines über Deine Zukunft verkünden - änderst Du Dich heute nicht, so erhältst Du morgen mehr oder weniger das gleiche, was das Leben Dir gestern schon serviert hat.

Die Zukunft lässt sich nur im gegenwärtigen Augenblick des JETZT ändern, und das Karma kann nur im gegenwärtigen Augenblick des JETZT ausgelöscht werden.

Der gegenwärtige Augenblick ist Deine Zuflucht und Dein sicherer Hafen, wo sich alle Fragen des Lebens finden und lösen lassen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 07. September

Der Zwischenraum zwischen zwei Gedanken ist der Ort, an dem Du Dein wahres Selbst findest.

Die zwei Gedanken auf beiden Seiten dieses Zwischenraums versuchen Dir lediglich zu vermitteln, wer Du bist, aber es handelt sich bei diesen Gedanken immer um die Unwahrheit. Denn nichts anderes als das Ego ist da am Reden, immer dazu angetrieben, seine Daseinsberechtigung zu unterstreichen.

Fortwährend befleißigt sich das Ego des Etablierens einer neuen Identität für Dich, doch ist das genauso, als bautest Du ein Haus auf wackeligem Fundament. Letztendlich wird alles Falsche und Fehlerhafte in Deinem Leben im Lichte der Wahrheit aufgedeckt und zu Fall gebracht werden.

Wenn es darum geht, Dich nach Dir selbst auf die Suche zu begeben, dann lasse Dich nicht von den bildhaften Vorstellungen des Verstands leiten - finde hingegen einen ruhigen Ort, wo Du Dich in die Stille begeben kannst. Es ist dann unausweichlich, dass sich Dein Wahres Selbst Dir zu erkennen geben wird.

 

LEBENheute: Inspiration zum 06. September

Lass Dein Leben abheben. Streck Dich aus nach den Sternen. Mache dass jeder Moment zählt.

Träume große Träume, und folge Deinen Träumen durch Aktion und Hingabe. Allem, was Du hast, bringe große Wertschätzung und Dankbarkeit entgegen, und verwende es auf die bestmögliche Weise.

Du bist ein einzigartiger Ausdruck von Leben, Liebe und Schöpfung. Möge Dein Leben hell erstrahlen. Mögen die Hindernisse, die Dir widerfahren und Dir das Geschenk der Herausforderung darbieten, Dir ein Anlass zur Freude sein. Erlaube es der Schönheit um Dich herum, Dich zu inspirieren.

Habe Glauben daran, dass schlussendlich die Wahrheit triumphiert. Fühltest Du Dich in der Vergangenheit eingeschränkt, so befreie Dich nun davon, und werde der Mensch, der Dir zu sein gegeben ist. Anderen Menschen Sinn und Wert zu verleihen sei Dir ein Ansinnen, und Du steigst in noch höhere Höhen empor.

In jedem Moment erkenne die einzigartige Chance, die er darstellt. Setze Dein Leben in Bewegung. Voller Verheissungen, Hoffnung und Schönheit ist die Welt, hast Du nur den Mut danach zu suchen, und dies zu finden.

Schreite voller Vertrauen voran, um jeden neuen Tag zu begrüssen, in der festen Gewissheit, dass es der beste Tag Deines Lebens ist.

 

LEBENheute: Inspiration zum 05. September

"Wenn wir uns blockiert fühlen, ohne Ziel und Richtung sogar damit anfangen, rückwärts zu rutschen mag es sehr wohl sein, dass wir einen Schritt zurückgehen, um Anlauf zu holen."

Um eine Veränderung an uns durchzuführen, ist es erforderlich, dass wir durch eine Übergangszone hindurchgehen. Es ist nicht leicht, sich in einem Übergangszustand zu befinden.
Gedanken, Glaubensgrundsätze und Gewohnheiten sind alle in einem fließenden Zustand.
Das mag zu einer Wahrnehmung der Bodenlosigkeit führen, als befände man sich in einer Leere, die durchaus ziemlich unangenehm werden kann.

Befinden wir uns in der Leere, wird unser erster Impuls sein, in alte Gewohnheiten zurückzufallen, weil sie sich doch so angenehm anfühlen. Unser Ziel ist jedoch, dort auszuharren, bis die Veränderung vollständig ist. In dem Bewusstsein dass ÜBERGÄNGE TEIL DES VERÄNDERUNGSPROZESSES sind, können wir den Mut aufbringen, mit dem Unbehagen, der inneren Unruhe, der Leere zurande zu kommen.

Veränderung setzt voraus, dass wir das loslassen, was wir schon immer gewusst und getan haben, um etwas Neuem die Erlaubnis zu erteilen, in unser Leben hineinzukommen. Wir müssen unserem Selbst und auch höheren Kräften gegenüber Vertrauen entgegenbringen, dass sie für uns eine neue Wirklichkeit zur Entfaltung bringen.

"Jede positive Veränderung - jeder Sprung auf eine höhere Ebene von Energie und Bewusstheit - beinhaltet ein Durchgangsritual. Jedes Mal, wenn wir auf der Leiter der persönlichen Weiterentwicklung eine Sprosse weiter nach oben steigen, müssen wir einen Zeitabschnitt des Unbehagens, der Initiation durchlaufen. Mir ist niemals eine Ausnahme untergekommen."

 

LEBENheute: Inspiration zum 04. September

Wie kannst Du erwarten, dass Dich irgend etwas auf der Welt glücklich macht, wenn Du in Deiner inneren Welt unglücklich bist?

Wenn Du findest, dass Du selbst laufend sagst, dass um glücklich zu sein Du dieses oder jenes haben müsstest, dann mach Dich auf etwas gefasst - Du wirst kurz nachdem Du es erhalten hast schon wieder unglücklich sein. Dein sehnsuchtsvolles Verlangen wird sich prompt wieder einstellen.

Glücklich sein im Außen beginnt im Innen. Dann wirst Du finden, dass was immer Du hast, sei es auch noch so klein, Dich vollständig zufrieden stellen wird.

Spirituelles Glücklichsein kommt nicht in der Form daher, irgend etwas zu erlangen, sondern in der Tat daher, etwas abzulegen, nämlich Dein karmisches Gepäck.

 

LEBENheute: Inspiration zum 03. September

Wenn Du nicht weißt, was Du vom Leben haben möchtest, wirst Du es auch niemals kriegen.
So ein-fach ist das! Wie könnte denn sonst das Universum wissen, was es Dir geben sollte?

Alles was für Dich zu tun notwendig ist, ist in Deiner Vorstellungswelt mentale Bilder zu erschaffen von dem, was Du wirklich willst, dann in die Erwartung zu gehen, dass es auch wirklich geschieht, und darauf wird das Universum dafür Platz schaffen, dass die Synchronizität den Prozess des Manifestierens übernimmt.

Wie das Sprichwort sagt, die Welt schafft demjenigen Bahn, der genau weiß was er will.

Als Dorothy an der Weggabelung angekommen war, fragte sie die böse Hexe, welchen Weg sie denn nehmen sollte. Darauf erwiderte die Hexe, wohin gehst Du denn? Dorothy meinte, das weiß ich nicht. Darauf antwortete die Hexe, na dann macht es auch keinen Unterschied, welchen Weg Du wählst.

Die Moral von der Geschichte ist, wenn Du nicht weißt, wohin Du im Leben gelangen möchtest, wirst Du auf der Reise Deines Lebens ziellos herumgeistern, und nur Gott weiß, wo Du dann enden wirst.

 

LEBENheute: Inspiration zum 02. September

Du kommst am Flughafen am Schalter "Ticketverkauf" an, mit gepackten Koffern und bereit für die Abreise. Du ziehst eine Brieftasche voller Geldscheine heraus und sagst der Verkäuferin: "Ich hätte gern ein Flugticket."

"Gerne", antwortet die Verkäuferin. "Wo möchten Sie denn hin?"

"Na dorthin, wo es schön ist. Wo es einen guten Arbeitsplatz gibt, wo man einen Haufen Geld machen, ein neues Auto fahren kann, in einem großen Haus wohnen und eine Menge Freunde haben kann", antwortest Du.

"Und wo genau wäre das denn?" fragt die Verkäuferin.

"Na, da bin ich mir noch nicht so sicher", antwortest Du. "Aber sobald ich mich auf den Weg mache, komme ich schon noch drauf."

"Tut mir leid", sagt die Verkäuferin. "Sie haben wohl genug Geld, sich ein Ticket dorthin zu kaufen, wo Sie auch hinwollen. Aber um ein Ticket auszustellen, muss ich Ihr Reiseziel genau kennen. Wenn Sie das nicht wissen, muss ich Sie leider bitten, zur Seite zu gehen. Der Nächste, bitte."

Der Mann hinter Dir kommt an den Schalter. "Ich hätte gern ein Ticket nach Paris", verkündet er.

"Gerne", sagt die Verkäuferin. "Wie möchten Sie es bezahlen?"

"Da bin ich mir noch nicht so sicher", antwortet der Mann. "Aber sobald ich mich auf den Weg mache, fällt es mir bestimmt ein."

"Das tut mir leid", erwidert die Verkäuferin. "Aber ohne dass Sie es bezahlen, kann ich Ihnen leider kein Ticket ausstellen. Der Nächste, bitte."

Zu einer erfolgreichen Reise gehören zwei wesentliche Voraussetzungen: ein klares Ziel, und die Mittel, dorthin zu gelangen. Deine Ziele und Träume sind die Bestimmung der Reise Deines Lebens. Deine Zielgerichtetheit und Dein Einsatz sind die Reisemittel. Ohne das eine ist das andere nutzlos. Hast Du beide, kannst Du hingehen, wo immer Du sein möchtest.

 

LEBENheute: Inspiration zum 01. September

Heute kannst Du tun, was immer Du willst.

Du kannst zur Tür hinaus in einen kalten, trüben Tag gehen, der auf nichts anderes Lust macht als ins Bett zurückzukriechen. Oder Du kannst in einen frischen, vor neuer Kraft strotzenden Tag gehen, der Deinen Gang beschwingt macht. Der Wetterbericht spielt dabei keine Rolle. Du spielst eine Rolle.

Du kannst in einem Riesenstau hängenbleiben, Deinen Blutdruck auf neue Höchstwerte ansteigen lassen und wildfremde Menschen anpflaumen. Oder Du kannst Dir etwas Zeit nehmen, um ganz ruhig die Welt um Dich herum zu beobachten und herausfinden, wie das hektische Treiben um Dich herum auch seine amüsante Seite hat.

Du kannst auf eine fürchterliche Arbeitsstelle gehen, die nichts als Langweile zu bieten hat und Dich nicht im mindesten erfüllt, wo Dir keinerlei Wertschätzung entgegen gebracht wird, und wo Du nur mit eigenartigen Kollegen zu tun hast. Oder: geh zu einem fantastischen Arbeitsplatz, wo Dir die Chance geboten wird, Dinge ganz anders anzugehen, wo Du Deine Fähigkeiten einsetzen und auf andere Menschen einen positiven Einfluss haben kannst. Beide Arbeitsstellen sind im selben Gebäude, am selben Schreibtisch. Es liegt nur an Dir, einen Unterschied zu machen.

Solange Du durch die tägliche Routine hindurch gehst, kannst Du genauso gut auch Deinen Spaß dabei haben und Dein Leben voll auskosten. Anstelle darüber zu grübeln, was Du alles an Entschul-digungen dafür aufbringen kannst, Dich schlecht zu fühlen, erkenne doch in jedem Augenblick die wunderbare Chance, Dein Bestes zu sein.

Es ist Dein Tag. Es ist Dein Leben. Es ist Deine Wahl.

 

LEBENheute: Inspiration zum 31. August

Es gibt niemanden, nirgendwo, der Deine ureigenste Kombination von Talenten, Interessen, Kontakten, Wissensgebieten, Werten und Erfahrungen hätte. Du bist der/die einzige, den/die es gibt. Wenn es darum geht, Du zu sein, hast Du keine Konkurrenz. Alles was Du tun kannst, um noch vollständiger die einzigartige Person, die Du bist, weiterzuentwickeln, wird Dir in allen Bereichen Deines Lebens dienlich sein.

Was tust Du gerne? Das ist wahrscheinlich das, wobei Du am erfolgreichsten sein wirst, wenn Du es tust. Welche Dinge faszinieren Dich und fesseln Dein Interesse? Das werden die Bereiche sein, wo andere Deine Sichtweise und Deinen Einblick schätzen werden. Was ist es, das Du tun MUSST, und das Du nicht bleiben lassen kannst? Genau dort ist es, wo Du die erforderliche Leidenschaft auffinden wirst, um aber auch jedes Hindernis zu überwinden.

In dieser miteinander verbundenen, dezentralisierten Welt ist es wichtiger als jemals zuvor, ein einzigartiges Einzelwesen zu sein. Die Gelegenheiten, in der ausschließlichen Funktion als "Rädchen im Getriebe" zu wachsen und zu gedeihen, verschwinden immer schneller aus der Welt.
Mehr und mehr werden sie durch Chancen für die Menschen ersetzt, die kreativ und einfallsreich sind, und die ihre ganz eigene Sichtweise der Dinge beisteuern können. Lass es für Dich zu, einfach der Mensch zu sein, der Du bist. Das ist der allerbeste Mensch, der Du sein kannst.

 

LEBENheute: Inspiration zum 30. August

Wer trägt die Schuld an Deinen Problemen? Die Regierung, die Wirtschaft, Dein Chef, Deine Kunden, Dein Partner, Deine Nachbarn, Deine Kinder, Deine Eltern, Deine Angestellten, der Bürgermeister, die Geschäftswelt?

Wem auch immer Du für Deine Probleme die Schuld in die Schuhe schiebst, der ist es, dem Du die Kontrolle über Dein Leben überträgst. Die einzige Art und Weise, wie Du die Kontrolle über Dein Leben übernimmst, ist selbst die Verantwortung dafür zu übernehmen. Du bist der Grund für Deine eigenen Lebensumstände. Du bist es, der Dich dorthin gebracht hat, wo Du heute bist. Ist das nun deprimierend? Oder entmutigend? Nein, natürlich nicht. Denn die Vergangenheit ist ja vorbei.
Es spielt keine Rolle, was bis zum jetzigen Punkt passiert ist. Wichtig ist nur, die Verantwortung für Deine Situation zu übernehmen. Übernimm die Verantwortung, greife zur Tat, und mach Dein Leben zu dem, wie Du es möchtest, dass es sei.

Anderen für Deine Probleme die Schuld in die Schuhe zu schieben mag Dir vielleicht dabei helfen, Dich mit Deiner Vergangenheit ein bisschen wohler fühlen zu können, aber wozu wäre das denn wirklich gut? Was spielt es denn wirklich für eine Rolle, wie Du Dich mit Deiner Vergangenheit fühlst? Was wirklich eine Rolle spielt, ist folgendes: was wirst Du heute tun? Wirst Du Dich zurücklehnen und Dich darüber beklagen, wie schlecht man Dich doch behandelt hat? Oder wirst Du aufstehen und Deinen Leben zu einer glänzenden Erfahrung für Dich selbst gestalten? Die Wahl liegt bei Dir.

Du bist für Deine Situation und Dein Verhalten verantwortlich. Du bist am Steuerruder. Du kannst hingehen, wo auch immer Du hingehen möchtest, also kannst Du ja auch einen Ort wählen, der für Dich einfach toll ist.

 

LEBENheute: Inspiration zum 29. August

Deine Glaubensgrundsätze haben die Macht, Dein Leben zu erschaffen oder zu zerstören.
Was auch immer Du glaubst, ist das, was Du wirst. Glaubst Du daran, Du wärst ein Verlierer, Du kämest niemals zur Ruhe, Du könntest aber auch gar nichts zuwege bringen, dann werden auch genau diese Dinge für Dich zur Wirklichkeit.

Glaube, dass Du keine Beschränkungen hast, dass Du jedwede Sache tun kannst, die Du Dir nur vornimmst, und wenn Du das tust, wird dem, was Du erreichen kannst, keine Grenzen gesetzt sein.
Du bist in Kontrolle über das, was Du glaubst, und das ist auch der letztendliche Kontrollmechanismus Deines Lebens.
Hierbei handelt es sich um einen wichtigen Punkt.
Du kontrollierst das, was Du glaubst.
Und Du glaubst das, was Du zu glauben entscheidest.

Wie entwickelst Du dann Glaubensgrundsätze, die Dir mehr Macht geben? Viel von dem, was wir glauben, haben wir aus unserer Umgebung aufgeschnappt, der Welt, in der wir Tag für Tag leben.
Falls Deine Umgebung auf das, was Du glaubst, eine einengende Auswirkung hat, dann nimm Dir vor, sie zu ändern. Wenn Du ununterbrochen von Menschen umgeben bist, die eine negative und Dich einschränkende Grundhaltung aufweisen, such Dir einfach andere Menschen, mit denen Du Deine Zeit verbringst. Positive und erfolgreiche Menschen können Deine Weggenossen sein.

Wenn der Ort, an dem Du Dein Leben verbringst, immer unaufgeräumt und deprimierend erscheint, mach klar Schiff. Streich zum Beispiel die Wände neu an. Wie wäre es mal mit Staubsaugen, hat Dein Teppich es nötig. Wisch Deinen Schreibtisch ab. Putz die Fenster und lass die Sonne hereinscheinen.

Glaubensgrundsätze kommen auch aus Erfahrungen, die Du in der Vergangenheit gemacht hast. Wie wichtig ist es daher, regelmäßig Erfolgserlebnisse zu haben. Kleine, erreichbare Ziele, und sie dann auch wirklich erreichen. "Dieses Projekt habe ich am frühen Nachmittag schon fertig." "Nächste Stunde mache ich 6 Cold Calls." (Anm. Ein Cold Call ist ein geschäftlicher Anruf bei einem Interessenten, zu dem bislang kein Kontakt bestand.) "Heute Abend werde ich 20 Minuten lang körperliches Training machen."
Wenn Du dann anfängst, Erfolgserlebnisse zu haben, dann wirst Du auch anfangen, an den Erfolg zu glauben, was zu mehr und größerem Erfolg führt. Man glaubt an das, was man weiß. Und je mehr Du lernst, umso mehr werden Dir Dinge bekannt, von denen Du weißt, dass sie möglich sind. Nutze immer Gelegenheiten, etwas Neues zu lernen. Das bringt dem, was Du glaubst, und überhaupt Deinem ganzen Leben ungeahnte neue Möglichkeiten.

Ganz wichtig: Du kannst neue Glaubensgrundsätze dadurch entwickeln, dass Du Dir für Dein eigenes Leben Ziele setzt und sie visualisierst. Mach Dir Deine Ziele so deutlich und präzise wie nur irgend möglich. Dann stelle Dir in Deiner Vorstellungswelt Dich als geistiges Abbild vor, wie Du sie in allen Details Deiner Sinneseindrücke erreichst. Lebe Deine Erfahrung in der Vorstellung, sieh die Bilder vor Dir, höre die Klänge, rieche die Aromen, fühle die Gefühle.
Der Glauben, dem Du solchermaßen Nahrung zuführst, wird Dich zu seiner Realisierung leiten.

 

LEBENheute: Inspiration zum 28. August

Wenn Du etwas erwartest, ohne dafür etwas zu geben, dann ist es an Dir, Deine Erwartungshaltung zu korrigieren. Denn das einzige, das Du ohne Gegenleistung erhältst, ist ... nichts. Und das ist nicht viel. Wenn Du etwas erwartest, ohne etwas dafür gegeben zu haben, was erwartest Du dann wirklich? Erwartest Du etwa, dass Du das "Beste" erhältst, das das Leben Dir als Gegenleistung dafür anzubieten hat, dass Du nichts beigesteuert hast? Denkst Du, das Universum sollte zu Deinem Vorteil "ticken", und dass Du Dir Dinge aneignen kannst, ohne etwas zurückzugeben?

Stellen wir uns einmal eine kontinuierliche Skala der möglichen Erwartungshaltungen vor. Ganz weit links steht "etwas für nichts". In der Mitte steht "etwas für etwas". Und ganz weit rechts steht "nichts für etwas". Je weiter Du Dich also nach rechts bewegst, umso mehr gibst Du, und umso weniger erwartest Du, dass Du eine Gegenleistung erhältst. Rate mal, wo sich auf dieser Skala die wohlhabendsten, glücklichsten, erfülltesten Menschen befinden?

Ihr Aufenthaltsort liegt am ganz rechten Ende der Skala. Denn sie erschaffen um des Erschaffens willen. Weswegen? Sie haben entdeckt, dass Geben unendlich viel erfüllender ist als Nehmen. Nicht nur vor einem moralischen Hintergrund betrachtet, sondern schlicht und ergreifend auch in Heller und Pfennig. Sie geben etwas von Wert, und jener Wert wird ihnen um ein Vielfaches mehr zurückgegeben. Also: verschwende nicht gar nicht erst Deine Zeit, etwas für nichts erhalten zu wollen. Selbst wenn Du es bekämst, Du würdest es letztendlich gar nicht wollen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 27. August

REISE MIT LEICHTEM GEPÄCK

Zweifel treiben einen Keil in den steten Fluss Deiner Gedanken und Taten. Du bist, der Du denkst, der Du bist. Du tust, was Du denkst, das Du tust. Wenn Du daran zweifelst, dass es getan werden kann, wird es Dir nicht widerfahren.

Wenn Du schlafen gehst und träumst, ist alles möglich. In Deinen Träumen kannst Du fliegen, Du kannst Dich mit Leuten unterhalten, die seit langem Dein Leben verlassen haben, Du kannst Dich in der Zeit vorwärts oder zurück bewegen. In Deinen Träumen spielt Zweifel überhaupt keine Rolle. Und in Deinen Träumen kannst Du alles tun, was Du Dir auch nur vorstellen kannst.
Was wäre, wenn Dein Wachzustand von der gleichen Abwesenheit der Zweifel geprägt wäre? Stell Dir nur einmal vor, welche Dinge dann alles möglich wären. Zweifel - sag einfach nein. Deine Zweifel existieren nur in Deiner Vorstellungswelt, und die untersteht voll und ganz Deiner Kontrolle.

Wenn Zweifel an die Oberfläche des Meeres Deiner Gedanken kommen, sende ihnen ein Rückzugskommando. Konzentriere Deine Achtsamkeit auf andere, positiver ausgelegte Gedankenmuster. Schicke Deine Zweifel in das Meer der unbestimmten und unkonkretisierten Gedankenmuster zurück. Übernimm die Kontrolle über Deine Zweifel, bevor sie überhaupt eine Chance erhalten, die Kontrolle über Dich zu ergreifen.

Du bist voll und ganz befähigt. Du bist wertvoll. Dir obliegen gute und sinnvolle Absichten. Du bist in der Lage, es zu tun. Halte den Glauben fest. Wisse einfach, dass Du in der Lage bist, jedwedes Hindernis zu überwinden. Erzeuge in Dir ein geistiges Abbild des Tatbestandes, Deine Ziele bereits in die Tat umgesetzt zu haben. Mache Dir das Bild und das Gefühl, wie dies ist, mental bewusst.
Mache diese Erfahrung zu etwas Realem, und dann weißt Du auch, dass Du es tun kannst.

 

LEBENheute: Inspiration zum 26. August

Wenn die meisten sich schon armseliger Kleider und Möbel schämen,
wie viel mehr sollten wir uns da erst armseliger Ideen und Weltanschauungen schämen.
Albert Einstein

 

LEBENheute: Inspiration zum 25. August

REISE MIT LEICHTEM GEPÄCK

OK. Da bist Du nun, bereit für den Start auf der Straße zum Erfolg. Hell erstrahlt ein neuer Tag, und die Strasse wartet. Du gehst hinaus auf die Auffahrt, steigst ins Auto ein, und auf einmal trifft Dich die Erkenntnis wie ein Schlag - Du hast ganz vergessen zu packen. So machst Du denn den Kofferraum auf und fängt an, Zeug hineinzuladen.

Ein paar Kisten von Schuldgefühlen, eine Tasche, bis an den Rand gepackt mit Abneigungen, ein paar Koffer mit Ärger angefüllt, und schon ist der Kofferraum voll. Kein Platz mehr für die drei Kisten voller Sorgen, deswegen wirfst Du sie auf den Rücksitz. Kaum Platz ist noch für all den Neid, aber irgendwie gelingt es Dir, ihn in die Lücken dazwischen zu stopfen. Und wohin soll dann bitte schön das ganze Bedauern? Ins Handschuhfach etwa?
Du gehst zurück ins Haus, um sicherzustellen, dass Du auch wirklich nichts vergessen hast, da fällt Dir auf einmal diese riesige Kiste mit all den "hätte-ich-eigentlich-gern" Dingen in die Arme. Wo um alles in der Welt soll die denn hin? Nein, keine Möglichkeit, die mitzunehmen. Mittlerweile wird es spät. Zu spät, um heute noch weit zu kommen. Vielleicht brauchst Du ein größeres Auto, oder einen Anhänger?
Aber morgen ist ja auch noch ein Tag...

 

LEBENheute: Inspiration zum 24. August

Das Leben erscheint oft überwältigend. Immer feste Termine, Verantwortlichkeiten, die immer mehr zunehmen, Dinge dauern zweimal so lange wie zuvor gedacht. Leute drängen einen, werden konfus.

Kann man so arbeiten? Kann man so leben? Das Arbeitstempo wächst und wächst. Das Internet schüttet Seiten um Seiten von E-Mails jeden Morgen über Dich aus. Darauf fängt das Faxgerät an, Seiten auszuspucken und dann kommt der Paketzustelldienst. Wie kann es Dir noch möglich sein, all dies zu bewältigen? Wie kannst Du überhaupt in so einer Welt irgendetwas zu Ende bringen? Mach einen Schritt zurück, einen Moment lang. Geh einen Schritt von allem zurück, und zwar regelmäßig.

Ja, stimmt schon, es ist dringend. Ja, es macht einen verrückt. Aber vom übergeordneten Standpunkt Deines Lebens gesehen, ist es da wirklich so bedeutsam? Du musst lernen, Deine Arbeit zu tun, ohne zuzulassen, dass Deine Arbeit Dich tut. Sei Dir immer gewahr, Du bist am Steuerruder. Deine Arbeit ist etwas, was Du Dir erwählt hast, aus welchen Gründen auch immer, um Deinem Leben einen Wert hinzuzufügen. Denk mal an das absolut Schlimmste, das Dir auf der Arbeit passieren könnte, und mach Dir klar, dass Du es als Mensch aller Wahrscheinlichkeit nach überleben wirst. Das tut der Anerkennung und Ehrung Deiner Verantwortlichkeiten nicht im mindesten einen Abbruch; vergegenwärtige Dir nur, dass sie auf der Bühne Deines Lebens ihren wohlgesetzten Platz einnehmen und nicht mehr. Lass Dich nicht von ihnen einholen. Besonders dann, wenn Dir alles zu viel wird -- das ist der Zeitpunkt, zu dem es am dringlichsten ist, dass Du Deine Produktivität und Deine Kontrolle einsetzt.

Sich Sorgen machen und sich aufregen sind die nutzlosesten Dinge, die man sich vorstellen kann. Nimm Dir einfach nur mal vor, diesen einen Schritt zurück zu machen. Je mehr Du Deinen inneren Frieden in Dir manifestierst, umso mehr können Deine Produktivität und Deine Kreativität das Ihre tun. Behalte die Dinge in der richtigen Perspektive. Nimm es an, dass es eine Menge Dinge zu erledigen gibt, nimm es an, dass es zu Problemen kommen wird, und dann tu einfach nur genau das, was getan werden muss, ohne in irgendeinem Moment es an der angemessenen Kontrolle und der gebotenen Sorgfalt mangeln zu lassen.

Hol einmal tief Luft, und dann stürz Dich mitten hinein ins Geschehen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 23. August

Die Welt dreht sich weiter, und Abflussrohre, Kühler im Auto, Flussbetten und Herzkranzgefäße haben eines gemeinsam: sie werden verstopft.
Wenn dies geschieht und nichts passiert, um sie wieder zu reinigen und freizumachen, passiert irgendwann ein Unglück.

Gibt es vielleicht auch in Deiner Vorstellungswelt solche Verstopfungen?
Da hast Du vielleicht jahrelang negative Gedanken gegen irgendetwas oder irgendwen gehegt, warst nicht allzu sparsam mit kritischen Bemerkungen, hast Dinge über andere angenommen, hast Verteidigungsmechanismen aufgebaut und heimliche Frustrationen mit Dir herumgeschleppt - alles hat irgendwo irgendwelche Winkel in Deiner Vorstellungswelt Stück für Stück mit Ablagerungen versehen, und unmerklich, ganz allmählich hatte dies Auswirkungen auf die Freiheit Deiner Gedanken, so dass der ungehinderte, freie Fluss nicht mehr gegeben war.

Erinnere Dich mal zurück an die Zeit, als Du noch ein Kind warst. Da warst Du schöpferisch, hattest eine unbelastete Vorstellungswelt, bist vor Neugier geradezu geborsten. Alles war für Dich möglich, glaubtest Du. Große Träume hattest Du und weltverändernde Pläne.

Nun ja, und dann kamen all die Ablagerungen und Verstopfungen, die allmählich einen Belag darauf bildeten. Und all das von früher ist doch immer nur da, nur von solchen Ablagerungen bedeckt und begraben. Tief in Dir innen drin ist dieses schöpferische, neugierige, von Einfallsreichtum überströmende Wesen mit den großen Träumen immer noch da. Ja, das bist Du immer noch.

Konzentriere Deine Gedanken wieder auf die Träume. Sie strahlen so hell, dass die Ablagerungen einfach davon weggeschmolzen werden. Schau Dir das Positive an, und das Mögliche, und die Gedanken werden wieder einen freien Fluss bekommen. Zieh den Stöpsel, damit die negativen Gedanken abfließen können, gib Deiner Vorstellungswelt die ungehinderte Freiheit zurück, damit Du selbst wunderbare und großartige Dinge tun kannst.

 

LEBENheute: Inspiration zum 22. August

Die Intuition ist ein göttliches Geschenk,
der denkende Verstand ein treuer Diener.
Es ist paradox, dass wir heutzutage angefangen haben,
den Diener zu verehren und die göttliche Gabe zu entweihen.
Albert Einstein

 

LEBENheute: Inspiration zum 21. August

Die einzige Art und Weise, auf die Du mit Erfolg Dich mit anderen Menschen austauschen und mit ihnen in Beziehung treten kannst, ist, dass Du Dich selbst einfach gern hast. Je mehr Du Dich gern hast, umso mehr werden Dich auch andere mögen und akzeptieren.
Unglücklicherweise war es bei vielen Menschen so, dass sie in ihrer Vergangenheit Erfahrungen gemacht haben, die bei ihnen ein Gefühl vermittelte, sie seien unwürdig, unfähig oder müssten sich gar ihrer selbst schämen. Aber all dies ist jetzt vorbei. Es ist und bleibt in der Vergangenheit.

Die Wahrheit ist: Du bist ein Mensch voller Ausdrucksfähigkeit, voller Sensibilität, jemand um den sich andere in Scharen versammeln möchten. Lass es einfach für Dich selbst zu. Es spielt überhaupt keine Rolle, was jemand anderes über Dich in der Vergangenheit gesagt haben mag. Auch was immer Du für Schwächen Du an Dir entdeckt haben magst - all das gehört der Vergangenheit an.

Das einzige, das eine Rolle spielt, ist das, was Du von diesem Punkt an in die Tat umsetzt.
Nimm es als wahrhaftig an, dass Du ein besonderer, ja kostbarer Mensch bist, an dem es ist, einen enormen Beitrag zu leisten. Finde in Dir selbst das Beste, und fühle Dich mit dem Menschen, der Du bist, einfach pudelwohl Du bist ein ganz besonderer Mensch, und Dein Leben beginnt heute!

 

LEBENheute: Inspiration zum 20. August

Es gibt nichts auf der Welt, was so sehr den Erfolg mit sich bringt wie Vertrauen.
Wenn Du wahrhaft und der Situation angemessen Vertrauen hast, strahlst Du es aus wie die Sonne ihr Licht, und ziehst den Erfolg wie einen Magneten an.

Beim Vertrauen handelt es sich um viel mehr als eine Geisteseinstellung.
Es kommt daher, dass Du Dir sowohl über Dein Ziel als auch den Weg dahin hundertprozentig im klaren bist.
Es kommt daher, dass Du Dein Handeln von Deiner persönlichen Integrität bestimmen lässt.
Es kommt von einem umfassenden Sinn für den Sinn und Zweck Deines Seins und Tuns.
Es kommt daher, Verantwortung der Situation gemäß anzunehmen, anstelle das Leben einfach so an einem vorüberziehen zu lassen.

Vertrauen beinhaltet ein Gespür für Mitgefühl und Verständnisbereitschaft. Arroganz findet sich darin in keinem Maße. Arroganz kommt nämlich aus Angst und Unsicherheit. Vertrauen hingegen aus Stärke und persönlicher Integrität.
Beim Vertrauen ist es nicht damit getan, dass Du einfach nur an das glaubst, dass Du es schaffen kannst. Vertrauen bedeutet, es zu WISSEN, dass Du es schaffen wirst.
Wisse einfach, dass Du voll und ganz in der Lage dazu bist, einfach alles und jedes zu erreichen, wonach Du strebst, und lebe Dein Leben mit Vertrauen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 19. August

Die einzige Art und Weise, auf die Du mit Erfolg Dich mit anderen Menschen austauschen und mit ihnen in Beziehung treten kannst, ist, dass Du Dich selbst einfach gern hast. Je mehr Du Dich gern hast, umso mehr werden Dich auch andere mögen und akzeptieren. Unglücklicherweise war es bei vielen Menschen so, dass sie in ihrer Vergangenheit Erfahrungen gemacht haben, die bei ihnen ein Gefühl vermittelte, sie seien unwürdig, unfähig oder müssten sich gar ihrer selbst schämen.

Aber all dies ist jetzt vorbei. Es ist und bleibt in der Vergangenheit. Die Wahrheit ist: Du bist ein Mensch voller Ausdrucksfähigkeit, voller Sensibilität, jemand um den sich andere in Scharen versammeln möchten. Lass es einfach für Dich selbst zu. Es spielt überhaupt keine Rolle, was jemand anderes über Dich in der Vergangenheit gesagt haben mag. Auch was immer Du für Schwächen Du an Dir entdeckt haben magst - all das gehört der Vergangenheit an.

Das einzige, das eine Rolle spielt, ist das, was Du von diesem Punkt an in die Tat umsetzt. Nimm es als wahrhaftig an, dass Du ein besonderer, ja kostbarer Mensch bist, an dem es ist, einen enormen Beitrag zu leisten. Finde in Dir selbst das Beste, und fühl Dich mit dem Menschen, der Du bist, einfach pudelwohl. Du bist ein ganz besonderer Mensch, und Dein Leben beginnt heute!

 

LEBENheute: Inspiration zum 18. August

Du kannst Dir selbst Befreiung von vergangenen Taten zukommen lassen, indem Du einfach darüber lachst.

Sogar in Deinem täglichen Leben gilt dies: kannst Du einfach darüber lachen, anstelle an einigen der Dinge, die Menschen sagen oder tun Anstoß zu nehmen, dann hast Du Dich in diesem Moment bereits selbst befreit, und die Situation kann Dir nicht weiter anhängen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 17. August

Du kannst nicht etwas Neues haben, ohne das Alte loszulassen.
Einfach und bequem ist der Weg, bei dem zu bleiben, was uns vertraut ist.
Das Leben ist eine aufregende Reise, und um eine Reise zu vollführen, muss man zu neuen Reisezielen unterwegs sein.

Um Dir das Neue zu Eigen zu machen, musst Du "den Blick von der Küste weg wenden". Das bedeutet, Deine Vorstellungswelt zu öffnen und von Deiner Verhaftung an die alte Art und Weise, Dinge zu bewältigen, befreit zu werden.
Dich von Deiner täglichen Routine immerfort trösten zu lassen geht an etwas Wesentlichem im Leben vorbei.
Habe vielmehr Vertrauen zu Deinen Fähigkeiten, Dich auf neue Denkweisen und Ideeneinzustellen und sie zu Deinem Vorteil zu nutzen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 16. August

Ein besseres Leben zu erstreben ist so einfach nicht. Unbequem ist es.
Erforderlich sind: Mut, Entschlossenheit, Verpflichtungen, Aktionen. Ist es das alles wert? Aber hallo!

Du hast genau ein Leben zum Leben. Möchtest Du dieses Leben damit verbringen, dass Du gerade so eben mal über die Runden kommst? Oder möchtest Du Deinen ureigensten, einzigartigen Beitrag für die Weltleisten? Die Wahl liegt bei Dir. Das Leben ist wundervoll und kostbar. Finde heraus, was Du vom Leben willst, und lebe es in voller Hingabe.

 

LEBENheute: Inspiration zum 15. August

Eine der großartigsten Antworten, die auf uns alle zutrifft, ist "liebet eure Feinde".
Den Weg zu diesem Ziel, Deine Feinde zu lieben, betrittst Du durch Vergebung, und Du gehst diesen Weg dadurch entlang, indem Du die bedingungslose Bereitschaft verinnerlichst, die Vergangenheit loszulassen und in der Gegenwart des Seinszustandes der Liebe zu leben.

 

LEBENheute: Inspiration zum 14. August

EINSICHTEN treten nur dann auf, wenn wir unsere Aufmerksamkeit auf eine höhere, umfassendere Perspektive lenken.
Je mehr wir an Weisheit und Erfahrung wachen, umso mehr lässt unsere starke Kopplung an die äußere Gestalt in der Realität nach und unser Bewusstsein ihrer spirituellen Seite nimmt zu - ihre Eigenschaften, Werte und Bedeutung.
Und je mehr wir uns selbst als Seelen kennen lernen, desto leichter fällt es uns, von der Ichbezogenheit des Egos abzurücken.
Dies erlaubt uns auf wirksamere Weise andere mit in unsere Überlegungen einzubeziehen und mit dem großen Ganzen zu arbeiten.

Wenn mehr in Sicht ist, dann erhalten wir mehr Einsicht.

 

LEBENheute: Inspiration zum 13. August

Bei der Erleuchtung handelt es sich um einen Prozess, bei dem die vielen Schichten Deines Egos abgeschält werden, um schließlich das unbegrenzte Selbst zu erreichen. Es ist ungefähr so, als ob man eine Zwiebel schält, bis keine Schichten mehr übrig sind, nur das gesamte Universum.

Erreichst Du einmal das Zentrum Deines Universums, so herrscht auf einmal eine tiefe Stille, wo das wahre spirituelle Wissen seine Wohnstatt hat. Wird dieses ruhige und friedvolle Zentrum regelmäßig aufgesucht, so tritt schließlich das Erwachen zur Erleuchtung ein.

Je öfter Du dieses Zentrum aufsuchst, umso mehr wirst Du auf natürliche Weise herausfinden, wie Du ein reiches Leben voller Sinn, Klarheit, Tiefe und Wohlgefühl manifestierst. Das Königreich des Himmels wird sich von innen nach außen kehren.

 

LEBENheute: Inspiration zum 12. August

Auch heute wieder stehst Du vor zahllosen Entscheidungen. Für sich genommen mag jede davon unbedeutend sein - aber das sind sie nicht. Der Meisten bist Du Dir wahrscheinlich noch nicht einmal bewusst -- Du triffst diese Entscheidungen aus purer Gewohnheit. Bei anderen denkst Du vielleicht mal für einen Augenblick darüber nach, aber wendest Dich dann schnell wieder anderen Dingen zu.

Aber alle diese Entscheidungen fügen sich zusammen, um Dein Leben zu erschaffen. In welche Richtung führen Dich Deine Entscheidungen?
Das Leben, das Du jetzt im Moment lebst, ist ein Resultat all jener Entscheidungen, welche Du in der Vergangenheit getroffen hast. Sei Dir daher jeden Tag Deiner Entscheidungen bewusst.

Übernimm das Steuerruder Deines Lebens durch bewusstes Treffen Deiner Entscheidungen -- speziell der "unbedeutenden".

 

LEBENheute: Inspiration zum 11. August

Erleuchtung ist der Seinszustand des Erwachtseins. Sind alle Gedanken zum Stillstand gekommen und befindest Du Dich in einem Zustand tiefer innerer Ruhe, welcher zutiefst von Frieden und Stille erfüllt ist, so bist Du in dem Zustand des Erleuchtetseins.

Du bist so vollständig im Hier und Jetzt mit allem um Dich herum, dass sich die Wahrnehmung des Getrenntseins weitgehend auflöst und durch die Erfahrung des Einsseins ersetzt wird. Die Präsenz Gottes oder des Göttlichen in Dir und in allem um Dich herum wird fühlbar.

Dieser Zustand ist zutiefst von Glückseligkeit geprägt. Ein tiefes inneres Wissen entsteht, und doch befindest Du Dich in der Stille. Du gelangst dahin, Dich selbst als Liebe zu erfahren. Zuweilen tauchen profunde Einsichten und Offenbarungen aus der Stille auf. Es kann zu Spontanheilungen kommen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 10. August

Erleuchtung ist ein Prozess.

Jedesmal, wenn Du es zulässt, dass unterdrückte Gefühle, Gedanken und Erinnerungen aus der Dunkelheit Deines Unbewussten auftauchen ins Licht des erwachten Bewusstseins, bringst Du mehr Licht in Dein Leben und Dein Sein.

Während Du diesen Prozess der Selbstbefreiung von den Verletzungen und Traumata der Vergangenheit fortführst, wirst Du nach und nach mehr erleuchtet, was nichts anderes bedeutet, als dass nichts mehr in der Dunkelheit des Unbewussten übrig ist.

 

LEBENheute: Inspiration zum 09. August

Erst dann gehst Du zu einem Menschen und vergibst ihm, wenn Du Dir zunächst selbst dafür vergeben hast, dass Du dem, was Du ihm gegenüber vorgehalten hast, in Deinem Inneren Herberge gegeben hast.
Dann erst gelangst Du zur Versöhnung. Vergebung leitet Dich zur Versöhnung.

 

LEBENheute: Inspiration zum 08. August

Es gibt nichts auf der Welt, was so sehr den Erfolg mit sich bringt wie Vertrauen. Wenn Du wahrhaft und der Situation angemessen Vertrauen hast, strahlst Du es aus wie die Sonne ihr Licht, und ziehst den Erfolg wie einen Magneten an.

Beim Vertrauen handelt es sich um viel mehr als eine Geisteseinstellung. Es kommt daher, dass Du Dir sowohl über Dein Ziel als auch den Weg dahin hundertprozentig im klaren bist. Es kommt daher, dass Du Dein Handeln von Deiner persönlichen Integrität bestimmen lässt. Es kommt von einem umfassenden Sinn für den Sinn und Zweck Deines Seins und Tuns. Es kommt daher, Verantwortung der Situation gemäß anzunehmen, anstelle das Leben einfach so an einem vorüberziehen zu lassen.

Vertrauen beinhaltet ein Gespür für Mitgefühl und Verständnisbereitschaft. Arroganz findet sich darin in keinem Maße. Arroganz kommt nämlich aus Angst und Unsicherheit. Vertrauen hingegen aus Stärke und persönlicher Integrität.

Beim Vertrauen ist es nicht damit getan, dass Du einfach nur an das glaubst, dass Du es schaffen kannst. Vertrauen bedeutet, es zu WISSEN, dass Du es schaffen kannst. Wisse einfach, dass Du voll und ganz in der Lage dazu bist, einfach alles und jedes zu erreichen, wonach Du strebst, und lebe Dein Leben mit Vertrauen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 07. August

Es gibt viele Dinge im Leben, bei denen keine Notwendigkeit besteht, dass Du sie tun musst.

Es ist zum Beispiel nicht erforderlich, dass Du Sicherheit haben musst.
Sicherheit liegt in der inneren Bewusstheit, dass es keine Sicherheit gibt.

Wenn Du den fortwährenden Kampf um die Sicherheit einstellst und zur Einsicht gelangst, dass es so etwas wie Sicherheit gar nicht gibt, dann gibt es auch nicht länger einen Anlass zur Besorgnis um ihretwillen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 06. August

Es wird aussehen, als wäre ich tot, und das wird nicht wahr sein ...
Und wenn Du Dich getröstet hast, wirst Du froh sein, mich gekannt zu haben.
Du wirst immer mein Freund sein, du wirst Lust haben, mit mir zu lachen.
Und Du wirst manchmal Dein Fenster öffnen, gerade so zum Vergnügen ...

Und Deine Freunde werden sehr erstaunt sein, wenn sie sehen, dass Du den Himmel anblickst und lachst.

(Antoine de Saint-Exupery)

 

LEBENheute: Inspiration zum 05. August

Freude und Liebe aus dem Herzen - dies sind Geschenke, die ewig neu erschaffen werden. Dies sind Dinge, die sich immer weiter fortsetzen, ohne ein Ende zu haben. Schau nicht ins Außen, außer als ein "Reflektor" zurück zu Dir. Und wenn Du nicht anders kannst als ins Außen zu schauen, dann blicke durch die Augen des Meisters.

Schau Dir Gottes Schönheit in allen Dingen an. Sie ist da. Sie ist immer da gewesen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 04. August

Fühlst Du Dich leicht angegriffen, bist Du bedacht darauf, Deinen rechtmäßigen Anteil zu erhalten, willst Du unbedingt dem- oder derjenigen eine Lektion erteilen? Wenn jemand im Strassenverkehr Dir dicht auffährt, lässt Du ihn dann vorbeifahren, setzt Du Dich dann hinter ihn und fährst eine Weile auf ihn dicht auf, nur damit "sie endlich mal mitkriegen, wie sich das anfühlt?"

Wenn Du auf etwas reagierst, was jemand anderes tut, spielt es keine Rolle, was Deine konkrete Reaktion ist -- diejenige Person kontrolliert Dich. Tatsächlich ist es so, dass gegenüber jemandem handgreiflich zu werden immer die schwächste Antwort ist. Die stärkste Antwort besteht darin, auf dem Weg, den Du Dir selbst gesetzt hast, einfach weiterzugehen, anstelle Dich durch die Aktionen von irgendjemand sonst davon abhalten zu lassen.

Nimm Dir mal heute vor, dies zu versuchen und die Dinge sich entwickeln zu lassen. Beobachte aufmerksam Deine Reaktionen, und lasse nicht zu, dass Menschen oder Situationen über Dich Kontrolleausüben. Verinnerliche Deinen eigenen Weg, und verfolge ihn voller Vertrauen. Dies wird es für alle anderen schwer machen, Dich von ihm abzubringen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 03. August

Gedanken sind etwas Kreatives, aber für die meisten Menschen geschehen Gedanken und insbesondere Wunschdenken auf der Ebene des Unbewussten. An der Oberfläche magst Du nach einer neuen Arbeitsstelle streben, oder auf der Suche nach einem Partner sein, mit dem Du Dein Leben verbringen möchtest. Du magst auch dafür beten, dass diese Dinge sich in Deinem Leben ergeben, und dann tun sie es doch nicht. Grund hierfür ist, dass Du auf der Ebene des Unbewussten widersprüchliche Gedanken sowie einander widersprechende Glaubenssätze und Wünsche hegst.

Zum Beispiel könnte es sein, dass Du auf der Ebene des Unbewussten glaubst, Du seist nicht gut genug, Du seist unerwünscht oder ungeliebt. Oder Du könntest zum Entschluss gekommen sein, dass Liebe einfach weh tut, oder dass Liebe zu Schmerz und Trennung führt, und Du deswegen lieber allein bleibst.

Diese Dinge stehen in direktem Konflikt mit Deinen bewussten Gedanken und Wünschen, und daher wird das Leben einfach nicht wissen, wie es auf all dies reagieren soll. Es ist mehr als wahrscheinlich, dass Deine unbewussten Glaubenssätze und Wünsche die Oberhand erhalten.

 

LEBENheute: Inspiration zum 02. August

Gefühle des Schuldigseins und des Nichtannehmens der Wertschätzung für sich selbst sind die Dinge, die das Ego Dir notwendigerweise aufdrängen muss, damit Du Dich weiterhin in seiner eingeschränkten Welt vergangener und zukünftiger Vorstellungen festhalten lässt, wo das Ego die Kontrolle hat.

Schuld und Tadel sind die beiden wichtigsten Kontrollstrategien. Durch sie gehen wir auch hervorragend dem aus dem Weg, in wahrhafter Verantwortlichkeit zu leben.

Kann ich jemand anderes dafür die Schuld in die Schuhe schieben, wie ich mich fühle, oder was mit mir in meinem Leben passiert, kann ich dem aus dem Weg gehen, Verantwortung für mich selbst zu übernehmen. Jemand anderem ist dies anzulasten. Wenn ich jemandem ein Schuldbewusstsein zuschieben kann, fällt es leichter, ihn zu kontrollieren und ihn die Verantwortung für mich übernehmen zu lassen. Es ist nichts weiter als eine Strategie, andere zu kontrollieren und der Verantwortung für sich selbst aus dem Weg zu gehen.

Genauso verhält es sich, wenn Du für Dich selbst keine Wertschätzung empfindest. Fühlst Dich ohne Wert, so bist Du nicht in Deiner eigenen Macht, und so wird es viel leichter sein, über Dich Kontrolle auszuüben.

 

LEBENheute: Inspiration zum 01. August

Geh hinaus in die Natur, und finde einen Platz, an dem Du allein sein kannst, und wenn es nur für ein paar Augenblicke ist. Das kann außerhalb Deines Wohnorts sein, und es kann in Deinem Garten oder Hinterhof sein. Schau Dich aufmerksam um, ohne über Dein tägliches Leben, Deine Arbeit, Deine Probleme oder Deine Gesundheit nachzudenken. Beobachte nur in Ruhe die Natur und lasse Gedanken, die mit dem in Verbindung stehen, was Du siehst, in Deinem Bewusstsein
emporsteigen.

Es könnte Dir passieren, dass Du überrascht bist von den Erkenntnissen, die Du wahrnimmst. Meditiere über Deine Erkenntnisse und finde heraus, wie Du sie in Deinem täglichen Leben verwenden kannst. Hierbei handelt es sich um eine wunderbare Methode, Wahrheiten über das Leben und über Dich selbst herauszufinden. Wissen und Weisheit sind überall vorhanden. Die Natur stellt einen sehr geeigneten Kanal dafür dar, diese Weisheit und dieses innere Wissen zum Vorschein zu bringen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 31. Juli

Vergebung hat eine weitreichende Heilwirkung, aber es lässt sich nicht "künstlich" vergeben. Vergebung ist eine Funktion des Herzens und entsteht für gewöhnlich erst dann, sobald wir durch alle Gefühle des Verletztseins, des Zorns und der Wut hindurchgegangen sind.

Wahre Vergebung kann nicht entstehen, wenn wir diese Gefühle unbewusst mit uns herum schleppen. Es gibt kein Gesetz, das sagen würde, Du müsstest irgend jemandem vergeben, obgleich es für Dein Herz große Heilwirkung hätte.

 

LEBENheute: Inspiration zum 30. Juli

Oftmals machen wir Probleme dadurch schlimmer, dass wir noch nicht mal ihre Existenz zugeben mögen. Es erscheint als der leichtere Weg, sich um das Problem herumzustehlen, anstelle ihm von Angesicht zu Angesicht gegenüberzutreten und es anzugehen. Doch letztendlich wird dieses Sich-aus-der-Verantwortung-stehlen eine viel leidvollere Erfahrung als der ursprüngliche Tatbestand.

Ironischerweise besteht der beste Weg, dem Leiden im Leben Grenzen zu setzen, in der simplen Annahme der Tatsache, dass eine bestimmte Leidens-"Portion" zum Leben dazugehört. Nichts liegt mehr auf der Hand, als dass es im Leben zu Schwierigkeiten kommen wird, aber dies einfach als Faktum anzunehmen, und durch die oft mit Leid und Unannehmlichkeiten verbundene Erfahrung der Bewältigung dieser Schwierigkeiten hindurchzugehen, ist der eigentliche Schlüssel zu unserem Lern- und Wachstumsprozess.

Viele Menschen können sich nichts anderes vorstellen, als unentwegt im Seinszustand der Ablehnung zu verharren, in permanenter Furcht vor Leid, was sich einstellen könnte, würden sie ihrer Situation einfach nur ins Angesicht schauen. Doch sobald dieser Seinszustand der Ablehnung überwunden wurde, ist Deine Situation schon entscheidend verbessert. Die Perspektive ist eine andere, denn Du erkennst nun die eigenen Fehler aus der Vergangenheit und begreifst, dass es Dir möglich ist, aus Deiner Erfahrung zu lernen. Darauf fällt es wesentlich leichter, die gegenwärtige Situation sachlich und präzise zu bewerten und einen durchführbaren, realistischen Plan für Dein Leben aufzustellen.

Mache Dir klar, dass obgleich Dir die Verantwortung für Deine Taten obliegt, die Definition Deines Seinszustands nicht aus ihnen herzuleiten ist. Jeder macht Fehler. Schaffe in Dir eine innere Distanz zu Deinen Problemen, identifiziere Dich nicht länger mit ihnen, und sieh ihnen auf einer realistischen Grundlage ins Angesicht, bestimmt von dem Ansinnen, sie einer Lösung zuzuführen.

Das Leben ist voller Herausforderungen. Fasse den Mut, ihnen offen ins Gesicht zu schauen, und auf einmal wirst Du herausfinden, dass sie alle nur verkleidete Chancen sind.

 

LEBENheute: Inspiration zum 29. Juli

Wie finde ich Gott?

Der einzige Weg, Gott zu finden, liegt im Inneren, aber zunächst ist es erforderlich, dasjenige zu ent-fernen, was Deine Wahrnehmung von Ihm blockiert.
Eigentlich sollte Deine Frage nicht lauten, wie ich Gott finde, sondern wie ich geistige Klarheit und Bewusstheit finde.

Es ist so, als ob an einem Wintertag die Wolken am Himmel aufreißen und auf einmal die freundliche Sonne uns mit ihren warmen Strahlen begrüßt. Die Sonne war ja immer da, doch durch die dunklen Wolken am Himmel war sie verdeckt.

Ein guter Anfang ist, nicht in Deinem Verstand zu sein, sondern in der Gegenwart Deines SEINS - Du findest sie im gegenwärtigen Augenblick des Hier und Jetzt.

 

LEBENheute: Inspiration zum 28. Juli

Das Leben erscheint oft überwältigend. Immer feste Termine, Verantwortlichkeiten, die immer mehr zunehmen, Dinge dauern zweimal so lange wie zuvor gedacht. Leute drängen einen, werden konfus. Kann man so arbeiten? Kann man so leben?

Das Arbeitstempo wächst und wächst. Das Internet schüttet Seiten um Seiten von E-Mails jeden Morgen über Dich aus. Darauf fängt das Faxgerät an, Seiten auszuspucken und dann kommt der Paketzustelldienst. Wie kann es Dir noch möglich sein, all dies zu bewältigen? Wie kannst Du überhaupt in so einer Welt irgendetwas zu Ende bringen?

Mach einen Schritt zurück, einen Moment lang. Geh einen Schritt von allem zurück, und zwar regelmässig. Ja, stimmt schon, es ist dringend. Ja, es macht einen verrückt. Aber vom übergeordneten Standpunkt Deines Lebens gesehen, ist es da wirklich so bedeutsam?

Du musst lernen, Deine Arbeit zu tun, ohne zuzulassen, dass Deine Arbeit Dich tut. Sei Dir immer gewahr, Du bist am Steuerruder. Deine Arbeit ist etwas, was Du Dir erwählt hast, aus welchen Gründen auch immer, um Deinem Leben einen Wert hinzuzufügen. Denk mal an das absolut schlimmste, das Dir auf der Arbeit passieren könnte, und mach Dir klar, dass Du es als Mensch aller Wahrscheinlichkeit nach überleben wirst. Das tut der Anerkennung und Ehrung Deiner Verantwortlichkeiten nicht im mindesten einen Abbruch; vergegenwärtige Dir nur, dass sie auf der Bühne Deines Lebens ihren wohlgesetzten Platz einnehmen und nicht mehr.

Lass Dich nicht von ihnen einholen. Besonders dann, wenn Dir alles zu viel wird -- das ist der Zeitpunkt, zu dem es am dringlichsten ist, dass Du Deine Produktivität und Deine Kontrolle einsetzt. Sich Sorgen machen und sich aufregen sind die nutzlosesten Dinge, die man sich vorstellen kann. Nimm Dir einfach nur mal vor, diesen einen Schritt zurück zu machen. Je mehr Du Deinen inneren Frieden in Dir manifestierst, umso mehr können Deine Produktivität und Deine Kreativität das Ihre tun.

Behalte die Dinge in der richtigen Perspektive. Nimm es an, dass es eine Menge Dinge zu erledigen gibt, nimm es an, dass es zu Problemen kommen wird, und dann tu einfach nur genau das, was getan werden muss, ohne in irgendeinem Moment es an der angemessenen Kontrolle und der gebotenen Sorgfalt mangeln zu lassen. Hol einmal tief Luft, und dann stürz Dich mitten hinein ins Geschehen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 27. Juli

Lass Dein Leben abheben. Streck Dich aus nach den Sternen. Mache dass jeder Moment zählt.

Träume große Träume, und folge Deinen Träumen durch Aktion und Hingabe. Allem, was Du hast, bringe große Wertschätzung und Dankbarkeit entgegen, und verwende es auf die bestmögliche Weise.

Du bist ein einzigartiger Ausdruck von Leben, Liebe und Schöpfung. Möge Dein Leben hell erstrahlen. Mögen die Hindernisse, die Dir widerfahren und Dir das Geschenk der Herausforderung darbieten, Dir ein Anlass zur Freude sein. Erlaube es der Schönheit um Dich herum, Dich zu inspirieren.

Habe Glauben daran, dass schlussendlich die Wahrheit triumphiert. Fühltest Du Dich in der Vergangenheit eingeschränkt, so befreie Dich nun davon, und werde der Mensch, der Dir zu sein gegeben ist. Anderen Menschen Sinn und Wert zu verleihen sei Dir ein Ansinnen, und Du steigst in noch höhere Höhen empor.

In jedem Moment erkenne die einzigartige Chance, die er darstellt. Setze Dein Leben in Bewegung. Voller Verheissungen, Hoffnung und Schönheit ist die Welt, hast Du nur den Mut danach zu suchen, und dies zu finden.

Schreite voller Vertrauen voran, um jeden neuen Tag zu begrüssen, in der festen Gewissheit, dass es der beste Tag Deines Lebens ist.

 

LEBENheute: Inspiration zum 26. Juli

Kommt es bei Dir mal vor, dass Dich das, was andere tun, frustriert oder ärgert?

Was auch immer Du siehst, wenn Du andere Menschen in Augenschein nimmst, ist eine Projektion dessen, was in Dir selbst drin ist. Wenn Du bemerkst, dass Du selbst denkst "ich wünschte, sie könnte sich endlich zu einer Entscheidung durchringen" ist das lediglich ein Hinweis auf Deine eigene Frustriertheit, dass Du Dich nicht in der Lage siehst, eine Entscheidung herbeizuführen. Die Vorbedingung dafür, dass Du einen Wesenszug in anderen wahrnimmst, ist dass Du ihn zunächst in Dir selbst haben musst.

Denk mal darüber nach. Gibt es etwas, worüber Du Dich ganz besonders ärgerst? Und wieso? Dann schau in Dir selbst nach, betreibe Introspektion, bezüglich der Ursache dieses Ärgers. Selbst wenn Du imstande wärst, das Verhalten von anderen zu verändern, würde das immer noch nicht den Wust Deiner eigenen Gefühle auflösen. Wenn es darum geht, die Art und Weise, wie Du Dich fühlst, zu ändern, geht an Dir selbst kein Weg vorbei. Von der Angelegenheit wegzulaufen, indem man anderen die Schuld in die Schuhe schiebt, dehnt das Problem zeitlich nur weiter aus und verschlimmert es gar dabei.

Aber es gibt auch eine richtig gute Nachricht: dieser "Spiegel" hat seine positive Seite. Wenn Du bei anderen Menschen inspirierende und erhebende Wesenszüge ausmachst, heißt das insbesondere, dass diese auch alle in Dir vorhanden sind. Solche Dinge wie Mitleid, Genialität, Schönheit, Fürsorge und Zuneigung, bei anderen wahrgenommen, sind letztlich eine Projektion Deines Selbst. Du kannst diese Dinge sehen, da sie ein Teil von Dir sind.

Die eigentliche Quelle Deiner Gedanken und Gefühle für andere Menschen, Dinge, Lebenssituationen, ist niemand anderes als Du selbst. Siehst Du Finsternis, so ist es Deine Finsternis. Siehst Du Schönheit, so ist es Deine eigene Schönheit. Erfasse diesen Gedanken, und allein das ändert schon Deine Welt.

 

LEBENheute: Inspiration zum 25. Juli

Die meisten Menschen wissen nicht, was es heißt, sich selbst wahrhaftig zu lieben und anzunehmen. Es heißt, dass das Du all jene Aspekte zulässt und als Teil von Dir annimmst, denen Du zuvor Verweigerung entgegen gebracht hast, sie unterdrücken oder loswerden wolltest.
Keine Spur der Selbstverurteilung hat mehr einen Platz.

Das ist gar nicht so schwer, wie Du Dir vielleicht vorstellst, denn auf der Ebene des reinen Seins BIST Du Liebe und Angenommensein. Wenn Du daher in das reine Sein erwachst und dann zulässt, dass all jene Aspekte von Dir selbst, die Du bislang abgeurteilt hast, an die Oberfläche kommen und als Teil von Dir angenommen werden, bestätigt werden und im Bewusstsein des reinen Seins zum Ausdruck gelangen dürfen, findet eine tief durchgreifende Entspannung statt.
Dies wird Dir erlauben, Dich noch tiefer in den Augenblick und ins Sein zu begeben.

 

LEBENheute: Inspiration zum 24. Juli

Schiebst Du anderen die Schuld für Deine Probleme und Lebenssituation in die Schuhe, verleihst Du ihnen Kontrolle über Dich. Der einzige Weg, vollständige Kontrolle über Dein Leben zu erlangen, besteht darin, die Verantwortung für es zu übernehmen.
Ohne Verantwortung bist Du machtlos, treibst richtungslos dahin.

Dein Leben, die Lebensumstände, Dein Erfolg, Deine Schwächen, Deine Enttäuschungen, Deine Freude wird von Dir kreiert. Alles was Du bist, alles was Du an diesem Punkt Deines Leben hast, ist ein Resultat Deines Handelns. Du bist verantwortlich, ganz gleich ob Du das annimmst oder nicht.

Es gibt ein zugrundeliegendes Merkmal von Menschen, denen Dinge gelingen und die Erfolg haben: sie vertreten den Standpunkt, dass was immer auch passiert, sei es gut oder schlecht, von ihnen selbst erschaffen wurde. Du beginnst damit, Deine eigene Welt zu erschaffen, sobald Du die Verantwortung für Dich selbst und die Dinge in Deinem Umkreis annimmst.

 

LEBENheute: Inspiration zum 23. Juli

Du musst Dich entscheiden, ob Du ein Leben der Annehmlichkeiten hast oder ein Leben, in dem Du etwas zur Erfüllung gebracht hast. Du kannst alles haben, alles tun, und alles sein, was Du willst, wenn Du nur aus Deiner persönlichen Kuschelzone heraustrittst und die Dinge tust, die getan werden müssen.

Schau Dir mal die Dinge an, die Du Tag für Tag tust, und frag Dich mal, wieso Du sie eigentlich tust. Ist es aus Gewohnheit, aus Bequemheit, aus Sicherheitsgefühl? Hast Du Bedenken, Dich aus Deiner schnuckeligen Kuschelzone herauszuwagen? Gibt es Dinge, denen Du aus dem Weg gehst, weil sie Dir irgendwie Unbehagen bereiten könnten?

Etwas zu bewältigen erfordert, dass Du aus Deiner persönlichen Kuschelzone heraustrittst. Aber es gibt auch gute Neuigkeiten: wagst Du Dich mal aus den Grenzen heraus, wird auch die Kuschelzone grösser. Und hast Du einmal in einem Bereich Deines Lebens Erfolg, dann wirst Du auch mehr Vertrauen fassen, bei allem was Du tust.

 

LEBENheute: Inspiration zum 22. Juli

Schiebst Du anderen die Schuld für Deine Probleme und Lebenssituation in die Schuhe, verleihst Du ihnen Kontrolle über Dich. Der einzige Weg, vollständige Kontrolle über Dein Leben zu erlangen, besteht darin, die Verantwortung für es zu übernehmen. Ohne Verantwortung bist Du machtlos, treibst richtungslos dahin.

Dein Leben, die Lebensumstände, Dein Erfolg, Deine Schwächen, Deine Enttäuschungen, Deine Freude wird von Dir kreiert. Alles was Du bist, alles was Du an diesem Punkt Deines Leben hast, ist ein Resultat Deines Handelns. Du bist verantwortlich, ganz gleich ob Du das annimmst oder nicht.

Es gibt ein zugrundeliegendes Merkmal von Menschen, denen Dinge gelingen und die Erfolg haben: sie vertreten den Standpunkt, dass was immer auch passiert, sei es gut oder schlecht, von ihnen selbst erschaffen wurde. Du beginnst damit, Deine eigene Welt zu erschaffen, sobald Du die Verantwortung für Dich selbst und die Dinge in Deinem Umkreis annimmst.

 

LEBENheute: Inspiration zum 21. Juli

Schau Dir einmal an, was um Dich herum vorgeht. Führe fortwährend eine Bestandsaufnahme der Welt um Dich herum durch. Dann stell Dir einmal selbst die Frage: "Was lerne ich dabei?" und "Welche Auswahlmöglichkeiten stehen mir momentan zur Verfügung?" Stell Dir dann schließlich die Frage, was Du anders machen würdest, vor dem Hintergrund dessen, was Du beobachtet hast, und was Du gelernt hast.
Diese Vorgehensweise führt herbei, dass Du Dich auf den gegenwärtigen Moment konzentrierst - darauf, was im Moment vor sich geht und was Du in der Konsequenz daraus zu tun imstande bist.

Wenn es darum geht, was in der Vergangenheit passiert ist, dann kannst Du daran nichts ändern, und die Zukunft ist ein leerer, unbesetzter Platz, es sei denn, Du triffst für Dich selbst den eindeutigen Beschluss, in der Gegenwart zu leben.
Wenn es darum geht, einen Unterschied zu machen, führt am Hier und Jetzt kein Weg vorbei. Mache es Dir zur fortlaufenden Gewohnheit, achtsam zu sein, zu lernen und Deine Ansichten an die Veränderungen um Dich herum anzupassen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 20. Juli

Wann war das letzte Mal, dass Du einen Moment der Ruhe verbracht hast, und einfach gar nichts getan hast?

Zuweilen brauchen wir Zeit, um die Dinge für uns in eine sinnvolle Anordnung zu bringen. Besonders in der gehetzten Welt, wo die Informationen mit Lichtgeschwindigkeit auf uns einstürmen. Einige Momente voller Frieden, die wir uns dann und wann gönnen, mögen uns dazu verhelfen, die Dinge klarer zu sehen, eine eigene Sichtweise für sie zu gewinnen. Es gibt so viel Schönes um uns herum, in all den Dingen, an denen wir Tag für Tag vorübereilen. Das Schöne erlaubt uns, lassen wir es zu, unsere Kreativität anzuknipsen, eine innere Ausgewogenheit an uns heranzutragen, uns Kraft und Inspiration zu verleihen. Wie wichtig ist es diese Freiräume zuzulassen, wo die Verteidigungsstellungen heruntergefahren werden, um ungehindert das Schöne um uns herum einfach anzunehmen und es uns erfreuen zu lassen.
Vergiss nicht, immer mal wieder einfach innezuhalten. Einfach anhalten und die Freude empfinden. Atme mal tief durch. Entspanne Dich, und nimm die Fülle des Lebens in Dich auf.

 

LEBENheute: Inspiration zum 19. Juli

Probleme verschwinden nicht einfach dadurch, dass man sie ignoriert. Wenn man es unterlässt, sich mit etwas Negativem auseinander zusetzen, gewinnt es dadurch nur mehr an Macht und Einfluss. Und wenn Du Dich dann am Ende doch dazu gezwungen siehst, Dich mit der Angelegenheit zu befassen, ist sie inzwischen zu einer ziemlich unangenehmen Sache herangewachsen. Doch wenn Du Dich mit Deinen Problemen auseinandersetzt, wächst Du als Mensch, und gewinnst wahre Macht über Dein Leben.

Dein Leben, Deine Ziele, Deine Träume, sie sind all das Leid und Bemühen wert. Hör auf, Dich hinter Deinen Ängsten und Befürchtungen zu verstecken. Sobald Du damit anfängst, zielgerichtet zu handeln, und sobald Du Dich darauf einlässt, genau das zu tun, was jetzt gerade dran ist, werden benötigte Energie und notwendige Ressourcen Dir einfach zu fliessen. Fange heute damit an, Dich mit den Hindernissen in Deinem Leben auseinander zusetzen, und lasse es zu, dass Dein eigenes, einzigartiges Licht hell leuchtet.

 

LEBENheute: Inspiration zum 18. Juli

"Nach getaner Arbeit ist gut ruhen."

Übertriebenes Pflichtgefühl auf der Arbeit? Es ist Dir immer noch möglich zu rechtfertigen, mal eine Pause zu machen. Genauer gesagt, wir MÜSSEN Pausen machen -- regelmäßig und häufig. Wieso? WIR ARBEITEN EFFEKTIVER WENN WIR NICHT SO VIEL ARBEITEN.

Ruhephasen und Urlaubszeiten durchbrechen die Routine der Arbeit. Sie verhelfen dazu, die Ausrichtung unseres Denkens von seinen gewohnheitsmäßigen, festgefahrenen Bahnen zu verschieben. Sie schaffen den RAUM FÜR ENERGIE UND KREATIVITÄT sich auszubreiten.
Sie geben uns ZEIT ZUR BESINNUNG, so dass wir einen Schritt zurücktreten und einen Blick darauf werfen können, was in unserem Leben alles so eigentlich passiert, und zwar aus einer nüchternen Distanziertheit heraus. Dadurch werden wir sensibler und bewusster.

Und schließlich erhalten wir eine Steigerung unseres Energieniveaus, wenn wir das TUN mit dem SEIN ausbalancieren. Immer nur arbeiten und niemals kreativ spielen wirft unser Leben aus der Balance und gefährdet unsere Gesundheit. Unser Körper und Geist bedürfen genügender Ruhe zur Erholung. Dies ist von besonderer Wichtigkeit bei dem Stresspegel, den wir in diesen Tagen in unserem Leben erfahren.

 

LEBENheute: Inspiration zum 17. Juli

"Ohne Vorstellungskraft hat der Mensch keine Schwingen."

Die Vorstellungskraft ist ein Werkzeug der Seele. Unsere Vorstellungskraft verleiht uns die Möglichkeit, neue Eigenschaften und Perspektiven in unserem Leben 'anzuprobieren'. Durch die Vorstellungskraft können wir unsere Vergangenheit, Probleme, Muster, Prozesse, Pläne, Wahrnehmung, Prinzipien, Leidenschaften und Bestimmung erkunden, um neue Wege zu entdecken.

Ohne Vorstellungskraft bleiben wir im Reich des Materiellen, der Vergangenheit, des Oberflächlichen und des Wortglaubens. Wir bleiben einspurig, instinktgesteuert und eindimensional.

Unsere Vorstellungskraft kommt von der Seele, vom Unbewussten und von den Sinnen. Nur durch unsere Vorstellungskraft können wir vieldimensional werden, mehr Liebe erfahren, mehr Schönheit kreieren, mehr Resultate manifestieren, unsere Lebensumstände beeinflussen, die Vergangenheit neu schreiben, und mit dem Göttlichen, der Bestimmung und den anderen eine Verbindung aufbauen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 16. Juli

Wie erhöhe ich die Ebene meines Selbstwertgefühls?

Oft neigen Menschen dazu zu denken, dass wenn sie sich wegen einer Situation nur genügend Sorgen machen, sie irgendeine Änderung herbeiführen können. Ich habe jedoch herausgefunden, dass sich Sorgen zu machen nicht sehr wirksam ist, überhaupt irgendetwas zu ändern.
Tatsächlich ist es so, dass Sorgen eher die Auswirkung haben, Spannungen in Deinem Körper, Deiner Vorstellungs- und Gefühlswelt zu vergrößern, wodurch es Dir dann eher schlechter geht. Machst Du Dir zu viel Sorgen, kannst Du sogar krank werden. Und wenn Du dann krank geworden bist, ist es erforderlich, dass sich andere Menschen um Dich kümmern. Also kann es sein, dass Du durch die Sorgen mehr Probleme erschaffst als die, die Du eigentlich zu lösen versuchst.

Da ist es doch viel einfacher, Deine Probleme an Gott zu geben, oder ans Licht. Nimm einfach ein Problem oder eine Lebenslage und sprich aus: "Ich lege dies in das Licht für das höchste Gut." Erstaunlich, wie befreiend das ist.

 

LEBENheute: Inspiration zum 15. Juli

Wie erhöhe ich die Ebene meines Selbstwertgefühls?

Der Weg, Dein Selbstwertgefühl oder Selbstbild zu erhöhen, ist mit Deiner Beziehung zu Gott tief verbunden. Hast Du ein gesundes Verhältnis zu Spiritualität, dann wird Dein Selbstwertgefühl ganz automatisch angehoben. Als Du erschaffen wurdest, war Dein Selbstwertgefühl sehr hoch. Dann fingst Du damit an, vom spirituellen Pfad abzuweichen, was in Dir Gefühle von Scham und Schuld auszulösen begann.

Wie könntest Du eine gesunde Einschätzung von Dir selbst haben, wenn Du von all diesen negativen Gefühlen eingenommen wirst? Lerne zunächst, Dich selbst zu leben, und lerne erst dann, andere zu lieben. Dies ist der wahre spirituelle Pfad.
Kehrst Du zurück zum Pfad der Spiritualität und Liebe, wird Dein Selbstwertgefühl derart aufblühen, wie Du es Dir in Deinen kühnsten Träumen nicht hättest vorstellen können. Du wirst mit Dir selbst einfach fairer umgehen. Du verurteilst Dich selbst nicht mehr auf so übertriebene Art und Weise. Deine Welt wird vor Deinen eigenen Augen verwandelt werden.

 

LEBENheute: Inspiration zum 14. Juli

Wie kann ich das Leben erschaffen, von dem ich immer geträumt habe?

Der Weg dahin, das Leben zu erschaffen, von dem Du immer geträumt hast, ist einfach. Zuerst ist es erforderlich, dass Du die Ebene Deines Selbstwertgefühls erhöhst, damit das Bild, was Du von Dir selbst hast, eine höhere Einstufung erhält.
Du erhältst nur das, von dem Du denkst, dass Du dessen wert bist. Du wirst immer in die Welt eine Widerspiegelung von dem projizieren, was Du von Dir selbst denkst. Es geht immer darum, was Du glaubst, was Du wert bist.
Hast Du eine hohe Einschätzung von Dir selbst, wirst Du immer nach den Sternen greifen, da Du sicher weißt, dass Du das allerbeste verdienst, was das Universum anzubieten hat.

 

LEBENheute: Inspiration zum 13. Juli

Nur Du kannst es erreichen, dass Dein Leben funktioniert. Wenn Du es erreicht hast, dass Dein Leben funktioniert, wird ein Symptom Deines funktionierenden Lebens auftauchen: die Beziehung Deiner Träume.

Es ist erforderlich, daß Du die für Dich richtige Person zum Zusammenleben mit Dir selbst wirst, bevor es eine reale Chance dafür gibt, daß Du die richtige Person zum Zusammenleben für irgend jemand anderes bist.

Die richtige Beziehung ist in Deinem Inneren. Wenn Du im Außen nach 'dem' oder 'der Richtigen' suchst, wirst Du ewig suchen und sie nicht finden. Finde in Dir selbst Deinen Frieden darüber, wer Du bist, und Du wirst noch nicht einmal nach der- oder demjenigen suchen müssen - sie sind dann bereits in Deinem Leben angekommen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 12. Juli

Der heutige Tag steckt voller Möglichkeiten. Wo Du auch hingehst, was Du auch tust, jeder Mensch, der Dir über den Weg läuft gibt Dir die Gelegenheit, wirklich einen Unterschied zu machen - in Deinem Leben, im Leben anderer, in der Gemeinschaft von Menschen, in der Du lebst und in der gesamten Welt.

Heiß die Herausforderungen willkommen. Such nach den Chancen, in jedweder Situation, zu lernen und zu wachsen. Lass Dich von dem Schönen um Dich herum erfreuen. Biete Deine wahrhaftige Freundlichkeit und Fürsorge Deinen Mitmenschen an. Das ist das Baumaterial, aus dem ein Leben gemacht ist.

Du bist voll und ganz am Leben und imstande, aus diesem Tag genau das zu machen, was auch immer Du möchtest. Obgleich es Dir oft nicht gegeben ist, über die Situationen, die Dir zufallen, Kontrolle auszuüben, so kannst Du doch immer die Weise kontrollieren, auf die Du mit ihnen umgehst.

Jeder Moment ist Deine Chance, den wunderbaren, einzigartigen Menschen, der Du bist, zum Ausdruck zu bringen. Das Leben besteht nicht darin, sich in die angenehm-wohligen Erinnerungen an die Vergangenheit zurückzuziehen. Es liegt auch nicht darin, alle Hoffnungen auf die Zukunft zu richten. Es ist das Hier und das Jetzt. Was Du jetzt bist, ist genau das, was Du bist.

Alles, was Dich früher einmal zurückgehalten haben mag, liegt nun hinter Dir. Heute ist Deine große Chance, aus Deinem Leben genau das zu machen, was Du schon immer wolltest.

Hol mal tief Luft, setz ein Lächeln aufs Gesicht, und mach Dir einen tollen Tag!

 

LEBENheute: Inspiration zum 11. Juli

Was ist ein weiteres Beispiel von Sünde?

Ein weiteres Beispiel von Sünde ist, sich selbst als von Gott getrennt anzusehen. Da Gott formlos ist, begehst Du dies, indem Du Dich als von anderen als getrennt ansiehst. Das nächste Mal, wenn Du in die Versuchung kommst, einen anderen Menschen als von Dir getrennt zu behandeln oder anzusehen, sag Dir einfach mal selbst: "sehe ich mich als eins mit diesem Menschen, dann ringe ich den winzigen Gedanken in meiner Vorstellungswelt zur Heilung, dass ich von Gott getrennt wäre."
Dieser winzigkleine Gedanke des Trennungsbewusstseins ist die Wurzel von Leiden und Unheil in Deinem Leben. Aus diesem Grunde ist es von außerordentlicher Wichtigkeit, diese fehlerhafte Wahrnehmung in Deiner Vorstellungswelt der Heilung zuzuführen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 10. Juli

Vergibt mir Gott?

Gott sieht keine Notwendigkeit darin, Dir zu vergeben. In den Augen Gottes bist Du im Zustand der Perfektion. Nur für Dich mag es notwendig sein, Dir selbst zu vergeben, da Deine Sünden nur in Deiner eigenen Vorstellungswelt existieren. Manche Menschen sagen, dass Gottes Vergebung perfekt sei, da er keine Sünde in Dir sieht. Dies ist wahr. Ist Deine Vergebung für Dich selbst genauso perfekt wie diejenige von Gott, dann wird Deine Wahrnehmungsgabe nicht mehr durch die Notwendigkeit der Vergebung getrübt - Du bist zur Erkenntnis gelangt, dass ein geringes Selbstbewusstsein Deiner selbst lediglich eine von Dir erschaffene Illusion ist.

 

LEBENheute: Inspiration zum 09. Juli

Was ist Vergebung, und wieso sollte ich sie praktizieren?

Es gibt zwei Arten von Vergebung. Eine leistest Du für andere, und eine leistest Du für Dich selbst.

Die Vergebung, die Du für jemand anderes leistest, ist die falsche Vergebung - sie hält Dich weiterhin gefangen und verursacht Leid, da Du die andere Person niemals vollständig loslässt. Deswegen bleibt auch ein Schmerz in Deinem Inneren. Die Aussage, die Du damit triffst, lautet: "Dieses Mal vergebe ich Dir, aber das nächste Mal nicht". Vergebung zeichnet sich jedoch nicht dadurch aus, dass sie Bedingungen auferlegt.

Die andere Art von Vergebung ist die Art, die Du für Dich selbst leistest. Du erkennst, dass wenn Du der anderen Person nicht vergibst, DU der oder diejenige bist, der oder die im Inneren leidet. Die lodernden Feuer der Hölle sind in Dir, unterlässt Du es, anderen zu vergeben. Dein gesamtes Energiesystem wird vergiftet, was zur Folge hat, dass Krankheit und Beschwerden Einlass gewährt wird.

 

LEBENheute: Inspiration zum 08. Juli

"Es ist überraschend, wie viele Menschen ihr Leben leben, ohne sich jemals darüber klar zu werden, dass ihre Gefühle anderen gegenüber in großem Maße von ihren Gefühlen sich selbst gegenüber bestimmt werden, und wenn Du Dich mit Dir selbst nicht wohl fühlst, kannst Du Dich auch mit anderen nicht wohl fühlen."

"Wir haben das Bedürfnis, von anderen akzeptiert und geliebt zu werden, aber wir können uns selbst nicht akzeptieren und lieben. Je mehr wir die Liebe zum Selbst haben, desto weniger werden wir Missbrauch des Selbst erfahren. Selbstmissbrauch kommt von Selbstzurückweisung, und Selbstzurückweisung kommt daher, dass man eine Vorstellung mit sich herumträgt, was es bedeute, perfekt zu sein, und diesem Ideal niemals zu entsprechen.
Unsere Vorstellung von Perfektion ist der eigentliche Grund, dass wir uns zurückweisen, so wie wir sind, und wieso wir andere nicht akzeptieren, so wie sie sind."

 

LEBENheute: Inspiration zum 07. Juli

Kannst Du Dir vorstellen, wie es wohl wäre, wenn Du Dein Leben mit Leidenschaft lebtest?

Du kannst nicht aufgehalten werden, wenn Du einen leidenschaftlichen Seinszustand lebst. Kein Hindernis ist zu gross, um es nicht überwinden zu können. Den sogenannten und selbsterklärten "Experten", die ihre Ansicht kund tun, es sei nicht zu machen, schenkst Du kein Gehör. Du machst es einfach. Nicht dass Du nur denkst, nicht dass Du nur glaubst, Du weißt.

Du siehst das allumfassende Ganze, wenn Du einen leidenschaftlichen Seinszustand lebst. Versucht Dir irgend jemand einzureden, etwas sei unmöglich, so motiviert Dich das nur um so mehr. Was immer ansteht, getan zu werden, es wird von Dir getan, ganz gleich wie lange es zu seiner Durchführung braucht. Voll und ganz bist Du konzentriert und energetisiert, und nichts kann Dich entmutigen oder ablenken.

Was Deine Leidenschaft ist? Was gibt Dir die Energie zu erschaffen, den Willen, Dich zu behaupten, die Kraft zu wachsen? Eine Leidenschaft hast Du. Es gibt nämlich etwas, was Dich antreibt, was Dich dazu bringt, Dich mit etwas zu befassen, etwas, was Du einfach nicht leugnen kannst.
Finde sie, Deine Leidenschaft, und zapfe das gigantische Energiepotenzial in ihr an.

 

LEBENheute: Inspiration zum 06. Juli

Menschen, die an sich selbst glauben, sind dazu bereit, die Verantwortung für sich zu übernehmen. Die Verlierer im Leben schieben ihre Schwierigkeiten anderen Leuten in die Schuhe, und indem sie das tun, geben sie die Kontrolle über ihr Leben an andere ab. Menschen, die es ablehnen, für ihr eigenes Leben die Verantwortung zu übernehmen, sind stets frustriert und deprimiert.

Dabei braucht es noch nicht einmal besonders lange, Erfolg zu haben. Eigentlich ist es sogar so, dass Du vom Seinszustand des Misserfolgs zum Seinszustand des Erfolgs von einer Sekunde zur anderen wechseln kannst. Es erfordert lediglich eine Neujustierung Deiner Einstellung. Alles, was ergriffen werden muss, ist eine Bereitschaft, an sich selbst zu glauben, und für Dich selbst die Verantwortung zu übernehmen. Sobald Du das tust, bist Du schon im Seinszustand des Erfolgs. Was macht es schon, dass Du nicht steinreich oder berühmt oder nach sonst einem im Aussen liegenden Wertmaßstab besonders wichtig bist? Es spielt keine Rolle, denn sobald Du vom inneren Seinszustand her erfolgreich bist, sobald Du ernsthaft die Verantwortung für Dein eigenes Leben übernimmst, kannst Du haben, was auch immer Du willst

Es gibt nichts, was Dich erfolgreich macht, wenn der Erfolg nicht in Deinem Inneren ist. Liebe den Menschen, der Du bist, in genügendem Maße, um in der Lage zu sein, auch anderen Liebe und Würdigung zukommen zu lassen - und dem, was Du erreichst, werden keinerlei Grenzen gesetzt sein.

 

LEBENheute: Inspiration zum 05. Juli

Mache Dir klar, dass Du, und Du allein, für Deinen eigenen Wert verantwortlich bist. Nichts, was irgendjemand tun, sagen oder denken kann, wird Deinen Wert als menschliches Wesen verändern.
Nur Du hast die Macht, das zu tun. Dich zurückzuweisen ist für gleich wen einfach unmöglich, es sei denn, Du lässt dies zu, weil sich der Tatbestand der Zurückweisung nur in Deiner eigenen Vorstellungswelt ereignet.

Glaube an das, was Du tust. Dies wird bewirken, dass Zurückweisung das Problem des anderen wird, nicht das Deine.

 

LEBENheute: Inspiration zum 04. Juli

Mach Dein Geschenk bekannt (Aus: CwG Weekly Bulletin #55, "Make The Gift Be Known". Von Neale Donald Walsch.)

Du bist, was Du denkst das Du bist. Du bist Deine eigenen Gedanken über Dich, in manifestierter Form. Eins der Dinge, die mich am meisten faszinieren, wenn ich an mein Leben von vor 10 oder 11 Jahren denke ist, wie sehr ich anderen erlaubt habe, das zu gestalten, was ich über mich selbst dachte, und dadurch auch meine ganze Erfahrung von mir selbst.

Ich bin immer noch erstaunt darüber, wie viel von mir selbst ich auf diese Weise einfach "weggab". Meine Vorstellungen über das, was andere über mich dachten, bestimmten mein Leben. Das galt besonders für die frühen Jahre meines Lebens, die Jahre meiner frühen Kindheit.

Ich kann mich noch gut erinnern, wie weh es mir tat, wenn meine Brüder(ich war der jüngste von vier Jungen) schlecht über mich redeten. Ich war verzweifelt. Ich ging in mein Zimmer und weinte. Und dadurch hatten sie dann sogar noch mehr schlechte Dinge, die sie über mich erzählen konnten. Sie konnten sagen, dass ich "zu sensibel" sei, und eine Heulsuse.

Meine Mutter tat, was sie konnte, um mich dazu zu bringen, nichts darauf zu geben, was sie sagten. Ich versuchte, ihnen zu antworten, "sticks andstones will break my bones, but words will never hurt me" ("Stöcke und Steine können meine Knochen brechen, aber Worte werden mich nie verletzen"),aber wisst Ihr was? Es war alles ein Riesenlüge. Worte verletzten mich. Und nicht zu knapp. nd ich wusste nicht, wie ich dem entkommen konnte. Anstatt also zu ändern, wie ich aufgrund der Worte, die andere über mich äußerten, empfand, entschied ich mich, dass ich die Worte zu verändern hatte, die sie über mich sprachen.

Ich dachte mir, dass meine Aufgabe im Leben darin bestünde, andere davon abzuhalten, schlecht über mich zu reden. Und die einzige Art, die ich kannte, dies zu erreichen, war, mich selbst zu ändern. So ging ich also durch die Welt und versuchte, mich selbst zu ändern. Nicht um mir selbst gerecht zu werden, sondern um den Vorstellungen der anderen gerecht zu werden.

Und ich tat das nicht nur für eine kurze Zeit, sondern über die meisten Jahre meines Lebens hinweg. Wir wollen alle, dass andere uns mögen (und wir hoffen, dass einige uns lieben), und so entschied ich, dass ich herausfinden musste, was es war, das andere an mir nicht leiden konnten, um das loszuwerden. Und dann konnte ich mir darüber klar werden, was andere an mir mochten(auch wenn das nicht viel zu sein schien, als ich ein Kind war), und ihnen davon mehr zu geben.

So begann also mein persönlicher Prozess der Verhaltensanpassung; oder Verhaltensmodifikation, wie Sozialwissenschaftler sagen würden. Ich modifizierte mein Verhalten, um den Geschmäckern, Launen und Neigungen der anderen gerecht zu werden. Das einzige Problem, das ich hatte, war, dass jede Gruppe, auf die ich traf, andere Geschmäcker, Launen und Neigungen hatte, so dass ich also laufend meine Anpassungen wieder neu anpassen musste. Ich veränderte ständig "Wer ich war", erfand mich laufend neu, um, immer wieder dort hineinzupassen, wo ich gerade war.

Als ich ein kleiner Junge war, war das nicht so schwierig, denn der Kreis meiner Bekanntschaften und die Liste der Orte, an denen ich mich gewöhnlich aufhielt, waren sehr klein. Aber als ich älter wurde und den Kreis meiner Lebenserfahrungen erweiterte, wie es alle jungen Leute irgendwann tun, wurde mir klar, dass der Prozess meiner Individualisierung und meines Anderen-gerecht-werden-Wollens überhaupt kein Prozess meiner eigenen Individualisierung war, sondern eher ein Prozess des Verschwindens meines Selbst.

Mein "wirkliches Ich" war weg. Lange weg. So lange Zeit weg, dass ich oft überhaupt keine Vorstellung mehr darüber hatte, wer oder was das eigentlich sein sollte. Ich wusste nicht mehr, was mein "wirkliches Selbst" war, weil mein" angepasstes Selbst" sich auf so viele verschiedene Weisen angepasst hatte, um so vielen verschiedenen Möglichkeiten gerecht werden zu können (ich warfest entschlossen, niemals wieder von irgendjemand zurückgewiesen zu werden),dass ich vollkommen aus den Augen verlor, welches meine eigenen Präferenzen waren, meine eigenen Vorlieben, meine eigene Persönlichkeit.

Leute beschuldigten mich, unecht zu sein, nicht wirklich "ich selbst" zusein, und das verletzte mich nur noch tiefer. Aber wie sollte ich gewinnen können? Das fragte ich mich. Was wollte die Welt von mir? Die Welt wollte nicht mein "angepasstes Selbst", und sie wollte mit Sicherheit auch nicht mein "wirkliches Selbst" (was auch immer das war). Was wollte sie also? Das war die Frage des Tages.

Hört sich irgendwas davon für Dich vertraut an?

Ich denke, dass die meisten Menschen irgendwann in ihrem Leben unter so etwas wie einer "Identitätskrise" leiden. Vielleicht habe auch nicht recht damit, aber entspricht jedenfalls meiner Beobachtung. Und ich denke, diese Identitätskrise kommt daher, dass wir nicht in der Lage sind, uns selbstwirklich vollständig zu akzeptieren.

Für viele Menschen ist es sehr schwer, sich selbst als das zu akzeptieren, sie sind, jetzt und in diesem Moment. Der Trick für mich persönlich bestand darin, mich zuerst als der zu akzeptieren, der ich gerne sein wollte. Das ist, so fand ich heraus, der Weg zur Meisterschaft.

Der erste Schritt auf diesem Weg war, ein Bild von mir selbst zu finden, eine Idee von mir selbst, nicht, wie ich dachte, dass ich im Moment sei (da gab es zuviel Müll, der beiseite geräumt werden musste), sondern vielmehr, wie ich gerne sein würde, wenn ich darüber nachdächte, dass ich etwas anderes sein könnte, als mein gegenwärtiges Selbst.

Das ist etwas, was ich noch nie ernsthaft in Erwägung gezogen hatte. Ich dachte, ich würde mit dem Ich, das ich war, für immer feststecken. Aber durch Gespräche mit Gott änderte sich all das für mich. Mir wurde gesagt, dass es das Ziel des Lebens sei, sich selbst immer wieder neu zu erschaffen, in der nächstgrößeren Version der größten Vision, die es jemals von sich hatte. Das ist auch unser Ziel. Wir erschaffen uns selbst aufs Neue in jedem einzelnen goldenen Moment des Jetzt.

Wow. Meinst Du also, dass ich mich selbst wirklich neu machen kann? JA! sagt Gott. Hier und jetzt, in diesem Moment.

Das war für mich die allergrößte Befreiung. Ich begann, im Geiste einen Entwurf von mir selbst zu zeichnen, eine Idee davon zu entwickeln, wer ich wäre, wenn ich wirklich eine Wahl hätte. Das war der Punkt, an dem ich realisierte, wie viel von dem Selbst, das ich bereits war, genaurichtig war dafür.

Ich empfing ein Stück Weisheit, das mich schockierte:

"Ziehe die Möglichkeit in Betracht", so wurde mir gesagt, "dass jeder Fehler, den Du glaubst zu haben, nichts weiter ist, als Dein größtes Geschenk, nur mit der Lautstärke ein wenig zu stark aufgedreht. Es sind genau dieselben Dinge, wie die, die andere an Dir lieben, einfach mit ein bisschen zuviel Energie dahinter."

Mir wurden Beispiele gegeben.

"Leute könnten sagen, dass Du ein bisschen zu sehr derjenige bist, der immer die Verantwortung übernehmen will, dass Du den Rest des Raumes durch Deine Kraft nicht zum Zug kommen lässt. Aber wenn sie jemanden wollen, der nach vorne tritt, der die Entscheidung trifft, der eloquent und kraftvoll zur Gruppe spricht, an wen wenden sie sich dann?

Andere sagen eventuell, dass Du verantwortungslos bist, dass Du handelst, ohne nachzudenken, dass Narren dort reinspringen, wo Engel sich nicht trauen, hinzutreten, und Du bist einer dieser Narren. Aber wenn sie jemanden brauchen, der spontan etwas aus dem Nichts heraus zaubert, der im Angesicht überwältigender Hindernisse Dinge in Bewegung bringt, an wen wenden sie sich dann?

Andere können sagen, dass Du ein Workaholic seist, dass Du Dir die ganze Zeit irgendwelche Beschäftigung suchst, und dass Du keine Zeit hast für sie. Aber wenn sie wirklich etwas haben, was unbedingt erledigt werden muss, an wen wenden sie sich dann?"

Diese Einsicht war für mich lebensverändernd. Sie war wie eine Glühbirne, die plötzlich anging. Ich fühlte plötzlich, dass ein riesiges Gewicht von Selbstmissbilligung von mir weggenommen wurde.

Ich begriff, dass ich einfach dadurch, dass ich die Energie all der Guten Dinge, die mich ausmachten, anglich, meine persönlich Energie in den jetzigen Augenblick einbringen konnte, und zwar auf eine Weise, die allen, die diesen Moment teilten, zugute kam.

Das hatte nichts damit zu tun, dass ich Teile von mir veränderte, wegwarf oder verneinte - etwas, dass ich die ganze Zeit verzweifelt versucht hatte. Es ging einfach nur darum, Teile von mir auf eine andere Weise zu benutzen. Es bedeutete, mit einer größeren Sensitivität durch das Leben zu gehen, mit einer größeren Sensitivität für den Zeitpunkt und den Ort, an dem ich meine Geschenke zur Verfügung stellte.

Von diesem Moment an begann ich, meine Rezeptoren zu öffnen und auf den Augenblick zu hören. Ich achtete auf Hinweise darauf, welcher Teil von mir am besten geeignet war, dem momentanen Augenblick von nutzen zu sein. Je mehr darauf achtete, desto offensichtlicher wurden die Hinweise. Ich begann mich darüber zu wundern, wie ich sie jemals hatte nicht bemerken können. Und ich begann, das Geschenk meines Ich in einer dem Moment weit angemesseneren Weise zu schenken, viel mehr in Harmonie mit dem, was vor sich ging.

Das änderte alles für mich. Ich erschuf einen neuen Gedanken über mich. Mein neu erschaffenes Ich konnte dasselbe sein, wie mein altes Ich, einfach ein bisschen sensibilisierter, aufmerksamer, eingestimmter.

Auf diesem Weg kommen wir nun zu der ursprünglichen Weisheit von GmG, mit der dieser Text begann. "Du bist Deine eigenen Gedanken über Dich, in manifestierter Form." Meiner Erfahrung nach ist das auf eine sehr fundamentale Weise wahr.

Wenn Du nicht damit glücklich bist, wer und wie Du jetzt im Moment bist, dann denke einen neuen Gedanken über Dich. Sei Dir aber bewusst, dass dieser neue Gedanke keine Zurückweisung dessen sein muss, wie Du immer gewesen bist. Der Prozess des Sich-selbst-neu-Erschaffens beinhaltet nicht, dass Du Dich selbst zurückweist. Es geht nicht um Zurückweisung, es geht um Erweiterung.

Wie der Baum draußen vor dem Fenster wirst Du jeden Tag zu einer größeren Version dessen, was Du immer gewesen bist. Du warst niemals etwas anderes als ein Geschenk, und ein großes Geschenk sogar. Nun, da Du das verstehst, findest Du Wege und Möglichkeiten, dieses Geschenk zu schenken und es bekannt zu machen.

Das wurde zu einem meiner Mantras: "Mach Dein Geschenk bekannt."

Wenn dieses Mantra zu mir selbst spreche, in den entscheidensten, den stresserfülltesten, den heikelsten und den wichtigsten Momenten meines Lebens, dann werde ich zu dem Geschenk, das ich bin. Das ist, was "Transformation" bedeutet.

Das ist der Punkt, auf den Jesus sein ganzes Leben lang immer wieder zurück kam. Und das ist, was er beim letzten Abendmahl sagte: "Tut das in Erinnerung an mich." Er wollte uns ein Ritual geben, eine Möglichkeit der Erinnerung, nicht nur daran, wer er ist, sondern wer wir sind.

Das ist eine erstaunliche und neue Weise, über die religiöse Doktrin der Trans-substitution nachzudenken. Wenn Du Dein Geschenk bekannt machst, wenn Du das Geschenk wirst, das Du bist, dann wird Dein Körper zum Körper Gottes. Du wirst zu Gott, in manifestierter Form.

Das Leben ist die Messe, und Du bist das Sakrament des Heiligen Abendmahls. Siehst Du?

 

LEBENheute: Inspiration zum 03. Juli

Alles, was Du tun kannst, um den einzigartigen Menschen, der Du bist, mehr zur Entfaltung zu bringen, wird Dir in allen Lebensbereichen dienlich sein.

Was tust Du richtig gerne? Wahrscheinlich ist es genau das, was Dir beim Tätigwerden den meisten Erfolg bringen wird.

Welche Dinge faszinieren Dich und fesseln Dein Interesse? Das sind die Bereiche, bei denen andere Deinen Standpunkt und Deine Einsicht wertschätzen werden.
Was ist es, was Du einfach tun MUSST, was Du einfach nicht unterlassen kannst? Dort liegt die Leidenschaft begründet, die erforderlich ist, jedwedes Hindernis zu überwinden.

 

LEBENheute: Inspiration zum 02. Juli

Je mehr an Wert Du dem Leben Anderer hinzufügen kannst, umso mehr werden auch Deine Leistungen vervielfältigt.

Gib der Welt, und die Welt wird Dir zurückgeben, um ein Vielfaches mehr.

Wenn es darum geht, Deine Träume zu erreichen, so ist dies nicht durch ein Akt des Wünschens oder des Nehmens zu bewerkstelligen.
Es erfordert Handeln. Aufbauen, Erschaffen, und Mitwirken sind die Handlungen, die von Dir zu tun sind. Gib von Dir selbst, da die Belohnung in der Reise Deines Lebens liegt.

Deine Träume wären bedeutungslos, setzten sie nicht voraus, dass Du von Deinem Bestreben oder Deiner Energie etwas dazu beisteuerst.

 

LEBENheute: Inspiration zum 01. Juli

Ist Dir bewusst, dass die Welt allein dadurch, wie Du denkst, ein schlechterer oder ein besserer Ort wird? Deine Gedanken und Gefühle, ganz gleich ob Dir diese Tatsache gegenwärtig ist oder nicht, strahlen von Deiner Vorstellungswelt nach außen und haben auf alles und jeden einen Einfluss. Selbstverständlich sind kraftlose und unkonzentrierte Gedanken von geringerer Auswirkung als konzentrierte und klare Gedanken.

Treffen zwei verschiedene Gedanken aufeinander, können sie sich gegenseitig schwächen. Der stärkere gewinnt, doch ist seine Stärke durch den Gedanken mit niedrigerem Kraftniveau beeinträchtigt worden. Stell Dir nur einmal vor, wenn viele überall auf der Welt auf einmal anfingen, positiv zu denken!

Es reicht nicht, einen positiven Gedanken ein paar Minuten lang immer mal wieder durch den Kopf kreisen zu lassen. Es hat eine Gewohnheit zu werden. Wozu sollte es sonst gut sein, 5 Minuten am Tag positiv zu denken und die restlichen 23 Stunden und 55 Minuten die negativen Gedanken überwiegen zu lassen?

Positive Gedanken haben stark zu sein, damit sie die negativen Gedanken schwächen. Sie haben stark zu sein, damit sie ins Unterbewusste vordringen. Sie haben all jenes, was im Unterbewussten abgelagert wurde, zu wandeln und auszutauschen. Darauf werden sie auch das Verhalten, die Einstellung und die Aktionen ändern

Sei der Gedanken gewahr, die Du denkst. Du hast die Macht, Deine Gedanken zu wählen!

Inspirationen 4. Quartal

Hier stehen die Inspirationen vom 4. Quartal, Oktober bis Dezember.

Geschickt von LEBENheute.com - Geist, Körper & Seele nähren.
Quelle: http://www.LEBENheute.com

 

LEBENheute: Inspiration zum 31. Dezember

Zum Erwachtsein zu gelangen ist einfach. Heilung ist auf eine Art und Weise erreichbar, die dem Verstand nicht zugänglich ist. Jedoch gibt es gewisse Schritte, die für jeden von uns zu gehen erforderlich ist.

Der erste und wesentlichste Schritt ist, aus Deiner eigenen Erfahrung heraus, den Seinszustand des Erwachtseins zu kennen. Es handelt sich dabei um einen Zustand tiefer innerer Ruhe, inneren Friedens und innerer Stille.

Der zweite Schritt ist, mit gewissen Aspekten Deiner selbst in die richtige Beziehung zu treten, einschliesslich Deines Egos, Deiner Gedanken und Deiner Gefühle. Es ist erforderlich, die Energie der Liebe und des Annehmens in jeden Aspekt Deines Selbsts hineinzubringen. Jedwedes Urteilen über Dich selbst und andere muss zum Ende kommen, wenn Du zur Wahrheit des Lebens erwachen möchtest.

Der dritte Schritt ist das richtige Verstehen. Wir sind Seelen auf einer aussergewöhnlichen Reise. Sobald Du einmal die wahre Natur Deiner Reise verstanden hast, wirst Du beginnen zu erwachen. Alles, was bislang in Deinem Leben passiert ist, wird auf einmal Sinn machen. Du wirst dorthin gelangen, die Probleme und Schwierigkeiten in Deinem Leben als nichts weiter denn Gelegenheiten, Deine Lektionen zu lernen und ins Einssein zu erwachen, anzusehen.

Der vierte Schritt besteht darin, mit den allgemeingültigen Gesetzen des Lebens in Einklang zu kommen. Wenn Du voll und ganz erwachen möchtest, ist es notwendig, in jedem Aspekt Deines Lebens in Integrität zu leben.

 

LEBENheute: Inspiration zum 30. Dezember

Während Du erwachst, wird sich Deine Erfahrung von Dir selbst und der Welt um Dich herum auf dramatische Weise ändern. Angst, Besorgnis und Konflikt verschwinden, während Du in eine Welt der Liebe, des Friedens und der Fülle eintrittst.
Du gelangst dahin, Dich selbst als LIEBE zu erfahren.

Du begegnest der lebenden Präsenz Gottes in Dir und in allem um Dich herum. Die Trennung löst sich auf, wenn Du in das Einssein hineingehst. Dies ist das, was mit Erleuchtung gemeint ist. Es ist das, wovon Buddha sprach. Es ist das, wovon Jesus sprach. Es ist das, wovon Lao-Tse und Krishna sprachen. Es ist das, was Gott Abraham gegenüber versprochen hat.

 

LEBENheute: Inspiration zum 29. Dezember

Zu erwachen bedeutet einfach, aus dieser Welt des gedankenbehafteten Verstandes zu erwachen in eine Welt des gegenwärtigen Augenblicks. Dies bedeutet keineswegs, dass Deine Erinnerung an die Vergangenheit oder Deine Wahrnehmung der Zukunft verschwindet.

Du hast immer noch Anteil an der Welt der Zeit, aber Du bist nicht länger den Identifikationen mit oder definiert durch Erinnerungen aus der Vergangenheit oder Vorstellungen von der Zukunft verhaftet. Du gelangst dahin, Dich selbst als das Eins zu erfahren, was in diesem Augenblick existiert.

Du bist Dir dessen bewusst, dass nur der gegenwärtige Augenblick Dir Erfüllung geben kann, und so erwählst Du, mehr und mehr in der Fülle des gegenwärtigen Augenblicks zu leben.
Der gegenwärtige Augenblick wird zum eigentlichen Fundament Deines Lebens.

 

Die Inspiration zum 28. Dezember kommt ausnahmsweise von Robert Betz

Selbstzentriertheit ist eine Haltung der Liebe.
Wer sich liebevoll um sich selbst kümmert, der ist für Kinder, Partner und alle anderen ein wunderbares Vorbild, der entlastet sie von seinen eigenen Energien und gesteht ihnen ihren eigenen Weg zu.
Würde sich jeder zunächst einmal um sich selbst kümmern und auf sich selbst konzentrieren, wäre diese Welt um Tonnen von sogenannten Problemen leichter.

 

LEBENheute: Inspiration zum 27. Dezember

Wenn Du im Bereich Deines Gefühlslebens, Deiner Gedankenwelt, Deiner Finanzen oder Deiner Sexualität keine Ausgeglichenheit hast, dann tust Du nicht das, wozu Du hierher gekommen bist, um es zu tun. Hierbei handelt es sich um eine Art Richtschnur, die Du dazu verwenden kannst um herauszufinden, ob Du mit Gottes Willen im Einklang bist, oder ob Du eigenwillig bist.

Uns sind die Werkzeuge der Gefühle und der Gedanken verliehen worden, um uns bei der Reise auf diesem Planeten eine Art Reiseführer zur Verfügung zu stellen. Wenn Du in einem der oben genannten Bereiche Mangel an Ausgeglichenheit erfährst, ist dies ein Hinweis darauf, dass irgend etwas nicht ganz richtig läuft. Gemeinhin reagiert man so darauf, dass man seine Vorstellungen zu ändern versucht oder seine Gefühle "zusammenstaucht".

Aber wenn Du lernst, zuzuhören und den Signalen, die Dir gegeben werden, Achtsamkeit entgegenbringst, kannst Du Dich selbst auf den Pfad zurücksetzen, den Du Dir erwählt hast, und erfährst größere Fülle und Freiheit in Deinem Leben.

 

LEBENheute: Inspiration zum 26. Dezember

Egal ob Du es glaubst oder nicht, Glaubensgrundsätze können bewusst auswählt werden, anstelle dass man sie unbewusst annimmt.

Egal ob Du es glaubst oder nicht, es gibt keinen besonders guten Grund dafür, an das zu glauben, an das die meisten anderen Menschen glauben. Was sogar noch erstaunlicher ist, die meisten Menschen schleppen eine große Anzahl an Glaubensgrundsätzen mit sich herum, denen sie eigentlich nie groß einen Gedanken gewidmet haben und wahrscheinlich auch niemals eine bewusste Entscheidung dafür getroffen haben, sie in ihrem Gepäck mitzuführen oder als hauptausschlaggebenden Faktor, wie sich ihr Leben entwickelt, anzunehmen.

Egal ob Du es glaubst oder nicht, Du glaubst wahrscheinlich an viele Dinge, einfach deshalb, weil man Dir das so gesagt hat; und wahrscheinlich hast Du niemals die Gültigkeit dieser Glaubensgrundsätze in Frage gestellt. Es kann sogar soweit gehen, dass Du glaubst, es wäre grundsätzlich FALSCH, die Gültigkeit mancher Glaubensgrundsätze in Frage zu stellen. Vielleicht bist Du sogar zu verängstigt, um einige Deiner Hauptglaubensgrundsätze in Frage zu stellen; hast Angst davor, vermeintlich Heiliges in Frage zu stellen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 25. Dezember

Wir erfahren die Segnungen des Reichtums dadurch, dass wir an dem Bewusstsein des Reichtums Anteil haben. Dabei handelt es sich um ein Bewusstsein, von Schöpfungskraft durchtränkt zu sein. Es ist von großer Wichtigkeit, dass wir unsere innere Geisteshaltung darauf aufbauen, dass uns Schöpfungskraft zum Erschaffen von Reichtum verliehen worden ist.

Es gibt nämlich in Gottes Schöpfung keinen Mangel. Ich sage dies in lauten, deutlichen und klaren Worten.

In Gottes Schöpfung gibt es Reichtum. Unendlichen Reichtum. Unbegrenzten Reichtum. Er stammt aus dem Bereich des Unsichtbaren.

 

LEBENheute: Inspiration zum 24. Dezember

Wohlstand erwächst aus Glaube und Gedanke." Genauso ist es mit dem Mangel. Glaube an das, was Du willst. Denke an das, was Du willst. Erschaffe das, was Du willst. Lasse zu, dass Deine Glaubensgrundsätze und Gedanken vom Massenbewusstsein bestimmt werden, und Du wirst nichts anderes erhalten als das, was das Massenbewusstsein hochhält.

Welche Gedanken und Glaubensgrundsätze hältst Du fest? Es handelt sich bei ihnen um die Hauptwerkzeuge, die Du dazu einsetzt, Deine Zukunft zu erbauen. Wenn sie Dir hingegen jedoch nicht dienlich sind, wieso dann an ihnen festhalten? Hör auf damit, mit ungeeigneten Werkzeugen zu hantieren. Nimm die Veränderung an.

 

LEBENheute: Inspiration zum 23. Dezember

Wahre Weisheit liegt darin, jetzt in Deine Verantwortung zu gehen, anstelle darauf zu warten, dass die Zeit die Dinge ändern wird, richtig stellt, um unter Beweis zu stellen, dass Du recht hast.

 

LEBENheute: Inspiration zum 22. Dezember

Es gibt viele Dinge im Leben, bei denen keine Notwendigkeit besteht, dass Du sie tun musst.

Es ist zum Beispiel nicht erforderlich, dass Du Sicherheit haben musst.
Sicherheit liegt in der inneren Bewusstheit, dass es keine Sicherheit gibt.

Wenn Du den fortwährenden Kampf um die Sicherheit einstellst und zur Einsicht gelangst, dass es so etwas wie Sicherheit gar nicht gibt, dann gibt es auch nicht länger einen Anlass zur Besorgnis um ihretwillen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 21. Dezember

Die großartigste Entdeckung meiner Generation besteht darin, dass ein menschliches Wesen imstande ist, lediglich durch eine Verschiebung der Grundhaltungen seiner Vorstellungskraft sein ganzes Leben grundlegend zu ändern.

 

LEBENheute: Inspiration zum 20. Dezember

Eine der großartigsten Antworten, die auf uns alle zutrifft, ist "liebet eure Feinde".
Den Weg zu diesem Ziel, Deine Feinde zu lieben, betrittst Du durch Vergebung, und Du gehst diesen Weg dadurch entlang, indem Du die bedingungslose Bereitschaft verinnerlichst, die Vergangenheit loszulassen und in der Gegenwart des Seinszustandes der Liebe zu leben.

 

LEBENheute: Inspiration zum 19. Dezember

Erst dann gehst Du zu einem Menschen und vergibst ihm, wenn Du Dir zunächst selbst dafür vergeben hast, dass Du dem, was Du ihm gegenüber vorgehalten hast, in Deinem Inneren Herberge gegeben hast.
Dann erst gelangst Du zur Versöhnung. Vergebung leitet Dich zur Versöhnung.

 

LEBENheute: Inspiration zum 18. Dezember

Wenn Du das Selbst in Dir erkennst, gibt es keinen Verstand mehr, der es zu kontrollieren imstande wäre. Ist einmal der Verstand von der Bildfläche verschwunden, leuchtet das Selbst mit seinem eigenen Glanz hervor.
Im Menschen, der die Erkenntnis vom Selbst in sich trägt, kann der Verstand aktiv oder auch inaktiv sein, das Selbst bleibt unbeachtet dessen präsent.

WAHRHEIT ist ein simples Konzept. Ein sehr simples - so simpel, dass ein Kind es zu fassen vermag. Tatsächlich sogar so simpel, dass nur ein Kind es zu fassen vermag. Es sei denn, Du würdest selbst wieder ein Kind werden, wirst Du nicht imstande sein, es zu fassen.
Es ist nämlich eine Seinserfahrung, nicht ein verstandgebundenes Gedankengebilde.

 

LEBENheute: Inspiration zum 17. Dezember

Geh hinaus in die Natur, und finde einen Platz, an dem Du allein sein kannst, und wenn es nur für ein paar Augenblicke ist. Das kann außerhalb Deines Wohnorts sein, und es kann in Deinem Garten oder Hinterhof sein. Schau Dich aufmerksam um, ohne über Dein tägliches Leben, Deine Arbeit, Deine Probleme oder Deine Gesundheit nachzudenken. Beobachte nur in Ruhe die Natur und lasse Gedanken, die mit dem in Verbindung stehen, was Du siehst, in Deinem Bewusstsein emporsteigen.
Es könnte Dir passieren, dass Du überrascht bist von den Erkenntnissen, die Du wahrnimmst.

Meditiere über Deine Erkenntnisse und finde heraus, wie Du sie in Deinem täglichen Leben verwenden kannst. Hierbei handelt es sich um eine wunderbare Methode, Wahrheiten über das Leben und über Dich selbst herauszufinden. Wissen und Weisheit sind überall vorhanden.
Die Natur stellt einen sehr geeigneten Kanal dafür dar, diese Weisheit und dieses innere Wissen zum Vorschein zu bringen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 16. Dezember

Es ist von eminenter Wichtigkeit, Liebe in der Familie zu haben. Die Familie ist das Fundament der Gesellschaft.
Liebe ist das Fundament der Familie. Gott ist das Fundament der Liebe.

 

LEBENheute: Inspiration zum 15. Dezember

Mache Dir eine Gewohnheit daraus, denjenigen Aktivitäten Loyalität entgegenzubringen, die dem höchsten Bestandteil von Dir selbst zuträglich sind.

 

LEBENheute: Inspiration zum 14. Dezember

So etwas wie einen stillen Verstand gibt es nicht. Wenn die Stille da ist, gibt es auch keinen Verstand.
Wenn der Verstand da ist, gibt es keine Stille. Der Verstand als solcher beunruhigt, beschwert.

Meditation ist der Zustand des Nicht-Verstandes. Nicht eines stillen Verstandes, nicht eines unbeschwerten Verstandes, nicht eines konzentrierten Verstandes, keines von alledem ... Meditation ist der Zustand des Nicht-Verstandes: keine gesellschaftlichen Prägungen in Dir, keine gesellschaftlichen Konditionierungen in Dir.
Nur Du selbst, mit Deinem reinen Bewusstsein.

 

LEBENheute: Inspiration zum 13. Dezember

Zu sagen, ich kann vergeben, aber nicht vergessen, ist eine andere Art zu sagen, dass ich nicht vergeben werde. Vergebung sollte sein wie ein durchgestrichener Notizzettel, der in zwei Teile zerrissen und ins Feuer geworfen wurde, so dass man ihn niemals wieder jemandem vor die Nase halten kann.

Vergebung ist der süße Duft eines Veilchens am Absatz des Schuhs, der es zerdrückt hat.

 

LEBENheute: Inspiration zum 12. Dezember

Sofern Du Dich nicht von der mechanisch arbeitenden Vorstellungswelt lösen kannst, kannst Du niemals auf die Existenz eingestimmt sein, kannst nicht mit dem Pulsschlag des Universums mitpulsieren.

Lässt Du es nicht zu, dass die Welt Deiner Vorstellungen beiseite gelegt werden kann, dann lebst Du weiter in einer persönlichen Welt Deiner eigenen Schöpfung; Du lebst nicht in der wirklichen Welt, Du verbleibst in einer Illusion.

 

LEBENheute: Inspiration zum 11. Dezember

Alles, was Du immer sein wolltest, bist Du bereits. Alles, was zu tun erforderlich ist, ist Dein Bewusstsein dorthin zu bewegen und die Wirklichkeit Deiner eigenen Seele zu begreifen.



LEBENheute: Inspiration zum 10. Dezember

Freiheit vom Zwang zu denken ist wirkliche Freiheit. Dein Denkapparat fängt von dem Augenblick, wenn Du morgens aufwachst, an zu denken und tut dies unaufhörlich weiter, bis Du einschläfst. Nicht einen Moment Ruhe gönnt er Dir. Er erzeugt Gedanken und empfängt auch Gedanken, wie ein Radio. Es handelt sich um eine dermaßen hartnäckige Gewohnheit, dass es keinem auch nur einfällt, an dieser Situation etwas ändern zu wollen.

In diesem Zustand bist Du nicht frei. Du magst in einem freien Land leben; Du magst wirtschaftliche Unabhängigkeit genießen, doch der Denkapparat hält Dich mit einer Kette von Gedanken, Bildern und Ideen aus der Vorstellungswelt fest.

Nur dann, wenn Deine Gedankenwelt Stille erfährt, wirst Du in die Lage versetzt, wahren Frieden und Freiheit zu genießen. Der Denkapparat ist aus Gedanken aufgebaut, daher tut er genau das, womit er vertraut ist, nämlich zu denken. Er stellt also einen ununterbrochen laufenden Film der Vorstellungswelt vor. Es ist so, als wären wir direkt vor einer Leinwand festgenagelt, wo wir die ganze Zeit nichts tun als Filme anzuschauen. Und diese Filme sind so real, dass wir niemals auf den Gedanken kommen, ihre Gültigkeit in Frage zu stellen.

Wärest Du imstande gewesen, in die Vorstellungswelt anderer Menschen Einblick zu erhalten, dann hättest Du ein sehr interessantes Spektakel geschaut. Du hättest gesehen, wie jeder Mensch in einer Art von abgeschlossener, imaginärer Welt lebt, und seine Zeit damit verbringt, seine Gedanken anzuschauen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 09. Dezember

Zähle mal, wie oft Du Dich, ohne dass Du es wolltest und wider besseren Wissens, in eine Sache auf gefühlsmäßiger Ebene hast hineinziehen lassen. Wie oft hast Du Dich geärgert, Dir Frust eingefangen oder bist enttäuscht worden? Wie oft hast Du Stimmungsschwankungen nach oben und unten mitgemacht?

Jedes Mal hast Du Dir dann gesagt, das nächste Mal bleibe ich "cool", und doch hast Du jedes Mal vergessen, was Du Dir vorgenommen hattest. So aber ist das Leben. Sobald es um Dinge geht, die Dich persönlich betreffen, fällt es Dir einfach schwer, gleichgültig zu sein. Du bringst Dich ein, und das ist ja ganz natürlich, sonst wäre das Leben eine langweilige Sache gewesen. Sich einzubringen gibt dem Leben "Biss" und verleiht ihm Aktivität. Mit innerer Distanz vorzugehen bedeutet, auf den emotionalen und mentalen Ebenen "cool" und unbetroffen zu sein. Es bedeutet defintiv nicht die pure Gleichgültigkeit.

Auf der anderen Seite kann ein Mensch, der auf emotionaler und mentaler Seite innerliche Distanz hat, sehr aktiv und aufmerksam sein, obgleich er mit Seelenruhe all das akzeptiert, was geschieht. Ist es so, dass er etwas nicht tun oder nicht ändern kann, dann wird dies seine innere Seelenruhe nicht aus dem Gleichgewicht bringen. Sieht er auf der anderen Seite etwas als notwendig zu tun an, wird er es mit ganzem Herzen verfolgen. Er wird alles tun, was zum Erfolg erforderlich ist. Sollte es nicht funktionieren, bleibt er ruhig, und wird es entweder nochmal probieren, oder mit Leichtigkeit die Angelegenheit auf sich beruhen lassen und sich etwas anderem zuwenden.

 

LEBENheute: Inspiration zum 08. Dezember

Während Du auf dem Weg bist durch was auch immer für eine Realität Du Dir erwählt hast, hast Du immer die Chance, Gott zu finden und jemand zu sein, der Gott mit sich trägt, damit Gott immer mit Dir geht.

Und dies wird Dein Segen, den Du Dir am Anfang jeden Tages selbst zusprichst:
Wohin ich gehe, ist Gott. Wo ich bin, ist Gott. Wozu ich werde, ist Gott.

 

LEBENheute: Inspiration zum 07. Dezember

Wenn es darum geht, was in der physikalischen Realität so vor sich geht, nimm eine vorurteilsfreie Geisteshaltung des Akzeptierens ein, und es wird Dir wesentlich erfolgreicher als jemals zuvor gelingen, mit den Dingen zu Rande zu kommen.

Auf der Ebene des Geistes liegt es ähnlich: akzeptiere das, was sich ereignet, und das, was sich nicht ereignet, und tue dies, ohne Dir darüber ein Urteil zu bilden, und dieses Akzeptieren wird zu Deiner spirituellen Weiterentwicklung beitragen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 06. Dezember

Die Anhäufung materieller Besitztümer hat zwei ganz unterschiedliche Aspekte: ihnen verhaftet zu sein kann der Entdeckung der mehr spirituellen Seiten von Dir hinderlich sein.

Aber materieller Reichtum kann auch einfach eine äußere Wiederspiegelung des inneren Reichtums und der Fülle sein, welche Du in Deinem Inneren erfährst. Es gibt kein "falsch", wenn es darum geht, materielle Besitztümer zu haben.

Zuweilen können sie Dir dabei behilflich sein, ein Leben mit mehr Annehmlichkeiten zu führen, so dass Du anderen auf leichtere Art und Weise einen Dienst erweisen kannst. Und oft ist es so, dass das Miteinanderteilen aus der Fülle unserer materiellen Besitztümer für andere segensreich sein kann. Es liegt alles darin begründet, wie Du es in Deinem Inneren handhabst.

 

LEBENheute: Inspiration zum 05. Dezember

Der Wert in Deinem eigenen Leben muss von Dir kommen. Du kannst ihn nicht von jemand anderem nehmen, oder ihn ausborgen, oder ihn erben, oder ihn heiraten, oder einfach nur Glück haben und es mit Dir geschehen lassen. Du musst ihn herstellen.

Dein Leben hat nur insoweit eine Bedeutung, als dass Du etwas daraus machst.
Nur in dem Ausmaß, in dem Du Deinen eigenen einzigartigen Beitrag zur Welt leistest.

 

LEBENheute: Inspiration zum 04. Dezember

Mache Dir klar, dass Du, und Du allein, für Deinen eigenen Wert verantwortlich bist. Nichts, was irgendjemand tun, sagen oder denken kann, wird Deinen Wert als menschliches Wesen verändern. Nur Du hast die Macht, das zu tun. Dich zurückzuweisen ist für gleich wen einfach unmöglich, es sei denn, Du lässt dies zu, weil sich der Tatbestand der Zurückweisung nur in Deiner eigenen Vorstellungswelt ereignet.

Glaube an das, was Du tust. Dies wird bewirken, dass Zurückweisung das Problem des anderen wird, nicht das Deine.

 

LEBENheute: Inspiration zum 03. Dezember

Wenn Du keine Klarheit in Dir trägst, was Du willst, wird Deine Vorstellungswelt vom "eigentlich tun sollen" vernebelt. In solch einem Fall wird es erforderlich sein, dass Du weitaus mehr Hürden überwinden musst, um das zu erreichen, was Du willst. Selbst wenn Du Dich mit etwas beschäftigst, an dem Du Freude hast oder das Du liebst, kann Dich immer noch dieses nagende Gefühl verfolgen, dass Du nicht das tust, was Du gemäss der Ansichten Deiner Familie, Kultur, Gemeinschaft, Gesellschaft, Gleichaltrigen und Lehrer eigentlich tun solltest.

Wenn Du Dir jedoch die Zeit nimmst, über das, was Du willst, Klarheit zu gewinnen, wirst Du hingegen wahrscheinlich mit Nachdruck darum bitten und es erhalten. Letztlich ist das einzige, das Du "eigentlich tun solltest", dasjenige, was Dir die größte Leidenschaft verleiht.

Mache Dir klar, dass um glücklich zu sein, Dir keine andere Wahl bleibt, als genau das Leben zu leben, das Du wahrhaftig leben willst. Es ist Dein Leben, und Du bist die oder der einzige, die oder der wahrhaftig herausfinden kann, was für Dich selbst richtig ist.

Es ist keine Tragödie, Deinen Träumen nachzustreben; es ist jedoch eine Tragödie, auf Dein Leben zurückzublicken und zu sagen "ich wünschte, ich hätte ....".

Georgia Anne Geyer sagte einmal: "Strebe dem nach, was Du liebst. Gib Dich nicht damit zufrieden, wonach 'sie' da draußen Ausschau halten. Frage Dich vielmehr, was Du in Deinem Inneren trägst. Lasse Dich auch nicht von Deinen Interessen leiten - welche sich im Laufe der Zeit verändern - sondern von dem, was Du bist, und was Du liebst ..."

 

LEBENheute: Inspiration zum 02. Dezember

Verstehe, dass es nicht in Deiner Verantwortung liegt, schwierige Menschen zu ändern. Sei Dir bewusst, dass nicht Du es bist, der für ihr Verhalten verantwortlich ist. Sie selbst sind für ihr Verhalten verantwortlich.

Akzeptiere, dass Du schwierige Menschen nicht ändern kannst - jedoch kannst Du ändern, wie Du mit ihnen umgehst und auf sie reagierst. Die Art und Weise, wie Du auf sie reagierst, lässt sie wissen, ob sie sich in Deiner Gegenwart auch weiterhin unangemessen verhalten können oder nicht.

Es ist von großer Wichtigkeit, dass Du an den Bereichen an Dir, wo Du Verletzlichkeit spürst, arbeitest. Hast Du mangelndes Vertrauen, leidest Du an geringem Selbstwertgefühl oder glaubst nicht an Dich selbst, dann befindest Du Dich in der Gefahr, dass Du auf schwierige Menschen auf eine solche Art und Weise reagierst, dass sie Dich auch weiterhin unangemessen behandeln.

 

LEBENheute: Inspiration zum 01. Dezember

Was ist Deine Leidenschaft? Was gibt Dir die Energie zu erschaffen, den Willen, Dich zu behaupten, die Kraft zu wachsen? Eine Leidenschaft hast Du. Es gibt nämlich etwas, was Dich antreibt, etwas, was Dich dazu bringt, Dich mit etwas zu befassen, etwas, was Du einfach nicht leugnen kannst. Finde sie, Deine Leidenschaft, und zapfe das gigantische Energiepotenzial in ihr an.

Du kannst nicht aufgehalten werden, wenn Du einen leidenschaftlichen Seinszustand lebst. Kein Hindernis ist zu groß, um es nicht überwinden zu können. Den sogenannten und selbst erklärten "Experten", die ihre Ansicht kund tun, es sei nicht zu machen, schenkst Du kein Gehör. Du vollbringst es einfach.
Nicht dass Du nur denkst, nicht dass Du nur glaubst, Du weißt.

 

LEBENheute: Inspiration zum 30. November

Dein gesamtes Verhalten resultiert aus den Gedanken, die Du denkst. Wenn Du mit Deinem Verhalten oder Deinen Leistungen nicht zufrieden bist, dann ist alles, was Du tun musst, Deine Gedanken zu ändern, und Du wirst Dein Verhalten ändern. Dies ist es, was viele Menschen mit Visualisierung bezeichnen. Hier sind vier grundlegende Prinzipien von Dr. Wayne Dyer, die Dir dabei behilflich sein werden, Deine Gedanken für Dich in die Tat umzusetzen.

1) Deine Taten kommen von Deinen geistigen Vorstellungen. Stellst Du Dir fortwährend etwas vor, dann wirst Du Dich auf natürliche Weise auf diese Sache zu bewegen. Was immer Du Dich selbst tun siehst, wirst Du auch tun. Es sind nicht die Umstände, die bestimmen, wie sich Dein Leben entwickeln wird; sie enthüllen lediglich die Art der geistigen Vorstellungen, die Du bis jetzt ausgewählt hast.

2) Sag Dir selbst, dass alles, was Du visualisierst, schon hier ist. Denke an das Konzept, dass es so etwas wie Zeit gar nicht wirklich gibt. Wenn Du etwas visualisierst, dann existiert es bereits für Dich. Deine Aufgabe liegt lediglich darin, es von der Welt des Gedankens in die Welt der äußeren Form zu bringen.

3) Seit bereit dazu, alles das zu tun, was erforderlich ist, um es geschehen zu lassen. Es nur energisch zu probieren genügt nicht. Entschlossen zu sein genügt nicht. Sein Bestes zu geben genügt nicht. Alles, was Du imstande bist zu visualisieren, wartet bereits auf Dich, dass Du zu ihm eine Verbindung herstellst. Deine Bereitschaft, alles zu tun, was erforderlich ist, wird diese Verbindung erschaffen.

4) Mach Dir klar, dass es so etwas wie einen Fehlschlag nicht gibt. Du produzierst nur Resultate. Das Konzept des Fehlschlags beruht darauf, dass sich jemand eine Meinung darüber bildet, was Du hättest tun können. Du kannst keinen Fehlschlag erleiden. Es ist nicht möglich - Du bringst immer Resultate hervor. Wenn es sich dabei nicht um die Resultate handelt, die Du erwünschst, dann ist es notwendig, dass Du einen Schritt zurück trittst und Deine Gedanken in Augenschein nimmst, um herauszufinden, wieso sie Dich in die falsche Richtung führen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 29. November

Wenn es um Dein Leben geht, dann versuche nicht, Dich selbst zu betrügen, indem Du etwas ohne Gegenleistung erwartest. Dein Leben hat genau den Wert, den Du ihm gibst. Ein Leben von Wert und voller Erfüllung ist nur dann möglich, wenn Du dazu bereit bist, einen Beitrag zu leisten und etwas von Dir selbst zu geben.

Es gibt einfach keine krumme Tour.

 

LEBENheute: Inspiration zum 28. November

Das Leben ist ein niemals endender Wachstumsprozess, und ohne Wachstum gibt es kein Leben. Deine Ziele und Träume weisen Dich in die Richtung des Wachstums, den Du für Dein eigenes Leben benötigst, um mit dem Seinszustand des Erfolges erfüllt zu werden.

Deine Ziele zu erreichen ist eine schöne Sache, aber das Wachstum, welches Du auf dem Weg dorthin erfährst, stärkt Dich auf weitaus kraftvollere Weise.

 

LEBENheute: Inspiration zum 27. November

Kommt es vor, dass Du denkst "was könnten denn die anderen denken?" und dass Du deswegen vor etwas zurückschreckst? Bist Du widerwillig, etwas Neues auszuprobieren, weil Du Angst davor hast, Du könntest in Verlegenheit gebracht werden? Wir sind alle nur Menschen, und wir schauen alle manchmal blöd aus der Wäsche.

Aber was macht das schon? Die einzigen Menschen, die niemals blöd aus der Wäsche schauen sind die, die niemals etwas ausprobieren. Wenn Du Deinem Ziel Vertrauen entgegenbringst, und Dich auf Deine Absichten konzentrierst, dann spielt es wirklich keine Rolle, was andere denken mögen.

Mach Dir keine Sorgen, in Verlegenheit gebracht zu werden.
Die größte Verlegenheit stellt sich dann ein, wenn Du niemals etwas ausprobierst.

 

LEBENheute: Inspiration zum 26. November

Hast Du einmal ein klares Gefühl für die Richtung, wo für Dich die Reise hingeht, dann wird alles um Dich herum zur Chance für Dich, anstelle Dich vom wesentlichen abzulenken. Alle die Informationen, die Du aufnimmst, werden dann im Zusammenhang wahrgenommen, und das macht es viel leichter, mit ihnen umzugehen.

Hast Du ein klares Ziel vor Augen, dann kannst Du all die scheinbar unzusammenhängenden Mosaiksteinchen des Lebens in die Hand nehmen und so ausrichten, dass sie für Dich arbeiten. Daher bilde Dir eine sehr genaue Vorstellung davon, wo Du eigentlich hinwillst, was Du eigentlich tun willst. Erinnere Dich selbst immer wieder daran. Und dann wird, fast wie auf magische Art und Weise, die Energie, die um Dich herum schwirrt, in die Richtung auf Dein Ziel ausgerichtet werden.

 

LEBENheute: Inspiration zum 25. November

Dir selbst, Deiner Familie, der Gemeinschaft von Menschen, in der Du lebst, bist Du etwas schuldig: Dein ganzes Leben lang zu lernen. Denn es ist die Bereitschaft, zu lernen und sich mit neuen Dingen anzufreunden, die Dich in die Lage dazu versetzt, die unglaublichen Chancen der Zukunft in Deinem Leben gewinnbringendend einzusetzen.

Es ist dies eine Geisteshaltung, die Du in jedem Bereich Deines Lebens zur Anwendung bringen kannst. Bereitschaft zur Innovation kann alles, was Du tust, bereichern - schau nach neuen Arten um, Dich unterhalten zu lassen, Nahrung aufzunehmen, zu kommunizieren, finanzielle Geschäfte zu tätigen, zu reisen, Dich körperlich zu betätigen, anderen zu dienen, und natürlich auch zu lernen.

Mache Dich auf die Suche nach neuen Dingen, und Du wirst so gut wie jeden Tag etwas von Nutzen finden.

 

LEBENheute: Inspiration zum 24. November

Das Leben ist zu kurz, um es damit zu verbringen, den Traum eines oder einer anderen zu leben. Höre auf Dein Selbst. Höre wirklich zu. Was ist es, was Deinem Leben Bedeutung und Erfüllung verleiht?

Du hast ein Leben zum Leben. Möchtest Du dieses Leben damit verbringen, gerade mal eben über die Runden zu kommen? Oder möchtest Du Deinen ureigensten Beitrag zu dieser Welt leisten? Die Wahl liegt bei Dir. Das Leben ist wunderbar und kostbar.
Finde heraus, was Du vom Leben willst, und dann zieh es durch.

 

LEBENheute: Inspiration zum 23. November

Chancen kommen in der Verkleidung von Problemen daher. Probleme sind ein Segen, denn wenn Du sie löst, wächst Du als Person und sammelst wertvolle Erfahrung. Du lernst Dinge, die Dich in die Lage versetzen, anderen zu helfen, dasselbe Problem zu bewältigen. Wenn das Problem, das Du löst, groß und umfassend genug ist, könnten die davon ausgehenden Möglichkeiten gigantisch sein.

Stelle Deine Probleme ins rechte Licht. Frag Dich selbst, was das Schlimmste ist, was passieren könnte. Dann versetze Dich in den Seinszustand der Akzeptanz, gehe weiter und lasse Dein Problem hinter Dir.

Eine Herausforderung ist das Beste, was Dir widerfahren kann. Herausforderungen und Probleme geben Dir die Chance, Deinen Einfallsreichtum weiterzuentwickeln. Probleme sind Deine Gelegenheit, alles, was Du hast, in die Waagschale zu werfen - als Mensch Dein Licht wahrhaft leuchten zu lassen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 22. November

Indem Du Dich über den Verstand und seine Sehnsüchte und Launen hinaus erhebst, indem Du in Stille stehst, können Dich die Wogen des Lebens nicht aus der Ruhe bringen. Dann erfährst Du wahre Freiheit.

Den Verstand einzusetzen, wenn es notwendig ist, und ihn danach abzuschalten, ist eine große Kunst und Wissenschaft.

Kläre Deinen Verstand mit dem Reinigungsmittel der Konzentration, und reinige ihn mit dem Wasser der Meditation.

 

LEBENheute: Inspiration zum 21. November

Fühlst Du Dich leicht angegriffen, bist Du bedacht darauf, Deinen rechtmäßigen Anteil zu erhalten, willst Du unbedingt dem- oder derjenigen eine Lektion erteilen? Wenn jemand im Straßenverkehr Dir dicht auffährt, lässt Du ihn dann vorbeifahren, setzt Du Dich dann hinter ihn und fährst eine Weile auf ihn dicht auf, nur damit "sie endlich mal mitkriegen, wie sich das anfühlt?"

Wenn Du auf etwas reagierst, was jemand anderes tut, spielt es keine Rolle, was Deine konkrete Reaktion ist - diejenige Person kontrolliert Dich. Tatsächlich ist es so, dass gegenüber jemandem handgreiflich zu werden immer die schwächste Antwort ist. Die stärkste Antwort besteht darin, auf dem Weg, den Du Dir selbst gesetzt hast, einfach weiterzugehen, anstelle Dich durch die Aktionen von irgendjemand sonst davon abhalten zu lassen.

Nimm Dir mal heute vor, dies zu versuchen und die Dinge sich entwickeln zu lassen. Beobachte aufmerksam Deine Reaktionen, und lasse nicht zu, dass Menschen oder Situationen über Dich Kontrolle ausüben. Verinnerliche Deinen eigenen Weg, und verfolge ihn voller Vertrauen. Dies wird es für alle anderen schwer machen, Dich von ihm abzubringen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 20. November

Dein Leben wird bestimmt von dem, was Du zu tun wählst. Du kannst eine Wahl treffen, den ganzen Abend auf der Couch zu sitzen und in die Glotze zu gucken, oder Du kannst eine Wahl treffen, den Abend dazu zu verwenden, um Deine Fähigkeiten zu erweitern, indem Du Dich zum Beispiel mit einer neuen Kunstfertigkeit vertraut machst.

Du kannst eine Wahl treffen, Deine Sinne durch Drogen und Alkohol zu vernebeln, oder Du kannst eine Wahl treffen, Deinen Körper in Topform zu halten, indem Du ihn mit körperlichen Übungen bei der Stange hältst. Du kannst eine Wahl treffen, bei der Party still in der Ecke zu stehen, oder Du kannst eine Wahl treffen, neue und interessante Menschen kennenzulernen.

Es ist schon überraschend, dass es nicht die großen, lebensentscheidenden Dinge sind, bei denen es wichtig ist, was wir für eine Wahl treffen. Es ist die kumulative Wirkung all der kleinen Dinge, bei denen wir Tag für Tag eine Wahl treffen, die in der Summe den größten Unterschied macht.

Eine Wahl zu treffen, sich nicht dem Zufall überlassen, ist das Steuerinstrument, mit dem wir unser Schicksal formen. Was triffst Du für eine Wahl?

 

LEBENheute: Inspiration zum 19. November

Wenn es darum geht, die Kraft positiver Gefühle für sich in Anspruch zu nehmen, und die Fähigkeit zu erlangen, diese Kraft auf konstruktive Weise umzusetzen, führt an einer Person kein Weg vorbei: an Dir selbst. Begib Dich hinein, in Deinem Inneren an Dir zu arbeiten - durch Konzentration, Meditation und positive Affirmationen.

Lies inspirierende Literatur, und mache in Deiner Vorstellungswelt Erinnerungen gegenwärtig und fühle sie nach, als Du Dich von einer positiven Grundstimmung getragen gefühlt hast, wie oben beschrieben, und sei fortwährend auf der Hut vor negativen Gefühlen und Emotionen, und ersetze sie durch positive.

Dich so zu verhalten, wird Deine innere Einstellung verändern und die Kraft der positiven Gefühle für Dich verfügbar machen.



LEBENheute: Inspiration zum 18. November

Gerade jetzt hast Du in Deinem inneren Selbst die Fähigkeit, alles mit Deinem Leben zu tun, was Du willst. Du hast von Minute zu Minute die vollkommene Kontrolle über Dein Verhalten und Deine Aktionen. Schau tief in Dein Inneres und zapfe den Reichtum an, der in Dir verborgen liegt. Er ist da, wenn Du nur schauen willst, und der beste Weg, ihn zu finden, ist mit einer Geisteseinstellung von Dankbarkeit und Freude.

Mach Dir die Schönheit und den Reichtum Deines Lebens bewusst. Sie entspringen alle Deiner zugrundeliegenden Geisteseinstellung, der Art und Weise, wie Du auf Situationen reagierst, die Art der Wertschätzung, die Du anderen entgegenbringst, und die Art der Wertschätzung, die Du dem Leben selbst entgegenbringst.

 

LEBENheute: Inspiration zum 17. November

Menschen, die an sich selbst glauben, sind dazu bereit, die Verantwortung für sich zu übernehmen. Die Verlierer im Leben schieben ihre Schwierigkeiten anderen Leuten in die Schuhe, und indem sie das tun, geben sie die Kontrolle über ihr Leben an andere ab. Menschen, die es ablehnen, für ihr eigenes Leben die Verantwortung zu übernehmen, sind stets frustriert und deprimiert.

Dabei braucht es noch nicht einmal besonders lange, Erfolg zu haben. Eigentlich ist es sogar so, dass Du vom Seinszustand des Misserfolgs zum Seinszustand des Erfolgs von einer Sekunde zur anderen wechseln kannst. Es erfordert lediglich eine Neujustierung Deiner Einstellung. Alles, was ergriffen werden muss, ist eine Bereitschaft, an sich selbst zu glauben, und für Dich selbst die Verantwortung zu übernehmen. Sobald Du das tust, bist Du schon im Seinszustand des Erfolgs. Was macht es schon, dass Du nicht steinreich oder berühmt oder nach sonst einem im Außen liegenden Wertmaßstab besonders wichtig bist? Es spielt keine Rolle, denn sobald Du vom inneren Seinszustand her erfolgreich bist, sobald Du ernsthaft die Verantwortung für Dein eigenes Leben übernimmst, kannst Du haben, was auch immer Du willst.

Es gibt nichts, was Dich erfolgreich macht, wenn der Erfolg nicht in Deinem Inneren ist. Liebe den Menschen, der Du bist, in genügendem Maße, um in der Lage zu sein, auch anderen Liebe und Würdigung zukommen zu lassen - und dem, was Du erreichst, werden keinerlei Grenzen gesetzt sein.

 

LEBENheute: Inspiration zum 16. November

Nur Du kannst es erreichen, dass Dein Leben funktioniert. Wenn Du es erreicht hast, dass Dein Leben funktioniert, wird ein Symptom Deines funktionierenden Lebens auftauchen: die Beziehung Deiner Träume.

Es ist erforderlich, dass Du die für Dich richtige Person zum Zusammenleben mit Dir selbst wirst, bevor es eine reale Chance dafür gibt, dass Du die richtige Person zum Zusammenleben für irgend jemand anderes bist.

Die richtige Beziehung ist in Deinem Inneren. Wenn Du im Außen nach 'dem' oder 'der Richtigen' suchst, wirst Du ewig suchen und sie nicht finden. Finde in Dir selbst Deinen Frieden darüber, wer Du bist, und Du wirst noch nicht einmal nach der - oder demjenigen suchen müssen - sie sind dann bereits in Deinem Leben angekommen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 15. November

Die grundlegendste Angst, die wie haben, ist die Angst allein zu sein. Es ist eine Angst vor Isolation. Eine Angst vor Trennung. Die Quelle der Angst ist unsere ursprüngliche Trennung von Gott, von der Liebe und von der Präsenz. Wir versuchen, dieser Angst zu entgehen, indem wir jemanden in unserem Leben haben, von dem wir glauben, dass er für uns hier ist. Das hilft uns, dem Gefühl der Trennung aus dem Weg zu gehen.

Aber das funktioniert nicht wirklich, jedenfalls nicht für längere Zeit. Stattdessen spiegelt uns unser Partner all die alten Verletzungen und unerfüllten Bedürfnisse in unserem Inneren, die immer noch der Heilung und des Loslassens bedürfen. Wir werden außerdem dazu gezwungen, unseren eingrenzenden Glaubensgrundsätzen ins Gesicht zu schauen, den Urteilen, die wir gefällt haben, und den Mustern, die uns kontrollieren.

Doch letztendlich werden wir aus diesen alten Verletzungen und Begrenzungen erwachen müssen und umfassender im gegenwärtigen Augenblick leben. Nur die Präsenz löst die subtilen Gefühle der Trennung wahrhaft auf.

Vom Standpunkt der Präsenz aus gesehen können wir Beziehungen eingehen, doch wenn wir das tun, machen wir die Präsenz zur Basis unseres Zusammenseins. Ein wahrer Begleiter eines anderen zu sein, und die Chance, Liebe, Fürsorge und Freundlichkeit zum Ausdruck zu bringen, werden die wirklichen Werte der Beziehung.

 

LEBENheute: Inspiration zum 14. November

Viele von uns tragen unterdrückte Erinnerungen von ungeheilten emotionalen Wunden oder Traumata aus der Kindheit und manchmal aus früheren Leben mit sich herum.

Solange diese Dinge in Deinem Inneren unterdrückt werden, werden sie von Zeit zu Zeit aktiviert und reißen Dich aus der Gegenwart oder hindern Dich einfach daran, präsent zu sein.

Das Ego befindet sich im fortwährenden Alarmzustand, um Dich gegen eine Wiederholung dieser schmerzvollen Erfahrungen zu schützen. Und wenn sich das Ego im Alarmzustand befindet, fixiert es Dich in der Vorstellungswelt.

Es ist erforderlich, diesen Emotionen und Erinnerungen zu erlauben, in das Licht des Bewusstseins emporzusteigen, damit sie dort Heilung und Loslassen erfahren können. Tritt dies ein, können wir sagen, dass die Vergangenheit von Dir gelöst ist, und Du bist von der Vergangenheit freigegeben.
Dies versetzt Dich in die Lage, größer zu werden und Dich auf den gegenwärtigen Moment einzulassen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 13. November

An dem, was in der Vergangenheit passiert ist, kannst Du nichts ändern, und die Zukunft ist ein leerer Ort, es sei denn, Du verpflichtest Dich dazu, in der Gegenwart zu leben. Das Hier und Jetzt ist der richtige Ort, um etwas zu bewirken. Mache Dir daraus eine Gewohnheit, achtsam zu sein, zu lernen und Dich anzupassen.

Sehne Dich nicht nach der Vergangenheit, und schiebe Dein Leben auch nicht in die Zukunft auf.
Die Zeit, Dein Leben zu leben, ist jetzt.

 

LEBENheute: Inspiration zum 12. November

Du hast eine "innere Stimme", die zu allem, mit dem Du Dich befasst, einen Standpunkt hat. Jene innere Stimme hat einen ganz eigenen Einblick in Dich als Person, und nimmt Deine Begrenzungen und Unzulänglichkeiten auf ihre eigene, spitzfindige Weise wahr. Jedesmal, wenn Du aus Deiner Sicherheitszone heraustreten willst, etwas Neues und Herausforderndes tun willst, wird jene innere Stimme Dir in den Weg kommen. "Das kannst Du niemals tun", sagt sie dann.

Die innere Stimme wird immer gegenwärtig sein. Es gibt von ihr kein Entrinnen. Jedoch kannst Du sie davon abhalten, Deine Gedanken und Aktionen zu bestimmen, indem Du Dir jede Menge positiven Input verschaffst.

Sei mit positiv gesinnten, auf die Zukunft ausgerichteten Menschen zusammen. Lies Bücher, hör Audio-Cassetten an, antworte der Stimme und sage: "Und ob ich das tun kann!" Befasse Dich mit den Chancen, nicht mit den Risiken. Ahme das Verhalten erfolgreicher Menschen nach. Unternimm etwas in Richtung auf Deine Ziele. Mache Dich Deiner eigenen Leistungen gewahr und der Herausforderungen, die Du in der Vergangenheit bewältigt hast. Schreib Dir Deine Ziele auf und verschaffe Dir wenigstens einmal am Tag einen Überblick darüber. Finde Deine Bestimmung im Leben, und bleib mit Deiner Konzentration bei ihr.

Du kannst großartige Dinge bewerkstelligen, wenn Du Dich selbst sie einfach tun lässt.

 

LEBENheute: Inspiration zum 11. November

Die Menschen, denen Du begegnest, die neuen Dinge, die Du lernst, die Erfahrungen, die Du machst, die Entscheidungen, die Du triffst, all die Tage und Augenblicke in Deinem Leben - all dies sind Samenkörner, jedes für sich mit einem unbegrenzten Potential, Frucht zu bringen.
Doch nur dann, wenn sie in fruchtbaren Boden eingepflanzt und ihnen Nährstoffe zugeführt werden.

Hier kommst Du selbst ins Spiel. Obgleich es Dir nicht möglich ist, jedes einzelne Samenkorn, welches in Dein Leben fällt, zu kontrollieren, so kannst Du doch die Art und Weise steuern, wie sie eingepflanzt und umsorgt werden. In jedem einzelnen Augenblick ist eine Lebensspanne voller Möglichkeiten. Mache Dir das einmal klar!
Du kannst den Verlauf vom Rest Deines ganzen Lebens genau jetzt ändern, in diesem Augenblick.

Indem Du Dich dazu entscheidest, welches Samenkorn Du einpflanzt, welche Wahl Du triffst, welcher Beziehung Du Nahrung zuführst.
Indem Du die Samenkörner der Gelegenheiten einem fruchtbaren Boden zuführst, in dem sie wachsen und gedeihen können.

 

LEBENheute: Inspiration zum 10. November

Anstelle mit Deiner Aufmerksamkeit bei dem zu verbleiben, was Du nicht hast, sei dankbar für das, was Du hast. Übe Dich in aktiver Dankbarkeit. Mache Dich des Tatbestandes gewahr, dass Du lebendig bist und sei dankbar für die Luft, die Du atmest, für das Wasser, das Du trinkst, für die Nahrung, die Du zu Dir nimmst, für die Wärme der Sonne und die angenehme Kühle einer frischen Brise am Abend.

Sei dankbar für Deine Familie, Deine Freunde, die Menschen, die Dir zuhören und denen Du wichtig bist, die Menschen, die in Deiner Verantwortung stehen. Sei dankbar für Deine Vorstellungswelt, und für Deine Fähigkeit sie dazu einzusetzen, Dinge zu erschaffen und Probleme zu lösen, und für die Bildung, die Du hast.

Wenn Du Dich auf die Fülle konzentrierst, die Du bereits hast, so wird sie sich ausdehnen und wachsen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 09. November

Ein höheres Bewusstsein bringt eine neue Stufe von Selbstakzeptanz, Verständnisbereitschaft, Toleranz und Mitgefühl für andere und uns selbst mit sich.
Ein Weg, unser Bewusstsein zu erweitern, ist durch Meditation.
Viele Menschen denken, dies bedeute mehrere Stunden am Tag und empfinden daher, dass es außerhalb ihrer Reichweite läge, unpraktisch sei, einfach viel zu kompliziert und überhaupt kein realistisches oder erreichbares Ziel.

 

LEBENheute: Inspiration zum 08. November

Unglücklicherweise bewegen sich so viele von uns im Kreis, sind in ihren Gewohnheiten verhaftet - da sich von ihr wegzubewegen als furchterregend erscheint. Für viele von uns liegt dies daran, dass wir mehr Kontrolle zu haben meinen, wenn wir wissen, was wir erwarten können, sogar wenn jene Erwartung unserer Idealvorstellung gegenüber nachrangig ist.
Aber so muss es doch gar nicht sein.

Ein höheres Bewusstsein bringt eine Klarheit in der Absicht, und verleiht uns mehr Kontrolle über das Ergebnis unserer Bestrebungen. Je bewusster wir sind, desto mächtiger sind wir in unserer Fähigkeit uns zu entscheiden, mit wesentlich höherer Klarheit und umfassenderer Entschlossenheit.

 

LEBENheute: Inspiration zum 07. November

Je mehr wir die Ebene unseres Bewusstseins weiterentwickeln, desto mehr erlangen wir die Befähigung dazu, genau das Leben zu erschaffen, was wir uns erwünschen. Je mehr wir unseres Selbsts bewusst werden, desto tieferen Einblick erhalten wir darin, wieso wir genau das tun, was wir tun, wieso wir genau an die Dinge glauben, an die wir glauben, und wie sich diese Glaubensgrundsätze in unserem Leben um uns herum manifestieren.

Wir sind voll und ganz dazu in der Lage, klar zu erkennen wie es dazu gekommen ist, dass wir genau dort stehen, wo wir jetzt stehen, und dann von diesem Punkt aus uns weiter fort zu bewegen, auf der Grundlage dessen, was wir durch die Erfahrungen in der Vergangenheit gelernt haben.

 

LEBENheute: Inspiration zum 06. November

Wir alle haben den freien Willen, genau das Leben zu erschaffen, was wir uns erwünschen, aber um dies zu bewerkstelligen, ist es erforderlich unsere Bewusstseinsebene zu erhöhen.
Was bedeutet dies? Es bedeutet, dass wir uns aktiv danach auf die Suche machen, uns selbst besser kennenzulernen. Dass wir nach innen schauen, unsere Glaubensgrundsätze reflektieren, unsere Einstellungen in Augenschein nehmen und grundsätzliche Fragen danach stellen, wieso wir eigentlich genau das tun, was wir tun. Es handelt sich hierbei um einen evolutiven Prozess, das heißt wir kommen damit nie zu einem vollständigen Abschluss.

Dies ist aber an sich nichts Negatives: es bedeutet lediglich, dass es immer noch weitere Dinge gibt, die wir an uns selbst ergründen können. Für manche von uns ist das die leidenschaftliche Aufgabe unseres Lebens - für andere ist es eher ein Abmühen, eine schwierige Aufgabe, gar beängstigend.
Aber was auch immer Deine "Entscheidung" hierzu ist - es ist Deine persönliche Wahl.
Höheres Bewusstsein steht uns allen zur Verfügung.

 

LEBENheute: Inspiration zum 05. November

Worum handelt es sich bei innerer Ruhe? Es ist ein Zustand innerer Gelassenheit, bei dem Du der Herrscher Deiner Gedanken wirst. Es ist ein Zustand, bei dem Gedanken Dein Bewusstsein nicht stören oder zumachen, und Du die Fähigkeit erlangst, das Rad der Vorstellungen willentlich anzuhalten, um Dich an innerem Frieden zu erfreuen. Dein Geist ist wie eine Maschine, die niemals anhält und ständig Betriebsgeräusche produziert.
Wenn die innere Ruhe da ist, hört dieses unablässige störende Betriebsgeräusch auf.

Diese innere Ruhe ist nicht die Ruhe des Schlafes oder der Betäubung. In diesem Zustand wirst Du Deines eigentlichen inneren und wahren Selbsts gewahr, Deines eigentlichen Geistes. Der Geist ist stets hinter dem Betriebsgeräusch des Rads der Vorstellungen verborgen, und wenn dieses Betriebsgeräusch aufhört, wird man auf einmal dessen gewahr, was schon immer dagewesen ist, aber tief innendrin eingehüllt war - der wahre innere Geist, der Du in Wahrheit bist.

 

LEBENheute: Inspiration zum 04. November

Deine Bestimmung zu finden ist die entscheidende Maßnahme, die Dir hilft, motiviert zu bleiben und all die wunderbaren Möglichkeiten im Leben nicht aus dem Blickfeld zu verlieren. Wie findest Du nun Deine Bestimmung? Es fängt mit den Dingen an, denen Du eine Wertschätzung entgegenbringst.
Fang nicht gleich an, Dich selbst zu kritisieren, halte einfach nur die ersten Dinge in Deinen Gedanken, die Dir einfallen. Sagen wir zum Beispiel mal, Du bringst dem Geld eine Wertschätzung entgegen. Keine ungewöhnliche Antwort. OK, jetzt stell Dir selbst folgende Frage. Wieso hast Du für Geld eine Wertschätzung? Wofür möchtest Du es denn? Was würde Dir denn das Geld bringen? Sagen wir mal, Deine Antwort wäre "ein neues Auto". Dann stell Dir selbst die Frage, was Dir das neue Auto brächte. Die Antwort könnte sein, je nachdem um was es sich für ein Fahrzeug handelt, "Ansehen" oder "ein verlässliches Fortbewegungsmittel". Dann frage Dich weiter, was Dir dieses wiederum brächte.

Wenn Du beharrlich, ernsthaft und gewissenhaft dieser Kette von Rückschlüssen nachgehst, kommst Du schließlich bei Deinen ureigensten Grundwerten und der Bestimmung in Deinem Leben an. Alle Deine Wünsche leiten sich aus Deinen tiefliegenden, grundlegenden Werten und Deiner Bestimmung her. Und der Weg, sie zu entdecken und ihnen Verständnis entgegenzubringen, ist einfach der, kontinuierlich nachzufragen, bis sie ans Licht kommen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 03. November

Woran liegt es, dass es so oft vorkommt, wenn wir das erreicht haben, nach dem wir gestrebt haben, es uns so leer vorkommt? Weil wir nicht erkennen, dass die eigentliche Belohnung in der Reise liegt.
Die Wichtigkeit von Zielen und Hoffnungen liegt darin begründet, wozu Du auf dem Weg zu ihnen geworden bist.

Hast Du einmal das Ziel erreicht, ist der Wert von ihm gering und es ist an der Zeit, sich ein neues Ziel zu setzen. Das Leben ist ein kontinuierlicher Wachstumsprozess.
Wächst Du nicht, dann lebst Du auch nicht.

 

LEBENheute: Inspiration zum 02. November

Was uns an "Realität" widerfährt, ist für jeden dasselbe. Es liegt jedoch in der Art und Weise begründet, wie wir darauf reagieren, was den Unterschied zwischen einem erbärmlichen Fehlschlag oder einem durchschlagenden Erfolg ausmacht. Es liegt in Deiner Macht, all Deine Energie auf einen Seinszustand des Erreichens und der Erfüllung Deiner Träume zu lenken.
Und diese Macht kommt daher, wie Du Dein Leben zu betrachten wählst.

Siehst Du jede Situation als einmalige Gelegenheit, hörst Du damit auf, Dich zu beklagen, und verwendest die Zeit darauf, Dinge ihrer Erfüllung entgegen zu bringen, dann bist Du energiegeladen und voller Wirkungskraft. Frust und Ärger generieren einen Riesenhaufen Energie - nichts anderes tut auch eine Atombombe.
Der Schlüssel zum Erfolg besteht darin, diese Energie nutzbar zu machen. Leite sie auf Deine Schöpfungskraft um.

 

LEBENheute: Inspiration zum 01. November

Ist Dir klar, was Du Dir durch die Lappen hast gehen lassen?

Hält Dich Deine Angst davon ab, Deinen Träumen zu folgen? Wovor hast Du Angst? Es ist doch nicht schwieriger, Dich Deinem größten Traum hinzugeben, als in Ruhe und Sicherheit innerhalb Deiner persönlichen Kuschelzone zu verweilen. Es ist vielmehr eine unendlich größere Belohnung.

Machst Du dies nicht, so wirst Du bis ans Ende Deiner Tage niemals die aufregende Energie einer Herausforderung erfahren haben, oder die Begeisterung, etwas wirklich zuwege gebracht zu haben.

Gib Dich Deinen Träumen heute hin ... Du wirst das erste Mal richtig Dein Leben leben.

 

LEBENheute: Inspiration zum 31. Oktober

Du kannst nicht etwas Neues haben, ohne das Alte loszulassen. Einfach und bequem ist der Weg, bei dem zu bleiben, was uns vertraut ist.

Das Leben ist eine aufregende Reise, und um eine Reise zu vollführen, muss man zu neuen Reisezielen unterwegs sein. Um Dir das Neue zu Eigen zu machen, musst Du "den Blick von der Küste weg wenden".

Das bedeutet, Deine Vorstellungswelt zu öffnen und von Deiner Verhaftung an die alte Art und Weise, Dinge zu bewältigen, befreit zu werden. Dich von Deiner täglichen Routine immerfort trösten zu lassen geht an etwas Wesentlichem im Leben vorbei.
Habe vielmehr Vertrauen zu Deinen Fähigkeiten, Dich auf neue Denkweisen und Ideen einzustellen und sie zu Deinem Vorteil zu nutzen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 30. Oktober

Ein besseres Leben zu erstreben ist so einfach nicht. Unbequem ist es.
Erforderlich sind: Mut, Entschlossenheit, Verpflichtungen, Aktionen. Ist es das alles wert?

Aber hallo! Du hast genau ein Leben zum Leben. Möchtest Du dieses Leben damit verbringen, dass Du gerade so eben mal über die Runden kommst? Oder möchtest Du Deinen ureigensten, einzigartigen Beitrag für die Welt leisten?
Die Wahl liegt bei Dir. Das Leben ist wundervoll und kostbar.
Finde heraus, was Du vom Leben willst, und lebe es in voller Hingabe.

 

LEBENheute: Inspiration zum 29. Oktober

Das Geheimnis des Seinszustands der Fülle besteht darin, dass Du damit aufzuhörst, Dich auf das zu konzentrieren, was Du nicht hast, und Dein Bewusstsein auf einen Seinszustand der Wertschätzung zu lenken, eine Wertschätzung für alles was Du bist und alles was Du hast.

 

LEBENheute: Inspiration zum 28. Oktober

Gibt es Dinge, denen Du gerne aus dem Weg gehst, weil sie Dir Unbehagen bereiten?

Etwas zustande bringen bedeutet, dass es erforderlich ist, dass Du aus Deiner persönlichen Kuschelzone heraustrittst. Die gute Nachricht ist, dass sobald Du Dich aus den Umgrenzungen herauswagst, auch Deine Kuschelzone größer wird. Erfolg in einem Bereich Deines Lebens wird Dir mehr Vertrauen geben bei allem, was Du tust.

Lasse nicht zu, dass Du selbst zu bequem wirst. Eine kurze Zeitspanne der Unannehmlichkeit ist weitaus besser als ein Leben lang voller Bedauern.

 

LEBENheute: Inspiration zum 27. Oktober

Lerne von einem Standpunkt des Seinszustandes der Fülle zu denken. Fange damit an, dass Du dankbar bist für die Dinge, die Du hast. Dann lerne, ein Gefühl der Wertschätzung für die Schönheit um Dich herum zu haben.
Mache Dir klar, dass Du keine Notwendigkeit darin sehen musst, den Sonnenuntergang, oder den Himmel, oder einen anderen Menschen besitzen oder kontrollieren zu müssen, damit sie Dein Leben mit Freude erfüllen.

Entwickele ein Verständnis dafür, dass andauernder Erfolg nur dadurch erreicht wird, dass Du für andere einen Wert darstellst und anderen einen Dienst erweist. Je mehr Fülle von Dir ausgeht, und je mehr Menschen davon berührt werden, desto mehr hast Du auch selbst.

 

LEBENheute: Inspiration zum 26. Oktober

Erfolgreiche Menschen haben einfach den Wert davon gelernt, im Spiel zu bleiben, bis es gewonnen ist. Jene, die es niemals schaffen, sind die, die zu früh aufgeben.

Sich zu einer Sache verpflichten bedeutet, genau das tun, was zu tun dran ist.
Was zu tun dran ist ... nicht was das bequemste ist.

Wenn die Dinge am dunkelsten sind, und sich die Sturmwolken zu sammeln beginnen, bleiben erfolgreiche Menschen bei der Stange, da sie wissen, dass sie fast da sind.
Der Berg ist beim Gipfel am steilsten.

 

LEBENheute: Inspiration zum 25. Oktober

Versuch mal, in Deiner Hand Wasser festzuhalten - es läuft einfach davon. Aber wenn Du Dich selbst ins Wasser begibst und es um Deinen Körper herumfliessen lässt, dann kannst Du diese Erfahrung so lange machen, wie auch immer Du möchtest.

Beim Leben verhält es sich genauso. Man kann das Leben nicht einkapseln oder in der Hand festhalten. Um das Leben zu erfahren, ist es erforderlich, dass Du selbst darin eintauchst. Du kannst Dich nicht aus ihm heraus wuseln oder es nur in Deine eigene Sphäre einschließen.
Lasse das Leben durch Dich hindurch fließen, dann machst Du eine ganzheitliche Erfahrung seiner Freude.

 

LEBENheute: Inspiration zum 24. Oktober

Viele Menschen werden sich niemals ihrer eigenen inneren Größe bewusst, weil sie sich auf dem Weg ihres Lebens ablenken lassen.
Sie vergessen ihre Träume. Lasse nicht zu, dass dies mit Dir geschieht. Mach Dir zur Gewohnheit, jeden Tag einen besonderen, geschützten Zeitraum mit Dir selbst alleine zu verbringen.

Mach Dich der Bestimmung in Deinem Leben bewusst, Deiner Träume und Deiner Ambitionen. Höre Deinen eigenen Gedanken zu. Erkunde Deine Gefühle. Tauche ein in Deine Ideen und Phantasien. Du selbst bist Dein wichtigstes Gut. In Dir drinnen befindet sich ein wunderbares, einzigartiges Wesen. Jemand, der der Welt viele Dinge anzubieten hat.
Befasse Dich damit, Dich selbst kennenzulernen. Werde der Mensch, der Dir zu sein bestimmt ist.

 

LEBENheute: Inspiration zum 23. Oktober

Wir wissen, dass wir dem Leben mutig gegenüber zu treten haben, doch halten uns angstbeladene Bedenken zurück. Und noch viel schlimmer machen wir es, wenn wir versuchen, unsere Schwierigkeiten ganz und gar zu leugnen - dann haben wir wahrhaftig Angst vor der Angst, und versuchen noch nicht einmal zuzugeben, dass solch eine Situation überhaupt besteht.

Dein Leben, Deine Ziele und Deine Träume sind jedoch all das Leiden und Bemühen wert. Hör auf, Dich hinter Deinen Befürchtungen zu verbergen. Sobald Du mutig nach vorne trittst und handelst, sobald Du Dich dazu verpflichtest, genau das zu tun, was zu tun dran ist, kommen die nötige Kraft und die erforderlichen Mittel von ganz allein zu Dir.
Fange heute damit an, den Schwierigkeiten in Deinem Leben mutig zu entgegenzutreten, und lasse Dein eigenes einzigartiges Licht hell leuchten.

 

LEBENheute: Inspiration zum 22. Oktober

Immer wieder kommt jede(r) von uns in die Lage, wo zu entscheiden ist, welchen Weg man geht, was zu tun oder zu lassen ist, oder wofür man eine Wahl trifft. Diese Entscheidungen drehen sich nicht immer um alles überragende Belange, sondern betreffen das ganz alltägliche Leben. Manchmal fällt die Entscheidung leicht, aber oft ist es so, dass wenn sich die Entscheidung um eine Sache dreht, die von großer Wichtigkeit ist, wir nicht wissen, was wir denn nun tun und auf welchen Weg wir uns begeben sollen.

In Zeiten wie diesen leistet der bewusste Geist Knochenarbeit, um eine Lösung zu finden, aber wenn wir einfach nicht ausreichend Informationen haben, um eine Entscheidung herbeizuführen, oder wenn wir uns angesichts eines möglichen zukünftigen Ausgangs in einem Seinszustand der Angst befinden, dann drehen wir uns im Kreis. Solch eine Situation verursacht Anspannung, innere Unruhe, Angst und Reizbarkeit. Zuweilen führt dies dazu, dass wir eine Wahl treffen, einfach nichts zu tun, und in der Folge davon eine großartige Gelegenheit ungenutzt verstreichen lassen und festsitzen.

Es ist schon merkwürdig, dass eine große Kraft, die immer bei uns ist, so oft unserem Blick entgeht. Wir werden durch Gedanken und Befürchtungen so gefangen genommen, dass wir sie komplett vergessen. Diese Kraft, diese innere Helferin braucht Stille, um sich manifestieren zu können. Sie ist immer bei uns, doch liegt es an uns, sie dazu zu ermutigen, dass sie sich Ausdruck verleiht.
Diese innere Helferin ist unsere Intuition.

 

LEBENheute: Inspiration zum 21. Oktober

Hast Du Dich jemals gefragt, wieso Diamanten so wertvoll sind?
Alles in allem betrachtet sind Diamanten, manche spezielle Anwendungen in der Industrie und Fertigungstechnik aussen vor gelassen, gar nicht einmal so nützlich.
Ihr innerer Wert kommt hauptsächlich daher, dass es so viel Mühe bedarf, um sie zu fördern. Wären Diamanten so alltäglich wie Kieselsteine, wären sie so gut wie wertlos. Der Wert von jedwedem Ding beruht unmittelbar darauf, was an Mühen aufgewendet werden muss, um es zu erlangen.
Beim Leben ist es nicht anders. Die wirklich guten Dinge im Leben im Handumdrehen zu erreichen wäre, selbst wenn das ginge, ein nichtiges Unterfangen. Solch ein Leben hätte gar keinen Wert. Die eigentliche Belohnung liegt in der Reise selbst, nicht in dem Ziel.

Im Leben geht es ums Sein und Wachsen, nicht ums Bekommen. Sei dankbar für die Herausforderungen. Sie sind es, was dem Leben seine Bedeutung verleihen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 20. Oktober

Je mehr an Wert Du dem Leben anderer hinzufügen kannst, umso mehr werden auch Deine Leistungen vervielfältigt. Gib der Welt, und die Welt wird Dir zurückgeben, um ein Vielfaches mehr.
Wenn es darum geht, Deine Träume zu erreichen, so ist dies nicht durch ein Akt des Wünschens oder des Nehmens zu bewerkstelligen. Es erfordert Handeln. Aufbauen, Erschaffen, und Mitwirken sind die Handlungen, die von Dir zu tun sind.
Gib von Dir selbst, da die Belohnung in der Reise Deines Lebens liegt. Deine Träume wären bedeutungslos, setzten sie nicht voraus, dass Du von Deinem Bestreben oder Deiner Energie etwas dazu beisteuerst.

 

LEBENheute: Inspiration zum 19. Oktober

Das Leben gibt uns genau das, worum wir bitten. Leute, die genau wissen, was sie tun wollen, verbringen für gewöhnlich auch viel von ihrer Zeit damit, genau dies zu tun.
Und diejenigen, die nicht genau wissen, was sie tun wollen, verbringen viel von ihrer Zeit damit, in den Träumen von jemand anderem ihren Dienst zu verrichten.

Freiheit und Verantwortlichkeit gehen Hand in Hand.
Schiebst Du anderen die Schuld für Deine Lebensumstände in die Schuhe, gibst Du ihnen die Macht über Dich. Du kannst niemals wirklich frei sein, solange Du anderen Menschen die Verantwortung über Dein Leben zuschreibst. Nur dann, wenn Du die Verantwortung für Deine eigene Lebensführung übernimmst, kannst Du wahrhaftig die Freiheit haben, Dein Leben in einem Seinszustand der Fülle zu leben.

 

LEBENheute: Inspiration zum 18. Oktober

Verständnis ist die einzig reale Eigenschaft, die man besitzen kann.

Es handelt sich dabei um eine ruhige Vorstellungskraft, der alles bewusst ist, und aus der Höchsten Quelle ihre Lebensfähigkeit bezieht. Die Höchste Quelle ist die Wahrheit, und nichts von Wert existiert außerhalb von ihr. Du bist in der Lage, inmitten dieser Kraft zu leben, und sie wird alles für Dich tun, was zu tun ist.

Die Illusion von Milliarden voneinander getrennten Selbst-Wesen wird mit der Zeit verschwinden, und Du wirst allein mit der Wahrheit bestehen. Dann wirst Du eine wahrhaft liebevolle Beziehung mit jedem und jeder haben, weil Du einfach nichts von ihnen haben willst.

Es mag erforderlich sein, dass sie Dein Auto reparieren oder für Dich Brot backen, aber Du wirst nicht länger in einem Seinszustand des seelischen Mangels verbleiben müssen, der einer Befriedigung durch andere auf psychologische Weise bedarf. Dies ist der Zustand der Wahren Liebe.

 

LEBENheute: Inspiration zum 17. Oktober

Schau Dir einmal an, was um Dich herum vorgeht. Führe fortwährend eine Bestandsaufnahme der Welt um Dich herum durch. Dann stell Dir einmal selbst die Frage: "Was lerne ich dabei?" und "Welche Auswahlmöglichkeiten stehen mir momentan zur Verfügung?" Stell Dir dann schließlich die Frage, was Du anders machen würdest, vor dem Hintergrund dessen, was Du beobachtet hast, und was Du gelernt hast. Diese Vorgehensweise führt herbei, dass Du Dich auf den gegenwärtigen Moment konzentrierst -- darauf, was im Moment vor sich geht und was Du in der Konsequenz daraus zu tun imstande bist.

Wenn es darum geht, was in der Vergangenheit passiert ist, dann kannst Du daran nichts ändern, und die Zukunft ist ein leerer, unbesetzter Platz, es sei denn, Du triffst für Dich selbst den eindeutigen Beschluss, in der Gegenwart zu leben. Wenn es darum geht, einen Unterschied zu machen, führt am Hier und Jetzt kein Weg vorbei. Mache es Dir zur fortlaufenden Gewohnheit, achtsam zu sein, zu lernen und Deine Ansichten an die Veränderungen um Dich herum anzupassen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 16. Oktober

Hast Du Dich jemals gefragt, wieso Diamanten so wertvoll sind? Alles in allem betrachtet sind Diamanten, manche spezielle Anwendungen in der Industrie und Fertigungstechnik außen vor gelassen, gar nicht einmal so nützlich. Ihr innerer Wert kommt hauptsächlich daher, dass es so viel Mühe bedarf, um sie zu fördern.
Wären Diamanten so alltäglich wie Kieselsteine, wären sie so gut wie wertlos.

Der Wert von jedwedem Ding beruht unmittelbar darauf, was an Mühen aufgewendet werden muss, um es zu erlangen. Beim Leben ist es nicht anders. Die wirklich guten Dinge im Leben im Handumdrehen zu erreichen wäre, selbst wenn das ginge, ein nichtiges Unterfangen.
Solch ein Leben hätte gar keinen Wert.

Die eigentliche Belohnung liegt in der Reise selbst, nicht in dem Ziel. Im Leben geht es ums Sein und Wachsen, nicht ums Bekommen.
Sei dankbar für die Herausforderungen. Sie sind es, was dem Leben seine Bedeutung verleihen.



LEBENheute: Inspiration zum 15. Oktober

Alles, was Du tun kannst, um den einzigartigen Menschen, der Du bist, mehr zur Entfaltung zu bringen, wird Dir in allen Lebensbereichen dienlich sein. Was tust Du richtig gerne? Wahrscheinlich ist es genau das, was Dir beim Tätigwerden den meisten Erfolg bringen wird. Welche Dinge faszinieren Dich und fesseln Dein Interesse? Das sind die Bereiche, bei denen andere Deinen Standpunkt und Deine Einsicht wertschätzen werden. Was ist es, was Du einfach tun MUSST, was Du einfach nicht unterlassen kannst? Dort liegt die Leidenschaft begründet, die erforderlich ist, jedwedes Hindernis zu überwinden.

 

LEBENheute: Inspiration zum 14. Oktober

Dankbarkeit ist der Eckstein der Fülle. Wenn Dir jemand etwas schenkt, und Du siehst keine Notwendigkeit, Danke zu sagen, wird der- oder diejenige das dann wiederholen? Eher unwahrscheinlich. So ist es auch mit dem Leben. Um mehr von den Segnungen anzuziehen, die das Leben anzubieten hat, ist es erforderlich, dem, was Du bereits hast, ein umfassendes Gefühl der Wertschätzung entgegenzubringen.

Du hast innerhalb Deines Selbsts all den Wohlstand und all die Fülle, die Du jemals brauchen wirst. Alles, was Dir zu tun bleibt, ist sie zu erkennen und in der Praxis umzusetzen. Und das beginnt damit, dass Du Dich aufs Positive fokussierst.

 

LEBENheute: Inspiration zum 13. Oktober

Die verschiedenen Aspekte unseres Lebens müssen im Gleichgewicht gehalten werden, wollen wir mit unseren Plänen sehr weit kommen. Wenn Du einen Teil Deines Lebens vernachlässigst, wird er Dich runterziehen. Arbeitest Du hingegen auf Ausgeglichenheit hin, dann werden all die verschiedenen Bereiche Deines Lebens dazu dienlich sein, sich untereinander zu unterstützen und zu bestärken.

Das Spirituelle, das Emotionelle, das Geistige und das Körperliche.

Halte alle Bereiche in einer gesunden Balance, und Leben wird fließen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 12. Oktober

Der Wert von jedwedem Ding beruht unmittelbar darauf, was an Mühen aufgewendet werden muss, um es zu erlangen. Beim Leben ist es nicht anders.
Die wirklich guten Dinge im Leben im Handumdrehen zu erreichen wäre, selbst wenn das ginge, ein nichtiges Unterfangen. Solch ein Leben hätte gar keinen Wert.

Die eigentliche Belohnung liegt in der Reise selbst, nicht in dem Ziel. Im Leben geht es ums Sein und Wachsen, nicht ums Bekommen.
Sei dankbar für die Herausforderungen. Sie sind es, was dem Leben seine Bedeutung verleiht.

 

LEBENheute: Inspiration zum 11. Oktober

Du musst Dich entscheiden, ob Du ein Leben der Annehmlichkeiten hast oder ein Leben, in dem Du etwas zur Erfüllung gebracht hast. Du kannst alles haben, alles tun, und alles sein, was Du willst, wenn Du nur aus Deiner persönlichen Kuschelzone heraustrittst und die Dinge tust, die getan werden müssen.

Schau Dir mal die Dinge an, die Du Tag für Tag tust, und frag Dich mal, wieso Du sie eigentlich tust. Ist es aus Gewohnheit, aus Bequemheit, aus Sicherheitsgefühl? Hast Du Bedenken, Dich aus Deiner schnuckeligen Kuschelzone herauszuwagen? Gibt es Dinge, denen Du aus dem Weg gehst, weil sie Dir irgendwie Unbehagen bereiten könnten?

Etwas zu bewältigen erfordert, dass Du aus Deiner persönlichen Kuschelzone heraustrittst. Aber es gibt auch gute Neuigkeiten: wagst Du Dich mal aus den Grenzen heraus, wird auch die Kuschelzone größer. Und hast Du einmal in einem Bereich Deines Lebens Erfolg, dann wirst Du auch mehr Vertrauen fassen, bei allem was Du tust.

 

LEBENheute: Inspiration zum 10. Oktober

Investiere Zeit und Einsatz in Dein Selbst, und in Deine Träume. Fange klein an, und arbeite beharrlich. Bevor Du Dich versiehst, wird Dein Einsatz sich an etwas zeigen. Und Du wirst etwas haben, was sogar noch wichtiger ist - die Entschlossenheit weiterzumachen. Die Dinge, die Du erbaust und erschaffst sind die Dinge, denen Du eine Wertschätzung entgegenbringst, eine Würdigung, und die Du im größtmöglichen Maße schützen und einsetzen wirst.

Dinge, die Du erbaust und erschaffst, können durch niemanden von Dir weggenommen werden. Du lässt sie es einfach nicht tun! Die Ziele und Träume, auf die Du wahrlich zuarbeitest, können Dir von niemandem gestohlen werden. Wieviel auch immer an Entmutigung, Herausforderungen oder Rückschlägen sich ereignen werden, es kann Dich nicht aufhalten, hast Du von Deinem Selbst ein genügendes Maß mit hineininvestiert.

 

LEBENheute: Inspiration zum 09. Oktober

Wenn Du Deine eigenen Gedanken bestimmst, und sie auf eine bestimmte Zielmenge ausrichtest, dann hast Du Dich schon voll und ganz an das Steuerruder Deines Lebens begeben. Nicht länger bist Du ein Opfer von widrigen Umständen, hast Du einmal begonnen, Deine eigene Zukunft zu visualisieren.

Der Mensch, der Du im Innen bist, bestimmt den Menschen, der Du im Außen wirst. Dein Vorstellungsvermögen, Dein Körper, die gesamte Welt um Dich herum schreien geradezu danach, dass Du die Richtung angibst, warten darauf, durch Deine Gedanken geformt zu werden und Wegweisung zu erhalten. Warten darauf, Deine Gedanken in die zugehörige Manifestation umzusetzen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 08. Oktober

Ist Dir bewusst, dass die Welt allein dadurch, wie Du denkst, ein schlechterer oder ein besserer Ort wird? Deine Gedanken und Gefühle, ganz gleich ob Dir diese Tatsache gegenwärtig ist oder nicht, strahlen von Deiner Vorstellungswelt nach außen und haben auf alles und jeden einen Einfluss.
Selbstverständlich sind kraftlose und unkonzentrierte Gedanken von geringerer Auswirkung als konzentrierte und klare Gedanken.

Treffen zwei verschiedene Gedanken aufeinander, können sie sich gegenseitig schwächen. Der stärkere gewinnt, doch ist seine Stärke durch den Gedanken mit niedrigerem Kraftniveau beeinträchtigt worden. Stell Dir nur einmal vor, wenn viele überall auf der Welt auf einmal anfingen, positiv zu denken!

Es reicht nicht, einen positiven Gedanken ein paar Minuten lang immer mal wieder durch den Kopf kreisen zu lassen. Es hat eine Gewohnheit zu werden. Wozu sollte es sonst gut sein, 5 Minuten am Tag positiv zu denken und die restlichen 23 Stunden und 55 Minuten die negativen Gedanken überwiegen zu lassen?

Positive Gedanken haben stark zu sein, damit sie die negativen Gedanken schwächen. Sie haben stark zu sein, damit sie ins Unterbewusste vordringen. Sie haben all jenes, was im Unterbewussten abgelagert wurde, zu wandeln und auszutauschen. Darauf werden sie auch das Verhalten, die Einstellung und die Aktionen ändern.

Sei der Gedanken gewahr, die Du denkst. Du hast die Macht, Deine Gedanken zu wählen!

 

LEBENheute: Inspiration zum 07. Oktober

Über hundert Jahre lang haben Wettläufer erfolglos versucht, die Vier-Minuten-Barriere zu durchbrechen. Dann aber, nachdem es ein Mensch zuwege gebracht hatte, konnten es tausend weitere auf einmal tun. Hat sich die Physiologie des menschlichen Körpers auf einmal geändert? Nein, natürlich nicht. Das, was sich geändert hat, war der Glauben.
Die Menschen haben einen einschränkenden Glauben durch einen ermächtigenden Glauben ersetzt.

Welche Glaubensgrundsätze hast Du? Schränken sie Dich ein, oder bauen sie Dich auf?
Woran Du immer wahrhaft daran glaubst, dass es möglich sei, ist es auch.

 

LEBENheute: Inspiration zum 06. Oktober

"Ohne Vorstellungskraft hat der Mensch keine Schwingen."

Die Vorstellungskraft ist ein Werkzeug der Seele. Unsere Vorstellungskraft verleiht uns die Möglichkeit, neue Eigenschaften und Perspektiven in unserem Leben 'anzuprobieren'. Durch die Vorstellungskraft können wir unsere Vergangenheit, Probleme, Muster, Prozesse, Pläne, Wahrnehmung, Prinzipien, Leidenschaften und Bestimmung erkunden, um neue Wege zu entdecken.

Ohne Vorstellungskraft bleiben wir im Reich des Materiellen, der Vergangenheit, des Oberflächlichen und des Wortglaubens. Wir bleiben einspurig, instinktgesteuert und eindimensional.

Unsere Vorstellungskraft kommt von der Seele, vom Unbewussten und von den Sinnen. Nur durch unsere Vorstellungskraft können wir vieldimensional werden, mehr Liebe erfahren, mehr Schönheit kreieren, mehr Resultate manifestieren, unsere Lebensumstände beeinflussen, die Vergangenheit neu schreiben, und mit dem Göttlichen, der Bestimmung und den anderen eine Verbindung aufbauen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 05. Oktober

Die Welt ist voll von Menschen, die nichts glücklicher machen würde, als Dir zu erklären, wieso Deine Ideen alle zum Scheitern verurteilt sind. Und es wird immer welche geben, die Dich auslachen werden nur allein aus dem Grund, dass Du es wagst, große Träume zu träumen. Und es wird immer welche geben, die allein dafür, dass Du Deine Ziele verfolgst, Dich für verrückt erklären werden.

Ignorier sie einfach. Kleinlichkeit und Allerweltsgeist sind deren Probleme, nicht die Deinen. Unglücklicherweise scheint es manchen einfach Freude zu bereiten, destruktive Kritik zu üben. Konstruktive, einfühlsame Kritik ist hingegen sehr nützlich und auch notwendig. Aber Kritik allein nur um der Kritik willen sollte einfach ignoriert werden.

Kleingeistige Leute meinen, sie könnten ihre eigene Last dadurch erleichtern, indem sie andere geringschätzig behandeln. Kleingeistige Leute haben eine "Null-Summen-Mentalität" - sie glauben, Menschen könnten nur auf die Kosten anderer zum Erfolg kommen.

Weiter weg kann man sich gar nicht von der Wahrheit entfernen.

Wahrhaftiger Erfolg kommt nur dadurch, indem Du der Welt etwas von Wert schenkst. Deine Träume, Deine Ambitionen haben doch auf das Leben anderer Menschen keinen erniedrigenden Einfluss. Lebst Du mehr Dein Leben, kann es gar nicht anders sein, als dass Du das Leben der Menschen um Dich herum erfüllter gestaltest.

Wozu wäre das Leben denn sonst gut, wenn es nicht wäre, um nach den Sternen zu greifen?

 

LEBENheute: Inspiration zum 04. Oktober

Ist das Glas halb voll oder halb leer? An dieser klassischen Rätselfrage zeigt sich eine bedeutsame Feststellung -- Du siehst, was Du Dir zu sehen erwählst.

Zwei Handelsvertreter erhielten ein Schreiben, das sie dazu beauftragte, Schuhe in einem unterentwickelten Land der Dritten Welt zu verkaufen. Der erste verfasste ein Antwortschreiben an sein Büro: "Es gibt da keine Aussichten auf einen Verkaufserfolg, weil dort niemand Schuhe trägt." Der andere Vertreter schickte ein anderes Antwortschreiben: "Sofort Lagerbestände aufstocken. Einwohner laufen barfuss. Schuhe werden dringend benötigt." Obgleich sie derselben "Realität" ins Gesicht blickten, sahen beide in ihr ganz unterschiedliche Situationen.

Wir haben alle die gleichen fünf Sinne. Doch bevor die Sinneseindrücke, die wir empfangen, als Grundlage für unser Verständnis und unsere Handlungen verwendet werden können, müssen sie durch uns einer Interpretation unterzogen werden.  Es ist zwar so, dass wir oft keine Kontrolle über die Realität der Welt haben, jedoch haben wir die vollständige Kontrolle über unsere Wahrnehmung und Deutung der Realität. Und wir haben vollständige Kontrolle über die Handlungen, die wir als Erwiderung vollführen. Und es geht um diese Wahrnehmung und diese Handlungen, die im Leben einen Unterschied machen. Der Wecker, der uns morgens weckt, hat bei allen grundsätzlich den gleichen Klang. Aber nur für jemanden, der erfolgreich ist, klingt er wie der Ruf nach einer günstigen Gelegenheit. Wie klingt denn Dein Wecker?

Alle gedruckten Exemplare der Tageszeitungen enthalten im wesentlichen die gleichen Artikel. Aber nur das Exemplar, das in die Einfahrt des Hauses einer erfolgreichen Person geworfen wird, ist voller Geschichten von unbegrenzten Möglichkeiten. Es ist möglich, sich selbst buchstäblich auf Erfolg zu programmieren, indem Du die Art und Weise, wie Du die Welt um Dich herum wahrnimmst, änderst. Du wirst dann finden, wonach Du suchst. Die sogenannte "Realität" der Welt im Außen ist doch nichts als ein Spiegel. Ein Spiegel, welcher dazu geschaffen wurde, Dir Bestätigung und Zeichen für die Vision zu übermitteln, welche Du in Deinem Inneren trägst.

Die Welt ist genau das, was Du erwartest, dass sie sei, nicht mehr und nicht weniger.
Erwarte einfach das Beste, und dann ist das genau die Art von Welt, die Du erschaffst.

 

LEBENheute: Inspiration zum 03. Oktober

Probleme verschwinden nicht einfach dadurch, dass man sie ignoriert. Wenn man es unterlässt, sich mit etwas Negativem auseinanderzusetzen, gewinnt es dadurch nur mehr an Macht und Einfluss. Und wenn Du Dich dann am Ende doch dazu gezwungen siehst, Dich mit der Angelegenheit zu befassen, ist sie inzwischen zu einer ziemlich unangenehmen Sache herangewachsen. Doch wenn Du Dich mit Deinen Problemen auseinandersetzt, wächst Du als Mensch, und gewinnst wahre Macht über Dein Leben.

Dein Leben, Deine Ziele, Deine Träume, sie sind all das Leid und Bemühen wert. Hör auf, Dich hinter Deinen Ängsten und Befürchtungen zu verstecken. Sobald Du damit anfängst, zielgerichtet zu handeln, und sobald Du Dich darauf einlässt, genau das zu tun, was jetzt gerade dran ist, werden benötigte Energie und notwendige Ressourcen Dir einfach zufließen. Fange heute damit an, Dich mit den Hindernissen in Deinem Leben auseinanderzusetzen, und lasse es zu, dass Dein eigenes, einzigartiges Licht hell leuchtet.

 

LEBENheute: Inspiration zum 02. Oktober

"Es ist überraschend, wie viele Menschen ihr Leben leben, ohne sich jemals darüber klar zu werden, dass ihre Gefühle anderen gegenüber in großem Maße von ihren Gefühlen sich selbst gegenüber bestimmt werden, und wenn Du Dich mit Dir selbst nicht wohl fühlst, kannst Du Dich auch mit anderen nicht wohl fühlen."

"Wir haben das Bedürfnis, von anderen akzeptiert und geliebt zu werden, aber wir können uns selbst nicht akzeptieren und lieben. Je mehr wir die Liebe zum Selbst haben, desto weniger werden wir Missbrauch des Selbst erfahren. Selbstmissbrauch kommt von Selbstzurückweisung, und Selbstzurückweisung kommt daher, dass man eine Vorstellung mit sich herumträgt, was es bedeute, perfekt zu sein, und diesem Ideal niemals zu entsprechen.
Unsere Vorstellung von Perfektion ist der eigentliche Grund, dass wir uns zurückweisen, so wie wir sind, und wieso wir andere nicht akzeptieren, so wie sie sind."

 

LEBENheute: Inspiration zum 01. Oktober

Was Deine Vorstellungskraft anbelangt, so gibt es keine Beschränkungen. Alles, was Du wünschst, kannst Du auch visualisieren. Nicht gebunden bist Du durch: physikalische Realität, finanzielle Schwierigkeiten, Angst, Zurückweisung, oder irgendetwas anderes von den anderen Dingen, die Dich im "wirklichen Leben" zurückhalten.

Visualisiere die Zukunft, und lasse Deinen Geist abheben. Lasse Deine Beschränkungen hinter Dir, und sieh Dein Leben so, wie Du es in Wahrheit gerne hättest. Das Leben, das Du Dir erschaffst, wird zunächst in Deiner Vorstellungswelt erschaffen.
Visualisiere das Allerbeste, und dann vollbringe die Taten, die erforderlich sind, um es so zu gestalten.

Die Menschen, denen Du begegnest, die neuen Dinge, die Du lernst, die Erfahrungen, die Du machst, die Entscheidungen, die Du triffst, all die Tage und Augenblicke in Deinem Leben - all dies sind Samenkörner, jedes für sich mit einem unbegrenzten Potential, Frucht zu bringen. Doch nur dann, wenn sie in fruchtbaren Boden eingepflanzt und ihnen Nährstoffe zugeführt werden.

Hier kommst Du selbst ins Spiel. Obgleich es Dir nicht möglich ist, jedes einzelne Samenkorn, welches in Dein Leben fällt, zu kontrollieren, so kannst Du doch die Art und Weise steuern, wie sie eingepflanzt und umsorgt werden. In jedem einzelnen Augenblick ist eine Lebensspanne voller Möglichkeiten. Mache Dir das einmal klar! Du kannst den Verlauf vom Rest Deines ganzen Lebens genau jetzt ändern, in diesem Augenblick.

Indem Du Dich dazu entscheidest, welches Samenkorn Du einpflanzt, welche Wahl Du triffst, welcher Beziehung Du Nahrung zuführst. Indem Du die Samenkörner der Gelegenheiten einem fruchtbaren Boden zuführst, in dem sie wachsen und gedeihen können.

Gedanke zum Tag

 

Gedanke zum Tag - 19. November

Das Wort "Ich" ist der Schlüssel, der die Maschine des Erschaffens in Gang setzt. Die Worte "Ich bin" sind außerordentlich machtvoll. Sie sind Aussagen gegenüber dem Universum. Befehle.
GmG 1, Seite 268

 

Quelle: www.gespraechemitgott.org
Inspiriert u.a. durch die Bücher „Gespräche mit Gott“, „Freundschaft mit Gott“, „Gemeinschaft mit Gott“ und „Neue Offenbarungen“ des amerikanischen Autors Neale Donald Walsch.

Gedanke zum Tag 1. Quartal

Hier sind die Gedanken zum Tag vom 1. Quartal, Januar bis März.

Quelle: www.gespraechemitgott.org
Inspiriert u.a. durch die Bücher „Gespräche mit Gott“, „Freundschaft mit Gott“, „Gemeinschaft mit Gott“ und „Neue Offenbarungen“ des amerikanischen Autors Neale Donald Walsch.

 

Gedanke zum Tag - 31. März

Erwartungen ruinieren Beziehungen.
GmG 1, Seite 217

 

Gedanke zum Tag - 30. März

Es ist vielleicht kein schlechtes Ziel im Leben, den höchsten Teil deines Selbst zu kennen, zu erfahren und dort zentriert zu bleiben.
GmG 1, Seite 195

 

Gedanke zum Tag - 29. März

Dir mangelt es an einer klaren Strategie; du bist dir nicht wirklich sicher, was für dich richtig ist.
Und das Universum ist lediglich eine große Kopiermaschine. Es vervielfältigt deine Gedanken.
Da gibt es nur einen Weg, um aus dem Dilemma herauszukommen: Du musst deine diesbezüglichen Gedanken ändern.
GmG 1, Seite 248

 

Gedanke zum Tag - 28. März

Verlangen ist der Anfang aller Schöpfung.
Es ist der erste Gedanke.
Es ist ein wunderbares Gefühl in der Seele.
Es ist Gott, der die Wahl trifft, was er als nächstes erschafft.
GmG 1, Seite 108

 

Gedanke zum Tag - 27. März

Fühlt euch nicht verlassen. Ich bin immer bei euch.
GmG 1, Seite 313

 

Gedanke zum Tag - 26. März

Solange ihr der Vorstellung anhängt, dass da draußen irgend etwas oder irgendein anderer ist, der euch das antut, beraubt ihr euch selbst der Macht, etwas dagegen zu tun.
GmG 1, Seite 66

 

Gedanke zum Tag - 25. März

Also stellt sich nicht die Frage: Warum sich überhaupt auf diesen Weg begeben?
Ihr seid schon auf diesem Weg - vom ersten Herzschlag an.
Die Frage ist: Will ich diesen Weg bewusst oder unbewusst gehen?
GmG 1, Seite 237

 

Gedanke zum Tag - 24. März

Wenn du denkst, dass es in deinem Leben ums Tun geht, dann verstehst du nicht, was für dich Sache ist. Deine Seele sorgt sich nicht darum, was du für deinen Lebensunterhalt tust weder jetzt noch nach Beendigung deines Lebens. Deiner Seele liegt nur an deinem Sein, während du tust, was immer du tust.
Der Seele geht es um den Seinszustand, nicht um die Beschaffenheit der Tätigkeit.
GmG 1, Seite 257

 

Gedanke zum Tag - 23. März

Die Gesundheit verbessert sich fast sofort, wenn das Sich-Sorgen ein Ende hat.
GmG 1, Seite 282

 

Gedanke zum Tag - 22. März

Du wirst deiner Beziehung - oder irgend jemandem - nie einen schlechten Dienst erweisen, wenn du mehr in den anderen siehst, als sie dir offenbaren.
GmG 1, Seite 218

 

Gedanke zum Tag - 21. März

Ich habe Gesetze im Universum festgelegt, die es euch ermöglichen, genau das zu bekommen - zu erschaffen -, was ihr euch erwählt.
Diese Gesetze können weder übertreten noch ignoriert werden.
GmG 1, Seite 119

 

Gedanke zum Tag - 20. März

Ihr befindet euch in Partnerschaft mit Gott. Wir haben einen ewigen Bund geschlossen.
Mein euch gegebenes Versprechen lautet, dass ihr stets von mir bekommt, worum ihr bittet.
Euer Versprechen lautet, dass ihr bittet;...
GmG 1, Seite 119

 

Gedanke zum Tag - 19. März

Glaubst du, dass diese Standpunkte korrekt sind?
Hast du hier die Aussagen anderer übernommen?
Was hat dein Selbst dazu zu sagen?
GmG 1, Seite 234

 

Gedanke zum Tag - 18. März

Das ist mein Plan für euch. Das ist mein Ideal: dass ich durch euch verwirklicht werde.
GmG 1, Seite 76

 

Gedanke zum Tag - 17. März

Durch ihre Entscheidungen haben eure Religionen dauerhafte, unauslöschliche Eindrücke geschaffen, wie auch eure Gesellschaften Porträts ihres Selbst geschaffen haben.
Gefallen euch diese Bilder? Sind das die Eindrücke, die ihr hinterlassen wollt?
GmG 1, Seite 234

 

Gedanke zum Tag - 16. März

Nach den höchsten Prinzipien, die meiner Beobachtung zufolge von Menschen erdacht wurden, kann das Töten als Ausdrucksmittel der Wut, der Feindseligkeit, als "Wiedergutmachung eines Unrechts" oder Bestrafung eines Verbrechers niemals gerechtfertigt werden.
GmG 1, Seite 230

 

Gedanke zum Tag - 15. März

Alles im Leben ist heilig.
GmG 1, Seite 112

 

Gedanke zum Tag - 14. März

Zum Beispiel produziert eine Gesellschaft, die in Angst lebt, sehr oft - eigentlich unvermeidlich - förmlich das, was sie am meisten fürchtet.
GmG 1, Seite 94

 

Gedanke zum Tag - 13. März

Dem Prozess wohnt Vollkommenheit inne - und alles Leben entsteht aus der Wahl heraus.
Es ist unangemessen, sich in diese Wahl einzumischen oder sie in Frage zu stellen.
Und es ist ganz besonders unangemessen, sie zu verurteilen.
GmG 1, Seite 82

 

Gedanke zum Tag - 12. März

Die Person mit dem "Berge versetzenden Glauben", die sechs Wochen später stirbt, hat sechs Wochen lang tatsächlich "Berge versetzt". Das mag für sie ausreichend gewesen sein.
GmG 1, Seite 128

 

Gedanke zum Tag - 11. März

Es ist wichtig, ist jetzt an der Zeit, dass ihr eure Gesinnung, eure Meinung über einige Dinge ändert. Darum geht es in der Evolution.
GmG 1, Seite 255

 

Gedanke zum Tag - 10. März

Diese Perspektive des Ewigen hilft dir, die Dinge im richtigen Licht zu sehen.
GmG 1, Seite 180

 

Gedanke zum Tag - 09. März

Beziehungen bedeuten eine ständige Herausforderung; sie rufen euch fortwährend dazu auf, immer höhere Aspekte, immer großartigere Visionen, immer herrlichere Versionen von euch selbst zu erschaffen, zum Ausdruck zu bringen und zu erfahren.
GmG 1, Seite 187

 

Gedanke zum Tag - 08. März

Beneidet nicht den Erfolg, bemitleidet nicht den Misserfolg, denn ihr wisst nicht, was nach dem Ermessen der Seele ein Erfolg oder Misserfolg ist.
GmG 1, Seite 62

 

Gedanke zum Tag - 07. März

Wenn eine Sache offensichtlich richtig ist, dann pack sie an.
GmG 1, Seite 83

 

Gedanke zum Tag - 06. März

Die Seele hat natürlich die Aufgabe, euch dazu zu bringen, die Macht und Herrlichkeit zu wählen - das Beste von wer-ihr-seid auszusuchen -, ohne das zu verdammen, was ihr nicht auswählt.
GmG 1, Seite 135

 

Gedanke zum Tag - 05. März

Wenn es hart wird, vergesst ihr so oft, wer-ihr-seid, und die Mittel die ich euch an die Hand gegeben habe, damit ihr das Leben eurer Wahl erschaffen könnt.
GmG 1, Seite 180

 

Gedanke zum Tag - 04. März

Kein Gebet - und ein Gebet ist nichts weiter als eine inbrünstige Aussage über das, was so ist - bleibt unbeantwortet.
GmG 1, Seite 33

 

Gedanke zum Tag - 03. März

Das Sich-Sorgen ist eine Aktivität des Geistes, der seine Verbindung mit mir, Gott, nicht zu nutzen versteht.
GmG 1, Seite 282

 

Gedanke zum Tag - 02. März

Denn wenn die Menschen nicht einige ihrer urheberischen Gedanken umwandeln, könnte sich die Menschheit zum Untergang verdammen.
GmG 1, Seite 249

 

Gedanke zum Tag - 01. März

Ihr sagt, es sei schwierig, den Weg Christi zu beschreiten, den Lehren Buddhas zu folgen, das Licht Krischnas leuchten zu lassen, ein Meister zu sein.
Ich sage euch dies: Es ist weitaus schwieriger, zu leugnen, wer-ihr-seid, als es zu akzeptieren.
GmG 1, Seite 138

 

Gedanke zum Tag - 28. Februar

Kommt zu mir auf dem Weg eures Herzens, nicht über eine Verstandesreise.
Ihr werdet mich nie in eurem verstandesmäßigen Bewusstsein finden.
GmG 1, Seite 150

 

Gedanke zum Tag - 27. Februar

Ihr entwickelt euch weiter, entfaltet euch, seid am Werden. Und ihr benutzt eure Beziehung zu allem, um zu entscheiden, was ihr werdet.
Das ist die Aufgabe, um derentwillen ihr hierher gekommen seid.
Das ist die Freude am Erschaffen, am Kennenlernen des Selbst, am bewussten Werden zu dem, was ihr nach eurem Wunsch sein wollt.
GmG 1, Seite 194

 

Gedanke zum Tag - 26. Februar

Gut. Dann hör auf, deine Motivationen in Frage zu stellen (wie du es unaufhörlich tust), und lass uns damit weiterkommen.
GmG 1, Seite 115

 

Gedanke zum Tag - 25. Februar

Dein Leben wird dann "abheben", wenn du dich dazu entscheidest ...
Dazu musst du an das Versprechen glauben und es leben.
Du musst das Versprechen Gottes leben.
GmG 1, Seite 122

 

Gedanke zum Tag - 24. Februar

Eines Tages werdet ihr, wenn ihr sehr viel Mut habt, eine Welt erfahren, in der die Liebe mehr zählt als Krieg.
GmG 1, Seite 170

 

Gedanke zum Tag - 23. Februar

Das ist die Wurzel jedes Problems, das du in deinem Leben erfährst - denn du hältst dich nicht für würdig genug, dass Gott zu dir spricht.
Gütiger Himmel, wie kannst du je erwarten, meine Stimme zu hören, wenn du dir nicht vorzustellen vermagst, dass du es in ausreichendem Maße verdienst, dass man überhaupt zu dir spricht?
GmG 1, Seite 113

 

Gedanke zum Tag - 22. Februar

Das tiefste Geheimnis ist, dass das Leben nicht ein Entdeckungsprozeß, sondern ein Schöpfungsprozeß ist.
Du entdeckst dich nicht selbst, sondern du erschaffst dich neu.
Trachte deshalb nicht danach herauszufinden, wer-du-bist, sondern trachte danach zu entscheiden, wer-du-sein-möchtest.
GmG 1, Seite 45

 

Gedanke zum Tag - 21. Februar

Wenn du nicht nach innen gehst, gehst du leer aus.
GmG 1, Seite 78

 

Gedanke zum Tag - 20. Februar

Was ihr am meisten fürchtet, das wird euch am meisten quälen.
Die Furcht wird es wie ein Magnet zu euch heranziehen.
GmG 1, Seite 96

 

Gedanke zum Tag - 19. Februar

Ich vollbringe in diesem Moment ein Wunder. Denn ich spreche nicht nur zu dir, sondern auch zu jeder Person, die dieses Buch in die Hand nimmt und diese Worte liest.

Zu ihnen allen spreche ich jetzt. Ich kenne sie alle einzeln. Ich weiß jetzt, wer seinen Weg zu diesen Worten finden wird - und ich weiß, dass (wie bei allen meinen anderen Mitteilungen) manche imstande sein werden zu hören, und manche werden nur zuhören können, aber nichts vernehmen.
GmG 1, Seite 114

 

Gedanke zum Tag - 18. Februar

ALS ERSTES KÖNNTEST du dir darüber klar werden, worauf die Seele aus ist - und aufhören, deine Urteile darüber abzugeben.

Ich gebe Urteile über meine eigene Seele ab?

STÄNDIG. ICH HABE dir gerade gezeigt, wie du dich dafür verurteilst, dass du sterben willst. Du verurteilst dich auch dafür, dass du leben willst - wirklich leben. Du verurteilst dich dafür, dass du lachen, weinen, gewinnen, verlieren, dass du Freude und Liebe erfahren willst, für Letzteres verurteilst du dich sogar ganz besonders.
GmG 1, Seite 132

 

Gedanke zum Tag - 17. Februar

Ich bin weder ein König noch ein Herrscher. Ich bin einfach - und ehrfurchtgebietend - der Schöpfer.
GmG 1, Seite 150

 

Gedanke zum Tag - 16. Februar

Ich fälle weder über das eine noch über das andere ein Urteil. Aber ihr versteigt euch zu allen möglichen Urteilen - und ich weise darauf hin, dass euch eure Aburteilungen von der Freude abhalten, und eure Erwartungen davon, glücklich zu sein.
GmG 1, Seite 169

 

Gedanke zum Tag - 15. Februar

Nur durch eure Beziehung zu anderen Menschen, Orten und Ereignissen seid ihr (als erkennbare Quantität, als ein auszumachendes Etwas) imstande, im Universum zu existieren.
GmG 1, Seite 187

 

Gedanke zum Tag - 14. Februar

Es bedeutet ganz einfach, dass es möglicherweise - für euer Selbst oder den anderen - nicht die liebevollste aller Taten ist, wenn ihr zulasst, dass der andere euch ständig Schaden zufügt.
GmG 1, Seite 205

 

Gedanke zum Tag - 13. Februar

Bist du willens, dich dem Spott deiner Mitmenschen auszusetzen und ihn auszuhalten?
Bist du darauf vorbereitet, den Ruhm und Glanz der Erde aufzugeben um des größeren Glanzes der so voll und ganz verwirklichten Seele willen?
GmG 1, Seite 223

 

Gedanke zum Tag - 12. Februar

Beschämung ist die Reaktion einer Person, die immer noch hinsichtlich ihres Status aus dem Blickwinkel anderer in ihr Ego investiert.
Lade dich dazu ein, darüber hinauszugelangen. Versuch es mit einer neuen Reaktion. Versuch es mit Lachen.
GmG 1, Seite 244

 

Gedanke zum Tag - 11. Februar

Indem die Seele also danach strebt, ich zu sein, hat sie eine großartige Aufgabe vor sich; ein enormes Angebot an Sein, aus dem sie schöpfen kann.
GmG 1, Seite 262

 

Gedanke zum Tag - 10. Februar

Jeder Mensch kann alles lieben in dem Moment, in dem er versteht, was er tut und warum. Niemand tut irgend etwas, was er nicht tun will.
GmG 1, Seite 280

 

Gedanke zum Tag - 09. Februar

ALLES ist Gott, und es gibt nichts anderes.
GmG 1, Seite 300

 

Gedanke zum Tag - 08. Februar

Du liebst sie (deine Probleme), jedenfalls die meisten davon.
Du hast sie auf bewunderungswürdige Weise dazu benutzt, um dir selbst leid zu tun und die Aufmerksamkeit auf dich zu lenken.
GmG 1, Seite 281

 

Gedanke zum Tag - 07. Februar

Die Funktion der Seele besteht darin, dass sie auf ihr Verlangen hinweist, und nicht darin, dass sie es aufzwingt.
Die Funktion des Geistes besteht darin, dass er hinsichtlich seiner Alternativen eine Wahl trifft.
Die Funktion des Körpers besteht darin, dass er diese Wahl ausagiert.

Wenn Körper, Geist und Seele gemeinsam in Harmonie und in Einheit erschaffen, wird Gott Fleisch.
Dann erkennt sich die Seele in ihrer eigenen Erfahrung.
Dann jubeln die himmlischen Mächte.
GmG 1, Seite 264

 

Gedanke zum Tag - 06. Februar

Es gibt nur das, was euch dient und was euch nicht dient.
"Richtig" und "falsch" sind relative Begriffe, und in diesem Sinn benutze ich sie, falls überhaupt.
GmG 1, Seite 247

 

Gedanke zum Tag - 05. Februar

Ich bin nicht hier, um dich noch mehr zu verwirren, sondern um dir zu helfen, die Dinge zu klären.
GmG 1, Seite 228

 

Gedanke zum Tag - 04. Februar

Nein. Ihr macht euch über mich lustig.
Ihr sagt, ich, Gott, hätte von Natur aus unvollkommene Geschöpfe erschaffen und dann von ihnen verlangt, dass sie entweder vollkommen sein oder aber mit der Verdammnis rechnen müssten.
GmG 1, Seite 210

 

Gedanke zum Tag - 03. Februar

Wenn du dein Selbst nicht lieben kannst, bist du unfähig, jemand anderen zu lieben.
GmG 1, Seite 192

 

Gedanke zum Tag - 02. Februar

Die Meister haben begriffen, dass es keine Rolle spielt, was das andere Wesen ist, tut, hat, sagt, will, fordert. Es spielt keine Rolle, was das andere Wesen denkt, erwartet, plant.
Eine Rolle spielt nur, was du in Beziehung dazu bist. Die Person, die am meisten liebt, ist die, die selbstzentriert ist.
GmG 1, Seite 192

 

Gedanke zum Tag - 01. Februar

Stellen wir klar, dass "im spirituellen Spiel sein" bedeutet, dass ihr euch mit ganzem Geist, ganzem Körper, ganzer Seele dem Prozeß der Erschaffung des Selbst nach dem Ebenbild Gottes widmet.
GmG 1, Seite 175

 

Gedanke zum Tag - 31. Januar

Wissen öffnet die Tür zur Erfahrung - und ihr stellt euch vor, dass es andersherum ist.
GmG 1, Seite 157

 

Gedanke zum Tag - 30. Januar

Es ist nun mal so, dass ich einen starken Sinn für Humor habe.
Ich würde sagen, den braucht man, wenn man sieht, was ihr alle mit dem Leben angefangen habt, oder?
GmG 1, Seite 140

 

Gedanke zum Tag - 29. Januar

Handlungen sind in Bewegung befindliche Worte.
Worte sind zum Ausdruck gebrachte Gedanken.
Gedanken sind in Form gebrachte Ideen.
Ideen sind zusammengebrachte Energien.
Energien sind freigesetzte Kräfte.
Kräfte sind existente Elemente.
Elemente sind Partikel Gottes, Teile des Alles, der Stoff, aus dem alles besteht.

Der Anfang ist Gott.
Das Ende ist Handlung.
Handlung ist der erschaffende Gott - oder der erfahrende Gott.
GmG 1, Seite 121

 

Gedanke zum Tag - 28. Januar

Es gibt nur einen einzigen Grund, eine Veränderung vorzunehmen; sie hat ausschließlich dann Sinn und Zweck, wenn ihr mit dem, was-ihr-seid, nicht glücklich seid.
GmG 1, Seite 104

 

Gedanke zum Tag - 27. Januar

Eure Vorstellung von richtig und falsch sind genau das - Vorstellungen, Ideen.
Sie sind die Gedanken, die dem Form geben und die Substanz dessen erschaffen, was-ihr-seid.
GmG 1, Seite 104

 

Gedanke zum Tag - 26. Januar

Ich werde nichts für euch tun, das ihr nicht für euer Selbst tut. Das ist das Gesetz.
GmG 1, Seite 87

 

Gedanke zum Tag - 25. Januar

In der Welt Gottes gibt es kein "du solltest" oder "du solltest nicht". Tu, was du tun willst.
Tu, was dich in einer großartigeren Version deines Selbst widerspiegelt, sie repräsentiert.
Wenn du dich schlecht fühlen willst, dann fühle dich schlecht.
GmG 1, Seite 70

 

Gedanke zum Tag - 24. Januar

Wir sind aus dem gleichen Stoff gemacht. Wir SIND "derselbe Stoff"! Wir verfügen über die gleichen Eigenschaften und Fähigkeiten - einschließlich der Gabe, physische Realität aus dünner Luft zu erschaffen.
GmG 1, Seite 52

 

Gedanke zum Tag - 23. Januar

Wenn ihr an den Absichten Gottes zweifelt - und an Gottes Fähigkeit, dieses letztliche Endergebnis zu bewirken -, dann fragt sich, wie ihr euch jemals entspannen könnt.
Wie könnt ihr dann je wahren Frieden finden?
GmG 1, Seite 36

 

Gedanke zum Tag - 22. Januar

Bitte deshalb nie inständig um etwas. Erkenne dankbar an.
GmG 1, Seite 31

 

Gedanke zum Tag - 21. Januar

Es gibt nur einen Grund für alles Leben, nämlich dass ihr und alles, was lebt, diese Herrlichkeit in ganzer Fülle erfahrt.
Alles, was ihr sonst sagt, denkt oder tut, dient diesem Zweck.
Es gibt nichts anderes für eure Seele zu tun, und nichts anderes, was eure Seele tun möchte.
GmG 1, Seite 44

 

Gedanke zum Tag - 20. Januar

Dieses einfache Seiende ist Seligkeit.
GmG 1, Seite 58

 

Gedanke zum Tag - 19. Januar

Was ist die Hölle? Sie ist die Erfahrung des schlimmstmöglichen Resultats eurer gewählten Optionen, Entscheidungen und Schöpfungen.
Sie ist die natürliche Konsequenz eines jeden Gedankens, der mich leugnet oder nein sagt zu dem, wer-ihr-seid in Beziehung zu mir.
GmG 1, Seite 72

 

Gedanke zum Tag - 18. Januar

Ich will, was ihr wollt.
GmG 1, Seite 86

 

Gedanke zum Tag - 17. Januar

Nun kommt ihr zu diesem Buch und fragt Gott abermals, was ihr ihn unzählige Male und auf mannigfache Weise gefragt habt.
Und ich werde es euch wieder sagen - hier - im Kontext dieses Buches.
Werdet ihr nun zuhören? Werdet ihr wirklich hören?
GmG 1, Seite 8

 

Gedanke zum Tag - 16. Januar

Die meisten Autoren des Neuen Testaments haben in ihrem Leben Jesus nie getroffen oder gesehen.
Als sie lebten, hatte Jesus die Erde schon viele Jahre zuvor verlassen.
Sie hätten Jesus von Nazareth nicht einmal erkannt, wenn er auf der Straße direkt vor ihnen gestanden hätte.
GmG 1, Seite 111

 

Gedanke zum Tag - 15. Januar

Also sei bereit, liebe Seele. Denn du wirst verunglimpft werden, man wird auf dich spucken, du wirst beschimpft und verlassen werden, und schließlich werden sie dich anklagen, dir den Prozess machen und dich verdammen - alle auf ihre eigene Weise -, und das von dem Moment an, in dem du deine heilige Sache, die Selbst-Verwirklichung, akzeptierst und dir zu eigen machst.
GmG 1, Seite 124

 

Gedanke zum Tag - 14. Januar

..., ihr seid euch vielleicht über viele Dinge nicht im klaren, aber eines steht für euch felsenfest: Ihr seid schlecht, und das Meiste von dem, was ihr euch sehnlichst wünscht, ist ebenfalls schlecht. Nachdem ihr dieses Urteil über euch gefällt habt, fasstet ihr den Beschluss, dass es eure Aufgabe ist, euch zu bessern.
Das ist in Ordnung. Es ist jedenfalls die gleiche Zielsetzung - nur dass es eine raschere Möglichkeit, eine kürzere Route, einen schnelleren Weg gibt.
Welcher wäre?
Die Akzeptanz dessen, wer und was ihr im Moment seid - und es zu demonstrieren.
GmG 1, Seite 137

 

Gedanke zum Tag - 13. Januar

Ich habe euch erschaffen - euch gesegnet - nach meinem Ebenbild.
GmG 1, Seite 150

 

Gedanke zum Tag - 12. Januar

EREIGNISSE sind Begebenheiten in Zeit und Raum, die ihr gemäß eurer Wahl produziert, und ich werde mich niemals in eure Wahl einmischen.
Wenn ich das täte, würde sich genau der Grund erübrigen, aus dem ihr von mir erschaffen wurdet.
GmG 1, Seite 166

 

Gedanke zum Tag - 11. Januar

Wenn du mir folgst, endet der Kampf.
GmG 1, Seite 179

 

Gedanke zum Tag - 10. Januar

Ihr müsst zuerst euer Selbst als würdig ansehen, bevor ihr einen Anderen als würdig ansehen könnt.
Ihr müsst zuerst euer Selbst als gesegnet ansehen, bevor ihr einen Anderen als gesegnet ansehen könnt.
Ihr müsst zuerst euer Selbst als heilig erkennen, bevor ihr die Heiligkeit im Anderen anerkennen könnt.
GmG 1, Seite 195

 

Gedanke zum Tag - 09. Januar

Du hast keine Verpflichtung - weder in einer Beziehung noch in deinem ganzen Leben.
GmG 1, Seite 208

 

Gedanke zum Tag - 08. Januar

Wenn ihr Fragen - alltägliche Fragen - habt, wie ihr sie, wie ich weiß, bereits jetzt habt und weiterhin haben werdet, könnt ihr mich immer anrufen, um eine Antwort zu erhalten.
Ihr braucht dazu nicht dieses Buch.
GmG 1, Seite 313

 

Gedanke zum Tag - 07. Januar

Ihr könnt nicht nicht sein.
Ihr mögt so oft die Form ändern, wie ihr wünscht, aber ihr könnt nicht aufhören zu sein.
Doch ihr könnt aufhören zu wissen, wer-ihr-seid - und in diesem Mangelzustand nur die Hälfte davon erfahren.
GmG 1, Seite 300

 

Gedanke zum Tag - 06. Januar

ICH FINDE ES amüsant - es ist wirklich eine Quelle ständiger Belustigung -, dass euch Menschen ein so starkes Bedürfnis beherrscht, alles in richtig oder falsch aufzuteilen.
Es kommt euch nie in den Sinn, dass ihr diese Etiketten erfunden habt, um das Material - und euer Selbst - definieren zu können.
GmG 1, Seite 291

 

Gedanke zum Tag - 05. Januar

Nur Menschen sind so richterlich, und weil ihr es seid, nehmt ihr an, ich sei es auch.
Doch ich bin es nicht - und das ist eine große Wahrheit, die ihr euch weigert zu akzeptieren.
GmG 1, Seite 276

 

Gedanke zum Tag - 04. Januar

Ihr seid nicht auf diesem Planeten, um irgend etwas mit eurem Körper, sondern um etwas mit eurer Seele herzustellen.
Euer Körper ist lediglich das Werkzeug eurer Seele.
Euer Geist ist die Kraft, die den Körper in Bewegung setzt.
Ihr verfügt hier also über ein Machtinstrument, das bei der Erschaffung dessen eingesetzt wird, wonach die Seele verlangt.
GmG 1, Seite 260

 

Gedanke zum Tag - 03. Januar

Gedanken sind schöpferisch. Wenn du also glaubst, daß Geld etwas Schlechtes ist, du dich selbst aber für gut hältst ... na, du wirst schon sehen, welch ein Konflikt sich daraus ergibt.
GmG 1, Seite 247

 

Gedanke zum Tag - 02. Januar

Denken ist eine harte Sache. Werturteile fällen ist schwierig.
Es bringt euch an den Ort der reinen Schöpfung, weil ihr so viele Male sagen werden müsst: "Ich weiß nicht. Ich weiß einfach nicht."
Und trotzdem müsst ihr entscheiden, müsst ihr eine Wahl treffen - eigenmächtig.
GmG 1, Seite 235

 

Gedanke zum Tag - 01. Januar

Du MUSST GAR nichts.
Denk daran: In unserer Beziehung hast du keine Verpflichtung, nur eine Gelegenheit.
GmG 1

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