Datenschutzerklärung

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2. Allgemeine Hinweise und Pflichtinformationen

Datenschutz

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3. Datenerfassung auf dieser Website

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Hier sind die Gedanken zum Tag vom 1. Quartal, Januar bis März.

Quelle: www.gespraechemitgott.org
Inspiriert u.a. durch die Bücher „Gespräche mit Gott“, „Freundschaft mit Gott“, „Gemeinschaft mit Gott“ und „Neue Offenbarungen“ des amerikanischen Autors Neale Donald Walsch.

 

Gedanke zum Tag - 31. März

Erwartungen ruinieren Beziehungen.
GmG 1, Seite 217

 

Gedanke zum Tag - 30. März

Es ist vielleicht kein schlechtes Ziel im Leben, den höchsten Teil deines Selbst zu kennen, zu erfahren und dort zentriert zu bleiben.
GmG 1, Seite 195

 

Gedanke zum Tag - 29. März

Dir mangelt es an einer klaren Strategie; du bist dir nicht wirklich sicher, was für dich richtig ist.
Und das Universum ist lediglich eine große Kopiermaschine. Es vervielfältigt deine Gedanken.
Da gibt es nur einen Weg, um aus dem Dilemma herauszukommen: Du musst deine diesbezüglichen Gedanken ändern.
GmG 1, Seite 248

 

Gedanke zum Tag - 28. März

Verlangen ist der Anfang aller Schöpfung.
Es ist der erste Gedanke.
Es ist ein wunderbares Gefühl in der Seele.
Es ist Gott, der die Wahl trifft, was er als nächstes erschafft.
GmG 1, Seite 108

 

Gedanke zum Tag - 27. März

Fühlt euch nicht verlassen. Ich bin immer bei euch.
GmG 1, Seite 313

 

Gedanke zum Tag - 26. März

Solange ihr der Vorstellung anhängt, dass da draußen irgend etwas oder irgendein anderer ist, der euch das antut, beraubt ihr euch selbst der Macht, etwas dagegen zu tun.
GmG 1, Seite 66

 

Gedanke zum Tag - 25. März

Also stellt sich nicht die Frage: Warum sich überhaupt auf diesen Weg begeben?
Ihr seid schon auf diesem Weg - vom ersten Herzschlag an.
Die Frage ist: Will ich diesen Weg bewusst oder unbewusst gehen?
GmG 1, Seite 237

 

Gedanke zum Tag - 24. März

Wenn du denkst, dass es in deinem Leben ums Tun geht, dann verstehst du nicht, was für dich Sache ist. Deine Seele sorgt sich nicht darum, was du für deinen Lebensunterhalt tust weder jetzt noch nach Beendigung deines Lebens. Deiner Seele liegt nur an deinem Sein, während du tust, was immer du tust.
Der Seele geht es um den Seinszustand, nicht um die Beschaffenheit der Tätigkeit.
GmG 1, Seite 257

 

Gedanke zum Tag - 23. März

Die Gesundheit verbessert sich fast sofort, wenn das Sich-Sorgen ein Ende hat.
GmG 1, Seite 282

 

Gedanke zum Tag - 22. März

Du wirst deiner Beziehung - oder irgend jemandem - nie einen schlechten Dienst erweisen, wenn du mehr in den anderen siehst, als sie dir offenbaren.
GmG 1, Seite 218

 

Gedanke zum Tag - 21. März

Ich habe Gesetze im Universum festgelegt, die es euch ermöglichen, genau das zu bekommen - zu erschaffen -, was ihr euch erwählt.
Diese Gesetze können weder übertreten noch ignoriert werden.
GmG 1, Seite 119

 

Gedanke zum Tag - 20. März

Ihr befindet euch in Partnerschaft mit Gott. Wir haben einen ewigen Bund geschlossen.
Mein euch gegebenes Versprechen lautet, dass ihr stets von mir bekommt, worum ihr bittet.
Euer Versprechen lautet, dass ihr bittet;...
GmG 1, Seite 119

 

Gedanke zum Tag - 19. März

Glaubst du, dass diese Standpunkte korrekt sind?
Hast du hier die Aussagen anderer übernommen?
Was hat dein Selbst dazu zu sagen?
GmG 1, Seite 234

 

Gedanke zum Tag - 18. März

Das ist mein Plan für euch. Das ist mein Ideal: dass ich durch euch verwirklicht werde.
GmG 1, Seite 76

 

Gedanke zum Tag - 17. März

Durch ihre Entscheidungen haben eure Religionen dauerhafte, unauslöschliche Eindrücke geschaffen, wie auch eure Gesellschaften Porträts ihres Selbst geschaffen haben.
Gefallen euch diese Bilder? Sind das die Eindrücke, die ihr hinterlassen wollt?
GmG 1, Seite 234

 

Gedanke zum Tag - 16. März

Nach den höchsten Prinzipien, die meiner Beobachtung zufolge von Menschen erdacht wurden, kann das Töten als Ausdrucksmittel der Wut, der Feindseligkeit, als "Wiedergutmachung eines Unrechts" oder Bestrafung eines Verbrechers niemals gerechtfertigt werden.
GmG 1, Seite 230

 

Gedanke zum Tag - 15. März

Alles im Leben ist heilig.
GmG 1, Seite 112

 

Gedanke zum Tag - 14. März

Zum Beispiel produziert eine Gesellschaft, die in Angst lebt, sehr oft - eigentlich unvermeidlich - förmlich das, was sie am meisten fürchtet.
GmG 1, Seite 94

 

Gedanke zum Tag - 13. März

Dem Prozess wohnt Vollkommenheit inne - und alles Leben entsteht aus der Wahl heraus.
Es ist unangemessen, sich in diese Wahl einzumischen oder sie in Frage zu stellen.
Und es ist ganz besonders unangemessen, sie zu verurteilen.
GmG 1, Seite 82

 

Gedanke zum Tag - 12. März

Die Person mit dem "Berge versetzenden Glauben", die sechs Wochen später stirbt, hat sechs Wochen lang tatsächlich "Berge versetzt". Das mag für sie ausreichend gewesen sein.
GmG 1, Seite 128

 

Gedanke zum Tag - 11. März

Es ist wichtig, ist jetzt an der Zeit, dass ihr eure Gesinnung, eure Meinung über einige Dinge ändert. Darum geht es in der Evolution.
GmG 1, Seite 255

 

Gedanke zum Tag - 10. März

Diese Perspektive des Ewigen hilft dir, die Dinge im richtigen Licht zu sehen.
GmG 1, Seite 180

 

Gedanke zum Tag - 09. März

Beziehungen bedeuten eine ständige Herausforderung; sie rufen euch fortwährend dazu auf, immer höhere Aspekte, immer großartigere Visionen, immer herrlichere Versionen von euch selbst zu erschaffen, zum Ausdruck zu bringen und zu erfahren.
GmG 1, Seite 187

 

Gedanke zum Tag - 08. März

Beneidet nicht den Erfolg, bemitleidet nicht den Misserfolg, denn ihr wisst nicht, was nach dem Ermessen der Seele ein Erfolg oder Misserfolg ist.
GmG 1, Seite 62

 

Gedanke zum Tag - 07. März

Wenn eine Sache offensichtlich richtig ist, dann pack sie an.
GmG 1, Seite 83

 

Gedanke zum Tag - 06. März

Die Seele hat natürlich die Aufgabe, euch dazu zu bringen, die Macht und Herrlichkeit zu wählen - das Beste von wer-ihr-seid auszusuchen -, ohne das zu verdammen, was ihr nicht auswählt.
GmG 1, Seite 135

 

Gedanke zum Tag - 05. März

Wenn es hart wird, vergesst ihr so oft, wer-ihr-seid, und die Mittel die ich euch an die Hand gegeben habe, damit ihr das Leben eurer Wahl erschaffen könnt.
GmG 1, Seite 180

 

Gedanke zum Tag - 04. März

Kein Gebet - und ein Gebet ist nichts weiter als eine inbrünstige Aussage über das, was so ist - bleibt unbeantwortet.
GmG 1, Seite 33

 

Gedanke zum Tag - 03. März

Das Sich-Sorgen ist eine Aktivität des Geistes, der seine Verbindung mit mir, Gott, nicht zu nutzen versteht.
GmG 1, Seite 282

 

Gedanke zum Tag - 02. März

Denn wenn die Menschen nicht einige ihrer urheberischen Gedanken umwandeln, könnte sich die Menschheit zum Untergang verdammen.
GmG 1, Seite 249

 

Gedanke zum Tag - 01. März

Ihr sagt, es sei schwierig, den Weg Christi zu beschreiten, den Lehren Buddhas zu folgen, das Licht Krischnas leuchten zu lassen, ein Meister zu sein.
Ich sage euch dies: Es ist weitaus schwieriger, zu leugnen, wer-ihr-seid, als es zu akzeptieren.
GmG 1, Seite 138

 

Gedanke zum Tag - 28. Februar

Kommt zu mir auf dem Weg eures Herzens, nicht über eine Verstandesreise.
Ihr werdet mich nie in eurem verstandesmäßigen Bewusstsein finden.
GmG 1, Seite 150

 

Gedanke zum Tag - 27. Februar

Ihr entwickelt euch weiter, entfaltet euch, seid am Werden. Und ihr benutzt eure Beziehung zu allem, um zu entscheiden, was ihr werdet.
Das ist die Aufgabe, um derentwillen ihr hierher gekommen seid.
Das ist die Freude am Erschaffen, am Kennenlernen des Selbst, am bewussten Werden zu dem, was ihr nach eurem Wunsch sein wollt.
GmG 1, Seite 194

 

Gedanke zum Tag - 26. Februar

Gut. Dann hör auf, deine Motivationen in Frage zu stellen (wie du es unaufhörlich tust), und lass uns damit weiterkommen.
GmG 1, Seite 115

 

Gedanke zum Tag - 25. Februar

Dein Leben wird dann "abheben", wenn du dich dazu entscheidest ...
Dazu musst du an das Versprechen glauben und es leben.
Du musst das Versprechen Gottes leben.
GmG 1, Seite 122

 

Gedanke zum Tag - 24. Februar

Eines Tages werdet ihr, wenn ihr sehr viel Mut habt, eine Welt erfahren, in der die Liebe mehr zählt als Krieg.
GmG 1, Seite 170

 

Gedanke zum Tag - 23. Februar

Das ist die Wurzel jedes Problems, das du in deinem Leben erfährst - denn du hältst dich nicht für würdig genug, dass Gott zu dir spricht.
Gütiger Himmel, wie kannst du je erwarten, meine Stimme zu hören, wenn du dir nicht vorzustellen vermagst, dass du es in ausreichendem Maße verdienst, dass man überhaupt zu dir spricht?
GmG 1, Seite 113

 

Gedanke zum Tag - 22. Februar

Das tiefste Geheimnis ist, dass das Leben nicht ein Entdeckungsprozeß, sondern ein Schöpfungsprozeß ist.
Du entdeckst dich nicht selbst, sondern du erschaffst dich neu.
Trachte deshalb nicht danach herauszufinden, wer-du-bist, sondern trachte danach zu entscheiden, wer-du-sein-möchtest.
GmG 1, Seite 45

 

Gedanke zum Tag - 21. Februar

Wenn du nicht nach innen gehst, gehst du leer aus.
GmG 1, Seite 78

 

Gedanke zum Tag - 20. Februar

Was ihr am meisten fürchtet, das wird euch am meisten quälen.
Die Furcht wird es wie ein Magnet zu euch heranziehen.
GmG 1, Seite 96

 

Gedanke zum Tag - 19. Februar

Ich vollbringe in diesem Moment ein Wunder. Denn ich spreche nicht nur zu dir, sondern auch zu jeder Person, die dieses Buch in die Hand nimmt und diese Worte liest.

Zu ihnen allen spreche ich jetzt. Ich kenne sie alle einzeln. Ich weiß jetzt, wer seinen Weg zu diesen Worten finden wird - und ich weiß, dass (wie bei allen meinen anderen Mitteilungen) manche imstande sein werden zu hören, und manche werden nur zuhören können, aber nichts vernehmen.
GmG 1, Seite 114

 

Gedanke zum Tag - 18. Februar

ALS ERSTES KÖNNTEST du dir darüber klar werden, worauf die Seele aus ist - und aufhören, deine Urteile darüber abzugeben.

Ich gebe Urteile über meine eigene Seele ab?

STÄNDIG. ICH HABE dir gerade gezeigt, wie du dich dafür verurteilst, dass du sterben willst. Du verurteilst dich auch dafür, dass du leben willst - wirklich leben. Du verurteilst dich dafür, dass du lachen, weinen, gewinnen, verlieren, dass du Freude und Liebe erfahren willst, für Letzteres verurteilst du dich sogar ganz besonders.
GmG 1, Seite 132

 

Gedanke zum Tag - 17. Februar

Ich bin weder ein König noch ein Herrscher. Ich bin einfach - und ehrfurchtgebietend - der Schöpfer.
GmG 1, Seite 150

 

Gedanke zum Tag - 16. Februar

Ich fälle weder über das eine noch über das andere ein Urteil. Aber ihr versteigt euch zu allen möglichen Urteilen - und ich weise darauf hin, dass euch eure Aburteilungen von der Freude abhalten, und eure Erwartungen davon, glücklich zu sein.
GmG 1, Seite 169

 

Gedanke zum Tag - 15. Februar

Nur durch eure Beziehung zu anderen Menschen, Orten und Ereignissen seid ihr (als erkennbare Quantität, als ein auszumachendes Etwas) imstande, im Universum zu existieren.
GmG 1, Seite 187

 

Gedanke zum Tag - 14. Februar

Es bedeutet ganz einfach, dass es möglicherweise - für euer Selbst oder den anderen - nicht die liebevollste aller Taten ist, wenn ihr zulasst, dass der andere euch ständig Schaden zufügt.
GmG 1, Seite 205

 

Gedanke zum Tag - 13. Februar

Bist du willens, dich dem Spott deiner Mitmenschen auszusetzen und ihn auszuhalten?
Bist du darauf vorbereitet, den Ruhm und Glanz der Erde aufzugeben um des größeren Glanzes der so voll und ganz verwirklichten Seele willen?
GmG 1, Seite 223

 

Gedanke zum Tag - 12. Februar

Beschämung ist die Reaktion einer Person, die immer noch hinsichtlich ihres Status aus dem Blickwinkel anderer in ihr Ego investiert.
Lade dich dazu ein, darüber hinauszugelangen. Versuch es mit einer neuen Reaktion. Versuch es mit Lachen.
GmG 1, Seite 244

 

Gedanke zum Tag - 11. Februar

Indem die Seele also danach strebt, ich zu sein, hat sie eine großartige Aufgabe vor sich; ein enormes Angebot an Sein, aus dem sie schöpfen kann.
GmG 1, Seite 262

 

Gedanke zum Tag - 10. Februar

Jeder Mensch kann alles lieben in dem Moment, in dem er versteht, was er tut und warum. Niemand tut irgend etwas, was er nicht tun will.
GmG 1, Seite 280

 

Gedanke zum Tag - 09. Februar

ALLES ist Gott, und es gibt nichts anderes.
GmG 1, Seite 300

 

Gedanke zum Tag - 08. Februar

Du liebst sie (deine Probleme), jedenfalls die meisten davon.
Du hast sie auf bewunderungswürdige Weise dazu benutzt, um dir selbst leid zu tun und die Aufmerksamkeit auf dich zu lenken.
GmG 1, Seite 281

 

Gedanke zum Tag - 07. Februar

Die Funktion der Seele besteht darin, dass sie auf ihr Verlangen hinweist, und nicht darin, dass sie es aufzwingt.
Die Funktion des Geistes besteht darin, dass er hinsichtlich seiner Alternativen eine Wahl trifft.
Die Funktion des Körpers besteht darin, dass er diese Wahl ausagiert.

Wenn Körper, Geist und Seele gemeinsam in Harmonie und in Einheit erschaffen, wird Gott Fleisch.
Dann erkennt sich die Seele in ihrer eigenen Erfahrung.
Dann jubeln die himmlischen Mächte.
GmG 1, Seite 264

 

Gedanke zum Tag - 06. Februar

Es gibt nur das, was euch dient und was euch nicht dient.
"Richtig" und "falsch" sind relative Begriffe, und in diesem Sinn benutze ich sie, falls überhaupt.
GmG 1, Seite 247

 

Gedanke zum Tag - 05. Februar

Ich bin nicht hier, um dich noch mehr zu verwirren, sondern um dir zu helfen, die Dinge zu klären.
GmG 1, Seite 228

 

Gedanke zum Tag - 04. Februar

Nein. Ihr macht euch über mich lustig.
Ihr sagt, ich, Gott, hätte von Natur aus unvollkommene Geschöpfe erschaffen und dann von ihnen verlangt, dass sie entweder vollkommen sein oder aber mit der Verdammnis rechnen müssten.
GmG 1, Seite 210

 

Gedanke zum Tag - 03. Februar

Wenn du dein Selbst nicht lieben kannst, bist du unfähig, jemand anderen zu lieben.
GmG 1, Seite 192

 

Gedanke zum Tag - 02. Februar

Die Meister haben begriffen, dass es keine Rolle spielt, was das andere Wesen ist, tut, hat, sagt, will, fordert. Es spielt keine Rolle, was das andere Wesen denkt, erwartet, plant.
Eine Rolle spielt nur, was du in Beziehung dazu bist. Die Person, die am meisten liebt, ist die, die selbstzentriert ist.
GmG 1, Seite 192

 

Gedanke zum Tag - 01. Februar

Stellen wir klar, dass "im spirituellen Spiel sein" bedeutet, dass ihr euch mit ganzem Geist, ganzem Körper, ganzer Seele dem Prozeß der Erschaffung des Selbst nach dem Ebenbild Gottes widmet.
GmG 1, Seite 175

 

Gedanke zum Tag - 31. Januar

Wissen öffnet die Tür zur Erfahrung - und ihr stellt euch vor, dass es andersherum ist.
GmG 1, Seite 157

 

Gedanke zum Tag - 30. Januar

Es ist nun mal so, dass ich einen starken Sinn für Humor habe.
Ich würde sagen, den braucht man, wenn man sieht, was ihr alle mit dem Leben angefangen habt, oder?
GmG 1, Seite 140

 

Gedanke zum Tag - 29. Januar

Handlungen sind in Bewegung befindliche Worte.
Worte sind zum Ausdruck gebrachte Gedanken.
Gedanken sind in Form gebrachte Ideen.
Ideen sind zusammengebrachte Energien.
Energien sind freigesetzte Kräfte.
Kräfte sind existente Elemente.
Elemente sind Partikel Gottes, Teile des Alles, der Stoff, aus dem alles besteht.

Der Anfang ist Gott.
Das Ende ist Handlung.
Handlung ist der erschaffende Gott - oder der erfahrende Gott.
GmG 1, Seite 121

 

Gedanke zum Tag - 28. Januar

Es gibt nur einen einzigen Grund, eine Veränderung vorzunehmen; sie hat ausschließlich dann Sinn und Zweck, wenn ihr mit dem, was-ihr-seid, nicht glücklich seid.
GmG 1, Seite 104

 

Gedanke zum Tag - 27. Januar

Eure Vorstellung von richtig und falsch sind genau das - Vorstellungen, Ideen.
Sie sind die Gedanken, die dem Form geben und die Substanz dessen erschaffen, was-ihr-seid.
GmG 1, Seite 104

 

Gedanke zum Tag - 26. Januar

Ich werde nichts für euch tun, das ihr nicht für euer Selbst tut. Das ist das Gesetz.
GmG 1, Seite 87

 

Gedanke zum Tag - 25. Januar

In der Welt Gottes gibt es kein "du solltest" oder "du solltest nicht". Tu, was du tun willst.
Tu, was dich in einer großartigeren Version deines Selbst widerspiegelt, sie repräsentiert.
Wenn du dich schlecht fühlen willst, dann fühle dich schlecht.
GmG 1, Seite 70

 

Gedanke zum Tag - 24. Januar

Wir sind aus dem gleichen Stoff gemacht. Wir SIND "derselbe Stoff"! Wir verfügen über die gleichen Eigenschaften und Fähigkeiten - einschließlich der Gabe, physische Realität aus dünner Luft zu erschaffen.
GmG 1, Seite 52

 

Gedanke zum Tag - 23. Januar

Wenn ihr an den Absichten Gottes zweifelt - und an Gottes Fähigkeit, dieses letztliche Endergebnis zu bewirken -, dann fragt sich, wie ihr euch jemals entspannen könnt.
Wie könnt ihr dann je wahren Frieden finden?
GmG 1, Seite 36

 

Gedanke zum Tag - 22. Januar

Bitte deshalb nie inständig um etwas. Erkenne dankbar an.
GmG 1, Seite 31

 

Gedanke zum Tag - 21. Januar

Es gibt nur einen Grund für alles Leben, nämlich dass ihr und alles, was lebt, diese Herrlichkeit in ganzer Fülle erfahrt.
Alles, was ihr sonst sagt, denkt oder tut, dient diesem Zweck.
Es gibt nichts anderes für eure Seele zu tun, und nichts anderes, was eure Seele tun möchte.
GmG 1, Seite 44

 

Gedanke zum Tag - 20. Januar

Dieses einfache Seiende ist Seligkeit.
GmG 1, Seite 58

 

Gedanke zum Tag - 19. Januar

Was ist die Hölle? Sie ist die Erfahrung des schlimmstmöglichen Resultats eurer gewählten Optionen, Entscheidungen und Schöpfungen.
Sie ist die natürliche Konsequenz eines jeden Gedankens, der mich leugnet oder nein sagt zu dem, wer-ihr-seid in Beziehung zu mir.
GmG 1, Seite 72

 

Gedanke zum Tag - 18. Januar

Ich will, was ihr wollt.
GmG 1, Seite 86

 

Gedanke zum Tag - 17. Januar

Nun kommt ihr zu diesem Buch und fragt Gott abermals, was ihr ihn unzählige Male und auf mannigfache Weise gefragt habt.
Und ich werde es euch wieder sagen - hier - im Kontext dieses Buches.
Werdet ihr nun zuhören? Werdet ihr wirklich hören?
GmG 1, Seite 8

 

Gedanke zum Tag - 16. Januar

Die meisten Autoren des Neuen Testaments haben in ihrem Leben Jesus nie getroffen oder gesehen.
Als sie lebten, hatte Jesus die Erde schon viele Jahre zuvor verlassen.
Sie hätten Jesus von Nazareth nicht einmal erkannt, wenn er auf der Straße direkt vor ihnen gestanden hätte.
GmG 1, Seite 111

 

Gedanke zum Tag - 15. Januar

Also sei bereit, liebe Seele. Denn du wirst verunglimpft werden, man wird auf dich spucken, du wirst beschimpft und verlassen werden, und schließlich werden sie dich anklagen, dir den Prozess machen und dich verdammen - alle auf ihre eigene Weise -, und das von dem Moment an, in dem du deine heilige Sache, die Selbst-Verwirklichung, akzeptierst und dir zu eigen machst.
GmG 1, Seite 124

 

Gedanke zum Tag - 14. Januar

..., ihr seid euch vielleicht über viele Dinge nicht im klaren, aber eines steht für euch felsenfest: Ihr seid schlecht, und das Meiste von dem, was ihr euch sehnlichst wünscht, ist ebenfalls schlecht. Nachdem ihr dieses Urteil über euch gefällt habt, fasstet ihr den Beschluss, dass es eure Aufgabe ist, euch zu bessern.
Das ist in Ordnung. Es ist jedenfalls die gleiche Zielsetzung - nur dass es eine raschere Möglichkeit, eine kürzere Route, einen schnelleren Weg gibt.
Welcher wäre?
Die Akzeptanz dessen, wer und was ihr im Moment seid - und es zu demonstrieren.
GmG 1, Seite 137

 

Gedanke zum Tag - 13. Januar

Ich habe euch erschaffen - euch gesegnet - nach meinem Ebenbild.
GmG 1, Seite 150

 

Gedanke zum Tag - 12. Januar

EREIGNISSE sind Begebenheiten in Zeit und Raum, die ihr gemäß eurer Wahl produziert, und ich werde mich niemals in eure Wahl einmischen.
Wenn ich das täte, würde sich genau der Grund erübrigen, aus dem ihr von mir erschaffen wurdet.
GmG 1, Seite 166

 

Gedanke zum Tag - 11. Januar

Wenn du mir folgst, endet der Kampf.
GmG 1, Seite 179

 

Gedanke zum Tag - 10. Januar

Ihr müsst zuerst euer Selbst als würdig ansehen, bevor ihr einen Anderen als würdig ansehen könnt.
Ihr müsst zuerst euer Selbst als gesegnet ansehen, bevor ihr einen Anderen als gesegnet ansehen könnt.
Ihr müsst zuerst euer Selbst als heilig erkennen, bevor ihr die Heiligkeit im Anderen anerkennen könnt.
GmG 1, Seite 195

 

Gedanke zum Tag - 09. Januar

Du hast keine Verpflichtung - weder in einer Beziehung noch in deinem ganzen Leben.
GmG 1, Seite 208

 

Gedanke zum Tag - 08. Januar

Wenn ihr Fragen - alltägliche Fragen - habt, wie ihr sie, wie ich weiß, bereits jetzt habt und weiterhin haben werdet, könnt ihr mich immer anrufen, um eine Antwort zu erhalten.
Ihr braucht dazu nicht dieses Buch.
GmG 1, Seite 313

 

Gedanke zum Tag - 07. Januar

Ihr könnt nicht nicht sein.
Ihr mögt so oft die Form ändern, wie ihr wünscht, aber ihr könnt nicht aufhören zu sein.
Doch ihr könnt aufhören zu wissen, wer-ihr-seid - und in diesem Mangelzustand nur die Hälfte davon erfahren.
GmG 1, Seite 300

 

Gedanke zum Tag - 06. Januar

ICH FINDE ES amüsant - es ist wirklich eine Quelle ständiger Belustigung -, dass euch Menschen ein so starkes Bedürfnis beherrscht, alles in richtig oder falsch aufzuteilen.
Es kommt euch nie in den Sinn, dass ihr diese Etiketten erfunden habt, um das Material - und euer Selbst - definieren zu können.
GmG 1, Seite 291

 

Gedanke zum Tag - 05. Januar

Nur Menschen sind so richterlich, und weil ihr es seid, nehmt ihr an, ich sei es auch.
Doch ich bin es nicht - und das ist eine große Wahrheit, die ihr euch weigert zu akzeptieren.
GmG 1, Seite 276

 

Gedanke zum Tag - 04. Januar

Ihr seid nicht auf diesem Planeten, um irgend etwas mit eurem Körper, sondern um etwas mit eurer Seele herzustellen.
Euer Körper ist lediglich das Werkzeug eurer Seele.
Euer Geist ist die Kraft, die den Körper in Bewegung setzt.
Ihr verfügt hier also über ein Machtinstrument, das bei der Erschaffung dessen eingesetzt wird, wonach die Seele verlangt.
GmG 1, Seite 260

 

Gedanke zum Tag - 03. Januar

Gedanken sind schöpferisch. Wenn du also glaubst, daß Geld etwas Schlechtes ist, du dich selbst aber für gut hältst ... na, du wirst schon sehen, welch ein Konflikt sich daraus ergibt.
GmG 1, Seite 247

 

Gedanke zum Tag - 02. Januar

Denken ist eine harte Sache. Werturteile fällen ist schwierig.
Es bringt euch an den Ort der reinen Schöpfung, weil ihr so viele Male sagen werden müsst: "Ich weiß nicht. Ich weiß einfach nicht."
Und trotzdem müsst ihr entscheiden, müsst ihr eine Wahl treffen - eigenmächtig.
GmG 1, Seite 235

 

Gedanke zum Tag - 01. Januar

Du MUSST GAR nichts.
Denk daran: In unserer Beziehung hast du keine Verpflichtung, nur eine Gelegenheit.
GmG 1


Geschickt von LEBENheute.com - Geist, Körper & Seele nähren.
Quelle: www.LEBENheute.com

... Gedanken und Meer.


Los geht es mit der, meiner Meinung nach, besten Erklärung für jegliche psychische Krankheit - wer ohne Projektion ist, werfe den ersten Stein. ;-)
So konsequent hat mir noch niemand das Spiegelgesetz vor Augen geführt!

 

Der "psychisch Kranke" funktioniert nach den gleichen Gesetzen wie alle anderen Menschen.

Der Wahnkranke, welcher sich verfolgt und von Mördern bedroht fühlt, projiziert seinen eigenen aggressiven Schatten genauso auf die Umwelt wie die Bürger, die härtere Strafen für Verbrecher fordern oder Angst vor Terroristen haben.

Jede Projektion ist Wahn und deshalb ist die Frage müßig,
wann ein Wahn noch normal oder schon krankhaft ist.

Thorwald Dethlefsen

Weiterlesen: Gedichte

... und alle und jede(n)


1. Wenn Ihr nicht in der Lage seid, einzeln glücklich zu leben, dann könnt Ihr auch zusammen nicht glücklich sein.

2. Wenn Du den Wunsch verspürst, jemanden zu ändern, dann glaubst Du nur, dass Du ihn liebst.

3. Sucht Euch sich nicht Euren Partner zum Erziehen aus, schafft Euch besser Kinder an und erzieht die.

4. Wenn Euch etwas an eurer besseren Hälfte nicht gefällt, dann zeugt das nur von Eurer eigenen Unvollkommenheit.

5. Ihr habt Dich in den Menschen so verliebt, wie er ist - ändert ihn, und Ihr werdet von ihm enttäuscht sein.

Weiterlesen: 20 Tipps für Verliebte

Manchmal braucht es einen Merksatz oder eine Affirmation ...


Wie wird es möglich mehr positive Gedanken zu denken?

Ich habe eine Menge positiver Gedanken in mehrere Filme gepackt  - probier es aus, am besten mindestens 30 Tage lang und ein- bis zweimal pro Tag.

Weil, wenn das folgende Zitat stimmt, dann macht es doch durchaus Sinn mehr positive Gedanken in unserem Denken zu verankern, oder!?!

Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden zu Worten.
Achte auf Deine Worte, denn sie werden zu Handlungen.
Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden zu Gewohnheiten.
Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter.
Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal.

(Chinesisches Sprichwort)

Weiterlesen: Merksatz

 

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... und Selbstakzeptanz ...


Diesen Text schrieb Charlie Chaplin zu seinem 70. Geburtstag am 16. April 1959.


Selbstliebe

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid nur Warnung für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich, das nennt man “AUTENTHISCH-SEIN”.

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden, wie sehr es jemanden beschämt, ihm meine Wünsche aufzuzwingen, obwohl ich wusste, dass weder die Zeit reif, noch der Mensch dazu bereit war, auch wenn ich selbst dieser Mensch war.
Heute weiß ich, das nennt man “SELBSTACHTUNG”.

Weiterlesen: Selbstliebe

 

 

Quelle: www.gespraechemitgott.org
Inspiriert u.a. durch die Bücher „Gespräche mit Gott“, „Freundschaft mit Gott“, „Gemeinschaft mit Gott“ und „Neue Offenbarungen“ des amerikanischen Autors Neale Donald Walsch.

Wie man "LIEBE" installiert / Anruf bei einer Hotline


Diese Zeilen über ein Gespräch mit einer Hotline hab ich / hat mich in den Tiefen des Internets gefunden.

Was mir besonders daran gefällt ist, dass erst einmal Platz für die Liebe frei gemacht werden muss und alte Verhaltensweisen samt verinnerlichter Glaubenssätze Platz machen müssen für das Neue, für die Liebe.

 

HERZSPRACHE

Anrufer: Hallo, ich hab´ hier ein neues Programm, das würde ich gerne auf meinem persönlichen System installieren. Es heißt LIEBE. Was soll ich denn da als erstes machen?

Hotline: Auf Ihrer Festplatte gibt es eine Partition, die heißt HERZ. Haben Sie diese Partition?

Weiterlesen: Liebe installieren

Hier sind die Gedanken zum Tag vom 4. Quartal, Oktober bis Dezember.

Quelle: www.gespraechemitgott.org
Inspiriert u.a. durch die Bücher „Gespräche mit Gott“, „Freundschaft mit Gott“, „Gemeinschaft mit Gott“ und „Neue Offenbarungen“ des amerikanischen Autors Neale Donald Walsch.

 

Gedanke zum Tag - 31. Dezember

Wenn du dich dabei ertappst, dass du negative Gedanken hegst - Gedanken, die deine höchste gedankliche Vorstellung von etwas negieren - dann denk noch einmal!
GmG 1, Seite 147

 

Gedanke zum Tag - 30. Dezember

Das Ziel der menschlichen Seele ist die Erfahrung von allem, damit sie alles sein kann.
GmG 1, Seite 134

 

Gedanke zum Tag - 29. Dezember

Alles, was ihr seht, war einst jemandes Idee.
In eurer Welt existiert nichts, was nicht zunächst als reiner Gedanke vorhanden war.
GmG 1, Seite 121

 

Gedanke zum Tag - 28. Dezember

Auch der Raum wird dreifach unterteilt in "hier","dort" und "Zwischenraum".
Die Definition und die Beschreibung dieses, Zwischenraums sind es, die schwierig, schwer fassbar sind. Der Raum wird in dem Moment, in dem man ihn zu definieren oder zu beschreiben beginnt, zum hier oder dort. Doch wir wissen, dass dieser Zwischenraum existiert.
Er ist das, was das hier und dort an seinem Ort hält.
GmG 1, Seite 120

 

Gedanke zum Tag - 27. Dezember

Ich sage dir, ich verabscheue nichts. Nichts ist mir widerwärtig.
GmG 1, Seite 102

 

Gedanke zum Tag - 26. Dezember

An der Wurzel seid ihr alle die Ursache für die existierenden Zustände, die in einem Räuber das Verlangen wecken oder die augenscheinliche Notwendigkeit schaffen zu stehlen. Ihr alle habt das Bewußtsein geschaffen, das die Vergewaltigung möglich macht. Wenn ihr in euch selbst das seht, was das Verbrechen verursacht hat, dann fangt ihr endlich an, die Verhältnisse, aus denen es entstand, zu heilen.
GmG 1, Seite 88

 

Gedanke zum Tag - 25. Dezember

Alles physische Leben funktioniert in Übereinstimmung mit Naturgesetzen. Wenn ihr euch erst einmal an diese Gesetze erinnert und sie anwendet, dann habt ihr das Leben auf physischer Ebene gemeistert.
GmG 1, Seite 75

 

Gedanke zum Tag - 24. Dezember

Du bist nicht dazu verpflichtet, irgend etwas zu tun.
GmG 1, Seite 304

 

Gedanke zum Tag - 23. Dezember

Du scheinst ziemlich sauer auf mich zu sein.
Gut, damit haben wir einen guten Ausgangspunkt für unsere Diskussion.
GmG 1, Seite 289

 

Gedanke zum Tag - 22. Dezember

Gewissen Seinszuständen entspringt ein so reiches, ein so erfülltes, ein so großartiges und so lohnendes Leben, dass ihr euch um weltliche Güter und weltlichen Erfolg gar nicht mehr zu sorgen braucht.
GmG 1, Seite 265

 

Gedanke zum Tag - 21. Dezember

Manchmal fällt es mir schwer, dich zu führen.
GmG 1, Seite 252

 

Gedanke zum Tag - 20. Dezember

Und es ist noch gar nicht so lange her, dass ihr mich gefürchtet habt.
Jetzt liebt ihr mich in dem Maße, um mich als euch gleichgestellt anzusehen.
Das alles sind äußerst gute Zeichen.
GmG 1, Seite 239

 

Gedanke zum Tag - 19. Dezember

Noch bis vor kurzem habt ihr danach gestrebt, reich und berühmt zu sein.
Nun trachtet ihr danach, ganz einfach und - wie wunderbar - euer Selbst zu sein.
GmG 1, Seite 239

 

Gedanke zum Tag - 18. Dezember

Ausgehend von dieser absolut reinen Form bin ich das, was du aus mir machst. Es ist so, als würdest du schließlich Gott sehen und sagen: "Was machen wir nun daraus?".
Doch ganz gleich, was du aus mir machst, in kann meine reinste Form nicht vergessen und werde immer zu ihr zurückkehren.
Alles andere ist reine Fiktion. Es ist etwas, das du dir ausdenkst.
GmG 2, Seite 366

 

Gedanke zum Tag - 17. Dezember

Noch bis vor kurzem habt ihr das Leben so gelebt, als hätte es weder Sinn noch Zweck.
Nun wisst ihr, dass es keinen Sinn und Zweck hat außer dem, den ihr ihm gebt.
Das ist ein sehr gutes Zeichen.
GmG 1, Seite 238

 

Gedanke zum Tag - 16. Dezember

Du denkst vielleicht, dass dieses "Sei-wer-du-wirklich-bist" eine einfache Sache ist, doch handelt es sich dabei um die größte Herausforderung, der du dich je in deinem Leben stellst.
Tatsächlich kann es sein, dass du nie dahin gelangst. Nur wenige Menschen kommen dahin - weder innerhalb eines Lebens noch in vielen Leben.
GmG 1, Seite 226

 

Gedanke zum Tag - 15. Dezember

Langfristige Beziehungen bieten bemerkenswerte Gelegenheiten für gemeinsames Wachstum, gemeinsame Ausdrucksform und gemeinsame Erfüllung und das beinhaltet seinen eigenen Lohn.
GmG 1, Seite 213

 

Gedanke zum Tag - 14. Dezember

Der Test eurer Beziehungen war darauf ausgerichtet, wie gut die andere Person euren Ideen und Vorstellungen entsprach, und wie gut ihr selbst ihren Ideen und Vorstellungen entsprochen habt.
Doch der einzige wahre Test besteht darin, wie gut ihr euren Ideen und Vorstellungen entsprecht.
GmG 1, Seite 191

 

Gedanke zum Tag - 13. Dezember

Du bekommst immer, was du erschaffst, und du bist immer am Erschaffen.
GmG 1, Seite 183

 

Gedanke zum Tag - 12. Dezember

Du kannst in deinem Leben entweder verdammt glücklich oder gesegnet glücklich sein. Ich möchte lieber, daß du gesegnet glücklich bist, aber natürlich werde ich mich auf keinen Fall in deine Entscheidungen einmischen.
GmG 1, Seite 182

 

Gedanke zum Tag - 11. Dezember

Wie ich bereits erklärte, könnt ihr in der Abwesenheit dessen, was ihr nicht seid, nicht erkennen und werden, was ihr seid.
GmG 1, Seite 168

 

Gedanke zum Tag - 10. Dezember

Der Himmel - wie ihr ihn nennt - ist nirgendwo. Er ist jetzt, und er ist hier.
GmG 1, Seite 155

 

Gedanke zum Tag - 09. Dezember

Also habt ihr euch selbst von Anfang an dort (in der Hölle) niedergelassen, um zu vermeiden, dort hinzukommen. Hm - interessante Strategie.
GmG 1, Seite 141

 

Gedanke zum Tag - 08. Dezember

Und jeder dieser Meister verkündete euch die gleiche Botschaft: Was ich bin, seid ihr ebenso.
Was ich tun kann, könnt ihr ebenfalls tun. Diese Dinge und mehr werdet auch ihr tun.
GmG 1, Seite 138

 

Gedanke zum Tag - 07. Dezember

Keiner, der Meisterschaft erlangt hat, ist langweilig. Er mag vielleicht ungewöhnlich, möglicherweise sogar außergewöhnlich sein. Aber er ist niemals langweilig.
GmG 1, Seite 126

 

Gedanke zum Tag - 06. Dezember

Also dieser Gott, an den du glaubst, dieser Gott kann alles tun. Er kann nur nicht sprechen.
GmG 1, Seite 113

 

Gedanke zum Tag - 05. Dezember

Du hast diese fixe Idee, dass Gott sich immer nur auf eine Weise im Leben zeigt.
Das ist eine sehr gefährliche Vorstellung. Sie hindert dich daran, Gott überall zu sehen.
GmG 1, Seite 100

 

Gedanke zum Tag - 04. Dezember

Ich mache euch mit deutlichen Worten klar, dass die Welt existiert, wie sie existiert, weil ihr es so gewählt habt.
GmG 1, Seite 86

 

Gedanke zum Tag - 03. Dezember

Die Hölle ist das Gegenteil von Freude. Sie ist Unerfülltsein.
Sie ist das Wissen über wer-und-was-du-bist und das Scheitern, dies zu erfahren.
Sie ist weniger, geringer sein. Das ist die Hölle, und für eure Seele gibt es keine schlimmere.
GmG 1, Seite 73

 

Gedanke zum Tag - 02. Dezember

Innerhalb des Reichs der groben Beziehungen kann nichts Vorstellbares ohne die Vorstellung seines Gegenteils existieren.
GmG 1, Seite 60

 

Gedanke zum Tag - 01. Dezember

Die Seele - deine Seele - weiß zu jeder Zeit alles, was es zu wissen gibt. Ihr ist nichts verborgen, nichts unbekannt.
Doch dieses Wissen reicht nicht aus. Die Seele strebt nach der Erfahrung.
GmG 1, Seite 47

 

Gedanke zum Tag - 30. November

Um vollständig erfahren zu können, wer-ihr-seid, braucht ihr nicht unbedingt einen bestimmten anderen Menschen, und doch ... seid ihr ohne einen anderen nichts.
GmG 1, Seite 190

 

Gedanke zum Tag - 29. November

Und obwohl es empfehlenswert ist, sich zu wünschen, dass alle Seelen unter komfortablen Umständen leben mögen, muss doch eine jede von ihnen ihr eigenes Schicksal - in diesem Moment - wählen, und tut es auch.
GmG 1, Seite 177

 

Gedanke zum Tag - 28. November

Es geht im Leben nicht darum, irgendwohin zu gelangen - es geht darum, dass ihr bemerkt, dass ihr schon dort seid und bereits immer dort ward.
GmG 1, Seite 164

 

Gedanke zum Tag - 27. November

Achtet einfach darauf, wer und was ihr seid, was ihr tut und habt, und schaut, ob es euch dienlich ist.
GmG 1, Seite 164

 

Gedanke zum Tag - 26. November

Denn Gott kommandiert nicht herum, was von ihm erschaffen worden ist.
GmG 1, Seite 154

 

Gedanke zum Tag - 25. November

IST ES NICHT interessant, dass du nichts Blasphemisches daran findest, wenn jemand bestrebt ist, dem Teufel zu gleichen, du dich aber in deinen Gefühlen verletzt fühlst, wenn es ums Bestreben geht, Gott zu gleichen ...
GmG 1, Seite 137

 

Gedanke zum Tag - 24. November

Du willst, dass der Schmerz, das Leiden aufhört, die Illusion ein Ende hat. Du hast genug von der Welt, so wie sie gegenwärtig ist. Du suchst nach einer neueren Welt.
Suche sie nicht länger. Beschwöre sie jetzt herbei.
GmG 1, Seite 124

 

Gedanke zum Tag - 23. November

ICH BIN FROH, dass du gekommen bist. Ich war immer da, um dir zu helfen. Ich bin jetzt hier.
GmG 1, Seite 110

 

Gedanke zum Tag - 22. November

Indem ich "etwas anderes" - namentlich das Reich des Relativen - erschuf, habe ich eine Umgebung bereitet, in der ihr wählen könnt, Gott zu sein, statt dass euch nur einfach gesagt wird, dass ihr Gott seid.
GmG 1, Seite 97

 

Gedanke zum Tag - 21. November

An dem Tag, an dem ihr wirklich dem Hunger ein Ende setzen wollt, wird es keinen Hunger mehr geben.
GmG 1, Seite 86

 

Gedanke zum Tag - 20. November

So etwas wie die Zehn Gebote gibt es nicht.
GmG 1, Seite 150

 

Gedanke zum Tag - 19. November

Das Wort "Ich" ist der Schlüssel, der die Maschine des Erschaffens in Gang setzt. Die Worte "Ich bin" sind außerordentlich machtvoll. Sie sind Aussagen gegenüber dem Universum. Befehle.
GmG 1, Seite 268

 

Gedanke zum Tag - 18. November

Beschließe, dass du das nächste Mal handelst, bevor du denkst.
GmG 1, Seite 254

 

Gedanke zum Tag - 17. November

WENIGER SCHMERZ OHNE mehr Weisheit vereitelt euer Ziel; erlaubt euch nicht, unendliche Freude zu erfahren - die das ist, Was-Ich-Bin.
GmG 1, Seite 240

 

Gedanke zum Tag - 16. November

Du liebst das Drama, den Schmerz. Du liebst das "Nichtwissen", das Geheimnis, die Spannung - all dies! Deshalb bist du hier!
GmG 1, Seite 228

 

Gedanke zum Tag - 15. November

Du musst nicht irgend etwas tun? Wenn du das Leben auf dieser Ebene genießt, wenn du das Gefühl hast, dass dies das Allerhöchste für dich ist, kannst du diese Erfahrung stets von neuem machen!
GmG 1, Seite 228

 

Gedanke zum Tag - 14. November

DAS IST DAS Problem mit der Wahrheit. Die Wahrheit ist unnachgiebig. Sie lässt dich nicht in Ruhe. Sie schleicht sich von allen Seiten an dich heran und zeigt dir, was wirklich ist.
Das kann ärgerlich sein.
GmG 1, Seite 216

 

Gedanke zum Tag - 13. November

Denn selbst der, der missbraucht, wird ebenfalls missbraucht, wenn ihm gestattet wird, diesen Missbrauch fortzusetzen.
GmG 1 - Seite 203

 

Gedanke zum Tag - 12. November

Natürlich setzt die Entscheidung darüber, was für euch das Beste ist, voraus, dass ihr für euch bestimmt, was ihr denn zu tun versucht. Das ist ein wichtiger Schritt, den viele Menschen ignorieren.
Worauf seid ihr aus? Was ist euer Lebensziel? Ohne Antworten auf diese Fragen bleibt die Frage, was unter irgendwelchen gegebenen Umständen das "Beste" ist, ein Rätsel.
GmG 1, Seite 203

 

Gedanke zum Tag - 11. November

Beziehungen - wie alles im Leben - können nur einen einzigen Sinn und Zweck haben: nämlich den, dass ihr seid und entscheidet, wer-ihr-wirklich-seid.
GmG 1, Seite 189

 

Gedanke zum Tag - 10. November

Meine Entlohnung - der Lohn, den du erhältst, wenn du "für mich arbeitest" - beinhaltet sehr viel mehr als spirituellen Trost. Du kannst auch physischen Komfort haben.
Doch ironischerweise wird, wenn du die Art von spirituellem Trost erfährst, den meine Entlohnung bietet, der physische Komfort das letzte sein, worum du dich sorgst.
GmG 1, Seite 176

 

Gedanke zum Tag - 09. November

In Wahrheit gibt es nichts, dem du entsagen kannst - weil das, dem du dich widersetzt, bestehen bleibt.
Wahre Entsagung entsagt nicht, sondern trifft einfach eine andere Wahl.
Dies ist ein Akt des Sichzubewegens auf etwas, nicht des Sichwegbewegens von etwas.
GmG 1, Seite 163

 

Gedanke zum Tag - 08. November

Gott sagt, es ist in Ordnung, glücklich zu sein - auch bei eurer Arbeit.
Eure Arbeit ist eine Aussage darüber, wer-ihr-seid. Wenn sie es nicht ist, warum tut ihr sie dann?
GmG 1, Seite 280

 

Gedanke zum Tag - 07. November

SIE (die Hölle) IST DIE Erfahrung des schlimmstmöglichen Resultats eurer gewählten Optionen, Entscheidungen und Schöpfungen. Sie ist die natürliche Konsequenz eines jeden Gedankens, der mich leugnet oder "nein" sagt zu dem, wer-ihr-seid in Beziehung zu mir.
Sie ist der Schmerz, den ihr durch falsches Denken erleidet.
GmG 1, Seite 72

 

Gedanke zum Tag - 06. November

Alles ist eins, und alles schreitet vom einen zum anderen in einem endlosen Kreis voran.
GmG 1, Seite 60

 

Gedanke zum Tag - 05. November

Das Leben (wie ihr es nennt) gibt euch die Gelegenheit, auf der Erfahrungsebene etwas kennenzulernen, was ihr bereits auf der Ebene der Begrifflichkeit wisst. Ihr müsst nichts lernen, um dies zu tun.
Ihr müsst euch nur an das erinnern, was ihr bereits wisst, und danach handeln.
GmG 1, Seite 46

 

Gedanke zum Tag - 04. November

Der Gebetsvorgang wird sehr viel einfacher, wenn ihr nicht glauben müsst, dass Gott zu jeder Bitte immer "ja" sagen wird, sondern vielmehr intuitiv versteht, dass die Bitte selbst gar nicht notwendig ist.
GmG 1, Seite 33

 

Gedanke zum Tag - 03. November

ICH REDE MIT jedermann. Immer. Die Frage ist nicht, mit wem ich rede, sondern wer zuhört.
GmG 1, Seite 20

 

Gedanke zum Tag - 02. November

Doch ihr könnt für Unterweisungen nicht offen sein, solange ihr euch mit Ausnahme eurer eigenen Wahrheit allem verschließt.
GmG 1, Seite 293

 

Gedanke zum Tag - 01. November

Doch ihr könnt für Unterweisungen nicht offen sein, solange ihr euch mit Ausnahme eurer eigenen Wahrheit allem verschließt.
GmG 1 - Seite 293

 

Gedanke zum Tag - 31. Oktober

Anderen mit Liebe zu begegnen heißt also nicht notwendigerweise, dass ihr diesen Menschen gestattet zu tun, was sie wollen.
GmG 1, Seite 204

 

Gedanke zum Tag - 30. Oktober

Ihr müsst eure Gefühle achten, weil ihr auf diese Weise euer Selbst achtet. Und ihr müsst euren Nächsten lieben wie euch selbst.
Wie könnt ihr je erwarten, dass ihr die Gefühle eines anderen versteht und respektiert, wenn ihr die Gefühle eures Selbst nicht achten könnt?
GmG 1, Seite 197

 

Gedanke zum Tag - 29. Oktober

Denn alles, was ich erdenke, gedanklich empfange - alles, dem ich Leben gebe -, ist vollkommen;
eine vollkommene Widerspiegelung der Vollkommenheit selbst, geschaffen nach meinem Ebenbild.
GmG 1, Seite 185

 

Gedanke zum Tag - 28. Oktober

Es gibt nichts in eurer Realität, an dem festzuhalten sich lohnt.
GmG 1, Seite 162

 

Gedanke zum Tag - 27. Oktober

Dieser Drang zum Tun wird Leidenschaft genannt. Töte die Leidenschaft, und du tötest Gott. Leidenschaft ist Gott, der "hallo" sagen möchte.
GmG 1, Seite 160

 

Gedanke zum Tag - 26. Oktober

Manche von euch gehen ihren Weg in aller Wachheit, während manche schlafwandeln.
Doch ihr alle erschafft eure Realität - ihr erschafft sie, ihr entdeckt sie nicht -, benutzt die Macht, die euch von mir verliehen wurde, und wendet den Prozess an, den ich gerade beschrieben habe.
GmG 1, Seite 146

 

Gedanke zum Tag - 25. Oktober

Wenn es einen Aspekt der Schöpfung gibt, der dir nicht gefällt, dann segne und ändere ihn einfach.
Triff eine neue Wahl. Ruf eine neue Realität herbei. Denk einen neuen Gedanken. Sag ein neues Wort. Tu etwas Neues. Mach es hervorragend, und der Rest der Welt wird dir folgen. Bitte sie darum. Ruf sie an. Sag: "Ich bin das Leben und der Weg, folge mir.
So manifestiert sich Gottes Wille, wie im Himmel so auf Erden".
GmG 1, Seite 145

 

Gedanke zum Tag - 24. Oktober

Feiere und freue dich an allem, was du erschaffst, erschaffen hast. Einen Teil davon ablehnen, heißt einen Teil von dir ablehnen. Erkenne als dein eigen an, beanspruche, segne, sei dankbar für das, was immer sich dir im Moment als Teil deiner Schöpfung zeigt.
Verdamme es nicht ("Gottverdammt noch mal!"), denn es verdammen heißt dich selbst verdammen.
GmG 1, Seite 145

 

Gedanke zum Tag - 23. Oktober

Jeder Angriff ist ein Hilferuf.
GmG 1, Seite 143

 

Gedanke zum Tag - 22. Oktober

Irgendwie seid ihr mal auf die Idee verfallen, dass es gottgefällig sei, sich selbst Freude zu verwehren; dass es eine himmlische Tugend sei, das Leben nicht zu feiern.
Selbstverleugnung, so habt ihr euch gesagt, heißt Gutsein.
GmG 1, Seite 133

 

Gedanke zum Tag - 21. Oktober

Das größte Geschenk, das ihr Sterbenden machen könnt, ist, sie in Frieden sterben zu lassen. GmG 1, Seite 130

 

Gedanke zum Tag - 20. Oktober

Wenn du pleite bist, bist du pleite. Es ist sinnlos zu lügen, und der Versuch, eine Geschichte zu fabrizieren, um es nicht zuzugeben, schwächt nur.
Doch wie ihr darüber denkt - "pleite zu sein ist schlecht", "das ist ja entsetzlich", "ich bin ein schlechter Mensch, weil gute Menschen, die hart arbeiten und sich wirklich bemühen, nie pleite sind" usw.-, das bestimmt, wie ihr das "Pleitesein" erfahrt.
GmG 1, Seite 127

 

Gedanke zum Tag - 19. Oktober

Dies ist ein Aufruf, mit einem solchen unbewussten Leben aufzuhören.
Es ist eine Herausforderung, zu der dich deine Seele seit Anbeginn der Zeit aufgerufen hat.
GmG 1, Seite 125

 

Gedanke zum Tag - 18. Oktober

Die Ironie bei allem ist die, dass ich nicht angebetet werden will, euren Gehorsam nicht brauche und es nicht nötig ist, dass ihr mir dient.
GmG 1, Seite 107

 

Gedanke zum Tag - 17. Oktober

Ihr wartet nicht auf eure eigene Erfahrung, ihr akzeptiert die Erfahrung anderer (buchstäblich) als das Evangelium, und wenn ihr dann zum ersten Mal der tatsächlichen Erfahrung begegnet, stülpt ihr dieser Begebenheit das über, was ihr bereits zu wissen glaubt.
GmG 1, Seite 105

 

Gedanke zum Tag - 16. Oktober

Alles ist im Angesicht Gottes "akzeptabel", denn wie kann Gott nicht das akzeptieren, was ist?
Ein Ding ablehnen heißt, seine Existenz leugnen.
Die Beurteilung, dass es nicht in Ordnung ist, besagt, dass es nicht Teil von mir ist - und das ist unmöglich.
GmG 1, Seite 103

 

Gedanke zum Tag - 15. Oktober

Das erste Gesetz lautet, dass ihr sein, tun und haben könnt, was immer ihr euch vorstellt.
Das Zweite Gesetz lautet, dass ihr das anzieht, was ihr fürchtet.
GmG 1, Seite 92

 

Gedanke zum Tag - 14. Oktober

Erlaube jeder Seele, ihren Weg zu gehen.
GmG 1, Seite 83

 

Gedanke zum Tag - 13. Oktober

Euer Potential ist unbegrenzt in allem, was zu tun ihr gewählt habt. Geh nicht davon aus, dass eine Seele, die sich in einem behinderten Körper, wie du es nennst, inkarniert hat, nicht ihr volles Potential erlangt hat, denn du weißt nicht, was diese Seele zu tun versucht hat. Du verstehst ihr Vorhaben nicht. Du bist dir über ihre Absicht im unklaren.
Segne deshalb jede Person und jeden Umstand und bedanke dich.
GmG 1, Seite 81

 

Gedanke zum Tag - 12. Oktober

Denn in Gottes Welt geschieht nichts zufällig, und so etwas wie einen Zufall gibt es nicht.
GmG 1, Seite 81

 

Gedanke zum Tag - 11. Oktober

Es gibt nur einen Grund, irgend etwas zu tun: es zu tun als eine Aussage gegenüber dem Universum darüber, wer-ihr-seid.
GmG 1, Seite 67

 

Gedanke zum Tag - 10. Oktober

Ihr könnt nicht nicht meine Nachkommen sein, so sehr ihr euch auch bemühen mögt - doch ihr könnt vergessen.
GmG 1, Seite 55

 

Gedanke zum Tag - 09. Oktober

Und so teilte sich Alles-Was-Ist in sich selbst - wurde in einem gloriosen Augenblick das, was dies ist, und das, was das ist. Zum ersten Mal existierten dies und das gesondert voneinander.
Und doch existierte beides zugleich und tat all das, was keines von beidem war.
GmG 1, Seite 49

 

Gedanke zum Tag - 08. Oktober

Am Anfang war nur das, was Ist, und nichts anderes. Doch Alles-Was-Ist konnte sich nicht selbst erkennen - weil Alles-Was-Ist alles war, was da war, und nichts sonst. Und daher war Alles-Was-Ist ... nicht. Denn in Abwesenheit von etwas anderem ist Alles-Was-Ist nicht.
GmG 1, Seite 47

 

Gedanke zum Tag - 07. Oktober

Jeder Gedanke, jedes Wort oder jede Tat eines Menschen gründen sich auf eine dieser beiden Emotionen, Angst und Liebe.
Darin habt ihr keine Wahl, denn es steht euch nichts anderes zur Wahl.
Aber ihr habt freie Wahl welche der beiden ihr euch aussuchen wollt.
GmG 1, Seite 43

 

Gedanke zum Tag - 06. Oktober

Doch wenn ihr wüsstet, wer-ihr-seid - dass ihr die herrlichsten, bemerkenswertesten und glanzvollsten Kreaturen seid, die von Gott je erschaffen wurden -, würdet ihr euch niemals ängstigen.
GmG 1, Seite 39

 

Gedanke zum Tag - 05. Oktober

Alle menschlichen Handlungen gründen sich auf tiefster Ebene auf zwei Emotionen: auf Angst oder auf Liebe.
GmG 1, Seite 37

 

Gedanke zum Tag - 04. Oktober

Es bekümmert mich nicht, was du tust, und das zu hören ist für dich hart.
Doch bekümmert es dich denn, was deine Kinder tun, wenn du sie zum Spielen hinaus schickst?
Ist es für dich von irgendwelcher Bedeutung, ob sie Fangen oder Verstecken oder Ochs am Berg spielen?
GmG 1, Seite 35

 

Gedanke zum Tag - 03. Oktober

Höre auf deine Gefühle, deine erhabensten Gedanken, deine Erfahrung. Wenn sich irgend etwas davon von dem unterscheidet, was dir deine Lehrer erzählt haben oder du in Büchern gelesen hast, dann vergiss die Worte. Worte sind die am wenigsten zuverlässigen Wahrheitslieferanten.
GmG 1, Seite 28

 

Gedanke zum Tag - 02. Oktober

Ich kann dir meine Wahrheit nicht verkünden, solange du nicht aufhörst, mir die deine zu verkünden.
GmG 1, Seite 27

 

Gedanke zum Tag - 01. Oktober

Ihr definiert euch selbst über das, was ihr das Böse nennt, und über das, was ihr als das Gute bezeichnet.
Von daher wäre es der größte Frevel, wenn ihr überhaupt nichts als böse bezeichnen würdet.
GmG 1, Seite 206

... oder auch, Leben in Zeiten der Wegwerfgesellschaft

Wegwerfgesellschaft
Auf dieser Seite werde ich alle Artikel, Beiträge und sonstige Infos anpinnen, die sich irgendwo mit dem Thema "Vom Hersteller vorbestimmtes Verfallsdatum" beschäftigen.

... "Glühbirnen, Nylonstrümpfe, Drucker, Mobiltelefone - bei den meisten dieser Produkte ist das Abnutzungsdatum bereits geplant. Die Verbraucher sollen veranlasst werden, lieber einen neuen Artikel zu kaufen, als den defekten reparieren zu lassen. Die bewusste Verkürzung der Lebensdauer eines Industrieerzeugnisses, um die Wirtschaft in Schwung zu halten, nennt man "geplante Obsoleszenz". Bereits 1928 schrieb eine Werbezeitschrift unumwunden: "Ein Artikel, der sich nicht abnutzt, ist eine Tragödie fürs Geschäft".

Weiterlesen: Müll-Wirtschaft

Hier stehen die Inspirationen vom 1. Quartal, Januar bis März.

Geschickt von LEBENheute.com - Geist, Körper & Seele nähren.
Quelle: http://www.LEBENheute.com

 

LEBENheute: Inspiration zum 31. März

Das Leben erscheint oft überwältigend. Immer feste Termine, Verantwortlichkeiten, die immer mehr zunehmen, Dinge dauern zweimal so lange wie zuvor gedacht. Leute drängen einen, werden konfus. Kann man so arbeiten? Kann man so leben?

Das Arbeitstempo wächst und wächst. Das Internet schüttet Seiten um Seiten von E-Mails jeden Morgen über Dich aus. Darauf fängt das Faxgerät an, Seiten auszuspucken und dann kommt der Paketzustelldienst.

Wie kann es Dir noch möglich sein, all dies zu bewältigen? Wie kannst Du überhaupt in so einer Welt irgendetwas zu Ende bringen?

Mach einen Schritt zurück, einen Moment lang. Geh einen Schritt von allem zurück, und zwar regelmäßig. Ja, stimmt schon, es ist dringend. Ja, es macht einen verrückt. Aber vom übergeordneten Standpunkt Deines Lebens gesehen, ist es da wirklich so bedeutsam?

Du musst lernen, Deine Arbeit zu tun, ohne zuzulassen, dass Deine Arbeit Dich tut. Sei Dir immer gewahr, Du bist am Steuerruder. Deine Arbeit ist etwas, was Du Dir erwählt hast, aus welchen Gründen auch immer, um Deinem Leben einen Wert hinzuzufügen. Denk mal an das absolut Schlimmste, das Dir auf der Arbeit passieren könnte, und mach Dir klar, dass Du es als Mensch aller Wahrscheinlichkeit nach überleben wirst. Das tut der Anerkennung und Ehrung Deiner Verantwortlichkeiten nicht im mindesten einen Abbruch; vergegenwärtige Dir nur, dass sie auf der Bühne Deines Lebens ihren wohl gesetzten Platz einnehmen und nicht mehr.

Lass Dich nicht von ihnen einholen. Besonders dann, wenn Dir alles zu viel wird -- das ist der Zeitpunkt, zu dem es am dringlichsten ist, dass Du Deine Produktivität und Deine Kontrolle einsetzt. Sich Sorgen machen und sich aufregen sind die nutzlosesten Dinge, die man sich vorstellen kann. Nimm Dir einfach nur mal vor, diesen einen Schritt zurück zu machen. Je mehr Du Deinen inneren Frieden in Dir manifestierst, umso mehr können Deine Produktivität und Deine Kreativität das Ihre tun.

Behalte die Dinge in der richtigen Perspektive. Nimm es an, dass es eine Menge Dinge zu erledigen gibt, nimm es an, dass es zu Problemen kommen wird, und dann tu einfach nur genau das, was getan werden muss, ohne in irgendeinem Moment es an der angemessenen Kontrolle und der gebotenen Sorgfalt mangeln zu lassen.

Hol einmal tief Luft, und dann stürz Dich mitten hinein ins Geschehen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 30. März

Bist Du vollständig präsent und in der Wahrheit des Lebens erwacht, so befindest Du Dich in einem Seinszustand der Unschuld. Du existierst in einem Seinszustand des Nicht-Wissens. Auf der allertiefsten Ebene ist das so, als würdest Du alles zum allerersten Mal sehen, hören, riechen, schmecken und berühren. Versuche, den Wohlgeruch einer Blume zu riechen, als würdest Du dies zum allerersten Mal erfahren.

Versuche, einen Mund voll von Deiner nächsten Mahlzeit in vollständiger Präsenz zu Dir zu nehmen. Versuche einen Spaziergang durch einen Garten zu machen, wobei Du mit jeder einzelnen Blume und jedem einzelnen Baum in vollständiger Präsenz bist. Versuche, mit Deinen Kindern oder Deinen Freunden in vollständiger Präsenz zu sein, und wenn es nur für ein paar Augenblicke ist.

Du wirst anfangen, den Unterschied zwischen dem Verstandes mäßig erfahrenem Leben und dem Leben, das in der Wirklichkeit vollständiger Freude des gegenwärtigen Augenblicks gelebt wird, zu empfinden.

 

LEBENheute: Inspiration zum 29. März

Wenn Du das Leben auf der Ebene des Verstandes erfährst, oder auf der Ebene des Ego, sagst Du auf sehr subtile Weise zu allem, was in der Gegenwart präsent ist: "Dich kenne ich schon.
Ich habe Dich schon längst erfahren. Ich habe mir bereits meine Meinung über Dich gebildet, ein Urteil gefällt und Dich in das System meiner Glaubenssätze integriert. Daher gibt es für mich keinerlei Veranlassung, mit Dir in diesem Augenblick vollständig im Hier und Jetzt präsent zu sein.
Ich muss Dich nicht in diesem Augenblick kennenlernen, denn ich kenne Dich bereits aus der Vergangenheit."

Darin liegt keinerlei Unschuld. Darin liegt keinerlei authentische Wahrnehmung dessen, was im Hier und Jetzt präsent ist.

 

LEBENheute: Inspiration zum 28. März

Der Verstand ist von seiner Natur nach zur Vergangenheit gehörig. Er setzt sich aus der Gesamtsumme Deiner vergangenen Erfahrungen zusammen, zusammen mit all Deinen Konzeptionen, Ideen, Meinungen, Glaubenssätzen, Grundhaltungen und Urteilen, die von Dir während Deines Lebens zusammengetragen wurden.

Der Verstand/das Ego kann nur Dinge aus der Vergangenheit kennen, auf welche er/es durch das Erinnerungsvermögen zugreift. Darauf projiziert er/es das Wissen aus der Erinnerung und all die Ideen, Meinungen, Urteile und Glaubenssätze der Vergangenheit auf das, was immer Du im gegenwärtigen Augenblick an Erfahrungen machst.

Dies verzerrt die Realität des gegenwärtigen Augenblicks und macht es Dir unmöglich, eine unmittelbare Erfahrung der wahren Natur von dem zu machen, was im Augenblick präsent ist.

 

LEBENheute: Inspiration zum 27. März

Lass Deine Gefühle heraus. Erlaube ihnen, dass sie in Dir einen bewussten Ausdruck finden. Einer der Schlüssel zum Erwachen besteht darin, mit Deinen Gefühlen in die richtige Beziehung zu kommen. Alles, was in Dir entsteht, ist auf der Suche nach bedingungsloser Liebe und bedingungslosem Angenommen werden, sogar Deine Gefühle und Emotionen.

Nur dann, wenn Du Deine Gefühle unterdrückst, erzeugst Du in Dir eine innere Disharmonie, die letztendlich zu einer Erkrankung führt.

 

LEBENheute: Inspiration zum 26. März

Trägst Du unterdrückte Gefühle aus Deiner Vergangenheit mit Dir herum, besonders aus Deiner Kindheit, so ist es notwendig, dass Du diesen Gefühlen ein Durchgangsrecht durch Dein Inneres einräumst, damit sie losgelassen werden können.

Spüre einfach die Gefühle, wie sie in Dir emporsteigen. Identifiziere sie, bekenne sie und bringe sie auf verantwortliche Weise zum Ausdruck, aber identifiziere Dich nicht mit ihnen. Schenke der "Story", die Deine Gefühle darstellen, keinen Glauben.
Diese Story ist immer aus der Vergangenheit. Der gegenwärtige Augenblick ist frei von der Vergangenheit.

Was auch immer es ist, weswegen Du Dich ärgerst oder weswegen Du verletzt bist, ereignet sich nicht im Jetzt, daher würde es auch keinen Sinn machen, daran zu glauben. Es ist nur eine Erinnerung, mit der Du auf einer unbewussten Ebene verhaftet bist.

 

LEBENheute: Inspiration zum 25. März

Jedesmal, wenn Du es zulässt, dass unterdrückte Gefühle, Gedanken und Erinnerungen aus der Dunkelheit Deines Unbewussten auftauchen ins Licht des erwachten Bewusstseins, bringst Du mehr Licht in Dein Leben und Dein Sein.
Während Du diesen Prozess der Selbstbefreiung von den Verletzungen und Traumata der Vergangenheit fortführst, wirst Du nach und nach mehr erleuchtet, was nichts anderes bedeutet, als dass nichts mehr in der Dunkelheit des Unbewussten übrig ist.

 

LEBENheute: Inspiration zum 24. März

Der Zustand des Erwachtseins ist von all den Seinszuständen, die Du einnehmen kannst, der natürliche. Er ist die Wahrheit von dem, wer Du wirklich bist. Er ist immer vorhanden und in Dir präsent. Es ist jedoch nun einmal so, dass Du die allermeiste Zeit so sehr mit der Welt des Gedanken durchdrungenen Verstandes beschäftigt bist, mit den Vorstellungen von der Vergangenheit und der Zukunft, dass Du dir dieses Zustandes weitestgehend nicht bewusst bist.

Auf der tiefsten Stufe der Erleuchtung - der Präsenz, die das Gegenwärtigsein im Hier und Jetzt ist - lösen sich alle Trennungen vollständig auf. Diejenige Dimension von Dir, die Deine Persönlichkeit ausmacht, verschwindet. Außerhalb des gegenwärtigen Augenblicks gibt es keine sinnliche Wahrnehmung des Lebens. Du bist ganz und gar ins Einssein und das Mysterium der Existenz im gegenwärtigen Augenblick aufgenommen worden.

 

LEBENheute: Inspiration zum 23. März

Jedermann erfährt Enttäuschungen, Rückschläge, missliche Lagen und Frustrationen. Manchmal, so scheint es, kommen sie alle auf einmal, und wir stecken in der Klemme. Auf einmal wird für uns die negative Seite von allem sichtbar, und das ist selbstverständlich keine Weise, das Leben zu leben. Betrachten wir einmal Wege, wie man schnell wieder aufs Fahrgleis zurückkommt. Unternimm etwas. Tue etwas positives. Und wenn es nur das Rasenmähen ist, oder einmal den alten Datenmüll von Deiner Festplatte zu entsorgen.

Unternimmst Du etwas, so begibst Du Dich ans Steuerruder Deines Lebens und hilfst Dir, Dein Hauptaugenmerk auf Positives zu leben. Auch scheinbar geringfügige Dinge, die Du zuwege gebracht hast, können für Deine zugrundeliegende Geisteshaltung wundersame Dinge bewirken.

Hilf jemandem anders. Tu mit Freude etwas für einen anderen Menschen. Lies einem Kind etwas aus einem Buch vor. Gib von Deiner Zeit oder Deinem Geld an andere. Sei Deinem Nachbar bei einem Vorhaben behilflich. Gib etwas von Dir selbst und Du wirst Dich dabei toll fühlen.

Mach eine Aufstellung aller der Dinge, wo Du Segen empfängst. Es gibt so viel Gutes an Deinem Leben, und wie oft erscheinen diese Dinge, die einfach so da sind, als vollkommen selbstverständlich. Bring Deinem Zuhause, Deiner Gesundheit, Deiner Familie, Deiner Lebenserfahrung, Deinen Freunden, Deinen Talenten, Deinem Wissen und der wunderschönen Welt um Dich herum ein Gefühl der Wertschätzung und Dankbarkeit entgegen. Mach dir all die Leute bewusst, die Dich lieben und denen Du am Herzen liegst.

Finde etwas, was Dich aus der Reserve lockt. Leite Deine negative Energie und Deinen Frust in etwas um, das Dich dazu herausfordert, Dein Bestes zu geben.

Die Dinge sind nur so negativ oder so positiv, wie Du sie machst. Drehe bildlich gesprochen die Stellschrauben an Deiner zu Grunde liegenden Geisteshaltung so herum, dass Dein Leben auf den aufsteigenden Ast geführt wird und auf diesem verbleibt.

 

LEBENheute: Inspiration zum 22. März

Erleuchtung ist der Seinszustand des Erwachtseins. Sind alle Gedanken zum Stillstand gekommen und befindest Du Dich in einem Zustand tiefer innerer Ruhe, welcher zutiefst von Frieden und Stille erfüllt ist, so bist Du in dem Zustand des Erleuchtetseins.

Du bist so vollständig im Hier und Jetzt mit allem um Dich herum, dass sich die Wahrnehmung des Getrenntseins weitgehend auflöst und durch die Erfahrung des Einsseins ersetzt wird. Die Präsenz Gottes oder des Göttlichen in Dir und in allem um Dich herum wird fühlbar.

Dieser Zustand ist zutiefst von Glückseligkeit geprägt. Ein tiefes inneres Wissen entsteht, und doch befindest Du Dich in der Stille. Du gelangst dahin, Dich selbst als Liebe zu erfahren. Zuweilen tauchen profunde Einsichten und Offenbarungen aus der Stille auf. Es kann zu Spontanheilungen kommen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 21. März

Es geht beim Ego nicht darum, es in irgendeiner Art und Weise zu verdammen. Es tut ja auch nichts anderes als seinen Job. Bringe einfach alles ins Licht des Bewusstseins.
Bestätige das Ego und alle seine Gefühle, Gedanken, Beschränkung hervorbringenden Muster und Glaubenssätze - und kehre darauf dorthin zurück, im Hier und Jetzt zu sein.

Nach und nach wird das Ego nachlassen. Und Dich Sein lassen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 20. März

Anstelle Dich in der Vergangenheit eingesperrt zu halten, indem Du bedauerst, was geschehen ist - und nichts anderes will das Ego - sei einfach dankbar dafür, dass Du dieses Fehlers gewahr geworden bist und dass Du nun die Gelegenheit hast, ihn zu korrigieren.

Wähle einfach, im Hier und Jetzt zu sein, und Du korrigierst den Fehler.

Die Vergangenheit kannst Du nicht ändern. Du kannst nur für die Gegenwart weise Entscheidungen treffen. Und die weiseste Entscheidung überhaupt ist einfach im Hier und Jetzt zu sein. Sich für dies zu entscheiden bringt "einen Frieden jenseits aller Vernunft" mit sich.

 

LEBENheute: Inspiration zum 19. März

Kannst Du sehen, wie trickreich das Ego ist? Ein weiterer der Lieblingstricks des Egos ist das Versprechen, dass Wünsche in der Zukunft in Erfüllung gehen werden. Was gäbe es für einen besseren Weg, uns aus der Gegenwart herauszuhalten.

Noch ein Trick ist, uns in der Vergangenheit festzuhalten, durch Bedauern, Gewissensbisse, Vorhaltungen oder Schuldgefühle. Die Idee, Du hättest einen für alle Zeiten fortbestehenden Fehler gemacht, ist ein Beispiel davon.

Auf der anderen Seite leben wir alle in einer Art von unaufhörlich fortbestehendem Fehler. Der Fehler besteht darin, die Wahl zu treffen, in der Welt der verstandesmäßigen Vorstellungen zu sein, anstelle in der Welt des gegenwärtigen Augenblicks, welche die Welt Gottes ist. Wir haben alle diesen Fehler gemacht.

Das heißt aber nicht, dass wir ihn nicht korrigieren können.
Doch der einzige Zeitpunkt, an dem wir ihn korrigieren könnten, ist JETZT.

 

LEBENheute: Inspiration zum 18. März

Du bist der Kanal, den alle Emotionen zunächst passieren müssen, bevor sie in die Welt hinaus gelangen. Möchtest Du mehr Liebe erfahren? Dann ist es erforderlich, zunächst Liebe zu geben. Du bist das Zentrum, von dem aus alle Emotionen ausgehen.

Schieb es nicht auf andere, wenn sie Dich wütend machen. Es ist erforderlich, dass Du Dich daran erinnerst, dass die Wut zunächst aus Deinem Inneren heraus entsteht. Wenn man eine Orange ausdrückt, kann man mit nichts anderem als Orangensaft rechnen.

Bei uns ist es das gleiche. Wenn wir gefühlsmäßig ausgequetscht werden, lassen wir das heraus, was in uns selbst gespeichert ist. Wenn Du in der Situation bist, auf eine Dir gegenüber feindselig gestimmte Person zu reagieren, kannst Du Dich sowohl liebevoll verhalten als auch die Feindseligkeit erwidern.

Man sagt, dass als Jesus am Kreuz war, die Soldaten mit einem Schwert in seine Seite stachen und darauf aus der Wunde Wasser heraus floss. Wasser ist das Symbol des Friedens.

Kommt die Message rüber?

 

LEBENheute: Inspiration zum 17. März

Dein Verstand bringt fortwährend neue Probleme und Themen hervor. Hast Du gerade ein Thema der Heilung zugeführt, so bringt der Verstand sogleich ein neues hervor, um Dich in Deinem soeben neu gefundenen Frieden zu stören.

Dies ist wieder einmal nichts anderes als der Weg des Egos. Die Aufgabe des Egos besteht darin sicherzustellen, dass Du Dich nicht von seiner Welt des Verstandes befreist. Es will gar nicht, dass Du erwachst und präsent wirst. Das Ego wird eintausend Probleme kreieren, damit es eintausend Lösungen finden kann. Das hört niemals auf.

Der einzige Weg heraus aus diesem Dilemma ist, sich vollständiger ins Hier und Jetzt zu begeben. Sobald Du vollständiger im gegenwärtigen Augenblick präsent wirst, fällt es leichter, die Tricks des Egos zu durchschauen. Und dann unterliegst Du auch nicht länger seinen Täuschungen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 16. März

Es ist notwendig, dass Du Dich selbst vollständiger ins Hier und Jetzt begibst. Dies lässt Dich zu einer höheren Ebene des Bewusstseins erwachen. Es gibt Dir einen Zufluchtsort von all den schmerzhaften Gefühlen des Schuldbewusstseins und der Wertlosigkeit.

Es öffnet Dich zu Ganzheit, Liebe und Mitgefühl. Außerdem erlaubt es Dir einen Blick aus der Vogelperspektive, aus der Du all jene Dinge wie Schuldbewusstsein und Wertlosigkeit betrachten kannst, denen Du früher verurteilend gegenüber gestanden bist.

Es erschafft einen geschützten und liebevollen Raum, in dem Du Dich angenommen fühlst und in dem Schuldbewusstsein, Tadel, Zorn und Verletzungen voll und ganz ins Licht des Bewusstseins gebracht werden können.

 

LEBENheute: Inspiration zum 15. März

Als Du ein Kind warst, wurden Dir auf subtile Weise Gefühle des Schuldigseins und der Wertlosigkeit eingeimpft - Sinn und Zweck davon war, Dein Potenzial in Schranken zu verweisen und Kontrolle über Dich auszuüben.
Es ist nicht so, dass Deine Eltern hier die ursprünglich Ausschlaggebenden waren.
Wahrscheinlich hatten sie ihrerseits von ihren Eltern dasselbe erfahren und haben einfach an Dich weitergegeben, was sie gelernt hatten. So wird dies von Generation zu Generation weitergegeben, bis endlich jemand eine genügend große Protesthaltung einnimmt, um selbst zu erwachen.

Um diese Gefühle von Schuldigsein und Wertlosigkeit zu überwinden, ist es erforderlich, sie ganz und gar ins Licht des Bewusstseins zu führen. Jedesmal, wenn Schuldgefühle entstehen, nimm sie einfach nur wahr.
Werde Zeuge von ihnen.
Finde für sie einen Ausdruck.
Aber schenke ihnen nicht länger Glauben.
Sie haben keinerlei Wahrheit.

 

LEBENheute: Inspiration zum 14. März

"Nicht bereit zu sein, zu vergeben, ist als ob man das Gift selbst nimmt und erwartet, dass der oder die jeweilige, gegen den oder die man den Groll hegt, davon zugrunde geht!"

 

LEBENheute: Inspiration zum 13. März

Wenn wir Beschwerden mit unseren Gefühlen ignorieren, so ist es außerordentlich wahrscheinlich, dass sie sich als körperliche Beschwerden oder Krankheiten manifestieren.
Wenn Du zum Beispiel eine längere Zeit gegenüber jemandem nachtragend bist, dann wird dies auf Deinen Körper einen Eindruck ausüben und schließlich körperliche Beschwerden verursachen.
Dasselbe trifft zu für unterdrückte Verletzungen und Zorn. Und Schuldgefühle!

Wird der Körper unter die Last all dieser unterdrückten und nicht losgelassenen Gefühle gestellt, so ist es unausweichlich, dass er irgendwann einmal auch Zeichen dieser Last aufweisen wird.
Das ist der Grund, wieso es so kostbar ist, immer mehr im gegenwärtigen Augenblick zu leben.
Fortwährend die Vergangenheit los zulassen und vollständig im Hier und Jetzt zu leben unterstützt die körperliche Gesundheit in hohem Maße.

 

LEBENheute: Inspiration zum 12. März

Gefühle des Schuldigseins und des Nichtannehmens der Wertschätzung für sich selbst sind die Dinge, die das Ego Dir notwendigerweise aufdrängen muss, damit Du Dich weiterhin in seiner eingeschränkten Welt vergangener und zukünftiger Vorstellungen festhalten lässt, wo das Ego die Kontrolle hat.

Schuld und Tadel sind die beiden wichtigsten Kontrollstrategien. Durch sie gehen wir auch hervorragend dem aus dem Weg, in wahrhafter Verantwortlichkeit zu leben.

Kann ich jemand anderes dafür die Schuld in die Schuhe schieben, wie ich mich fühle, oder was mit mir in meinem Leben passiert, kann ich dem aus dem Weg gehen, Verantwortung für mich selbst zu übernehmen. Jemand anderem ist dies anzulasten. Wenn ich jemandem ein Schuldbewusstsein zu-schieben kann, fällt es leichter, ihn zu kontrollieren und ihn die Verantwortung für mich übernehmen zu lassen. Es ist nichts weiter als eine Strategie, andere zu kontrollieren und der Verantwortung für sich selbst aus dem Weg zu gehen.

Genauso verhält es sich, wenn Du für Dich selbst keine Wertschätzung empfindest. Fühlst Dich ohne Wert, so bist Du nicht in Deiner eigenen Macht, und so wird es viel leichter sein, über Dich Kontrolle auszuüben.

 

LEBENheute: Inspiration zum 11. März

Bist Du mit Dir selbst ehrlich, so sind alle Dinge möglich ...
Es ist nötig, dass Du zu Dir selbst ehrlich bist, damit Du die Dunkelheit ins Licht bringen kannst.
Ehrlichkeit zu Dir selbst ist die Fackel, die es möglich macht, dass dunkle, täuschende Gedanken sich verziehen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 10. März

Das Ego ist in unserem Leben viel zu mächtig geworden. Wenn es darum geht, in die Wahrheit des Lebens zu erwachen, so wird es dagegen Widerstand leisten, und damit jede Chance, das Erwachen zu erreichen, zu kompromittieren versuchen. Die Kontrolle zu behalten ist für das Ego von außerordentlicher Wichtigkeit, und es kann nur über dasjenige Kontrolle ausüben, was es aus der Vergangenheit her kennt und was es in die Zukunft projiziert.

Es muss Dich einfach in der vergangenheits- und zukunftsorientierten Welt der verstandesmäßigen Vorstellungen festhalten, wenn es weiterhin die Kontrolle ausüben können soll. Und es ist sehr beschlagen darin, dies zuwege zu bringen. Es ist reich an Tricks und Verführungen. Seine wirksamste Verführung ist das Versprechen von einer zukünftigen Erfüllung, und wir fallen alle darauf herein.

Die letztendliche Verführung ist das Versprechen der Erleuchtung oder Befreiung zu irgendeinem zukünftigen Zeitpunkt. Das Erwachen kann sich niemals in der Zukunft ereignen, weil es nämlich einfach so etwas wie Zukunft gar nicht gibt. Es gibt nur das JETZT, und das Erwachen ereignet sich, wenn Dir das klar wird und alles Suchen-Müssen sich auf einen Schlag einfach auflöst.

 

LEBENheute: Inspiration zum 09. März

Die größte Angst, die wir haben, ist die vor dem Alleinsein.
Es ist eine Angst vor dem Isoliertsein.
Eine Angst vor dem Getrenntsein.
Der Ausgangspunkt der Angst ist unsere ursprüngliche Trennung von Gott, von der Liebe und dem Hier-und-Jetzt-Sein.

Wir versuchen, dieser Angst zu entgehen, indem wir jemandem in unserem Leben haben, von dem wir glauben, er wäre für uns da. Das hilft uns dabei, dem Gefühl des Getrenntseins aus dem Wege zu gehen. Aber wirklich richtig funktioniert das nicht, jedenfalls nicht für lange Zeit. Es passiert nämlich etwas anderes: unser Partner spiegelt uns all die alten Verletzungen und unerfüllten Sehnsüchte, die wir in uns tragen, die immer noch der Heilung bedürfen und losgelassen werden müssen.

Wir werden außerdem dazu gezwungen, unseren einengenden Glaubenssätzen ins Antlitz zu schauen, und all den Verhaltensmustern, die wir an den Tag legen, wenn wir über andere urteilen und sie kontrollieren.

Letztendlich führt für uns kein Weg daran vorbei, aus diesen alten Wunden und Begrenzungen zu erwachen und vollständiger im Hier und Jetzt zu leben. Nur das Sein im Hier und Jetzt führt wahrhaftig dazu, dass das unterschwellige Trennungsbewusstsein sich auflöst.

 

LEBENheute: Inspiration zum 08. März

Menschen werden älter, befinden sich in einem Reifungsprozess, und dabei spielt sich auch etwas mit dem Ego ab. Es gewinnt an Stärke, es wird zu einem außerordentlich gut angepassten und verwickelten System von Einzelreaktionen, und währenddessen wird die Unterscheidung zwischen dem, wer Du wirklich bist, und dem Ego mehr und mehr verworren. Nach einer Weile meint das Ego, es sei Du, und so betrittst Du das Spiel des Selbstschutzes, in dem das Ego die Rolle des alles überragenden Beschützers nur zu gerne annimmt.

Doch die Sache hat einen Haken: sollte es Dich erfolgreich gegen Verletzungen und Zurückweisung beschützen, und sollte es Strategien entwickeln, für Dich ein Zugewinn an Liebe anzustreben, so ist es erforderlich, dass ihm die vollständige Kontrolle über Dich und alle Aspekte Deines Lebens übertragen wird. Jedwede Erfahrung hat den Filter der verstandesmäßigen Vorstellungswelt zu passieren. Und schließlich wird es für das Ego zur Sucht, Macht und Kontrolle auszuüben, und es wird außerordentlich widerwillig, diese Kontrolle wieder aufzugeben.

Das Ego kann nur dasjenige kontrollieren, was ihm vertraut ist, und alles was es weiß, ist entweder auf Erfahrungen aus der Vergangenheit oder Vorstellungen der Zukunft aufgebaut. Das einzige, von dem das Ego keine Kenntnis besitzt, ist der gegenwärtige Moment, und daher wird es einen Widerstand dagegen entwickeln, dass Du vollständig präsent wirst. Schlauerweise hat es eine Riesen-Trickkiste, um Dich unaufhörlich in der Welt des sehnsüchtigen Gedankens an die Vergangenheit und die Zukunft festzuhalten, was Dich wiederum daran hindert, vollständig in den gegenwärtigen Moment einzutauchen. Solltest Du wirklich vollständig präsent werden (erwacht in der Welt des HIER und JETZT), so wird es nicht zulassen, dass Du dort verbleibst.

Dem Ego macht es gar nichts aus, wenn Du Dich auf dem spirituellen Weg befindest, weil es geradezu liebt, spirituelles Wissen anzuhäufen. Aus der Perspektive des Egos ist die Erleuchtung das Ziel allen Strebens, sogar noch vor Ruhm und Reichtum. Doch der Wunsch des Egos nach Erleuchtung lässt ziemlich schnell nach, sollte es bemerken, dass erwacht und erleuchtet zu sein bedeutet, dass Du vollständig präsent wirst. Denn wenn Du vollständig präsent wirst, ist das wie so eine Art Tod für das Ego, und selbst wenn Du ihm mit Erfolg versichern können solltest, dass es nicht stirbt, wird es dennoch sehr unwillig sein, seine Rolle als Beschützer und "Kontrolletti" aufzugeben. Das Ego sitzt auf dem Thron Gottes und findet das toll.

Der Übergang von der Welt des gegenwärtigen Moments in die Welt von Verstand und Ego ereignet sich im Verlauf der ersten vier oder fünf Jahre des Lebens. Im Grunde genommen handelt es sich dabei um einen Übergang vom Einssein in die Welt des Getrenntseins.

 

LEBENheute: Inspiration zum 07. März

Alles, was sich in Deinem Leben ereignet, ist Bestandteil von Gottes Plan, Dich zum Erwachen und in die vollständige Erfahrung des Hier und Jetzt zu bringen.
Wir schlafen so tief und fest, dass Gott uns manchmal schütteln muss, damit wir aufwachen. Koste es was es wolle!
Sind wir einmal vollständig im Hier und Jetzt, dann möchte Gott im Grunde, dass wir alles haben, was immer wir möchten, weil wir dann vollständig bewusste und erwachte Wesenheiten der Liebe sind.

Zu dieser Stufe der menschlichen Evolution solch einen Zustand zu erreichen ist rar. Doch ist er unsere letztendliche Bestimmung.

 

LEBENheute: Inspiration zum 06. März

Erleuchtung ist der Seinszustand des Erwachtseins. Wenn alle Gedanken zum Stillstand gekommen sind und Du in einem Zustand umfassender innerer Ruhe bist, welcher zutiefst von Frieden und Stille erfüllt ist, dann befindest Du Dich im Zustand des Erleuchtetseins.

Du bist so vollständig im Hier und Jetzt mit allem um Dich herum, dass das Empfinden eines Getrenntseins sich weitgehend auflöst und Du das Einssein erfährst. Du spürst die Gegenwart Gottes oder das Göttliche in Dir und allem um Dich herum.

Dieser Zustand ist von tiefer Glückseligkeit geprägt. Eine umfassende Erkenntnis entsteht, und doch bist Du in der Stille.
Du kommst dahin, Dich selbst als Liebe zu erfahren.
Profunde Einsichten und Offenbarungen tauchen zuweilen aus dieser Stille auf.
Es können sich Spontanheilungen ereignen.
Dieser erwachte Zustand ist Dein natürlicher Seinszustand.

 

LEBENheute: Inspiration zum 05. März

Bist Du vollständig in der Wahrheit des Lebens präsent und bist Du erwacht, so befindest Du Dich in einem Seinszustand der Unschuld. Du existierst in einem Seinszustand des Nicht-Wissens. Auf der allertiefsten Ebene ist das so, als würdest Du alles zum allerersten Mal sehen, hören, riechen, schmecken und berühren.
Versuche, den Wohlgeruch einer Blume zu riechen, als würdest Du dies zum allerersten Mal erfahren.
Versuche, einen Mund voll von Deiner nächsten Mahlzeit in vollständiger Präsenz zu Dir zu nehmen.
Versuche einen Spaziergang durch einen Garten zu machen, wobei Du mit jeder einzelnen Blume und jedem einzelnen Baum in vollständiger Präsenz bist.
Versuche, mit Deinen Kindern oder Deinen Freunden in vollständiger Präsenz zu sein, und wenn es nur für ein paar Augenblicke ist.

Du wirst anfangen, den Unterschied zwischen dem verstandesmäßig erfahrenem Leben und dem Leben, das in der Wirklichkeit vollständiger Freude des gegenwärtigen Augenblicks gelebt wird, zu empfinden.

Mir ist klar, dass Du auf diese Weise nicht alle Zeit in der Welt leben kannst.
Jedoch jeden Tag etwas Deiner Zeit in einem Seinszustand der Unschuld und Präsenz zu verbringen, wird Dich einer erhöhten Bewusstheit der Heiligkeit allen Lebens öffnen.
Und dies setzt wiederum einen Transformationsprozess bei Dir in Gang.
Du wirst anfangen, Dich daran zu erinnern, wer Du bist.
Du wirst einen Vorgeschmack vom Himmel auf Erden haben.

 

LEBENheute: Inspiration zum 04. März

Wenn es darum geht, wie eine Abhängigkeit von Stoffen wie Drogen und Alkohol entsteht, so liegt dies darin begründet, dass wir durch sie dem Schmerz und der Isolation, welche wir aus der Vergangenheit mit uns herumschleppen, aus dem Weg gehen möchten.

Ein Großteil hiervon lässt sich auf die Beziehung, die wir in unserer Kindheit mit unseren Eltern hatten, zurückführen.
Als Du ein Kind warst, welche Art von Missbrauch hast Du damals erlitten?
Welche Verletzungen trägst Du mit Dir?
In welchem Maß hast Du diese Gefühle unterdrückt?

Zuweilen ist der Schmerz das Alarmsignal, welches uns aufweckt.

IM SICH SEINER GEFÜHLE GEWAHR WERDEN LIEGT DAS HEIL-WERDEN.

 

LEBENheute: Inspiration zum 03. März

Glücklich zu sein ist eine Entscheidung, die von Tag zu Tag neu getroffen wird.

 

LEBENheute: Inspiration zum 02. März

Der wahre Reichtum liegt im Königreich im Innen, doch viele Menschen leben ihr Leben, ohne zu wissen wie sie ihn finden.
Ihre Kräfte werden davon absorbiert, mit den Anforderungen eines hektischen Lebens Schritt zu halten.

 

LEBENheute: Inspiration zum 28. Februar

"Wieso sollen wir anderen Menschen vergeben?"

An irgend einem Punkt unseres Lebens haben die meisten von uns gelernt, dass es eine gute Idee ist, anderen Menschen zu vergeben. Wir haben gelernt, dass dies "heilig" oder "spirituell" sei.

Doch es gibt einen viel fundamentaleren Grund, anderen Menschen zu vergeben: wenn Du ihnen nämlich nicht vergibst, dann ruinierst Du Dein Leben!

Um mal ein Beispiel zu bringen: a) Du bist mein Vorgesetzter, und Du feuerst mich, oder b) Du bist meine Freundin und läufst mit meinem besten Kumpel davon.

Und ich sage daraufhin, "das werde ich Dir niemals vergeben!"

Und wer ist derjenige, der leidet? Nicht Du!

Ich bin derjenige, der am Boden liegt. Mein Magen ist verkorkst. Ich habe schlaflose Nächte. Aber Du ziehst wahrscheinlich durch die Parties in der Stadt!

Woher haben wir nur die Idee, dass wenn WIR anderen Menschen nicht vergeben, SIE dadurch lei-den? Das ist doch Mumpitz!

Jüngste Studien vom Öffentlichen Institut für Gesundheit in Kalifornien belegen, dass durch Feindseligkeit und Ärger das Immunsystem abgebaut wird und das Risiko für Herzinfarkt, Krebs und sogar Diabetes sich verdoppelt.

Verbitterung macht Dich krank!

Um jemandem zu vergeben ist es nicht erforderlich, sich mit dem einverstanden zu erklären, was sie getan haben. Es ist einfach das Anliegen, dass Dein eigenes Leben funktioniert.

Ist das leicht? Für gewöhnlich nicht. Aber Du vergibst anderen Menschen ja nicht deswegen, damit es ihnen etwas nützt. Du tust es, damit es Dir etwas nützt.

 

LEBENheute: Inspiration zum 27. Februar

Der Mensch gewöhnt sich an vieles - am Ende noch an Menschen, die einem Lügenmärchen erzählen. Wenn Du Dich lange genug mit ihnen abgibst, erzählst Du Dir irgendwann selber welche.

Geselle Dich zu glücklichen und motivierten Leuten, und Du wirst selber glücklich und motiviert - und dann denkst Du, dass dies der Normalzustand ist.

Ist Deine Familie negativ eingestellt und lebt sie in einem Seinszustand des Mangels, dann ist es notwendig, dass Du fröhliche und glückliche Freunde findest.

Irgendwo in Deinem Leben brauchst Du positive Gesellschaft, oder die Pessimisten werden Dich runterziehen, und Dir wird noch nicht einmal klar, was da mit Dir passiert.

Wir werden alle von den Menschen um uns herum und ihren inneren Einstellungen beeinflusst.

Zuweilen ist es für uns notwendig, selbst zu handeln, oder die Gesellschaft, in der wir uns befinden, zu verändern, wenn wir immer noch den Eindruck haben, "hier ist etwas faul!"

 

LEBENheute: Inspiration zum 26. Februar

Wenn es um die Fülle und den Erfolg geht, wird Dir eine Sache auffallen: dass es dabei nicht um Chancen, Glück oder Zufall geht - und sogar Schul- und Berufsausbildung oder individuelle Fähigkeiten haben damit nichts zu tun. Auch Dein Vorgesetzter, die Aktienkurse, Dein Beruf, Zinssätze oder die Wirtschaft sind letztendlich nicht verantwortlich für Deinen Erfolg.

Ausschlaggebend für Deinen Erfolg bist ausschließlich Du, und niemand anderes als Du.
Und der Prozess, durch den Du das steuerst, ist das Bewusstsein, welches Du entwickelst.

Sobald Dir dieser Sachverhalt bewusst ist, werden sich unmittelbar Resultate zeigen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 25. Februar

Wieso brauchen wir den Schmerz? Wenn Du Dir unabsichtlich auf Deine Zunge beißt, fällt es schwer, "Schmerz" als etwas Positives wahrzunehmen. Dasselbe gilt für eine Blase an Deinem großen Zeh. Wer braucht denn schon einen vor Schmerz pochenden Fuß?
Aber mal angenommen, Du würdest keine Schmerzen empfinden? Wie oft würdest Du Dir ein Stückchen von Deiner Zunge abbeißen - oder Dir Dein Hinterteil verbrennen, wenn Du in eine zu heiße Badewanne steigst?

Körperlicher Schmerz ist ein wunderbares Alarmsystem, welches weiteren Schaden verhindert. Er teilt uns mit: "Du solltest besser das, was Du da gerade tust, anders machen!"

Emotionaler Schmerz teilt uns eine ähnliche Botschaft mit, z.B. "Du solltest besser das, was Du da gerade denkst, anders denken!"

Es ist normal, ärgerlich zu werden oder eifersüchtig oder ein bisschen nachtragend - wenn es nur eine bestimmte Zeit andauert.
Aber wenn diese Gefühle zu etwas Dauerhaftem werden, könnte die Botschaft lauten: "Erwarte nicht, andere Menschen zu kontrollieren.
"Erwarte nicht, dass sich andere Menschen genau wie Du verhalten." "Mache Dich nicht von anderen Menschen abhängig, Dich glücklich zu machen!"

Wenn wir dabei bleiben, die selben Gedanken wieder und wieder zu denken, werden wir auch dabei bleiben, die selben Schmerzen immer und immer wieder zu empfinden.
(Und dann sagen wir "Aber ich habe Recht!" Unglücklicherweise bedeutet "Recht haben" nicht, dass uns das in irgendeiner Weise hilfreich wäre!).

Eine Blase an Deinem Fuß ist eine Botschaft, andere Schuhe anzuziehen. Bei emotionalen Schmerzen, was sich so anfühlt wie eine Blase am Gehirn, lautet die Botschaft für gewöhnlich, die Art und Weise, wie wir denken zu ändern.

Sowohl bei körperlichen wie auch emotionalen Schmerzen gilt gleichermaßen: wenn wir dasselbe wieder und wieder tun, dann tut es auch weiterhin weh!

 

LEBENheute: Inspiration zum 24. Februar

Ich erinnere mich daran, wie ich darauf wartete, dass mein Leben leichter würde.
Ich dachte bei mir, "wenn ich einmal weniger Probleme habe, dann werde ich glücklich sein!"

Dann ist mir etwas Erstaunliches aufgefallen. Die glücklichsten Menschen, die ich kannte, hatten mehr Probleme als ich.

Vielleicht ist Dir das auch schon mal aufgefallen - dass die Menschen, die anscheinend das meiste aus ihrem Leben herausholen, es oft schwer haben. Sie haben ihnen nahestehende und geliebte Menschen verloren, sie haben finanziellen Schiffbruch erlitten, sie haben schwere Krankheiten erlitten - und am allerwahrscheinlichsten haben sie immer noch große Probleme! Aber sie sind deswegen glücklich, weil sie an irgendeinem Punkt in ihrem Leben die bewusste Entscheidung getroffen haben, dass "glücklich" die einzige Art ist, wie man sein Leben führen kann.

Glücklichsein ist nicht etwas, was Dir wie eine Art von "Unfall" widerfährt.
Es ist etwas, wozu Du eine bewusste Wahl triffst.

Du triffst zuerst die Wahl, glücklich zu sein.
Glücklichsein ist eine Entscheidung, die Tag für Tag aufs neue getroffen wird.

 

LEBENheute: Inspiration zum 23. Februar

Ein erwachtes Leben zu leben erfordert von Deiner Seite eine tiefe Absicht, präsent zu sein. Du kannst Dich von Augenblick zu Augenblick neu entscheiden. Entscheidest Du Dich dafür, in der Gegenwart zu sein mit all dem, was in diesem Moment tatsächlich hier ist, oder entscheidest Du Dich dafür, in der Welt der gedankendurchdrungenen Vorstellungen zu sein, was eine Welt der Illusionen ist, der Erinnerungen und der Einbildungen.

Die Wahl liegt bei Dir. Und zwar nur bei Dir und niemandem sonst. Kein Guru kann Dir helfen. Sogenannte spirituelle Praktiken gehen auf lange Sicht ins Leere. Hingegen ist der gegenwärtige Moment stets für Dich da. Er weicht niemals vor Dir zurück, lässt Dich niemals im Stich. Er stellt sich Dir fortwährend aufs neue vor. Und wahrlich, niemals wird er Dich verlassen. Doch liegt es an Dir, eine Wahl zu treffen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 22. Februar

Der gegenwärtige Augenblick ist die Türöffnung zu Gott.
Er ist die einzige dem Menschen bekannte Abkürzung, die tatsächlich das erfüllt, was sie verheißt.

 

LEBENheute: Inspiration zum 21. Februar

Wenn wir einander selbstlos dienen, dienen wir in Wahrheit uns selbst, indem wir unsere eigene spirituelle und emotionale Reife fördern. Wann auch immer wir überhaupt irgend etwas tun, das die Kontrolle unseres Egos reduziert, welche es auf die Gestaltung unserer Wirklichkeit ausübt, erhalten wir einen weiteren Eindruck von Gott. Es gibt so viele schöpferische Arten, dies zu erfahren.

Du könntest einem blinden Nachbarn etwas vorlesen, einem älteren Freund beim Einkaufen helfen, mit Bewohnern eines Altenheims Karten spielen oder Abfall vom Seitenstreifen einer Straße einsammeln. Wenn Dir keine Art einfällt, wie Du dienen kannst, bete einfach.

Es ist unvermeidlich, dass diese Art von Gebet Erwiderung findet. Extreme Spiritualität drückt sich durch wahrhaft selbstloses Dienen aus.

 

LEBENheute: Inspiration zum 20. Februar

Wahrer Reichtum liegt im Königreich im Innen, doch viele Menschen leben ihr Leben ohne zu wissen, wie man ihn findet.
Ihre Energien werden davon absorbiert, mit den Anforderungen eines hektischen Lebens Schritt zu halten.

 

LEBENheute: Inspiration zum 19. Februar

Es ist ein unverkennbares Zeichen, dass Du auf dem spirituellen Weg gut voran kommst, wenn ein größerer Teil Deiner Gedanken höhere Wahrheiten willkommen heißt als der Teil, der so gar nicht gern hat, was er da hört.

Es ist erforderlich zu erkennen, dass es in Dir zwei Stimmen gibt. Eine Stimme, die Deine Weiterentwicklung nicht möchte - dabei handelt es sich um das Ego - und der andere Teil, der möchte, dass Du die der Erde verhafteten Handlungsweisen hinter Dir zurücklässt, damit Du wie ein Adler in den Lüften gleiten kannst.

Wieso wie eine Raupe auf dem Boden herumkriechen, wenn Du wie ein Schmetterling fliegen kannst.

 

LEBENheute: Inspiration zum 17. Februar

Oftmals machen wir Probleme dadurch schlimmer, dass wir noch nicht mal ihre Existenz zugeben mögen. Es erscheint als der leichtere Weg, sich um das Problem herumzustehlen, anstelle ihm von Angesicht zu Angesicht gegenüberzutreten und es anzugehen. Doch letztendlich wird dieses Sich-aus-der-Verantwortung-stehlen eine viel leidvollere Erfahrung als der ursprüngliche Tatbestand.

Ironischerweise besteht der beste Weg, dem Leiden im Leben Grenzen zu setzen, in der simplen Annahme der Tatsache, dass eine bestimmte Leidens-"Portion" zum Leben dazugehört. Nichts liegt mehr auf der Hand, als dass es im Leben zu Schwierigkeiten kommen wird, aber dies einfach als Faktum anzunehmen, und durch die oft mit Leid und Unannehmlichkeiten verbundene Erfahrung der Bewältigung dieser Schwierigkeiten hindurchzugehen, ist der eigentliche Schlüssel zu unserem Lern- und Wachstumsprozess.

Viele Menschen können sich nichts anderes vorstellen, als unentwegt im Seinszustand der Ablehnung zu verharren, in permanenter Furcht vor Leid, was sich einstellen könnte, würden sie ihrer Situation einfach nur ins Angesicht schauen. Doch sobald dieser Seinszustand der Ablehnung überwunden wurde, ist Deine Situation schon entscheidend verbessert. Die Perspektive ist eine andere, denn Du erkennst nun die eigenen Fehler aus der Vergangenheit und begreifst, dass es Dir möglich ist, aus Deiner Erfahrung zu lernen. Darauf fällt es wesentlich leichter, die gegenwärtige Situation sachlich und präzise zu bewerten und einen durchführbaren, realistischen Plan für Dein Leben aufzustellen.

Mache Dir klar, dass obgleich Dir die Verantwortung für Deine Taten obliegt, die Definition Deines Seinszustands nicht aus ihnen herzuleiten ist. Jeder macht Fehler. Schaffe in Dir eine innere Distanz zu Deinen Problemen, identifiziere Dich nicht länger mit ihnen, und sieh ihnen auf einer realistischen Grundlage ins Angesicht, bestimmt von dem Ansinnen, sie zu einer Lösung zuzuführen.

Das Leben ist voller Herausforderungen. Fasse den Mut, ihnen offen ins Gesicht zu schauen, und auf einmal wirst Du herausfinden, dass sie alle nur verkleidete Chancen sind.

 

LEBENheute: Inspiration zum 16. Februar

Wenn wir uns in der Gedankenwelt des Verstandes befinden, so halten wir uns irgendwo in der von Erinnerungen geprägten Vergangenheit oder der von Vorstellungen beeinflussten Zukunft auf. Wir stecken in einer Welt von Gedanken, Erinnerungen, Begrifflichkeiten, Einfällen, Meinungsbildern und Glaubenssätzen.
Wir sind nicht hier im Jetzt. Was wir erfahren, ist nicht die Wahrheit und Wirklichkeit des gegenwärtigen Augenblicks.

Auf sehr reale Weise dringt die Vergangenheit in unsere Erfahrung des gegenwärtigen Augenblicks ein, färbt diese ein und verzerrt sie. All jene einschränkenden Glaubenssätze und leidvollen Erfahrungen der Vergangenheit haben auf unsere Erfahrung des Lebens einen nachteiligen Einfluss.

Zu erwachen bedeutet einfach, aus dieser Welt des gedankenbehafteten Verstandes zu erwachen in eine Welt des gegenwärtigen Augenblicks. Dies bedeutet keineswegs, dass Deine Erinnerung an die Vergangenheit oder Deine Wahrnehmung der Zukunft verschwindet. Du hast immer noch Anteil an der Welt der Zeit, aber Du identifizierst Dich nicht länger damit, definierst Dich nicht mehr durch diese Erinnerungen der Vergangenheit oder Vorstellungen von der Zukunft. Du gelangst dahin, Dich selbst als das Eins zu erfahren, was in diesem Augenblick existiert. Du bist Dir dessen bewusst, dass nur der gegenwärtige Augenblick Dir Erfüllung geben kann, und so erwählst Du, mehr und mehr in der Fülle des gegenwärtigen Augenblicks zu leben. Der gegenwärtige Augenblick wird zum eigentlichen Fundament Deines Lebens.

Während Du erwachst, wird sich Deine Erfahrung von Dir selbst und der Welt um Dich herum auf dramatische Weise ändern. Angst, Besorgnis und Konflikt verschwinden, während Du in eine Welt der Liebe, des Friedens und der Fülle eintrittst. Du gelangst dahin, Dich selbst als LIEBE zu erfahren.

Du begegnest der lebenden Präsenz Gottes in Dir und in allem um Dich herum. Die Trennung löst sich auf, wenn Du in das Einssein hineingehst. Dies ist das, was mit Erleuchtung gemeint ist. Es ist das, wovon Buddha sprach. Es ist das, wovon Jesus sprach. Es ist das, wovon Lao-Tse und Krishna sprachen. Es ist das, was Gott Abraham gegenüber versprochen hat.

 

LEBENheute: Inspiration zum 15. Februar

Das Kind wird geboren -- es ist das Ur-Gültige. Nach und nach kommen die Gedanken herbei; es wird Wissen ansammeln, es wird viele Dinge auf die Gedächtnistafel seines Seins aufschreiben. Und es wird ein/e Wissende/r werden -- von diesem und jenem -- und es wird sich identifizieren damit, ein Arzt zu werden oder ein Ingenieur oder ein Professor. Doch in dem Moment, da es geboren wurde, war das Kind pures Bewusstheit; einfach eine frische, unbeschriebene Tafel, worauf noch nichts seine Spuren hinterlassen hat, nicht einmal die eigene Unterschrift. Es hatte keinen Namen und keine Vorstellung davon, was es sei.

Dies ist die ursprüngliche Unschuld, und dies ist das Ur-Gültige. Unser ur-gültiges Wesen liegt vor dem Gedanken und nach dem Gedanken. Nicht dass es verschwände, wenn der Gedanke da ist, doch es wird bedeckt - so wie die Sonne, wenn sie von zu vielen Wolken verhangen ist. Wenn es dunkle Wolken gibt, scheint es so, als sei die Sonne gänzlich verschwunden.

Wir verlieren niemals unsere Ur-Gültigkeit, das können wir gar nicht. Und genau darum handelt es sich bei dieser Ur-Gültigkeit - sie kann gar nicht verloren gehen. Aber sie kann bedeckt werden. Die Flamme kann so sehr vom Rauch verhangen werden, dass es den Anschein hat, sie wäre verloren. Die Sonne kann so bedeckt werden, dass es den Anschein hat, als wäre die finstre Nacht hereingebrochen - so sieht es aus. Doch wir sind vor dem Gedanken, wir sind während der Gedanke da ist, und wir werden sein, wenn der Gedanke verschwunden ist - wir sind immer hier. Aber wenn der Gedanke hier ist, ist es ganz schön schwierig zu wissen, wer wir sind, was denn genau dieses Bewusstsein sein möge.

 

LEBENheute: Inspiration zum 14. Februar

Den Verstand zur Seite legen bedeutet, Du bist auf einmal in die Gegenwart erwacht, und die Gegenwart ist die einzige Realität, die es gibt.

 

LEBENheute: Inspiration zum 13. Februar

Die besten und wunderschönsten Dinge auf der Welt kann man nicht sehen oder sogar berühren.
Es ist erforderlich, sie mit dem Herzen zu erfühlen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 12. Februar

Wenn Dir eine bestimmte Schwierigkeit Dir das Gefühl gibt, dass Du von allen Seiten bedrängt wirst, welchen Weg gehst Du dann? Der beste Weg ist nach oben. Eine durchschlagkräftige Strategie, der Herausforderung die Stirn zu bieten, ist Dich selbst ihr auf die Spitze zu stellen anstelle mitten hinein.

Und wie machst Du das? Dir steht ein mächtiges Werkzeug zur Verfügung. Es ist etwas, was Du die ganze Zeit verwendest, ohne dass es Dir überhaupt bewusst ist, etwas, das Du seit den frühesten Tagen Deiner Kindheit einsetzt. Man nennt es Visualisierung. Deine Vorstellungskraft, Deine Geisteshaltung und Dein Energiepegel können alle davon auf bestimmte und definitive Art und Weise verändert werden. Und indem dies sich ereignet, kann davon die Wirklichkeit Deines Lebens verändert werden.

Befindest Du Dich tief inmitten einer schwierigen Herausforderung, visualisiere Dein Selbst, wie es langsam entlang seiner Umrisse emporsteigt. Schließe Deine Augen und sieh die Herausforderung, wie sie Dich umgibt. Schreibe ihr Farbe und Textur zu. Verleihe ihr in Deiner Vorstellungswelt Form und Gestalt. Und dann, unter Einsatz derselben Vorstellungskraft, sieh Dein Selbst, wie es sich darüber erhebt, wie ein Heißluftballon, der vom Boden abhebt und in die Lüfte steigt.

Steige hoch genug darüber hinaus, und Dir wird ein Weg heraus auffallen. Steige hoch genug darüber hinaus, und Du wirst sehen, was jenseits davon liegt. Stelle Dein Selbst hoch genug über jene Herausforderung und Du wirst gewiss, mit absoluter Sicherheit, dass alles was erforderlich ist, um als siegreich daraus hervor zugehen, bereits in Dir ist.

Was auch immer für eine Herausforderung Dir in den Weg tritt, gib Deinem Selbst eine wertvolle Sichtweise davon. Benutze Deine Vorstellungswelt, um Dich darüber hinaus zu erheben. Und in Deinen Handlungen wirst Du einen Weg finden, hindurch zukommen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 11. Februar

Stelle Deinem Selbst folgende Fragen... Lebst Du wirklich auf die Weise, die Du Dir wünschst? Erlaubst Du anderen (der Familie, Gleichaltrigen, den Massenmedien) Deine Wahrnehmung von dem, was für Dich richtig ist, einzufärben?

Nimm Dir mal einen Moment Zeit und tritt einen Schritt zurück... Geh einen Schritt zurück von der "normalen" alltäglichen Tretmühle. Nimm einen tiefen Atemzug und stelle Dir selbst die Frage. "Wie möchte ich wirklich mein Leben leben?"

Und lasse zu, dass Du in Wahrhaftigkeit Deine innere Weisheit vernimmst - Deine eigene, mächtige Eingebungs-Kraft. Lasse zu, dass heute der Anfang ist der Enthüllung des WIRKLICHEN Du.

Lasse zu, dass heute der Tag ist, an dem Du erkennst, dass das Leben eine Urlaubsreise ist.
Wie schon das alte Zen-Sprichwort sagt: "Der Weg ist das Ziel"

 

LEBENheute: Inspiration zum 10. Februar

Worauf Du Dich konzentrierst, bestimmt, was Du kreierst - Deine Realität. Ist also z.B. Deine innere Vorstellungswelt ein Wirbelwind von Befürchtungen und Unruhe, erschaffst Du eine Welt der Befürchtungen und der Unruhe. Nimm Dir doch die Zeit, das Tempo zu verlangsamen, dann fängst Du an wahrzunehmen, wie Dein Atemrhythmus sich verlangsamt, Dein Geist und Körper ruhiger werden, und Du wirst anfangen, Dich wieder in Deiner Mitte zu fühlen.

Mit einer ruhigen inneren Vorstellungswelt wirst Du die Grundlagen ausformen, um das Leben Deiner Träume zu bauen. Ist Deine innere Vorstellungswelt hingegen hyperaktiv, so sendest Du buchstäblich Wellen des Zweifels, der Angst und der Unsicherheit aus, die Deine Gesundheit, Dein Wohlbefinden und Deinen Erfolg untergraben können.

Nimmst Du Dir jedoch die Zeit, langsamer zu machen, wirst Du anfangen mit weniger Bemühen zu kreieren, und beizeiten mit sogar noch viel weniger Bemühen als Du Dir je hast vorstellen können - egal welche Absicht dem unterliegt - unter der Annahme, dass eine Ausrichtung besteht mit Deinem höheren Selbst und Deinen wahrhaftigsten Bestrebungen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 09. Februar

Der Verstand nimmt Dich mit in die Vergangenheit, bereitet Dir Quälerei, Ängste und Depressionen - denn darin ist er sehr bewandert - und das ist es, mit dem er sich identifiziert - denn das ist die "Kuschelzone" des Verstandes. Der Verstand mag nicht im gegenwärtigen Augenblick verweilen, da er dafür kein Bewusstsein hat.

Es liegt nur an Dir, ihn der Gegenwart bewusst zu machen - indem Du die Aufmerksamkeit auf das legst, was momentan von Bedeutung ist. Mach das doch, wenn Du morgens aufwachst - lege die Aufmerksamkeit auf das, was im Lauf des Tages zu tun ist.

 

LEBENheute: Inspiration zum 08. Februar

Wenn wir eine tiefere Wahrnehmung des Selbsts durch Meditation und durch größeres Bewusstsein in der Gegenwart erhalten, werden wir von vielen der Ängste, die uns unnötigerweise plagen, befreit. Wir entdecken einen tiefen inneren Frieden, eine innere Sicherheit, die nicht abhängig ist von Ereignissen oder Umständen in der Welt um uns herum.
Als Ergebnis werden wir weniger selbstbezogen, haben weniger Bedarf an der Zustimmung oder Anerkennung von anderen, weniger Bedarf daran, Besitztümer und sozialen Status anzuhäufen, und werden glücklichere, gesündere und liebevollere Menschen. In vielen Lehren aus dem Bereich der Spiritualität gibt es hierfür den Begriff "Selbstbefreiung".

 

LEBENheute: Inspiration zum 07. Februar

Wenn es darum geht, wie Du Spirit in Deinem Inneren zum Erwachen bringst, gibt es einen Schlüssel hierzu: die Liebe.

 

LEBENheute: Inspiration zum 06. Februar

Manchmal überwältigt es uns und bringt uns ziemlich ins Stocken, wenn uns jemand begegnet, der bedürftig ist, aber worum geht es in unserem Leben überhaupt?
Geht es darum, sich Dinge anzueignen?
Ein prall gefülltes Bankkonto zu haben?
Geht es darum, öffentlich Anerkennung zu erhalten?
Oder geht es darum, Gottes Liebe in jedem Menschen anzurühren, in jedweder Lebenssituation?
Es ist dies, was zu Gott führt.

 

LEBENheute: Inspiration zum 05. Februar

Freude und Liebe aus dem Herzen -- dies sind Geschenke, die ewig neu erschaffen werden. Dies sind Dinge, die sich immer weiter fortsetzen, ohne ein Ende zu haben.

Schau nicht ins Außen, außer als ein "Reflektor" zurück zu Dir. Und wenn Du nicht anders kannst als ins Außen zu schauen, dann blicke durch die Augen des Meisters. Schau Dir Gottes Schönheit in allen Dingen an. Sie ist da. Sie ist immer da gewesen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 04. Februar

Das Allerbeste in den Menschen ist Liebe. Hierbei handelt es sich um die Wahrheit unseres Wesens, dass tief innen jenseits unserer Verletzungen wir alle Gottes Liebe sind.
Daher dreht es sich eigentlich nur darum, sich Gottes Liebe im Inneren zu öffnen. Und wenn wir uns zu unserer Liebe mit Gott öffnen, geschieht etwas in der Welt.
Auch sie wird dann ein Ort, der Gottes Liebe zugewandt ist, und die einzige Antwort auf das, was die Welt darstellt, ist in der Liebe zu sein.

 

LEBENheute: Inspiration zum 03. Februar

Um jeden Kreis herum kann man einen größeren Kreis ziehen. Um jeden Zaun herum gibt es ein offenes Feld, das darauf wartet, bestellt und geerntet zu werden. Um jede Menge von Begrenzungen herum gibt es eine unbegrenzte Ausdehnung von Möglichkeiten. Um jede Erfahrung herum gibt es größere und bedeutsamere Erfahrungen.

Jenseits jeden Horizonts gibt es eine Welt zu entdecken. Nur dann ist sie Dir bestimmt, wenn Du sie zu dem machen willst. Ein Universum voller Fülle wartet auf Dich, wenn Du es nur für Dich annehmen willst.

Stehst Du auf dem Erdboden, ist der Horizont nur wenige Kilometer entfernt. Auf einem Berggipfel dehnt sich der Horizont schon mehrere dutzende Kilometer weit aus. In einem Flugzeug kann der Horizont schon mehrere hundert Kilometer entfernt sein. In einem Raumschiff in der Umlaufbahn um die Erde sind schon tausende von Kilometern zwischen den Horizonten. Und wenn Du die Umlaufbahn um die Erde verlässt, ist der Horizont unendlich. Wo ist der Horizont Deiner Vorstellungswelt?

Du kannst die Wahl treffen, zwischen den Mauern Deiner Begrenzungen hin- und her zu lavieren, oder Du kannst die Wahl treffen, diese Begrenzungen zu transzendieren und Deinen Horizont zu erweitern. Nur durch die Begrenzungen, die Du Dir selbst auferlegst, wirst Du eingeschränkt. Erhebe Dich über Deine Begrenzungen, erweitere Deine Gedankenwelt und mache Dich aller Möglichkeiten bewusst.

 

LEBENheute: Inspiration zum 02. Februar

Du kannst Dir selbst Befreiung von vergangenen Taten zukommen lassen, indem Du einfach darüber lachst.
Sogar in Deinem täglichen Leben gilt dies: kannst Du einfach darüber lachen, anstelle an einigen der Dinge, die Menschen sagen oder tun Anstoß zu nehmen, dann hast Du Dich in diesem Moment bereits selbst befreit, und die Situation kann Dir nicht weiter anhängen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 01. Februar

Wenn wir aufhören, den Intellekt des Verstands einzusetzen, und wenn wir zur Weisheit des Herzens gelangen, so erhalten wir Zugang zu der Tür zur Göttlichkeit, da aus jenem Herzen das Mitgefühl und die Vergebung entspringt.

 

LEBENheute: Inspiration zum 31. Januar

Oft neigen Menschen dazu zu denken, dass wenn sie sich wegen einer Situation nur genügend Sorgen machen, sie irgendeine Änderung herbeiführen können.

Ich habe jedoch herausgefunden, dass sich Sorgen zu machen nicht sehr wirksam ist, überhaupt irgendetwas zu ändern. Tatsächlich ist es so, dass Sorgen eher die Auswirkung haben, Spannungen in Deinem Körper, Deiner Vorstellungs- und Gefühlswelt zu vergrößern, wodurch es Dir dann eher schlechter geht.
Machst Du Dir zu viel Sorgen, kannst Du sogar krank werden. Und wenn Du dann krank geworden bist, ist es erforderlich, dass sich andere Menschen um Dich kümmern.
Also kann es sein, dass Du durch die Sorgen mehr Probleme erschaffst als die, die Du eigentlich zu lösen versuchst. Da ist es doch viel einfacher, Deine Probleme an Gott zu geben, oder ans Licht.

Nimm einfach ein Problem oder eine Lebenslage und sprich aus: "Ich lege dies in das Licht für das höchste Gut." Erstaunlich, wie befreiend das ist.

 

LEBENheute: Inspiration zum 30. Januar

Gefühle spielen sowohl bei den kleinen als auch den großen Dingen im Leben eine Rolle. Menschen investieren mehr Zeit und Energie in Themen, die sie lieben, und bei denen ihre Gefühle und Emotionen mit einbezogen werden. Ist Dir schon einmal aufgefallen, dass wenn Du etwas tust, das Du liebst, Du Dich weniger müde fühlst und Dir vielleicht sogar weniger auffällt, wie die Zeit vergeht, wohingegen wenn Du etwas tust, das Du nicht gerne machst, Du das Empfinden hast, dass die Zeit langsamer vergeht und Du Dich schneller langweilst und leicht müde wirst ?

Kontrolle auszuüben über Deine Gefühle und Emotionen ist erforderlich, und zu lernen, sie in der richtigen Quantität hervorzurufen, wenn Du sie benötigst, Dich anzutreiben oder zu motivieren, oder wenn Du Dich mit Visualisierungen und Affirmationen befasst. Wie rufst Du Gefühle herbei und verleihst ihnen Nachdruck?

1. Indem Du an den Nutzen denkst, den Du erhältst, wenn Du eine bestimmte Handlung, Visualisierung oder Affirmation ausführst.

2. Durchs Tagträumen über das Endergebnis.

3. Durchs Wecken der Gefühle, die Du in der Vergangenheit erfahren hast wegen einer Sache, die Du wirklich gewollt, erwünscht und erreichst hast, und Versuchen, diese Gefühle auf die momentan anstehende Aufgabe zu übertragen.

Gefühle und Emotionen sind wichtige Gesichtspunkte beim Einsetzen von Affirmationen und schöpferischen Visualisierungen. Sie legen Kraft und Energie in die Affirmationen oder Visualisierungen. Es gibt einen himmelweiten Unterschied zwischen dem gemäßigten, emotionslosen Erwünschen einer Sache und dem zutiefst Herbeisehnen von ihr.

Du kannst eine Affirmation auf geistesabwesende Weise wiederholen und etwas ohne großartiges Interesse visualisieren, oder Du kannst eine Menge an Gefühlen in sie hineinlegen. Im ersten Fall erzeugst Du keinen Fluss, wohingegen Du im zweiten Fall einen großen Energiefluss investierst, zum Erwachen bringst und erschaffst.
Mach Dir bewusst, dass es bei jeder Tätigkeit zwei Aspekte zu berücksichtigen gilt, den mentalen und den emotionalen. Es ist erforderlich, dass beide präsent sind, damit Dinge ins Geschehen gebracht werden können.

 

LEBENheute: Inspiration zum 29. Januar

Gefühle sind dasjenige, was Gedanken die treibende Kraft verleiht.
Jede oder jeder, die oder der schon einmal erfolgreich war, in welchem Bereich auch immer, hat die Schubkraft der Gefühle für sich nutzbar gemacht, wie sie ihn oder sie in die Richtung seines oder ihres erwählten Erfolgs getrieben haben.

Was bringt Dich dazu zu handeln, ein unbeteiligter, beiläufiger Gedanke, oder einer, der mit Emotionen und Enthusiasmus angefüllt ist?
Was bewegt Dich, ein trockener, langweiliger Vortrag oder ein Vortrag, bei dem die Worte mit Gefühlen untermalt werden? Ein Film, in dem die Menschen über uninteressante Themen reden, oder einer, der Gefühle und Emotionen in Dir wachruft?

Gefühle und Emotionen verleihen Gedanken Reiz und Energie. Sogar bei ganz unbedeutenden täglichen Handlungen kann ihre Kraft sichtbar werden. Manche Dinge werden auf unbeteiligte Art und Weise unternommen, bei anderen geschieht dies mit Liebe, Interesse und Energie.
Die Ergebnisse dieser zwei unterschiedlichen Herangehensweisen sind vollkommen unterschiedlich.

 

LEBENheute: Inspiration zum 28. Januar

Gefühle lassen sich mit einem elektrischen Stromfluss vergleichen, durch den ein beliebiges elektrisches Gerät in die Lage versetzt wird, zu funktionieren.
Gefühle und Emotionen legen Energie in Gedanken hinein.

Gedanken ohne Gefühle und Emotionen besitzen nicht genügend Kraft, um Dich dazu zu motivieren, irgendeinen Erfolg zu erreichen.
Bestreben und Gefühle sind erforderlich, um eine Handlung herbeizuführen, da es keine Handlung ohne ein Ansinnen oder ein motivierendes Gefühl oder Emotion gibt.
Um die Kraft der Emotionen und Gefühle wirkungsvoll einzusetzen, müssen sie kontrolliert werden.

Falls Du zulässt, dass sie Dein Leben regieren, kann es sein, dass Du in die Bredouille gerätst; doch solltest Du die Fähigkeit erlernen und entwickeln, wünschenswerten, positiven und konstruktiven Emotionen Raum zu geben und es abzulehnen, negativen und destruktiven den Zugang zu gewähren, wirst Du zu einer großen Macht, fähig, eine Menge zu bewirken.

 

LEBENheute: Inspiration zum 27. Januar

Wenn es darum geht, Deine Ausrichtung zu wählen, so tue dies mit Weisheit; es kann nämlich sein, dass Du herausfindest, wie Du selbst bei Deiner Wahl festgehalten wirst, speziell wenn dieser Wahl eine Geisteshaltung von Destruktivität zugrundeliegt.

Solltest Du eine positive Geisteshaltung wählen, so ist dies schön; es wird Dir nämlich nichts ausmachen, bei dieser den ganzen Tag lang gehalten zu werden, erntest Du doch das Land von Milch und Honig, das Gefühl des Glücklichseins, eine tiefe, innere Freude.

 

LEBENheute: Inspiration zum 26. Januar

Das Schöne bei göttlicher Manifestation und Fülle ist, dass das Potential nicht auf irgendeine besondere Gruppe von menschlichen Wesen beschränkt ist. Ganz unbeeindruckt davon, welche Gruppe sich selbst als elitär erklären mag oder welche Gruppen ihre Heilige Schriften so auslegen mögen, um ihre eigene Konzeption von Göttlichkeit zu untermauern und damit andere ausschließen, steht doch die Fülle durch Spirit für alle zur Verfügung.

Es ist sogar so, dass wenn sich jemand als einer Elite zugehörig erklärt und damit einen exklusiven Anspruch auf göttliche Energie erhebt, dies sogar Wachstum zum Stillstand bringt, weil Beschränkung und Schmälerung im Widerspruch zu Spirit stehen.

Spirit ist eine sich immerwährend ausdehnende, frei verfügbare Energie, welche sich nicht durch Interpretationen beeinflussen lässt, sondern dynamisch präsent ist. Es liegt an jedem einzelnen Individuum, den Kanal offen zu halten, um die Segnungen der Fülle zu erhalten.

 

LEBENheute: Inspiration zum 25. Januar

Wenn Du denkst, erzeugst Du in Deinem Unterbewusstsein fortwährend Eindrücke.
Je gewichtiger der Eindruck, um so wahrscheinlicher ist es, dass daraus Realität für Dich wird.
Grund hierfür ist, dass das Unterbewusste keinerlei Unterscheidungsvermögen dafür besitzt, ob diese Eindrücke real sind oder nicht. Daher gleicht es Deine äußere Realität so ab, dass sie mit den Eindrücken, die vorwiegend Deine Vorstellungswelt prägen, in einer Linie ist.

Dieser Vorgang nennt sich der Prozess des Einprägens. Es ist erforderlich, dass Du genau darauf aufpasst, was Du den lieben langen Tag lang in Dein Unterbewusstes einprägst. Zu jedem Preis musst Du wachsam sein. Gedanken sind Dinge und kommen zu Leben, wenn sie unbeaufsichtigt bleiben.

Stell Dir selbst die Frage: möchte ich, dass dieser Gedanke zu meiner Realität wird? Willst Du das nicht, dann werde einfach achtsam darauf, dass es sich um einen Gedanken hat. Diese Erkenntnis wird den Gedanken davon abhalten, ins Unterbewusste eingeprägt zu werden.

 

LEBENheute: Inspiration zum 24. Januar

Menschen werden von Dir angezogen, wenn Du Dein Licht zeigst und mit ihnen teilst, und sie werden sich in Deinem Leben zeigen, um zu Deinem Erfolg beizutragen. Gier ist wie die Flamme, die die Motten anzieht, die für gewöhnlich daran selbst verbrennen.
Aber das spirituelle Licht, welches in Deinem Inneren wohnt, ist wie ein göttlicher Magnet, der andere anzieht, die danach suchen, ihr eigenes Licht mit Dir zu teilen und damit den Ursprung Deines Erfolgs zu verstärken.

Manche Menschen mögen wegen dieser herbeieilenden Unterstützung etwas verschreckt sein und sich zurückziehen, weil sie lieber in einer ihnen vertrauteren Ebene der Beschränkung verharren möchten.
Wenn Du jedoch mehr davon haben möchtest, so bedeutet dies, das Licht, die Unterstützung und die Bereicherung in Anspruch zu nehmen, die Dir zur Verfügung stehen, und den Erfolg zu umarmen, der Deine kühnsten Träume übersteigt.

 

LEBENheute: Inspiration zum 23. Januar

Ich teile Dir mal ein Geheimnis über diese Welt mit: sie begegnet Dir exakt dort, wo sie Dich findet, und gibt Dir das, was Du ihr entgegenhältst. Wenn Du also Dich in die Welt begibst und nach Ärger Ausschau hältst, wird sie Dich in Deinem Ärger rechtfertigen.

Wenn Du in die Welt hinaus gehst und nach Liebe Ausschau hältst, wird sie Dir Deine Liebe rechtfertigen. Solltest Du nach Feindseligkeit und Hass suchen, wird sie Dir Feindseligkeit und Hass geben. Sie wird exakt mit dem übereinstimmen, was Du nach außen hinaus trägst.

Dies ist der Schlüssel, wenn Du Gesundheit, Wohlstand und Glück möchtest.

 

LEBENheute: Inspiration zum 22. Januar

Um zu empfangen, musst Du aktiv sein. Behalte Deine Zielrichtung in Deiner Aufmerksamkeit.
Der Vorgang des Erhaltens steht in direkter Proportion zu der Klarheit Deiner Vision, der Bestimmtheit Deines Ziels, der Standhaftigkeit Deines Glaubens und der Tiefe Deiner Dankbarkeit.

 

LEBENheute: Inspiration zum 21. Januar

Fülle ist ein Bewusstseinszustand.
Im Wörterbuch findet man zur Definition Begriffe wie Qualität, Wohlstand, Reichtum.

Aber im spirituellen Sinne meint Fülle nicht den Besitz von materiellen Objekten.
Vielmehr bezieht es sich auf den Zugang zur Essenz von dem, was alle Dinge sind.
Es bedeutet, dass Du Gemeinschaft hast mit jener Essenz, die in Dir liegt.
Wahre Fülle ist dieses Sich-Bewusst-Sein vom Ganzen, die Befriedigung aller unserer Bedürfnisse (wobei es bei weitem weniger sind, als wir denken mögen).

Das ist die Fülle.

 

LEBENheute: Inspiration zum 20. Januar

Wie erreichen wir die Fülle? Wie finden wir diese Essenz, die wir ja bereits besitzen, in unserem inneren Selbst?
Wer für die Spiritualität eine Lanze bricht, findet das, nach dem sie oder er sucht, indem sie oder er es einfach tut.
Tun beinhaltet bestimmte Vorgehensweisen wie: Meditation und spirituelle Übungen, und bedeutet schlussendlich, vom Geist etwas herab zuführen, damit es sich durch Emotionen, Intellekt und den Körper manifestiert.
Wenn wir Zugang haben zu der Essenz, dann können wir sie mit anderen teilen durch Manifestation.

 

LEBENheute: Inspiration zum 19. Januar

Angenommen, Du hättest fünfhundert Liebhaber (oder Liebhaberinnen) und keine/r von ihnen empfände echte Liebe zu Dir, dann hat nicht eine/r von ihnen einen Wert.
Was nach Fülle ausschauen mag, ist in Wahrheit Leere.
Aber wenn Du einen Menschen hast, der wirklich präsent und liebevoll ist und Dich aufbaut, dann hast Du alles. Du besitzt "alles in einem" (bzw. in einer).

Daher handelt es sich bei der Fülle um einen Bewusstseinszustand, nicht eine Liste zum Abhaken wesentlicher Dinge.
Wenn wir die Fülle haben, dann ist alles, was wir brauchen, in der Ganzheit vorhanden.

 

LEBENheute: Inspiration zum 18. Januar

Fragst Du Dich manchmal, "wo ist eigentlich der Ursprung des Reichtums?" Er kommt aus dem Bereich des Nicht-Sichtbaren. Reichtum bedeutet, dasjenige, was noch nicht manifestiert ist, in den Bereich des Manifestierten zu bringen. (Das ist es auch, wo all der Segen herkommt.)
Rufen wir dies in die Welt des Materiellen hinein, kann es sich als jedwedes Ding manifestieren, das man mit Geld kaufen kann -- wirklich alles davon. Wahrer Reichtum jedoch ist ein Leben in Fülle.

Wahrer Reichtum ist, Zugang zu haben zu dem Ursprung, welcher alle unsere Bedürfnisse befriedigt. Was vielleicht am allerwichtigsten ist, er stellt diese Verbindung im Bewusstsein her, dass wir geliebt sind, dass man uns Anerkennung zukommen lässt, dass man auf uns eingeht.
Das ist das Bewusstsein des Reichtums.

In gewissem Sinne handelt es sich um das Erkennen, dass wir königlich sind, weil wir Teil von Gottes Königreich sind.

 

LEBENheute: Inspiration zum 17. Januar

Unabhängig von jeder körperlichen, verstandesmäßigen, gefühlsmäßigen oder finanziellen Situation kannst Du Wachstum erlangen - begib Dich in den Seinszustand der Dankbarkeit hierfür.

 

LEBENheute: Inspiration zum 16. Januar

Meditation wird nicht nur im Fernen Osten praktiziert. Es ist nicht notwendig, dass Du Deinen Lebensstil oder die Art und Weise, wie Du Dich kleidest, änderst. Sie wurde zu allen Zeiten überall praktiziert und ist für jeden Menschen ein wichtiges Werkzeug für ein glücklicheres und entspannteres Leben, ganz gleich wo er lebt und was er tut.

Meditation ist das Gegenmittel gegen Anspannung, Ängste und Sorgen, die die meisten Menschen durchmachen. Die im Lauf der Zeit sich aufaddierenden Wirkungen der Meditationen erleichtern es, in schwierigen Situationen gelassen zu bleiben und sie damit zu überwinden oder ganz zu umgehen. Es ist eine Technik, die Dir nicht nur Gemütsruhe verleiht, sondern auch Deine innere Stärke, Willenskraft und Selbstdisziplin erhöht.

Meditation ist ein großartiges Werkzeug nicht nur für den nach spirituellem Erwachen und Erleuchtung Suchenden, sondern auch für den gewöhnlichen Menschen, der ein ruhiges und friedvolles Leben führen und seine geistige Gesundheit bewahren möchte. Auch beinhaltet sie Nutzen für den ehrgeizigen Menschen, der seine innere Stärke und Kraft in der Welt im Außen zum Ausdruck bringen und so Erfolg erreichen möchte.

 

LEBENheute: Inspiration zum 15. Januar

Vielleicht fällt es Dir schwer damit anzufangen zu meditieren, weil Du nicht die Motivation dazu hast, und Du spürst, Du brauchst Beweise dafür, dass Meditation zu etwas gut ist, bevor Du damit beginnst. Den besten Beweis, den Du finden kannst, ist durch Deine persönliche, direkte Erfahrung. Es ist gut, über die Erfahrungen anderer Menschen zu lesen, aber viel besser ist es, Erfahrungen aus erster Hand zu gewinnen. Gehst Du mit Interesse und Liebe auf die Meditation zu, so wird es für Dich ein leichtes sein, die für den Erfolg erforderliche Geduld und Ausdauer zu entwickeln. Schon bald werden aus den zwanzig Minuten dreißig Minuten, oder noch mehr. Und wie in jedem Bereich werden auch hier, sobald Du Resultate erkennst, Dein Bestreben und Wunsch nach Erfolg weiter zunehmen.

Es gibt viele Meditationstechniken, und Du kannst jeder folgen, die für Dich anziehend ist. Es ist erforderlich, dass Du Dich mit der Technik wohl fühlst. Es ist nicht erforderlich, dass Du Dich selbst zu irgend etwas zwingst, was Du nicht gerne machst. Dies produziert nämlich Anspannung, was Du ja gerade vermeiden möchtest.

Die wichtigen Voraussetzungen sind bei jeder Meditation ähnlich:

1) Du brauchst eine gute Körperhaltung, in der Du Dein Rückgrat aufrecht hältst, und die Deinem Körper keine Anspannung zuführt.

2) Du brauchst einen ruhigen Ort, wo Dich nichts stört.

3) Es ist nötig, dass Du Dich auf den Gegenstand der Meditation konzentrierst, ohne anderen Gedanken zu erlauben, dass sie in Dein Bewusstsein eindringen.

Diese drei Voraussetzungen führen allmählich dazu, dass Dein Vorstellungsvermögen, Deine Gedanken und Deine Sinneswahrnehmungen sich von Deiner unmittelbaren Umgebung entfernen. Der Reizzufluss von der Umgebung und von der Vorstellungswelt wird nach und nach geringer, und sowohl Deine Vorstellungswelt als auch Dein Körper werden entspannter. Dies hat Auswirkungen auf den Stoffwechsel des Körpers, reinigt ihn von Giftstoffen und führt ihm neue Energie und eine friedvolle Grundhaltung zu.

 

LEBENheute: Inspiration zum 14. Januar

Meditation wird gemeinhin als Heilmittel und Lösung für Anspannung, Angst und Sorge angesehen. Sie ist kein Wundermittel, und es zeigen sich auch nicht über Nacht Resultate, aber man kann sich ihrer sicher sein, wenn an jedem Tag für die Meditation ein Bereich geschaffen und auch eingehalten wird.

Wir leben in einer Welt voller Spannungen und Sorgen. Die Arbeit, Beziehungen, Gefahren und Ängste bereiten genügend Zündstoff für Anspannung und Sorgen. Sie verhindern inneren Frieden, produzieren Giftstoffe im Körper, haben einen schädigenden Einfluss auf die Gesundheit und führen allgemein zu Unruhe im Leben. In diesem Zustand werden Geist und Körper geschwächt, und dies führt zu allen Arten von Problemen.

Es ist für den Geist und den Körper notwendig, Zugang zu etwas zu haben, das Entspannung und Beruhigung bringt, und genau hier setzt die Meditation an. Die Wirkungen der Meditation dauern nicht nur während der eigentlichen Zeitspanne, die ihr eingeräumt wird, an, sondern während des gesamten Tages, doch damit das geschieht, ist es erforderlich, dass Meditation mit Aufrichtigkeit und Gespür für das, was für einen selbst am besten funktioniert, betrieben wird.

 

LEBENheute: Inspiration zum 13. Januar

Die Seele, die Zeuge ist, ist wie der Himmel. Vögel fliegen am Himmel, aber sie hinterlassen keine Fußspuren.
Das ist was Buddha meint, wenn er sagt dass der Mensch, der erwacht ist, auf eine solche Weise lebt, dass er keine Fußspuren hinterlässt. Er ist ohne Wunden und ohne Narben; er blickt niemals zurück - es gibt keine Veranlassung dazu.
Er hat jenen Moment mit solcher Vollständigkeit erlebt, was wäre die Notwendigkeit immer und immer wieder zurückzuschauen?
Er schaut niemals voraus, er schaut niemals zurück, er lebt im Moment.

 

LEBENheute: Inspiration zum 12. Januar

Danke sagen und Dankbarkeit ausdrücken sind sehr wichtig, und es ist angemessen, dass wir einen ganzen Tag widmen, uns damit zu befassen. Wahre Fülle beginnt damit, dass man dankbar ist und sich erkenntlich zeigt. Der Seinszustand der Dankbarkeit legt unsere Achtsamkeit auf die Dinge, die wir haben, und versetzt diese Dinge in die Lage, zu wachsen.

Stell Dir einmal vor, Du schenkst irgendjemandem etwas, und Du erhältst keinerlei Dank dafür -- wäre es wahrscheinlich, dass Du das wieder und wieder tun würdest? Genauso verhält es sich mit dem Leben. Um eine anziehende Wirkung auf weitere Segnungen auszuüben, welche das Leben anzubieten hat, ist es unumgänglich, dass Du dem, was Du bereits hast, wahre Wertschätzung entgegen bringst.

Schau Dir die Dinge an, die an Deinem Leben stimmig sind. Bring diesen Dingen, die Du hast, Dankbarkeit entgegen. Führe den guten Dingen in Deinem Leben Nahrung zu. Hab ein Gefühl der Wertschätzung für sie, und sie werden wachsen. In Deinem Leben wird sich Fülle zeigen, je mehr Du Dich auf den Seinszustand der Fülle konzentrierst.

Und scheue Dich nicht, dies zu verbreiten. Sag einfach Danke, um Deine Dankbarkeit auszudrücken, bringe Deine Freundlichkeit einem anderen Menschen gegenüber zum Ausdruck. Du wirst herausfinden, dass in Deinem Leben die Fülle zunehmen wird, je mehr Du sie mit anderen teilst.

Heute ist ein Tag, Danke zu sagen. So ist es auch jeder weitere Tag.
Lass die Dankbarkeit und die Fülle fortwährende Bestandteile Deines Lebens werden.

 

LEBENheute: Inspiration zum 11. Januar

Wenn es um die Zeit geht, die Dir zur Verfügung steht, bringe ihr Wertschätzung und ein Gefühl der Kostbarkeit entgegen, und hole das heraus, was herauszuholen geht. Der reichste und erfolgreichste Mensch auf der Welt, und der ärmste Mensch haben eines gemein - die selben 24 Stunden an jedem Tag. Der Unterschied liegt darin, was sie mit dieser Zeit machen.

Wenn es um Deinen Körper geht, der Dir zur Verfügung steht, bringe ihm Wertschätzung und ein Gefühl der Kostbarkeit entgegen - dies ist nicht zuletzt der Platz, wo Du lebst. Als "Brennstoff" führe ihm Nahrung zu, die reich an Nährstoffen ist. Kein "Junk Food" oder giftige Substanzen. Halte ihn gestärkt durch regelmäßige körperliche Betätigung.

Wenn es um Deine Vorstellungskraft geht, die Dir zur Verfügung steht, bringe ihr Wertschätzung und ein Gefühl der Kostbarkeit entgegen. Alles, was Du bewerkstelligst, alles, was Du wirst, hat keine Chance in die Existenz zu gelangen, es sei denn, es wäre vorher in Deiner Vorstellungskraft existent gewesen. Bleibe unaufhörlich daran, Deine Vorstellungskraft mit neuen Ideen anzufüllen, neuen Sichtweisen, neuen Einsichten. Halte sie gestärkt durch regelmäßige Herausforderungen.

Wenn es um Deine Fähigkeiten geht und Deine Errungenschaften, um die Menschen, mit denen Du in Kontakt stehst, um Deine Hobbies und Deine privaten Interessen, Deine Leidenschaften und Deine Ansichten, bringe ihnen allen Wertschätzungen und ein Gefühl der Kostbarkeit entgegen. Es sind genau diese Dinge, die Dich dazu in die Lage versetzen, für Dich einen Wert zu erschaffen und der Welt Deinen ureigensten Beitrag zu schenken.

 

LEBENheute: Inspiration zum 10. Januar

Das Hauptziel des Egos besteht darin, Dich im Zustand des Trennungsbewusstseins festzuhalten. Ihm ist völlig gleich, wie es dieses Ziel erreicht - Hauptsache es gelingt dem Ego, dass Du weiterhin dem Trennungsbewusstsein verhaftet bleibst. Ohne Trennung kann das Ego nämlich nicht existieren.

Beim Ego handelt es sich schlicht und ergreifend um die Idee, Du seist ein separates Selbst, welches in Trennung vom Universum um es herum existiert. Ganz gleich, ob Du reich oder arm bist, krank oder auch kerngesund - dem Ego macht das nichts aus. Es verwendet alles, was ihm zur Verfügung steht, um Dich zu der Wahrnehmung zu zwingen, es gäbe Unterschiede zwischen Dir und den anderen.

Ist Dir schon einmal aufgefallen, wie manche Menschen niemals damit aufzuhören, darüber zu jammern, welch große Tragödie ihr Leben doch sei, und wie sie vom Leben ungerecht behandelt werden? Hier ist das Ego bei der Arbeit. Es bringt zum Ausdruck, dass ich ein Opfer sei und von den Schikaneuren dieser Welt schlecht behandelt werde.

Sobald Du nicht länger den Lügengeschichten des Egos zuhörst und anfängst, um Dich herum das Eins-Sein wahrzunehmen, werden alle Gegensätze, die in dieser Welt existieren, nicht länger Bestandteil Deiner Wirklichkeit sein. Du wirst nur noch die eine, gleichbleibende Liebe, den Frieden und die Fülle Gottes erfahren, zu der es gar keinen Gegensatz geben kann.

 

LEBENheute: Inspiration zum 09. Januar

Ein jeder von uns hat eine Art feinstoffliche Antenne, die uns in Verbindung hält mit der Führung durch die Seele und den Geist. Die feinstoffliche Antenne verliert die Verbindung zu der Führung von oben, wenn wir uns Ärger, Hass und Angst hingeben. Es besteht keine Gefährdung durch Emotionen von außen, nur durch unsere eigenen Emotionen.
So lange wir nicht die negativen Schwingungen und Emotionen anderer uns zu eigen machen, und sie von der goldenen Schutzschale abgleiten lassen, welche uns schützt, geht es uns gut. Es ist auch von großer Bedeutung zu lernen, ruhig, voller Frieden und Gleichmut, und vor allem anderen liebe- und vergebungsvoll zu sein.

Wenn wir lernen, solchermaßen das negative Ego zu transzendieren, bleiben wir mit der feinstofflichen Antenne und der überragenden Führung des Geistes verbunden. Sollten wir einmal diese Verbindung verlieren, so sollten wir einfach innehalten, uns selbst vergeben, versuchen, die Lektion zu lernen, uns selbst durch Anpassung unserer inneren Einstellung Heilung zukommen lassen, und uns selbst fragen, ob wir nun Gott oder unserem negativen Ego in jener Situation den Vorzug geben wollen.
Durch das fortwährende Gott den Vorzug geben anstelle dem negativen Ego, immer und immer wieder, machen wir es uns nach und nach zur Gewohnheit, die volle Empfindlichkeit und Einstimmung unserer feinstofflichen Antenne nicht preiszugeben.

 

LEBENheute: Inspiration zum 08. Januar

Wenn Du unterdrückte Gefühle aus Deiner Vergangenheit, besonders Deiner Kindheit mit Dir herumträgst, wird es für Dich notwendig sein, diesen Gefühlen ein Durchgangsrecht einzuräumen, damit sie losgelassen werden können. Begib Dich einfach die Wahrnehmung der Gefühle, wenn sie in Deinem Inneren entstehen.
Ordne sie zu, erkenne sie an und bringe sie auf verantwortungsvolle Weise zum Ausdruck, aber lasse nicht zu, dass Du Dich mit ihnen identifiziert.

Hab keinen Glauben an diese Geschichte, welche die Gefühle Dir vorspielen. Diese Geschichte entstammt immer der Vergangenheit. Der gegenwärtige Moment ist von der Vergangenheit losgelöst. Worum es auch immer gehen mag, weswegen Du Dich ärgerst oder weswegen Du Verletzung empfindest, es passiert nicht im Jetzt, daher gibt es keine Veranlassung, ihm Glauben zu schenken.
Es ist lediglich eine Erinnerung, mit der Du auf einer unbewussten Ebene verhaftet bist.

Lass die Gefühle emporsteigen. Erlaube ihnen, in Deinem Inneren einen bewussten Ausdruck zu erfahren. Einer der Schlüssel zum Erwachen besteht darin, Dich zu Deinen Gefühlen ins richtige Verhältnis zu setzen. Alles, was in Dir entsteht, ist auf der Suche nach bedingungsloser Liebe und bedingungslosem Annehmen, sogar Deine Gefühle und Emotionen.

Nur dann, wenn Du versuchst Deine Gefühle zu unterdrücken, erschaffst Du eine innere Disharmonie, die schließlich zu einer Erkrankung führt.

 

LEBENheute: Inspiration zum 07. Januar

Der Verstand ist ein sehr hilfreiches "Tool" beim Erreichen des Zustandes des Erleuchtetseins, doch kann er Dich auf Deiner Suche nach Vervollständigung Deiner Spiritualität unglücklicherweise nur bis zu einem gewissen Punkt bringen. Um auf die andere Seite zu gelangen, ist es erforderlich, den Verstand am Türpfosten des Eingangs zur Unendlichkeit zurückzulassen. Ein symbolisches Abbild hiervon findet man bei den Religionen, die es verlangen, dass Du vor dem Eintritt in den Tempel die Schuhe am Eingang zurück lässt.

Der Verstand kann nicht mit hineingehen, will er doch ständig und unaufhörlich mit irgend etwas beschäftigt sein. In der Welt der Ewigkeit gibt es hingegen gar nichts zu tun, da es sich um einen Seinszustand handelt, nicht um etwas, was man tun könnte.

Im Seinszustand des Erleuchtetseins besteht keine Notwendigkeit mehr dafür, einen Verstand zu haben, der das Denkvermögen besitzt, da es nichts mehr gibt, worüber man nachdenken müsste - nebenbei gesagt, wer hätte denn noch Bedarf nach Unterstützung durch den egobehafteten Verstand, wenn doch vollständiger und uneingeschränkter Zugriff auf die Erfahrungswelt Gottes besteht.

Der Verstand ist das letzte Hindernis, das es zu überwinden gilt, soll die Reise zurück zur Ganzheit vollendet werden - ist es doch der Verstand, der Dich zum Glauben geleitet hat, Du seist fragmentiert, im Zustand des Getrenntseins und unganz, was in Wirklichkeit die Unwahrheit ist.

 

LEBENheute: Inspiration zum 06. Januar

Wenn Du mehr Liebe möchtest, gib Liebe.
Wenn Du mehr Freude möchtest, sei voller Freude.
Halte Ausschau nach dem Guten in allen Dingen und Lebenslagen, und es könnte sein, dass Du eine Überraschung erlebst bei dem, was Du siehst.

 

LEBENheute: Inspiration zum 05. Januar

Heute kam kein Newsletter - was mir Platz für eine Inspiration von Laotse gibt.

Betrachte die Welt als dein Selbst,
habe Vertrauen zum Sosein der Dinge,
liebe die Welt als dein Selbst;
dann kannst du dich um alle Dinge kümmern.
Laotse, Tao Te King, Peter Kobbe (Übers.)

 

LEBENheute: Inspiration zum 04. Januar

Wenn Du tiefer in den Seinszustand des Erwachens kommst, kann es sein, dass unerledigte Themen aus der Vergangenheit hochkommen, damit sie geheilt und abgeschlossen werden können.
Oft beinhaltet dies das Heilen von Traumata und Wunden von der frühen Beziehung mit Deinen Eltern oder ein anderes traumatisches Ereignis aus Deiner Kindheit. Jedoch liegt der Ursprung des Konflikts oder der Verletzung zuweilen in einem früheren Leben.

Wenn Du Heilung erfahren hast, wird die Vergangenheit von Dir losgelöst und Du von der Vergangenheit. Dies erlaubt Dir, tiefer in die Gegenwart zu gehen. Es führt zu Frieden und Befreiung und ist von unschätzbarem Wert.
Schließlich wirst Du zur Einsicht gelangen, dass all die Probleme und Schwierigkeiten, die sich jemals in Deinem Leben ereignet haben, nichts anderes als Chancen zur Heilung und zum Lernen der Seelenaufgaben sind, zu deren Lernen Du hier in diesem Leben bist.

In Wahrheit bist Du der Champion Deiner eigenen Seele.

 

LEBENheute: Inspiration zum 03. Januar

Es ist erforderlich, die Energie der Liebe und des Annehmens in jeden Aspekt Deines Selbsts hineinzubringen.
Jedwedes Urteilen über Dich selbst und andere muss zum Ende kommen, wenn Du zur Wahrheit des Lebens erwachen möchtest.

Der dritte Schritt ist das richtige Verstehen. Wir sind Seelen auf einer außergewöhnlichen Reise. Sobald Du einmal die wahre Natur Deiner Reise verstanden hast, wirst Du beginnen zu erwachen. Alles, was bislang in Deinem Leben passiert ist, wird auf einmal Sinn machen. Du wirst dorthin gelangen, die Probleme und Schwierigkeiten in Deinem Leben als nichts weiter denn Gelegenheiten, Deine Lektionen zu lernen und ins Einssein zu erwachen, anzusehen.

Wenn Du voll und ganz erwachen möchtest, ist es notwendig, in jedem Aspekt Deines Lebens in Integrität zu leben.

 

LEBENheute: Inspiration zum 02. Januar

Es ist so leicht, Glauben und Hoffnung im Angesicht von Schwierigkeiten zu verlieren und dann das Schlimmste zu erwarten.
Es liegt an Dir, die äußere Welt Deine Entscheidungen formen zu lassen, oder keiner Sache die Macht einzuräumen, die Art und Weise zu ändern, wie Du denkst. Du kannst die Wahl treffen, in der Erwartung zu bleiben, dass die Dinge sich für Dich zum Positiven wenden.

Sei Dir bewusst, dass es sich bei der Erwartung um eine großartige Macht handelt, doch genügt es nicht, einfach nur zu erwarten und nichts zu tun.
Es ist notwendig, dass Du gesunden Menschenverstand, Ehrgeiz, Begehren und Glauben an Dich selbst einsetzt und darauf ausrichtest, dass sich Deine Erwartungen in die Realität verwandeln.

 

LEBENheute: Inspiration zum 01. Januar

Deine wahre Natur ist der vollkommene Friede. Du bist nicht identisch mit Deinem Verstand.
Führe Deinen Verstand durch Konzentration und Meditation der Stille zu, und Du wirst den Frieden des Geistes entdecken, der Du jetzt bist, und auch immer gewesen bist.

... zum Empfangen


Vermutlich jedes Verlieben beginnt mit einer Zeit der (ich nenne es mal) Verzückung, wo alles leicht, alles neu und toll ist. So lange die Frisch-Verliebtheit anhält fällt alles leicht, der Partner ist der Beste, die Schönste und man streichelt und turtelt sich so durch's Leben. Schwierig wird es eigentlich erst wenn die Uhr die Zeit nach der Verliebtheit anzeigt in der jetzt beide Partner aufgerufen sind aus ihrer Erwartungs-Passivität herauszukommen.

Ich hab mich oft gefragt woran es denn gelegen hat, dass wieder einmal eine Beziehung zu Ende ging - obwohl doch alles so toll angefangen hat!

Weiterlesen: Vom Geben übers Loslassen...

„Du kannst nicht beides gleichzeitig sein,
unglücklich und völlig präsent im Jetzt.“

Eckhart Tolle

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Wenn du es schaffst, deine Aufmerksamkeit im Jetzt zu halten, verlierst du dich weder in der äusseren Welt noch in deinem Verstand. Gedanken und Gefühle, Ängste und Wünsche können dann noch da sein, aber sie überwältigen dich nicht.

    Finde durch Selbstbeobachtung zu mehr Gegenwärtigkeit.
    Finde dich selber indem du in der Gegenwart bleibst.
    Jeder, der mit seinem Verstand identifiziert ist, wird die Angst als ständigen Begleiter haben.
    Momente tiefen Friedens sind möglich, wann immer eine Unterbrechung im Gedankenstrom entsteht

Weiterlesen: Eckhart Tolle Mitgliedschaft

... hat noch niemand geschadet


Seit einigen Wochen fahre ich wieder regelmäßig mit dem Fahrrad zur Arbeit. Es sind nur wenige hundert Meter bis zum Neckar und dort angekommen rolle ich dann ca. 13 km ins Geschäft und abends wieder zurück. Immer am Neckar entlang fern von Autos, mal abgesehen von 2 Ampeln wo ich belebte Straßen kreuze.

Letzte Woche bin ich mal wieder so in Gedanken vor mich hin geradelt, als mir in dieser kleinen nicht richtig einsehbaren Unterführung unter der Brücke am Cannstatter Wasen ein Rennradler entgegenkam. Ich bin mächig erschrocken, wir haben es aber noch gut aneinander vorbei geschafft. Und natürlich hab ich mir vorgenommen zukünftig solch unübersichtlichen Stellen etwas vorsichtiger aka langsamer anzugehen.

Weiterlesen: Achtsamkeit

... oder was ich sonst so lese.


Die Bücherseite war kurz davor eine lange Liste zu werden mit all den Büchern die ich auf meinem Weg zu mir selbst bislang gelesen habe.

Aber so richtig prickelnd scheine ich diese Idee nicht zu finden, sonst hätte ich es ja getan und mich nicht fast 3 Jahre davor gedrückt. *g*

Außerdem bin ich mir mittlerweile sicher, dass ich immer zum für mich passenden Buch geführt wurde, bzw. darüber gestolpert bin.
Deshalb hab ich beschlossen nur Bücher hier zu listen die mich wirklich bewegt und tief berührt haben.

Weiterlesen: Buch Seite

Wer suchet, der ...

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