Hier stehen die Inspirationen vom 2. Quartal, April bis Juni.

Geschickt von LEBENheute.com - Geist, Körper & Seele nähren.
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LEBENheute: Inspiration zum 30. Juni

Investiere Zeit und Einsatz in Dein Selbst, und in Deine Träume. Fange klein an, und arbeite beharrlich. Bevor Du Dich versiehst, wird Dein Einsatz sich an etwas zeigen. Und Du wirst etwas haben, was sogar noch wichtiger ist -- die Entschlossenheit weiterzumachen. Die Dinge, die Du erbaust und erschaffst sind die Dinge, denen Du eine Wertschätzung entgegenbringst, eine Würdigung, und die Du im grösstmöglichen Maße schützen und einsetzen wirst.

Dinge, die Du erbaust und erschaffst, können durch niemanden von Dir weggenommen werden. Du lässt sie es einfach nicht tun! Die Ziele und Träume, auf die Du wahrlich zuarbeitest, können Dir von niemandem gestohlen werden. Wieviel auch immer an Entmutigung, Herausforderungen oder Rückschlägen sich ereignen werden, es kann Dich nicht aufhalten, hast Du von Deinem Selbst ein genügendes Maß mit hineininvestiert.

 

LEBENheute: Inspiration zum 29. Juni

Immer wieder kommt jede(r) von uns in die Lage, wo zu entscheiden ist, welchen Weg man geht, was zu tun oder zu lassen ist, oder wofür man eine Wahl trifft. Diese Entscheidungen drehen sich nicht immer um alles überragende Belange, sondern betreffen das ganz alltägliche Leben. Manchmal fällt die Entscheidung leicht, aber oft ist es so, dass wenn sich die Entscheidung um eine Sache dreht, die von großer Wichtigkeit ist, wir nicht wissen, was wir denn nun tun und auf welchen Weg wir uns begeben sollen.

In Zeiten wie diesen leistet der bewusste Geist Knochenarbeit, um eine Lösung zu finden, aber wenn wir einfach nicht ausreichend Informationen haben, um eine Entscheidung herbeizuführen, oder wenn wir uns angesichts eines möglichen zukünftigen Ausgangs in einem Seinszustand der Angst befinden, dann drehen wir uns im Kreis. Solch eine Situation verursacht Anspannung, innere Unruhe, Angst und Reizbarkeit. Zuweilen führt dies dazu, dass wir eine Wahl treffen, einfach nichts zu tun, und in der Folge davon eine großartige Gelegenheit ungenutzt verstreichen lassen und festsitzen.

Es ist schon merkwürdig, dass eine große Kraft, die immer bei uns ist, so oft unserem Blick entgeht. Wir werden durch Gedanken und Befürchtungen so gefangen genommen, dass wir sie komplett vergessen. Diese Kraft, diese innere Helferin braucht Stille, um sich manifestieren zu können.
Sie ist immer bei uns, doch liegt es an uns, sie dazu zu ermutigen, dass sie sich Ausdruck verleiht.

Diese innere Helferin ist unsere Intuition.

 

LEBENheute: Inspiration zum 28. Juni

Wie lerne ich, im gegenwärtigen Augenblick zu leben?

Der leichteste Weg, im gegenwärtigen Augenblick zu leben, besteht darin, dass Du, wann immer Du in die dunklen Erinnerungen an die Vergangenheit oder die Vorstellungen der Zukunft abtauchst, einfach inne hältst und Dich umschaust.
Sogar einen Baum anzuschauen, ein Auto, oder irgend etwas im physikalischen Universum, kann Dir beim Erwachen hilfreich sein, denn solche Objekte existieren nur im gegenwärtigen Augenblick.
Es ist erforderlich, dass Du Dir daraus eine Gewohnheit machst, denn solch ein Versuch, im Hier und Jetzt zu sein, welcher von ganzem Herzen her kommt, kann Dich von einer Lebensspanne voller seelischer Qual befreien.
Die einzige Zeit, zu der Du von der Vergangenheit beeinflusst werden kannst, ist wenn Du Gedanken an die Vergangenheit hast, und diese Gedanken entstammen Deiner Vorstellungswelt.

Du kannst diesen Film stoppen, wann immer Du es wünschst.
Wie schon Vernon Howard sagte, "je mehr Du denkst, und denkst, und denkst, desto tiefer sinkst und sinkst und sinkst Du."
Deine Errettung liegt immer im gegenwärtigen Augenblick begründet. Er ist Dein letztendlicher Retter. Betrachte den gegenwärtigen Augenblick als Deine Immunität von schädlichen und giftigen Gedanken. Er ist Dein Entlassungsschein aus dem Gefängnis.

 

LEBENheute: Inspiration zum 27. Juni

In dem Augenblick, in dem man sich endgültig einer Aufgabe verschreibt, bewegt sich die Vorsehung auch. Alle möglichen Dinge, die sonst nie geschehen wären, geschehen, um einem zu helfen.
Ein ganzer Strom von Ereignissen wird in Gang gesetzt durch die Entscheidung, und er sorgt zu den eigenen Gunsten für zahlreiche unvorhergesehene Zufälle, Begegnungen, und materielle Hilfen, die sich kein Mensch vorher je so erträumt haben könnte.
Was immer du kannst, beginne es. Kühnheit trägt Genius, Macht und Magie. Beginne jetzt!

(Johann Wolfgang von Goethe)

 

LEBENheute: Inspiration zum 26. Juni

In Deinem Bewusstsein kann sich zu einer Zeit nur ein Gedanke aufhalten. Von Augenblick zu Augenblick unterliegt es Deiner Steuerung, worum es sich bei diesem Gedanken handelt. Daher ist es erforderlich, dass Du jedes Mal, wenn sich ein negativer Gedanke in Dein Bewusstsein einschleicht, diesen durch einen positiven Gedanken ersetzt. Der Trick dabei ist, diesen positiven Gedanken schon vorbereitet und auf Wartestellung bereitzuhalten, um ihn dann zum Einsatz zu bringen, wann immer es nötig ist.

Und die beste Art und Weise, dies zu tun, besteht darin, dass Du Dir klare, bedeutsame, präzise formulierte Ziele für Dein Leben setzt. Das sind grossartige positive Gedanken, die rasch Deinen Geisteszustand auf wirksame Weise verbessern werden.

Sobald Zweifel, Angst, Sorgen oder Depressionen drohen Dich abzulenken, konzentriere Dich auf Deine Ziele. Stell Dir vor, Du hättest sie bereits erreicht. Visualisiere, wie Du selbst genau das tust, was Du Dir immer zu tun gewünscht hast. Sieh Dich selbst das neue Auto fahren, in diesem tollen Haus auf dem Hügel wohnen, übers Meer segeln. Gestalte die Szene hell und klar in Deiner Vorstellungskraft, und spiele sie immer wieder von neuem durch.

 

LEBENheute: Inspiration zum 25. Juni

Was ist wahres Vergnügen, die Art von Vergnügen, die kein Gegenteil hat?

Wahres Vergnügen ereignet sich nur dann, wenn wir mit allen und allem im Universum in Balance sind. Es ist ein Vergnügen, welches sich nicht mit Worten beschreiben lässt, aber durchaus vom Herzen empfunden werden kann. Solltest Du schlussendlich erkennen, dass Du mit allen und allem eins bist, wird alles Leid einfach hinfort schmelzen, denn nur Deine Gedanken des Trennungsbewusstseins sind es, die Angst und Leid herbei bringen.
Ohne Angst und Leid wird alles, was Du fühlst, die Liebe Gottes sein, in Dir und überall um Dich herum.

 

LEBENheute: Inspiration zum 24. Juni

Was ist Vergnügen?

Es gibt zwei Arten von Vergnügen. Die erste Art fühlt sich wie Vergnügen an, aber in Wirklichkeit steckt das Leid dahinter. Sie ist wie eine wunderbar eingehüllte Schokolade, aber wenn Du hinein beißt, ist im Inneren ein Haufen Reißnägel.

Hierbei handelt sich um das Vergnügen, welches man normalerweise auf dieser Welt erfährt, da es nicht ohne sein Gegenstück existieren kann, das Leid. Da es aber nichts Reales ist, benötigt es ein Gegenteil, um seine Existenz zu rechtfertigen. Doch ist es eine Illusion. Alle Illusionen haben ein Gegenteil. Denn der Verstand benötigt einen Bezugspunkt. Kreiert nun der Verstand diese Art von falschem Vergnügen, so kommt er nicht umhin, zur selben Zeit auch das Leid zu kreieren, doch projiziert er dieses erst zu einem späteren Zeitpunkt in die Welt im Außen, damit die Verbindung zwischen beiden verschleiert bleibt.

Die andere Art von Vergnügen, welche wir normalerweise nicht erfahren, ist unser natürliches Geburtsrecht. Es ist in uns zu aller Zeit. Man hat es mit dem Begriff "Himmelreich" benannt.
Es benötigt keinerlei externen Anreiz, es existiert einfach. Wir müssen gar nichts tun. Da diese Art von Vergnügen real ist, hat es auch kein Gegenteil.
Die einzige Weise, Zugang zu ihm zu finden, ist durch Frieden und Stille im gegenwärtigen Augenblick.

 

LEBENheute: Inspiration zum 23. Juni

Kannst Du bitte meine Zukunft voraussagen?

Wenn Du Dich heute nicht änderst, bekommst Du morgen noch viel mehr von demselben, was Dir heute widerfahren ist. Für die meisten Menschen ist die Zukunft normalerweise nur eine Widerspiegelung von dem, was ihnen in der Vergangenheit widerfahren ist, wenn auch in anderer Gestalt.

Um die Zukunft zu ändern, musst Du Dich selbst ändern, im gegenwärtigen Augenblick. Im gegenwärtigen Augenblick findet all der Wandel statt. Du kannst alle Sünde aus der Vergangenheit in einem Augenblick auslöschen. Nur eine einzelne Entscheidung, getroffen im gegenwärtigen Augenblick, genügt um Deine gesamte Vergangenheit auszulöschen, was Dich in die Lage versetzt, all den zukünftigen Konsequenzen Deines Karmas aus der Vergangenheit zu entgehen.


LEBENheute: Inspiration zum 22. Juni

Wie kann ich das Leben erschaffen, von dem ich immer geträumt habe?

Der Weg dahin, das Leben zu erschaffen, von dem Du immer geträumt hast, ist einfach. Zuerst ist es erforderlich, dass Du die Ebene Deines Selbstwertgefühls erhöhst, damit das Bild, was Du von Dir selbst hast, eine höhere Einstufung erhält. Du erhältst nur das, von dem Du denkst, dass Du dessen wert bist.

Du wirst immer in die Welt eine Widerspiegelung von dem projizieren, was Du von Dir selbst denkst.
Es geht immer darum, was Du glaubst, was Du wert bist.

Hast Du eine hohe Einschätzung von Dir selbst, wirst Du immer nach den Sternen greifen, da Du sicher weißt, dass Du das allerbeste verdienst, was das Universum anzubieten hat.

 

LEBENheute: Inspiration zum 21. Juni

Lässt Du die Hoffnung in Dein Herz hinein? Hoffnung füllt das Leben mit Licht und Musik.
Gibt es keine Hoffnung, so herrscht Verzweiflung. Herrscht Verzweiflung, gibt es keine Aktivität, Absicht oder Streben.
Hoffnung ist der unsichtbare Strahl der Bestärkung.

Doch reicht es nicht allein nur zu hoffen. Nicht ausreichend ist es, sich nur hinzusetzen und sich der Hoffnung hinzugeben, dass schon alles besser wird. Hoffnung verleiht den Glauben, dass die Dinge sich schon so wie erwartet entwickeln werden, doch um die Hoffnung sich manifestieren zu lassen, musst Du Dein Bestes tun, indem Du erwägst, planst und handelst.
Es liegt an Dir, Dir wichtige Eigenschaften zu zeigen, wie Beständigkeit, Selbstdisziplin, Meditation, Visualisierung, positives Denken und Zielgerichtetheit.

 

LEBENheute: Inspiration zum 20. Juni

Hast Du einmal ein klares Gefühl für die Richtung, wo für Dich die Reise hingeht, dann wird alles um Dich herum zur Chance für Dich, anstelle Dich vom Wesentlichen abzulenken. Alle die Informationen, die Du aufnimmst, werden dann im Zusammenhang wahrgenommen, und das macht es viel leichter, mit ihnen umzugehen.

Hast Du ein klares Ziel vor Augen, dann kannst Du all die scheinbar unzusammenhängenden Mosaiksteinchen des Lebens in die Hand nehmen und so ausrichten, daß sie für Dich arbeiten.
Daher bilde Dir eine sehr genaue Vorstellung davon, wo Du eigentlich hin willst, was Du eigentlich tun willst. Erinnere Dich selbst immer wieder daran.

Und dann wird, fast wie auf magische Art und Weise, die Energie, die um Dich herum schwirrt, in die Richtung auf Dein Ziel ausgerichtet werden.

 

LEBENheute: Inspiration zum 19. Juni

Du kannst alles haben, alles tun, und alles sein, was Du willst, wenn Du nur aus Deiner persönlichen Kuschelzone heraustrittst und die Dinge tust, die getan werden müssen.

Schau Dir mal die Dinge an, die Du Tag für Tag tust, und frag Dich mal, wieso Du sie eigentlich tust. Ist es aus Gewohnheit, aus Bequemlichkeit, aus Sicherheitsgefühl? Hast Du Bedenken, Dich aus Deiner schnuckeligen Kuschelzone heraus zu wagen? Gibt es Dinge, denen Du aus dem Weg gehst, weil sie Dir irgendwie Unbehagen bereiten könnten?

Etwas zu bewältigen erfordert, dass Du aus Deiner persönlichen Kuschelzone heraus trittst. Aber es gibt auch gute Neuigkeiten: wagst Du Dich mal aus den Grenzen heraus, wird auch die Kuschelzone größer. Und hast Du einmal in einem Bereich Deines Lebens Erfolg, dann wirst Du auch mehr Vertrauen fassen, bei allem was Du tust.

 

LEBENheute: Inspiration zum 18. Juni

Mach Dein Geschenk bekannt (Aus: CwG Weekly Bulletin #55, "Make The Gift Be Known". Von Neale Donald Walsch.)

Du bist, was Du denkst das Du bist. Du bist Deine eigenen Gedanken über Dich, in manifestierter Form. Eins der Dinge, die mich am meisten faszinieren, wenn ich an mein Leben von vor 10 oder 11 Jahren denke ist, wie sehr ich anderen erlaubt habe, das zu gestalten, was ich über mich selbst dachte, und dadurch auch meine ganze Erfahrung von mir selbst.

Ich bin immer noch erstaunt darüber, wieviel von mir selbst ich auf diese Weise einfach "weggab". Meine Vorstellungen über das, was andere über mich dachten, bestimmten mein Leben. Das galt besonders für die frühen Jahre meines Lebens, die Jahre meiner frühen Kindheit.

Ich kann mich noch gut erinnern, wie weh es mir tat, wenn meine Brüder(ich war der jüngste von vier Jungen) schlecht über mich redeten. Ich war verzweifelt. Ich ging in mein Zimmer und weinte. Und dadurch hatten sie dann sogar noch mehr schlechte Dinge, die sie über mich erzählen konnten. Sie konnten sagen, dass ich "zu sensibel" sei, und eine Heulsuse.

Meine Mutter tat, was sie konnte, um mich dazu zu bringen, nichts darauf zu geben, was sie sagten. Ich versuchte, ihnen zu antworten, "sticks andstones will break my bones, but words will never hurt me" ("Stöcke und Steine können meine Knochen brechen, aber Worte werden mich nie verletzen"),aber wisst Ihr was? Es war alles ein Riesenlüge. Worte verletzten mich. Und nicht zu knapp. nd ich wusste nicht, wie ich dem entkommen konnte. Anstatt also zu ändern, wie ich aufgrund der Worte, die andere über mich äußerten, empfand, entschied ich mich, dass ich die Worte zu verändern hatte, die sie über mich sprachen.

Ich dachte mir, dass meine Aufgabe im Leben darin bestünde, andere davon abzuhalten, schlecht über mich zu reden. Und die einzige Art, die ich kannte, dies zu erreichen, war, mich selbst zu ändern. So ging ich also durch die Welt und versuchte, mich selbst zu ändern. Nicht um mir selbst gerecht zu werden, sondern um den Vorstellungen der anderen gerecht zu werden.

Und ich tat das nicht nur für eine kurze Zeit, sondern über die meisten Jahre meines Lebens hinweg. Wir wollen alle, dass andere uns mögen (und wir hoffen, dass einige uns lieben), und so entschied ich, dass ich herausfinden musste, was es war, das andere an mir nicht leiden konnten, um das loszuwerden. Und dann konnte ich mir darüber klar werden, was andere an mir mochten(auch wenn das nicht viel zu sein schien, als ich ein Kind war), und ihnen davon mehr zu geben.

So begann also mein persönlicher Prozess der Verhaltensanpassung; oder Verhaltensmodifikation, wie Sozialwissenschaftler sagen würden. Ich modifizierte mein Verhalten, um den Geschmäckern, Launen und Neigungen der anderen gerecht zu werden. Das einzige Problem, das ich hatte, war, dass jede Gruppe, auf die ich traf, andere Geschmäcker, Launen und Neigungen hatte, so dass ich also laufend meine Anpassungen wieder neu anpassen musste. Ich veränderte ständig "Wer ich war", erfand mich laufend neu, um, immer wieder dort hineinzupassen, wo ich gerade war.

Als ich ein kleiner Junge war, war das nicht so schwierig, denn der Kreis meiner Bekanntschaften und die Liste der Orte, an denen ich mich gewöhnlich aufhielt, waren sehr klein. Aber als ich älter wurde und den Kreis meiner Lebenserfahrungen erweiterte, wie es alle jungen Leute irgendwann tun, wurde mir klar, dass der Prozess meiner Individualisierung und meines Anderen-gerecht-werden-Wollens überhaupt kein Prozess meiner eigenen Individualisierung war, sondern eher ein Prozess des Verschwindens meines Selbst.

Mein "wirkliches Ich" war weg. Lange weg. So lange Zeit weg, dass ich oft überhaupt keine Vorstellung mehr darüber hatte, wer oder was das eigentlich sein sollte. Ich wusste nicht mehr, was mein "wirkliches Selbst" war, weil mein" angepasstes Selbst" sich auf so viele verschiedene Weisen angepasst hatte, um so vielen verschiedenen Möglichkeiten gerecht werden zu können (ich warfest entschlossen, niemals wieder von irgendjemand zurückgewiesen zu werden),dass ich vollkommen aus den Augen verlor, welches meine eigenen Präferenzen waren, meine eigenen Vorlieben, meine eigene Persönlichkeit.

Leute beschuldigten mich, unecht zu sein, nicht wirklich "ich selbst" zusein, und das verletzte mich nur noch tiefer. Aber wie sollte ich gewinnen können? Das fragte ich mich. Was wollte die Welt von mir? Die Welt wollte nicht mein "angepasstes Selbst", und sie wollte mit Sicherheit auch nicht mein "wirkliches Selbst" (was auch immer das war). Was wollte sie also? Das war die Frage des Tages.

Hört sich irgendwas davon für Dich vertraut an?

Ich denke, dass die meisten Menschen irgendwann in ihrem Leben unter so etwas wie einer "Identitätskrise" leiden. Vielleicht habe auch nicht recht damit, aber entspricht jedenfalls meiner Beobachtung. Und ich denke, diese Identitätskrise kommt daher, dass wir nicht in der Lage sind, uns selbstwirklich vollständig zu akzeptieren.

Für viele Menschen ist es sehr schwer, sich selbst als das zu akzeptieren, sie sind, jetzt und in diesem Moment. Der Trick für mich persönlich bestand darin, mich zuerst als der zu akzeptieren, der ich gerne sein wollte. Das ist, so fand ich heraus, der Weg zur Meisterschaft.

Der erste Schritt auf diesem Weg war, ein Bild von mir selbst zu finden, eine Idee von mir selbst, nicht, wie ich dachte, dass ich im Moment sei (da gab es zuviel Müll, der beiseite geräumt werden musste), sondern vielmehr, wie ich gerne sein würde, wenn ich darüber nachdächte, dass ich etwas anderes sein könnte, als mein gegenwärtiges Selbst.

Das ist etwas, was ich noch nie ernsthaft in Erwägung gezogen hatte. Ich dachte, ich würde mit dem Ich, das ich war, für immer feststecken. Aber durch Gespräche mit Gott änderte sich all das für mich. Mir wurde gesagt, dass es das Ziel des Lebens sei, sich selbst immer wieder neu zu erschaffen, in der nächstgrößeren Version der größten Vision, die es jemals von sich hatte. Das ist auch unser Ziel. Wir erschaffen uns selbst aufs Neue in jedem einzelnen goldenen Moment des Jetzt.

Wow. Meinst Du also, dass ich mich selbst wirklich neu machen kann? JA! sagt Gott. Hier und jetzt, in diesem Moment.

Das war für mich die allergrößte Befreiung. Ich begann, im Geiste einen Entwurf von mir selbst zu zeichnen, eine Idee davon zu entwickeln, wer ich wäre, wenn ich wirklich eine Wahl hätte. Das war der Punkt, an dem ich realisierte, wie viel von dem Selbst, das ich bereits war, genaurichtig war dafür.

Ich empfing ein Stück Weisheit, das mich schockierte:

"Ziehe die Möglichkeit in Betracht", so wurde mir gesagt, "dass jeder Fehler, den Du glaubst zu haben, nichts weiter ist, als Dein größtes Geschenk, nur mit der Lautstärke ein wenig zu stark aufgedreht. Es sind genau dieselben Dinge, wie die, die andere an Dir lieben, einfach mit ein bisschen zuviel Energie dahinter."

Mir wurden Beispiele gegeben.

"Leute könnten sagen, dass Du ein bisschen zu sehr derjenige bist, der immer die Verantwortung übernehmen will, dass Du den Rest des Raumes durch Deine Kraft nicht zum Zug kommen lässt. Aber wenn sie jemanden wollen, der nach vorne tritt, der die Entscheidung trifft, der eloquent und kraftvoll zur Gruppe spricht, an wen wenden sie sich dann?

Andere sagen eventuell, dass Du verantwortungslos bist, dass Du handelst, ohne nachzudenken, dass Narren dort reinspringen, wo Engel sich nicht trauen, hinzutreten, und Du bist einer dieser Narren. Aber wenn sie jemanden brauchen, der spontan etwas aus dem Nichts heraus zaubert, der im Angesicht überwältigender Hindernisse Dinge in Bewegung bringt, an wen wenden sie sich dann?

Andere können sagen, dass Du ein Workaholic seist, dass Du Dir die ganze Zeit irgendwelche Beschäftigung suchst, und dass Du keine Zeit hast für sie. Aber wenn sie wirklich etwas haben, was unbedingt erledigt werden muss, an wen wenden sie sich dann?"

Diese Einsicht war für mich lebensverändernd. Sie war wie eine Glühbirne, die plötzlich anging. Ich fühlte plötzlich, dass ein riesiges Gewicht von Selbstmissbilligung von mir weggenommen wurde.

Ich begriff, dass ich einfach dadurch, dass ich die Energie all der Guten Dinge, die mich ausmachten, anglich, meine persönlich Energie in den jetzigen Augenblick einbringen konnte, und zwar auf eine Weise, die allen, die diesen Moment teilten, zugute kam.

Das hatte nichts damit zu tun, dass ich Teile von mir veränderte, wegwarf oder verneinte - etwas, dass ich die ganze Zeit verzweifelt versucht hatte. Es ging einfach nur darum, Teile von mir auf eine andere Weise zu benutzen. Es bedeutete, mit einer größeren Sensitivität durch das Leben zu gehen, mit einer größeren Sensitivität für den Zeitpunkt und den Ort, an dem ich meine Geschenke zur Verfügung stellte.

Von diesem Moment an begann ich, meine Rezeptoren zu öffnen und auf den Augenblick zu hören. Ich achtete auf Hinweise darauf, welcher Teil von mir am besten geeignet war, dem momentanen Augenblick von nutzen zu sein. Je mehr darauf achtete, desto offensichtlicher wurden die Hinweise. Ich begann mich darüber zu wundern, wie ich sie jemals hatte nicht bemerken können. Und ich begann, das Geschenk meines Ich in einer dem Moment weit angemesseneren Weise zu schenken, viel mehr in Harmonie mit dem, was vor sich ging.

Das änderte alles für mich. Ich erschuf einen neuen Gedanken über mich. Mein neu erschaffenes Ich konnte dasselbe sein, wie mein altes Ich, einfach ein bisschen sensibilisierter, aufmerksamer, eingestimmter.

Auf diesem Weg kommen wir nun zu der ursprünglichen Weisheit von GmG, mit der dieser Text begann. "Du bist Deine eigenen Gedanken über Dich, in manifestierter Form." Meiner Erfahrung nach ist das auf eine sehr fundamentale Weise wahr.

Wenn Du nicht damit glücklich bist, wer und wie Du jetzt im Moment bist, dann denke einen neuen Gedanken über Dich. Sei Dir aber bewusst, dass dieser neue Gedanke keine Zurückweisung dessen sein muss, wie Du immer gewesen bist. Der Prozess des Sich-selbst-neu-Erschaffens beinhaltet nicht, dass Du Dich selbst zurückweist. Es geht nicht um Zurückweisung, es geht um Erweiterung.

Wie der Baum draußen vor dem Fenster wirst Du jeden Tag zu einer größeren Version dessen, was Du immer gewesen bist. Du warst niemals etwas anderes als ein Geschenk, und ein großes Geschenk sogar. Nun, da Du das verstehst, findest Du Wege und Möglichkeiten, dieses Geschenk zu schenken und es bekannt zu machen.

Das wurde zu einem meiner Mantras: "Mach Dein Geschenk bekannt."

Wenn dieses Mantra zu mir selbst spreche, in den entscheidensten, den stresserfülltesten, den heikelsten und den wichtigsten Momenten meines Lebens, dann werde ich zu dem Geschenk, das ich bin. Das ist, was "Transformation" bedeutet.

Das ist der Punkt, auf den Jesus sein ganzes Leben lang immer wieder zurück kam. Und das ist, was er beim letzten Abendmahl sagte: "Tut das in Erinnerung an mich." Er wollte uns ein Ritual geben, eine Möglichkeit der Erinnerung, nicht nur daran, wer er ist, sondern wer wir sind.

Das ist eine erstaunliche und neue Weise, über die religiöse Doktrin der Trans-substitution nachzudenken. Wenn Du Dein Geschenk bekannt machst, wenn Du das Geschenk wirst, das Du bist, dann wird Dein Körper zum Körper Gottes. Du wirst zu Gott, in manifestierter Form.

Das Leben ist die Messe, und Du bist das Sakrament des Heiligen Abendmahls. Siehst Du?

 

LEBENheute: Inspiration zum 17. Juni

Zum Nachdenken

Stelle dir vor, du hast bei einem Wettbewerb folgenden Preis gewonnen:

Jeden Morgen, stellt dir die Bank 86400 Euro auf deinem Bankkonto zur Verfügung. Doch dieses Spiel hat auch Regeln, so wie jedes Spiel bestimmte Regeln hat.

Die erste Regel ist: Alles was du im Laufe des Tages nicht ausgegeben hast, wird dir wieder weggenommen, du kannst das Geld nicht einfach auf ein anderes Konto überweisen, du kannst es nur ausgeben.

Aber jeden Morgen, wenn du erwachst, eröffnet dir die Bank eine neues Konto mit neuen 86400 Euro für den kommenden Tag.

Zweite Regel: Die Bank kann das Spiel ohne Vorwarnung beenden, zu jeder Zeit kann sie sagen: Es ist vorbei. Das Spiel ist aus. Sie kann das Konto schließen und du bekommst kein Neues mehr.

Was würdest du tun??? Du würdest dir alles kaufen was du möchtest? Nicht nur für dich selbst, auch für alle Menschen die du liebst...... vielleicht sogar für Menschen die du nicht kennst, da du das nie alles nur für dich alleine ausgeben könntest....... Du würdest versuchen, jeden Cent auszugeben und ihn zu nutzen oder???

Aber eigentlich ist dieses Spiel die Realität: Jeder von uns hat so eine "magische Bank"..... Wir sehen das nur nicht.... Die magische Bank ist die Zeit..... Jeden Morgen, wenn wir aufwachen, bekommen wir 86400 Sekunden Leben für den Tag geschenkt und wenn wir am Abend einschlafen, wird uns die übrige Zeit nicht gutgeschrieben.... Was wir an diesem Tag nicht gelebt haben, ist verloren, für immer verloren, Gestern ist vergangen.

Jeden Morgen beginnt sich das Konto neu zu füllen, aber die Bank kann das Konto jederzeit auflösen, ohne Vorwarnung.... Was machst du also mit deinen täglichen 86400 Sekunden??? Sind sie nicht viel mehr wert als die gleiche Menge in Euro?

Also fang an dein Leben zu leben !!

Einen schönen Tag - und nutzt die Zeit.

 

LEBENheute: Inspiration zum 16. Juni

Gib Dir selbst die Erlaubnis, nicht allen Menschen Deine Liebe, Deinen Schmerz oder Deinen Zorn zu geben. Verschreibe Dich zum Leben im jetzigen Augenblick, vom heutigen Tage an, und bleibe dabei mit Deinem Selbst-Wert in Verbindung. Lasse es alle Menschen erlernen, ihre eigene Liebe in ihrem Inneren zu finden.

Gäbest Du jedem Menschen Deine Liebe, nur damit sie sich wohl und behaglich fühlen, was bliebe Dir dann übrig? Es könnte sein, dass Du das Wachstum anderer Menschen einschränkst, weil sie dann immer Deine Liebe und Präsenz benötigen, um sich gut zu fühlen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 15. Juni

Es ist erforderlich, dass Du dafür die Verantwortung übernimmst, an welchem Punkt Du zur Zeit in Deinem Leben stehst. Jede kleine Entscheidung, die Du jemals getroffen hast, hat Dich an diesen Punkt gebracht. Als Du erschaffen wurdest, wurdest Du vor Wahlmöglichkeiten gestellt, und daraufhin haben die vielen Entscheidungen Dein Leben immer weiter geformt bis zu diesem jetzigen Punkt.

Schiebe daher nicht die Schuld für Deine Fehlschläge anderen in die Schuhe! Genauso wenig solltest Du andere für Deine eigenen Erfolge loben! Du hast die Macht, Berge zu versetzen. Genauso hast Du die Macht, Dir Deine eigene Hölle zu erschaffen. Immer ist es an Dir gewesen, eine Wahl zu treffen - und doch schieben die meisten Menschen die Verantwortung auf andere, oder irgend etwas, was außerhalb von ihnen selbst liegt.
Dein Leben ist aus Milliarden von klitzekleinen Entscheidungen zusammengesetzt worden.

Soll dieser Vorgang umgekehrt werden, dann ist es erforderlich, dass Du an diesen klitzekleinen Entscheidungen eine Veränderung durchführst, und im Lauf der Zeit, Schrittchen für Schrittchen, wirst Du lernen, auf festem Grund zu stehen. Du wirst selbst so fest wie ein Fels in der Brandung. Nichts kann Dich mehr erschüttern. Fang einfach heute damit an. Es ist niemals zu spät.

 

LEBENheute: Inspiration zum 14. Juni

Wie erhöhe ich die Ebene meines Selbstwertgefühls?

Der Weg, Dein Selbstwertgefühl oder Selbstbild zu erhöhen, ist mit Deiner Beziehung zu Gott tief verbunden. Hast Du ein gesundes Verhältnis zu Spiritualität, dann wird Dein Selbstwertgefühl ganz automatisch angehoben.
Als Du erschaffen wurdest, war Dein Selbstwertgefühl sehr hoch. Dann fingst Du damit an, vom spirituellen Pfad abzuweichen, was in Dir Gefühle von Scham und Schuld auszulösen begann.
Wie könntest Du eine gesunde Einschätzung von Dir selbst haben, wenn Du von all diesen negativen Gefühlen eingenommen wirst?

Lerne zunächst, Dich selbst zu lieben, und lerne erst dann, andere zu lieben. Dies ist der wahre spirituelle Pfad. Kehrst Du zurück zum Pfad der Spiritualität und Liebe, wird Dein Selbstwertgefühl derart aufblühen, wie Du es Dir in Deinen kühnsten Träumen nicht hättest vorstellen können. Du wirst mit Dir selbst einfach fairer umgehen. Du verurteilst Dich selbst nicht mehr auf so übertriebene Art und Weise. Deine Welt wird vor Deinen eigenen Augen verwandelt werden.

 

LEBENheute: Inspiration zum 13. Juni

Wie kann ich das Leben erschaffen, von dem ich immer geträumt habe?

Der Weg dahin, das Leben zu erschaffen, von dem Du immer geträumt hast, ist einfach. Zuerst ist es erforderlich, dass Du die Ebene Deines Selbstwertgefühls erhöhst, damit das Bild, was Du von Dir selbst hast, eine höhere Einstufung erhält.
Du erhältst nur das, von dem Du denkst, dass Du dessen wert bist. Du wirst immer in die Welt eine Widerspiegelung von dem projizieren, was Du von Dir selbst denkst. Es geht immer darum, was Du glaubst, was Du wert bist. Hast Du eine hohe Einschätzung von Dir selbst, wirst Du immer nach den Sternen greifen, da Du sicher weißt, dass Du das Allerbeste verdienst, was das Universum anzubieten hat.

 

LEBENheute: Inspiration zum 12. Juni

Was ist ein weiteres Beispiel von Sünde?

Ein weiteres Beispiel von Sünde ist, sich selbst als von Gott getrennt anzusehen. Da Gott formlos ist, begehst Du dies, indem Du Dich als von anderen als getrennt ansiehst.
Das nächste Mal, wenn Du in die Versuchung kommst, einen anderen Menschen als von Dir getrennt zu behandeln oder anzusehen, sag Dir einfach mal selbst: "sehe ich mich als eins mit diesem Menschen, dann bringe ich den winzigen Gedanken in meiner Vorstellungswelt zur Heilung, dass ich von Gott getrennt wäre."
Dieser winzigkleine Gedanke des Trennungsbewusstseins ist die Wurzel von Leiden und Unheil in Deinem Leben. Aus diesem Grunde ist es von außerordentlicher Wichtigkeit, diese fehlerhafte Wahrnehmung in Deiner Vorstellungswelt der Heilung zuzuführen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 11. Juni

Möchtest Du die Erfahrung von wahrer Liebe machen?

Die beste und schnellste Art, diesen erhabenen Seinszustand zu erfahren, besteht darin zunächst zu lernen, Liebe zu geben.
Wenn Du gibst, so empfängst Du. Es ist erforderlich, dass die Liebe durch Dich hindurch fließt, dann aus Dir heraus, und dann ins Außen.
In Wirklichkeit kannst Du nur Dir selbst Liebe geben, kein anderer kann Dir Liebe geben. Das ist der Grund dafür, dass wenn Du ihr in der Außenwelt hinterher jagst, Du unausweichlich große Enttäuschung erfahren wirst. Fängst Du jedoch an, Liebe unbeschränkt und bedingungslos zu geben, so wird sie auch fortwährend und ohne Ende in Dich hinein und aus Dir heraus fließen.

Liebe ist wahr. Was wahr ist, ist auch ewig. Alles sonst ist eine Illusion.

 

LEBENheute: Inspiration zum 10. Juni

Vergibt mir Gott?

Gott sieht keine Notwendigkeit darin, Dir zu vergeben. In den Augen Gottes bist Du im Zustand der Perfektion.
Nur für Dich mag es notwendig sein, Dir selbst zu vergeben, da Deine Sünden nur in Deiner eigenen Vorstellungswelt existieren. Manche Menschen sagen, dass Gottes Vergebung perfekt sei, da er keine Sünde in Dir sieht. Dies ist wahr. Ist Deine Vergebung für Dich selbst genauso perfekt wie diejenige von Gott, dann wird Deine Wahrnehmungsgabe nicht mehr durch die Notwendigkeit der Vergebung getrübt - Du bist zur Erkenntnis gelangt, dass ein geringes Selbstbewusstsein Deiner selbst lediglich eine von Dir erschaffene Illusion ist


LEBENheute: Inspiration zum 09. Juni

Gib Dir selbst die Erlaubnis, nicht allen Menschen Deine Liebe, Deinen Schmerz oder Deinen Zorn zu geben. Verschreibe Dich zum Leben im jetzigen Augenblick, vom heutigen Tage an, und bleibe dabei mit Deinem Selbst-Wert in Verbindung. Lasse es alle Menschen erlernen, ihre eigene Liebe in ihrem Inneren zu finden.

Gäbest Du jedem Menschen Deine Liebe, nur damit sie sich wohl und behaglich fühlen, was bliebe Dir dann übrig? Es könnte sein, dass Du das Wachstum anderer Menschen einschränkst, weil sie dann immer Deine Liebe und Präsenz benötigen, um sich gut zu fühlen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 08. Juni

Sehnst Du Dich wirklich danach, zur Erleuchtung zu finden?

Nun, hier ist die Zauberformel. Vergiss einfach die Vergangenheit, und denke nicht an die Zukunft. Das ist alles! Es ist wirklich so einfach. Der gegenwärtige Augenblick ist der einzige Zeitpunkt, zu dem Du jemals die Chance haben wirst, ins Königreich des Himmels einzugehen. Es wird Dir verwehrt sein, irgendwelches Gepäck mit Dir mitzunehmen, da der gegenwärtige Augenblick so eine feine, fest umrissene Linie und solch ein schmaler Grat ist, dass Du sowohl in spiritueller als auch psychologischer Hinsicht unbelastet sein musst, um eintreten zu können.

Grübele nicht darüber nach, ob es denn erforderlich sei, ganze Wochen lang in einem Kloster verbringen zu müssen, um endlich Stille zu erfahren. Vergiss einfach diese langen Yoga-Sitzungen. Vergiss auch, jede Woche in die Kirche zu gehen. All diese Dinge machen bei Deiner Suche nach Erleuchtung überhaupt keinen Unterschied.

Der gegenwärtige Augenblick ist der einzige Schlüssel, den es gibt. Diese Lücke zwischen Vergangenheit und Zukunft musst Du betreten. Dies ist eine Entscheidung, die Du von Augenblick zu Augenblick neu triffst, bis Du eines Tages total in den gegenwärtigen Augenblick eingetaucht sein wirst.

Die Vergangenheit und die Zukunft werden wegfallen, so als würdest Du Dich Ketten entledigen, die Dich an Deinen Beinen gefesselt haben.

 

LEBENheute: Inspiration zum 07. Juni

Es ist erforderlich, dass Du dafür die Verantwortung übernimmst, an welchem Punkt Du zur Zeit in Deinem Leben stehst. Jede kleine Entscheidung, die Du jemals getroffen hast, hat Dich an diesen Punkt gebracht. Als Du erschaffen wurdest, wurdest Du vor Wahlmöglichkeiten gestellt, und daraufhin haben die vielen Entscheidungen Dein Leben immer weiter geformt bis zu diesem jetzigen Punkt.

Schiebe daher nicht die Schuld für Deine Fehlschläge anderen in die Schuhe! Genauso wenig solltest Du andere für Deine eigenen Erfolge loben! Du hast die Macht, Berge zu versetzen. Genauso hast Du die Macht, Dir Deine eigene Hölle zu erschaffen. Immer ist es an Dir gewesen, eine Wahl zu treffen - und doch schieben die meisten Menschen die Verantwortung auf andere, oder irgend etwas, was außerhalb von ihnen selbst liegt.

Dein Leben ist aus Milliarden von klitzekleinen Entscheidungen zusammengesetzt worden. Soll dieser Vorgang umgekehrt werden, dann ist es erforderlich, dass Du an diesen klitzekleinen Entscheidungen eine Veränderung durchführst, und im Lauf der Zeit, Schrittchen für Schrittchen, wirst Du lernen, auf festem Grund zu stehen. Du wirst selbst so fest wie ein Fels in der Brandung. Nichts kann Dich mehr erschüttern. Fang einfach heute damit an. Es ist niemals zu spät.

 

LEBENheute: Inspiration zum 06. Juni

Wie finde ich Gott?

Der einzige Weg, Gott zu finden, liegt im Inneren, aber zunächst ist es erforderlich, dasjenige zu entfernen, was Deine Wahrnehmung von Ihm blockiert.
Eigentlich sollte Deine Frage nicht lauten, wie ich Gott finde, sondern wie ich geistige Klarheit und Bewusstheit finde.

Es ist so, als ob an einem Wintertag die Wolken am Himmel aufreißen und auf einmal die freundliche Sonne uns mit ihren warmen Strahlen begrüßt. Die Sonne war ja immer da, doch durch die dunklen Wolken am Himmel war sie verdeckt.
Ein guter Anfang ist, nicht in Deinem Verstand zu sein, sondern in der Gegenwart Deines SEINS - Du findest sie im gegenwärtigen Augenblick des Hier und Jetzt.

 

LEBENheute: Inspiration zum 05. Juni

Wie lerne ich, im gegenwärtigen Augenblick zu leben?

Der leichteste Weg, im gegenwärtigen Augenblick zu leben, besteht darin, dass Du, wann immer Du in die dunklen Erinnerungen an die Vergangenheit oder die Vorstellungen der Zukunft abtauchst, einfach inne hältst und Dich umschaust.
Sogar einen Baum anzuschauen, ein Auto, oder irgend etwas im physikalischen Universum, kann Dir beim Erwachen hilfreich sein, denn solche Objekte existieren nur im gegenwärtigen Augenblick.
Es ist erforderlich, dass Du Dir daraus eine Gewohnheit machst, denn solch ein Versuch, im Hier und Jetzt zu sein, welcher von ganzem Herzen her kommt, kann Dich von einer Lebensspanne voller seelischer Qual befreien.

Die einzige Zeit, zu der Du von der Vergangenheit beeinflusst werden kannst, ist wenn Du Gedanken an die Vergangenheit hast, und diese Gedanken entstammen Deiner Vorstellungswelt. Du kannst diesen Film stoppen, wann immer Du es wünschst. Wie schon Vernon Howard sagte, "je mehr Du denkst, und denkst, und denkst, desto tiefer sinkst und sinkst und sinkst Du."
Deine Errettung liegt immer im gegenwärtigen Augenblick begründet. Er ist Dein letztendlicher Retter.
Betrachte den gegenwärtigen Augenblick als Deine Immunität von schädlichen und giftigen Gedanken.
Er ist Dein Entlassungsschein aus dem Gefängnis.

 

LEBENheute: Inspiration zum 04. Juni

Wie erhöhe ich die Ebene meines Selbstwertgefühls?

Der Weg, Dein Selbstwertgefühl oder Selbstbild zu erhöhen, ist mit Deiner Beziehung zu Gott tief verbunden. Hast Du ein gesundes Verhältnis zu Spiritualität, dann wird Dein Selbstwertgefühl ganz automatisch angehoben.
Als Du erschaffen wurdest, war Dein Selbstwertgefühl sehr hoch. Dann fingst Du damit an, vom spirituellen Pfad abzuweichen, was in Dir Gefühle von Scham und Schuld auszulösen begann.
Wie könntest Du eine gesunde Einschätzung von Dir selbst haben, wenn Du von all diesen negativen Gefühlen eingenommen wirst? 

Lerne zunächst, Dich selbst zu leben, und lerne erst dann, andere zu lieben. Dies ist der wahre spirituelle Pfad. Kehrst Du zurück zum Pfad der Spiritualität und Liebe, wird Dein Selbstwertgefühl derart aufblühen, wie Du es Dir in Deinen kühnsten Träumen nicht hättest vorstellen können.
Du wirst mit Dir selbst einfach fairer umgehen. Du verurteilst Dich selbst nicht mehr auf so übertriebene Art und Weise. Deine Welt wird vor Deinen eigenen Augen verwandelt werden.


LEBENheute: Inspiration zum 02. Juni

Wie kann ich das Leben erschaffen, von dem ich immer geträumt habe?

Der Weg dahin, das Leben zu erschaffen, von dem Du immer geträumt hast, ist einfach. Zuerst ist es erforderlich, dass Du die Ebene Deines Selbstwertgefühls erhöhst, damit das Bild, was Du von Dir selbst hast, eine höhere Einstufung erhält.
Du erhältst nur das, von dem Du denkst, dass Du dessen wert bist. Du wirst immer in die Welt eine Widerspiegelung von dem projizieren, was Du von Dir selbst denkst. Es geht immer darum, was Du glaubst, was Du wert bist. Hast Du eine hohe Einschätzung von Dir selbst, wirst Du immer nach den Sternen greifen, da Du sicher weißt, dass Du das Allerbeste verdienst, was das Universum anzubieten hat.

 

LEBENheute: Inspiration zum 01. Juni

Was ist ein weiteres Beispiel von Sünde?

Ein weiteres Beispiel von Sünde ist, sich selbst als von Gott getrennt anzusehen. Da Gott formlos ist, begehst Du dies, indem Du Dich als von anderen als getrennt ansiehst.
Das nächste Mal, wenn Du in die Versuchung kommst, einen anderen Menschen als von Dir getrennt zu behandeln oder anzusehen, sag Dir einfach mal selbst: "sehe ich mich als eins mit diesem Menschen, dann bringe ich den winzigen Gedanken in meiner Vorstellungswelt zur Heilung, dass ich von Gott getrennt wäre."
Dieser winzigkleine Gedanke des Trennungsbewusstseins ist die Wurzel von Leiden und Unheil in Deinem Leben. Aus diesem Grunde ist es von außerordentlicher Wichtigkeit, diese fehlerhafte Wahrnehmung in Deiner Vorstellungswelt der Heilung zuzuführen.
 

LEBENheute: Inspiration zum 31. Mai

Vergibt mir Gott?

Gott sieht keine Notwendigkeit darin, Dir zu vergeben. In den Augen Gottes bist Du im Zustand der Perfektion. Nur für Dich mag es notwendig sein, Dir selbst zu vergeben, da Deine Sünden nur in Deiner eigenen Vorstellungswelt existieren. Manche Menschen sagen, dass Gottes Vergebung perfekt sei, da er keine Sünde in Dir sieht. Dies ist wahr.

Ist Deine Vergebung für Dich selbst genauso perfekt wie diejenige von Gott, dann wird Deine Wahrnehmungsgabe nicht mehr durch die Notwendigkeit der Vergebung getrübt - Du bist zur Erkenntnis gelangt, dass ein geringes Selbstbewusstsein Deiner selbst lediglich eine von Dir erschaffene Illusion ist.

 

LEBENheute: Inspiration zum 30. Mai

Was ist Vergebung, und wieso sollte ich sie praktizieren?

Es gibt zwei Arten von Vergebung. Eine leistest Du für andere, und eine leistest Du für Dich selbst.
Die Vergebung, die Du für jemand anderes leistest, ist die falsche Vergebung - sie hält Dich weiterhin gefangen und verursacht Leid, da Du die andere Person niemals vollständig loslässt.
Deswegen bleibt auch ein Schmerz in Deinem Inneren. Die Aussage, die Du damit triffst, lautet: "Dieses Mal vergebe ich Dir, aber das nächste Mal nicht". Vergebung zeichnet sich jedoch nicht dadurch aus, dass sie Bedingungen auferlegt.

Die andere Art von Vergebung ist die Art, die Du für Dich selbst leistest.
Du erkennst, dass wenn Du der anderen Person nicht vergibst DU der- oder diejenige bist, der oder die im Inneren leidet. Die lodernden Feuer der Hölle sind in Dir, unterlässt Du es, anderen zu vergeben. Dein gesamtes Energiesystem wird vergiftet, was zur Folge hat, dass Krankheit und Beschwerden Einlass gewährt wird.

 

LEBENheute: Inspiration zum 29. Mai

Was ist Karma?

Es wird gesagt, dass Karma die Konsequenz einer vergangenen Tätigkeit ist. Es wird gesagt, dass wenn du jemals etwas falsch gemacht hast, dafür büssen musst, in der einen oder anderen Form. Aus jeder Handlung folgt eine Reaktion.
Kann ich den Konsequenzen des Karmas entgehen?

Kurz gesagt ja. Nur weil Du Fehler in der Vergangenheit gemacht hast, bedeutet es nicht, dass Du für sie über Karma zukünftig zahlen musst. Wie ich zuvor gesagt habe, kannst Du eine lebenslängliche karmische Schuld löschen, indem Du Dich jetzt entscheidest, den gleichen Fehler in der Zukunft nicht zu wiederholen.

Eine ernstgemeinte Entscheidung in der Gegenwart, die Vergangenheit nicht zu wiederholen, befreit dich für eine lange Zeit von karmischen Konsequenzen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 28. Mai

Warum predigen die meisten Religionen, dass man andere Leute lieben muss?

Der Grund, warum die meisten Religionen predigen, dass man andere Leute lieben muss, ist, dass im Wesentlichen jede Person, die auf diesem Planet lebt, egal welche Farbe, Rasse oder Religion, alle gleich sind.

Was auch immer Du anderen antust, tust Du dir selbst, denn in einer spirituellen Ebene sind alle im gleichen Geist miteinander verbunden und im Wesentlichen verletzt du dich nur selbst.

Geh heute und versuche in jedem denn du siehst, dich selbst zu erkennen.
Im Laufe der Zeit wird eine große Befreiung über dich kommen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 27. Mai

Was ist wahres Vergnügen, die Art von Vergnügen, die kein Gegenteil hat?
Wahres Vergnügen ereignet sich nur dann, wenn wir mit allen und allem im Universum in Balance sind. Es ist ein Vergnügen, welches sich nicht mit Worten beschreiben lässt, aber durchaus vom Herzen empfunden werden kann.
Solltest Du schlussendlich erkennen, dass Du mit allen und allem eins bist, wird alles Leid einfach hinfort schmelzen, denn nur Deine Gedanken des Trennungsbewusstseins sind es, die Angst und Leid herbeibringen. Ohne Angst und Leid wird alles, was Du fühlst, die Liebe Gottes sein, in Dir und überall um Dich herum.

 

LEBENheute: Inspiration zum 26. Mai

Gib niemals Deine Träume auf, und verweigere Dir niemals die Annehmlichkeiten und materiellen Dinge dieser Welt. Denn Deine Ziele zu erkennen, Dich danach auszustrecken und sie zu erreichen gewährt Dir das größtmögliche spirituelle Wachstum.

Niemals müssen wir ein Leben der Verweigerungshaltung oder der stillen Verzweiflung führen. Übernimm die Kontrolle über Dein Leben. Koste es voll aus. Es gibt kein echtes spirituelles Buch auf dieser Welt, das sagen würde, Du hättest Dein Leben in Armut oder Verzweiflung zu verbringen.

Geh nach draußen und berühre auch das Leben anderer Menschen, es gibt keine größere Genugtuung als Deine Träume zu erreichen und anderen dabei zu helfen, dasselbe zu tun.

Träume große Träume, und lasse Dir von niemandem sagen, das wäre nicht möglich. Niemand möchte, dass Du persönliches Wachstum erfährst und sie dabei unberücksichtigt lässt.
Sei Dir dessen eingedenk: kannst Du Dir etwas vorstellen, dann kannst Du es auch zur Wirklichkeit machen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 25. Mai

Manchmal ist der Schmerz das Alarmsignal, das uns aufwachen lässt.

 

LEBENheute: Inspiration zum 24. Mai

IM FÜHLEN LIEGT DIE HEILUNG.

Die beste Art und Weise, diese intensiven Emotionen und Gefühle der Heilung zuzuführen besteht darin, ihnen zu erlauben an die Oberfläche zu gelangen, ohne dass Du ihnen glaubst oder Dich zu sehr in die "Story", die zu den Gefühlen gehört, hineinziehen lässt.
Fühle sie einfach nach, denn Dir gehören Deine Gefühle, und bringe sie auf verantwortungsbewusste Weise zum Ausdruck.
Es ist jedoch auch von Bedeutung, dass Du Deine Gefühle nicht auf andere ablädst, während die Emotionen in Dir an die Oberfläche gelangen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 23. Mai

Wenn es darum geht, wie eine Abhängigkeit von Stoffen wie Drogen und Alkohol entsteht, so liegt dies darin begründet, dass wir durch sie dem Schmerz und der Isolation, welche wir aus der Vergangenheit mit uns herumschleppen, aus dem Weg gehen möchten. Ein Großteil hiervon lässt sich auf die Beziehung, die wir in unserer Kindheit mit unseren Eltern hatten, zurückführen.
Als Du ein Kind warst, welche Art von Missbrauch hast Du damals erlitten?
Welche Verletzungen trägst Du mit Dir?
In welchem Maß hast Du diese Gefühle unterdrückt?
Eine Abhängigkeit zu überwinden kann ein sehr schwieriger Prozess sein.

Eine Abhängigkeit ist ein Ergebnis davon vermeiden zu wollen, Gefühle wirklich zu empfinden. Durch das Unterdrücken von Gefühlen trennt man die Verbindung von sich zu sich selbst auf. Dies bedeutet, die Wahrnehmungen von Trennung und Entfremdung noch zu verstärken, die bereits auf der Ebene des Unbewussten empfunden werden.

 

LEBENheute: Inspiration zum 22. Mai

Was ist Vergnügen? Es gibt zwei Arten von Vergnügen. Die erste Art fühlt sich wie Vergnügen an, aber in Wirklichkeit steckt das Leid dahinter. Sie ist wie eine wunderbar eingehüllte Schokolade, aber wenn Du hinein beißt, ist im Inneren ein Haufen Reißnägel. Hierbei handelt sich um das Vergnügen, welches man normalerweise auf dieser Welt erfährt, da es nicht ohne sein Gegenstück existieren kann, das Leid. Da es aber nichts Reales ist, benötigt es ein Gegenteil, ums eine Existenz zu rechtfertigen. Doch ist es eine Illusion.

Alle Illusionen haben ein Gegenteil. Denn der Verstand benötigt einen Bezugspunkt. Kreiert nun der Verstand diese Art von falschem Vergnügen, so kommt er nicht umhin, zur selben Zeit auch das Leid zu kreieren, doch projiziert er dieses erst zu einem späteren Zeitpunkt in die Welt im Außen, damit die Verbindung zwischen beiden verschleiert bleibt.

Die andere Art von Vergnügen, welche wir normalerweise nicht erfahren, ist unser natürliches Geburtsrecht. Es ist in uns zu aller Zeit. Man hat es mit dem Begriff "Himmelreich" benannt. Es benötigt keinerlei externen Anreiz, es existiert einfach. Wir müssen gar nichts tun. Da diese Art von Vergnügen real ist, hat es auch kein Gegenteil. Die einzige Weise, Zugang zu ihm zu finden, ist durch Frieden und Stille im gegenwärtigen Augenblick.

 

LEBENheute: Inspiration zum 21. Mai

Die Welt ist ein Spiegel Deines Glaubenssystems. An was glaubst Du? Glaubst Du an eine Welt des Mangels und der Einschränkungen? Oder glaubst Du an Erfolg und Fülle. Was auch immer in Deinem Denken die größere Dominanz besitzt wird für gewöhnlich nach außen in die Weltwidergespiegelt.

Inspiziere fortwährend Deine Gedankenwelt. Alte Glaubenssysteme über Bord zu werfen ist ein Vorgang, der von Sekunde zu Sekunde neu vonstatten geht. Sei achtsam, um Glaubenssätze und Gedanken zuerkennen, die Deine Suche nach dem spirituellen Leben nicht unterstützen. Gedanken können mit Dieben verglichen werden. Sie schleichen sich unbemerkt in Dein Bewusstsein hinein und beginnen dann unmittelbar damit, all Deine spirituelle Energie zu rauben.

Es gibt eine Methode, sie los zu werden: unaufhörliche Wachsamkeit, wann sie in Dein Bewusstsein eindringen. Sich dieser Gedanken bewusst zu werden führt zu deren unmittelbarem Verschwinden. Es wurde gesagt, dass das Licht die gesamte Dunkelheit vertreibt. Deine Aufgabe besteht daher darin, einfach mehr Licht hineinzulassen. Licht ist nur ein anderes Wort für höheres Bewusstsein.

 

LEBENheute: Inspiration zum 20. Mai

Möchtest Du die Erfahrung von wahrer Liebe machen? Die beste und schnellste Art, diesen erhabenen Seinszustand zu erfahren, besteht darin zunächst zu lernen, Liebe zu geben.
Wenn Du gibst, so empfängst Du. Es ist erforderlich, dass die Liebe durch Dich hindurch fließt, dann aus Dir heraus, und dann ins Außen.

In Wirklichkeit kannst Du nur Dir selbst Liebe geben, kein anderer kann Dir Liebe geben. Das ist der Grund dafür, dass wenn Du ihr in der Außenwelt hinterher jagst, Du unausweichlich große Enttäuschung erfahren wirst.
Fängst Du jedoch an, Liebe unbeschränkt und bedingungslos zu geben, so wird sie auch fortwährend und ohne Ende in Dich hinein und aus Dir heraus fließen.
Liebe ist wahr. Was wahr ist, ist auch ewig. Alles sonst ist eine Illusion.

 

LEBENheute: Inspiration zum 19. Mai

Vergebung hat eine weitreichende Heilwirkung, aber es lässt sich nicht "künstlich" vergeben. Vergebung ist eine Funktion des Herzens und entsteht für gewöhnlich erst dann, sobald wir durch alle Gefühle des Verletztseins, des Zorns und der Wut hindurchgegangen sind.

Wahre Vergebung kann nicht entstehen, wenn wir diese Gefühle unbewusst mit uns herum schleppen. Es gibt kein Gesetz, das sagen würde, Du müsstest irgend jemandem vergeben, obgleich es für Dein Herz große Heilwirkung hätte.

 

LEBENheute: Inspiration zum 18. Mai

Wir tragen alte Wunden in unserem Inneren, da wir, als wir noch klein waren, Gefühle unterdrückt haben, die mit diesen Wunden in Beziehung stehen. Werden Gefühle unterdrückt, dann haben sie einen negativen und einschränkenden Einfluss auf uns.
Daher ist es erforderlich, den Vorgang der Unterdrückung umzukehren, indem die Gefühle und Erinnerungen wieder an die Oberfläche kommen. Zur selben Zeit bleibst Du voll und ganz im Hier und Jetzt präsent und beobachtest einfach die Gefühle, wie sie in Deinem Inneren zum Vorschein kommen.

Hiermit will ich nicht nahe legen, dass Du Dich in diese Gefühle vertiefen solltest. Sie stammen ja aus der Vergangenheit. Sie sind nichts anderes als Erinnerungen, die tief in Dir drin stecken. Ihnen ist keine andere Bedeutung zuzumessen, als dass sie in Deinem Inneren festsitzen und es notwendig ist, sie ins Bewusstsein zu bringen und durch die Kraft der Liebe und des bedingungslosen Angenommenwerdens loszulassen.
Denn ist jemand wahrhaft auf einem Pfad des Erwachens, so gibt es keinerlei Interesse an der Vergangenheit außer dem, sie auf eine solche Weise ins Bewusstsein zu bringen, dass sie geheilt und losgelassen werden kann.

Denn in Wahrheit gibt es außerhalb von diesem Augenblick kein Leben.

 

LEBENheute: Inspiration zum 17. Mai

Wut und Zorn zum Ausdruck zu bringen ist nur ein Teil des Gesamtbilds. Unter dem Zorn liegen Verletzungen, unter Verletzungen liegen Bedürfnisse, unter den Bedürfnissen liegt Angst und unter Angst liegt Liebe. Das ist wie eine Pyramide unterdrückter Gefühle, die sich von ganz allein auflöst, erlaubst Du einmal all diesen Gefühlen, bewusst zum Ausdruck zu gelangen. Und letztendlich kommt nichts anderes als die Liebe zum Vorschein.

Sei deswegen nicht wegen Deiner Gefühle verängstigt. Der Schlüssel liegt darin: bringe sie auf vollgültige Weise zum Ausdruck, aber mit Verantwortungsbewusstsein und inmitten einer Energie bedingungsloser Liebe und Angenommenseins.

 

LEBENheute: Inspiration zum 16. Mai

Kennst Du Dich einmal selbst auf einer höheren Bewusstseinsebene, dann kann die Arbeit des Heilens und Loslassens der Vergangenheit ernsthaft beginnen. Von einem Platz der Präsenz im Hier und Jetzt kannst Du es zulassen, dass die alten Wunden und Traumata aus Deiner Vergangenheit sich ins Licht des Bewusstseins erheben dürfen. Dies bedeutet, dass Du es zulässt, dass all die Gefühle an die Oberfläche gelangen und bewusst von Dir erfahren werden, doch mit einer Energie der Liebe und des Angenommenseins. Es ist nicht so, dass Du diese Gefühle loswerden wolltest.
Du bestätigst einfach, dass diese Gefühle in Dir existieren und erlaubst ihnen, zum Ausdruck zu gelangen.

Zum Beispiel könntest Du so zulassen, dass die Wut an die Oberfläche kommt und sich selbst in Dir zum vollen Ausdruck bringt. Wut will einfach auch einmal an der Tagesordnung sein. Sie besteht in Dir, und daher hat sie auch ein Recht, da zu sein und sich zum Ausdruck zu bringen. Damit meine ich nicht, dass Du sie Deinem Vater direkt an den Kopf werfen solltest, jedenfalls nicht von Angesicht zu Angesicht. Geh in Dein Zimmer. Schließe Deine Augen und stelle Dir vor, wie er direkt vor Dir sitzt, und lasse ihr freien Lauf. Halte sie nicht zurück. Du wirst wissen, dass Du das auf perfekte Weise machst, wenn Du nach einer gewissen Zeit einfach zu lachen anfängst. Du wirst erkennen, wie verabscheuenswürdig Wut und Zorn sein können, wenn Du sie nicht unterdrückst und ihnen erlaubst, vollständig und auf verantwortungsbewusste Weise zum Ausdruck zu gelangen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 15. Mai

Wenn Du Gott durch direkte Erfahrung kennenlernst, findet ein natürlicher Vorgang des Loslassens statt. Es ist ein Sich-Begeben in den Willen Gottes. Auf der tiefsten Ebene dieses Loslassens erkennst Du, dass alles, was passiert, der Wille Gottes ist, und deswegen hältst Du es auch nicht länger für erforderlich, Widerstand zu leisten.
Du bist zu jemandem geworden, der Gott dient.

 

LEBENheute: Inspiration zum 14. Mai

Die Welt ist ein Spiegel Deines Glaubenssystems. An was glaubst Du? Glaubst Du an eine Welt des Mangels und der Einschränkungen? Oder glaubst Du an Erfolg und Fülle. Was auch immer in Deinem Denken die größere Dominanz besitzt wird für gewöhnlich nach außen in die Welt wider gespiegelt.

Inspiziere fortwährend Deine Gedankenwelt. Alte Glaubenssysteme über Bord zu werfen ist ein Vorgang, der von Sekunde zu Sekunde neu von statten geht. Sei achtsam, um Glaubenssätze und Gedanken zuerkennen, die Deine Suche nach dem spirituellen Leben nicht unterstützen. Gedanken können mit Dieben verglichen werden. Sie schleichen sich unbemerkt in Dein Bewusstsein hinein und beginnen dann unmittelbar damit, all Deine spirituelle Energie zu rauben.

Es gibt eine Methode, sie los zu werden: unaufhörliche Wachsamkeit, wann sie in Dein Bewusstsein eindringen. Sich dieser Gedanken bewusst zu werden führt zu deren unmittelbarem Verschwinden. Es wurde gesagt, dass das Licht die gesamte Dunkelheit vertreibt. Deine Aufgabe besteht daher darin, einfach mehr Licht hineinzulassen. Licht ist nur ein anderes Wort für höheres Bewusstsein.

 

LEBENheute: Inspiration zum 13. Mai

Gott ist real. Gott ist präsent. Der Himmel auf Erden ist hier und jetzt. Doch wir sind es nicht. Wir haben uns so sehr daran gewöhnt, in der Welt des gedankenverhafteten Verstandes zu verharren, dass wir der Wahrheit und Realität des jetzigen Augenblicks aus dem Weg gehen.
Die Welt des Verstands ist die Welt der Vergangenheit, der Erinnerungen und der Zukunft, der Vorstellungen. Sie ist die Welt des Gedankens, der Meinungen, der Ideen, Konzepte und Glaubenssätze. Diese Welt schließt alles ein außer demjenigen, was im Hier und Jetzt ist. Sie ist unglaublich komplex, aber dennoch nicht real. Es ist ihr nicht gegeben, Dich zu ernähren oder Dich zur Erfüllung zu bringen.
Wenn Du Dich in der Welt des Verstandes befindest, bist Du nicht im Hier und Jetzt.

Solange wir uns auf der Ebene des Verstandes befinden, gibt es keinen Weg, sich Gott zu nähern, als den Glauben. Doch Glauben an Gott ist ein unzureichender Ersatz für die direkte Erfahrung Gottes.
Lassen wir uns einmal ein auf die Wahrheit und Realität des jetzigen Augenblicks, so treten wir von ganz allein ein in die unmittelbare Erfahrung Gottes. Diese Erfahrung lässt sich nicht mit Worten beschreiben.
Es bleibt kein anderer Weg als sie selbst zu erfahren, und erfährst Du sie, dann weißt Du von ihr.

 

LEBENheute: Inspiration zum 12. Mai

Das einzige, was Du auf dieser langen Reise durchs Leben wirklich benötigst, ist die folgende Frage:

"Sind die Entscheidungen, die ich in meinem Leben treffe, dazu nützlich, mich im Da-Sein im Hier und Jetzt zu unterstützen und mich tiefer in Frieden, Liebe und Einssein zu führen, oder führen die Entscheidungen, die ich treffe, mich vom Da-Sein im Hier und Jetzt weg? Ist das, was ich gerade in diesem Augenblick tue, 100%-ig mit den tiefsten Ebenen von Liebe und Einssein, was ja meine wahre Natur ist, in Einklang, oder handele ich außerhalb meiner Integrität?"

Wenn Du bei dieser Form der Selbsthinterfragung wie oben vorgeschlagen bleibst und damit heraus-findest, wie Du Dir die Frage "Wer bin ich?" stellst, erlangst Du schließlich unweigerlich den Zustand der Stille und des reinen Bewusstseins, welcher Dein wahres Wesen darstellt.
Die Frage "Wer bin ich?" wird Dich am Ende in den Zustand des "Ich bin im Hier und Jetzt" bringen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 11. Mai

Jeder Tag, an dem Du morgens erwachst, gibt Dir eine weitere Chance, dankbar zu sein für all die Segnungen, die Du hast. Erinnere Dich heute daran, über die spirituellen Ziele des Tages nachzudenken, denn sie sind die wichtigsten Ziele, die Du jemals haben wirst.
Ohne spirituelle Ziele sind alle anderen Ziele bedeutungslos.

Du kannst materielle Ziele in Deinem Leben haben, aber habe gleichermaßen spirituelle Ziele, denn sie werden Deinem Leben mehr Sinn geben. Spirituelle Ziele werden Dich letztendlich dazu hinführen, dass Du Dich an Deinen Spirit erinnerst.

Gib am Ende des Tages erneut Deinem Dank Ausdruck ... Du wirst eine große Befriedigung dabei haben, dass Du einen weiteren Schritt näher auf das hin gemacht hast, weswegen Du auf diese Erde gekommen bist, und das ist, Dich Gott weiter anzunähern, mittels Deiner spirituellen Ziele.

 

LEBENheute: Inspiration zum 10. Mai

Versuche nicht, die Sterne über Nacht zu erreichen. Jedweder Erfolg passiert nicht einfach so. Er ereignet sich Schritt für Schritt.

Zum Beispiel gehen Leute heute drei Stunden ins Fitness-Studio, und den Tag darauf weitere drei Stunden, und hören dann damit auf.... es wäre viel besser, jeden Tag eine halbe Stunde dort hinzugehen, aber eine längere Zeitspanne dabei zu bleiben.

Nichts anderes gilt beim spirituellen Pfad. Es wäre viel vorteilhafter, zum Beispiel fünfzehn Minuten am Tag zu meditieren, anstelle zu versuchen in ein Kloster zu gehen und eine Woche in Schweigen zu verbringen. Das Geheimnis bei jedweder Sache besteht darin, Mini-Schritte zu gehen, und Tag für Tag kleine Mini-Erfolge zu erzielen.

Wenn Du Dich darauf einlässt, spirituell zu wachsen, und dabei eine auf längerfristige Entwicklung ausgerichtete Strategie anwendest, wirst Du ganz gewiss erfolgreich sein, ganz gleich welche Sache Du anstrebst.

 

LEBENheute: Inspiration zum 09. Mai

Das Geheimnis, innere und äußere Fülle zu erlangen besteht darin, fortwährend dankbar zu sein für die Segnungen, die Du in Deinem Leben erhalten hast, anstelle sich damit zu befassen, was Du alles in Deinem Leben nicht hast.

Sei immer dankbar für das, was Du hast, wie gering es auch sein möge, weil Du herausfinden könntest, dass es mehr ist als das, was viele andere besitzen.

Kultiviere das Gefühl, gesegnet zu sein, da sich dann dieses Gefühl vervielfältigen und nach außen hin projizieren wird.

In diesem Gefühl liegt das Königreich des Himmels.

 

LEBENheute: Inspiration zum 08. Mai

Wenn man das befolgt, was Spirit beabsichtigt, wird man keine Lasten mehr tragen müssen. Erkennt man die spirituelle Seite der Dinge, dann ändern sich die Dinge.

Mit konzentrierter spiritueller Achtsamkeit kann der Mensch im Glauben bejahen, dass Gottes Geist präsent ist und er, der Mensch, eins ist mit der Göttlichen Präsenz.

 

LEBENheute: Inspiration zum 07. Mai

Wie bleibt man in einem Zustand ohne jegliche Gedanken?

Gedanken kann man nicht anhalten. Das ist unmöglich. Aber Du KANNST wählen, im jetzigen Augenblick vollständig präsent zu sein. Wenn Du vollständig im Hier und Jetzt bist, dann hören die Gedanken von ganz allein auf.

Dabei versuchst Du auch nicht, die Gedanken zum Stillstand zu bringen, was ja eine Form der Aburteilung wäre. Du wählst lediglich, mit dem in den Zustand der Präsenz zu gehen, was in diesem Moment präsent ist. Es ist nicht möglich, über den gegenwärtigen Moment nachzudenken. Du kannst nur über die Vergangenheit oder die Zukunft nachdenken, und wenn Du daher vollständig im Hier und Jetzt präsent bist, werden die Gedanken einfach aufhören.

Einfach nur zu "sein" ist eine andere Weise zu sagen, "einfach nur präsent zu sein".

 

LEBENheute: Inspiration zum 06. Mai

Die meisten Menschen wissen nicht, was es heißt, sich selbst wahrhaftig zu lieben und anzunehmen. Das heißt, dass Du all jene Aspekte zulässt und als Teil von Dir annimmst, denen Du zuvor Verweigerung entgegen gebracht hast, sie unterdrücken oder loswerden wolltest. Keine Spur der Selbstverurteilung hat mehr einen Platz.

Das ist gar nicht so schwer, wie Du Dir vielleicht vorstellst, denn auf der Ebene des reinen Seins BIST Du Liebe und Angenommensein. Wenn Du daher in das reine Sein erwachst und dann zulässt, dass all jene Aspekte von Dir selbst, die Du bislang abgeurteilt hast, an die Oberfläche kommen und als Teil von Dir angenommen werden, bestätigt werden und im Bewusstsein des reinen Seins zum Ausdruck gelangen dürfen, findet eine tief durchgreifende Entspannung statt.
Dies wird Dir erlauben, Dich noch tiefer in den Augenblick und ins Sein zu begeben.

 

LEBENheute: Inspiration zum 05. Mai

Buddha hat sein Ego nicht zerstört. Es hat einfach seine herrschende Rolle aufgegeben.

Die einzige Methode, das Ego an seinen berechtigten Platz zu rücken, besteht darin, ihm Liebe und Angenommensein entgegenzubringen. Liebe ist die mächtigste Energie, die existiert, und schlussendlich ist es nur die Liebe und das Angenommensein, welche das Ego an diesen Platz bringen, aufgegeben und losgelassen zu haben.

Sobald es einmal seine vorherrschende Rolle aufgegeben hat, wird es nicht länger danach streben, Dich in der Welt des Verstandes eingekerkert zu halten. Es wird zulassen, dass Du Dich tiefer in den gegenwärtigen Augenblick begibst, und es wird eine Zeit kommen, da Du so tief in dem Augenblick gegründet bist, dass Du spürst, dass Dein Ego verschwunden ist.

Doch zerstört worden ist es nicht. Ihm wurde Liebe entgegen gebracht, ihm wurde Annahme entgegen gebracht, und damit wurde es auf die liebevollste Weise in den Zustand überführt, aufgegeben und losgelassen zu haben.

 

LEBENheute: Inspiration zum 04. Mai

Verbringe jeden Tag etwas von Deiner Zeit in einem Seinszustand der Unschuld und Präsenz im Hier und Jetzt, und Du wirst Dich einer erhöhten Bewusstheit der Heiligkeit allen Lebens öffnen.

Dies setzt wiederum einen Transformationsprozess bei Dir in Gang. Du wirst anfangen, Dich daran zu erinnern, wer Du bist. Du wirst einen Vorgeschmack vom Himmel auf Erden haben.

 

LEBENheute: Inspiration zum 03. Mai

Was würdest Du mit Deinem Leben tun, wenn Du wüsstest, dass Du unmöglich einen Fehlschlag erleiden kannst? Würde das die Art und Weise ändern, mit der Du die Welt siehst?

Natürlich würde es das! Dir würde klar werden, dass niemand Deiner Vorstellungskraft etwas in den Weg stellt, es sei denn, Du lässt es selbst zu. Du kannst was immer Du Dir auch vorstellen magst haben, sein und tun.

Der einzige Grund wieso die meisten Menschen sich an dem Punktbefinden, wo sie gerade sind, ist ihre Angst vor einem Fehlschlag. Gehe heute hinaus in die Welt und tue etwas anders, und tue es so, als könntest Du gar keinen Fehlschlag erleiden ... ein Fehlschlag ist etwas, das man wählt, genau wie der Erfolg.

Du wirst vom Ergebnis angenehm überrascht sein ... Die meisten Menschen legen sich selbst Beschränkungen auf. Versuch heute mal die Messlatte eine Kerbe weiter oben aufzulegen. Dehne Deine Vorstellung von Dir selbst aus. Erkunde, wo Du Dir selbst Grenzen gesetzt hast, und gehe einen Schritt weiter. Lerne zu fliegen. Du bist eine Raupe, aus der ein Schmetterling wird.

 

LEBENheute: Inspiration zum 02. Mai

Der spirituelle Grundstoff, aus dem aller sichtbarer Reichtum gemacht ist, geht niemals aus. Er steht Dir alle Zeit unmittelbar zur Verfügung und reagiert direkt auf Deinen Glauben und Deine Anforderungen an ihn. Er wird auch nicht von unserem unwissenden Gerede, wie hart doch die Zeiten wären, beeinträchtigt, obgleich wir selbst davon beeinträchtigt werden, regieren doch unsere Gedanken und Worte das, was wir hervorbringen.

Die unfehlbare Quelle ist stets dazu bereit, zu geben. In dieser Angelegenheit hat sie keine Wahl; sie muss geben, denn dies ist ihre Natur.

Gieße Deine lebendigen Worte des Glaubens in den allgegenwärtigen Grundstoff aus, und Dir wird es wohl ergehen, sogar wenn alle Banken auf der Welt dicht machen würden.

Lenke die machtvolle Energie Deiner Gedanken auf "erfüllte" Ideen, und Du wirst Erfüllung erfahren, ganz gleich was Menschen um Dich herum sagen oder tun mögen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 01. Mai

Es ist für uns über alles andere notwendig zu erkennen, dass Gott selbst für die kleinsten Details unseres tägliches Leben vorgesorgt hat - und sollten wir irgend etwas vermissen, liegt das nur daran, dass wir unsere geistige Wahrnehmungskraft nicht dazu eingesetzt haben, den richtigen Kontakt mit dem alles umfassenden Über-Geist herzustellen und mit dem kosmischen Schöpferstrahl, der ganz automatisch davon ausgeht.

 

LEBENheute: Inspiration zum 30. April

Du könntest einmal über einen Vers im Gebet des Herrn aus dem Neuen Testament meditieren. Als Antwort auf die Frage, wie man denn zu Gott beten solle, spricht Jesus die Bitte aus "Gib uns unser tägliches Brot heute".

Meiner Ansicht nach vermittelt er uns damit einen Grundsatz des erwachten Bewusstseins. Er erinnert uns daran, dass nichts außer dem gegenwärtigen Augenblick real ist. Er teilt uns mit, wenn es um die Ernährung geht, nicht über den heutigen Tag hinaus zu denken. Sonst begeben wir uns viel zu weit in die Zukunft.

Wir entfernen uns selbst von der wahren Quelle des Lebens und der Fülle, welche im gegenwärtigen Augenblick besteht. Wir entfernen uns selbst von Gott, wenn wir die Welt des gedankenverhafteten Verstandes betreten und uns darin verlieren.

 

LEBENheute: Inspiration zum 29. April

Je mehr wir uns der Fülle des jetzigen Augenblicks bewusst sind und ihr Dankbarkeit entgegenbringen, um so umfangreicher wird die Fülle in unserem Leben ungehinderten Einzug haben.

 

LEBENheute: Inspiration zum 28. April

Es ist wichtig, einschränkende Glaubenssätze zum Thema Geld zu identifizieren, die auf der Ebene der persönlichen Realitätsgestaltung immer noch unbewusst wirksam sein können. Es ist zum Beispiel möglich, dass dies der Fall ist, wenn Du zum Ausdruck bringst, dass Du Dein spirituelles erwacht Sein mit beträchtlichen Schulden erreicht hast.

Schau Dir Deine Familie an. Welche Botschaften hat sie Dir vermittelt zum Thema Geld und finanzielle Fülle. Welches Modell der Beziehung zum Geld hat sie Dir vorgelebt? Vielleicht entstammt eine Grundhaltung des eingeschränkt Seins aus einem früheren Leben. Alles, was Du tun kannst, ist tief in Deinem Inneren um diesbezügliche Führung und Heilung zu bitten.

Wie Du weißt, gibt es ein Naturgesetz der Fülle, doch wird die Fülle nicht durch eine Türöffnung, über der ein Glaubensgrundsatz des eingeschränkt Seins angebracht ist, hindurch fließen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 27. April

In dieser zeitlosen Stille und im Einssein werden die tiefsten Ebenen der Wahrheit erfahren. Gott existiert genau im Herzen der Stille im Innen. Kennst Du einmal Gott im Innen, dann wirst Du auch anfangen, Gott in allem um Dich herum zu spüren, zu erfahren und zu erkennen. Dieses Erkennen liegt genau im Herzen der mystischen Seite des Lebens.

Bist Du einmal in der Stille fest gegründet, dann kannst Du direkt mit Gott kommunizieren. Erlaube der Antwort, sich aus der Stille heraus zu erheben.

Die Antwort Gottes wird nicht immer im Gewand von Worten daher kommen. Es könnte sich einfach auch "nur" um ein Gefühl vollkommenen Friedens oder vollkommener Liebe handeln. Es könnte auch so aussehen, dass Du aus Deinem Inneren heraus mit der stillen Gegenwart Gottes erfüllt bist.

Handelt es sich tatsächlich um eine in Worte gekleidete Erwiderung, dann liegt es an Dir sicherzustellen, dass diese Worte nicht irgend woher aus dem von Gedanken geprägten Verstand entstammen, wobei es sich im Grunde nur um Dein Ego handelt. Der einzige Weg, sicher zu sein, ist ganz tief in der Stille gegründet zu sein. Es ist erforderlich, alle Erwartungshaltung, alle Fixiertheit auf das Hören von "der Stimme" aufzugeben, denn sind Erwartungen im Spiel, so entstammen die Eingebungen nur dem Ego. Nichts weiter ist erforderlich, als die Kunstfertigkeit, voll uns ganz im jetzigen Augenblick gegründet zu sein, zu erlernen.

Tue dies in Unschuld. Sei voll und ganz offen und freigiebig in Deinem Herzen.
Sprich zu Gott in Aufrichtigkeit und Wahrhaftigkeit.

 

LEBENheute: Inspiration zum 26. April

Lass los und lass Gott (sein Werk verrichten). Dies ist der schnellste und einfachste Weg zu vollständigem Frieden in einer hektischen Welt. Wenn Du in negativen Lebenslagen negative Energie einfach loslässt, dann schafft dies den freien Raum für friedvolle und positive Energie. Negative und positive Emotionen können nicht den selben Raumeinnehmen, daher ist es erforderlich, eine davon loszulassen, um die andere zu erfahren.

Einander zu vergeben bedeutet für gewöhnlich, einfach loszulassen, und den Vorteil hast Du, indem Du loslässt... sobald Du das erkennst, wirst Du niemals wieder für ausgedehnte Zeitabschnitte an nutzlosen negativen Gefühlen fest hängen. Schau Dir die Kinder an, sie scheinen niemals lange einer Sache hinterher zu hängen, sie lassen sehr leicht los und vergessen dann vollständig.

Versuche heute eine bewusste Entscheidung zu treffen, einfach los zulassen. Beobachte Deine Gefühle und wie Du mit anderen in Beziehung trittst, und ergreife die Kontrolle über Dich selbst. Bleibe beim bewussten Weg der Selbstbeobachtung, und Du wirst froh sein, dass Du das getan hast, denn die Belohnung ist enorm... das garantiere ich.

 

LEBENheute: Inspiration zum 25. April

Es ist für uns über alles andere notwendig zu erkennen, dass Gott selbst für die kleinsten Details unseres tägliches Leben vorgesorgt hat - und sollten wir irgend etwas vermissen, liegt das nur daran, dass wir unsere geistige Wahrnehmungskraft nicht dazu eingesetzt haben, den richtigen Kontakt mit dem alles umfassenden Über-Geist herzustellen und mit dem kosmischen Schöpferstrahl, der ganz automatisch davon ausgeht.

 

LEBENheute: Inspiration zum 24. April

Die Illusion, wir müssten erwachen, stammt aus der Welt des gedankenbehafteten Verstandes, welcher all unser spirituelles Wissen und unsere spirituellen Konzepte einbezieht. Sogar der spirituelle Pfad wird sich letztendlich als Illusion herausstellen. Konzentriere Dich einfach auf das, was jetzt hier ist.

Kannst Du es sehen, kannst Du es hören, kannst Du es spüren, kannst Du es schmecken oder riechen, dann kannst Du Dich auch darauf konzentrieren. Sich darauf zu konzentrieren, was im Hier und Jetzt (präsent) mit Dir ist, wird Dich in die Wahrheit des Lebens führen.

Der Baum oder die Blume, die vor Dir steht, hat mehr Macht, Dich des Hier und Jetzt bewusst werden zu lassen, als alle Bücher auf der Welt und alle Lehrer, die es jemals gegeben hat.
Alles, was zu tun erforderlich ist, ist Dich selbst mit dem, was im Hier und Jetzt existiert, in die volle Präsenz zu begeben.

 

LEBENheute: Inspiration zum 23. April

Vorsicht vor spirituellen Richtungen, die Dich mit zu viel spirituellem Wissen voll stopfen wollen. Damit gibst Du nur Deinem Ego Nahrung. Vorsicht vor Lehrern, die sich über Dich erheben. Schau Dir an, was sie tun und was sie und wie sich darstellen, nicht nur was sie von sich geben. Manche Lehrer sagen, sie wollen keine Nachfolger, und dennoch sind sie von Heerscharen von Menschen umgeben, die ihnen nachfolgen wollen.

Vorsicht vor zu vielen Praktiken. Keine Praktik wird Dich erlösen. Im jetzigen Augenblick, im Hier und Jetzt zu sein, das liegt auf der Hand. Es ist jetzt. Erinnere Dich einfach daran, mit dem präsent zu sein, was jetzt präsent ist, und Du bist frei, wenigstens in diesem Augenblick. Jeden Moment, den Du Dich vollständig im Hier und Jetzt befindest, bist Du erwacht. Du bist erleuchtet. Jeden Moment, den Du nicht im Hier und Jetzt erlebst, bist Du nicht erwacht. So einfach ist das.

 

LEBENheute: Inspiration zum 22. April

Es genügt, dass Du nur ein paar Momente lang die Erfahrung Deines inneren Seinszustands, im Hier und Jetzt zu sein, machst, und Du bist frei. Es gibt kein Suchen mehr.
Wenn Du mehr mit dem jetzigen Augenblick verbunden bist und Dich in ihm niedergelassen hast, dann wird sich Dein ganzes Leben anfangen zu ändern.
Die Allgegenwärtige Dimension der Existenz wird sich durch den Königsweg des jetzigen Augenblicks selbst enthüllen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 21. April

Solltest Du der Wahrheit oder dem Zustand, ein wahrer Lehrer zu sein, zu nahe kommen, so wird Dich das Ego so bald als möglich von dort hinweg befördern. Es wird Dich dazu veranlassen, andere Bücher zu lesen, andere Lehrer aufzusuchen. Mit anderen Worten, das Ego bedarf, dass Du der oder die Suchende bleibst. Es möchte gar nicht, dass Du am Ziel ankommst. Und wieder einmal die Frage, was ist denn das Ziel?

Ziel ist es, in der Ruhe und Stille zu bleiben. Erwacht zu sein im jetzigen Augenblick, und Dich selbst als das Eine zu erfahren, welches wahrhaft im Hier und Jetzt präsent ist. Dann ist nichts von Dir übrig aus der Vergangenheit oder der Zukunft. Es gibt keine Gedanken. Lediglich eine ruhige Präsenz in einem atmenden Körper, welcher sich voll und ganz im Hier und Jetzt mit allem befindet, was ebenfalls im Hier und Jetzt ist.

 

LEBENheute: Inspiration zum 20. April

Das Ego möchte sich auf jede mögliche Art und Weise selbst auf einen Sockel heben. Es wird sich ganz glücklich auf den spirituellen Pfad begeben, weil es das Gefühl genießt, "spiritueller" zu werden. Es liebt spirituelles Wissen und spirituelle Macht geradezu.

So lange wird es auf diesem Pfad fortfahren, wie es spirituelles Wissen und spirituelle Macht weiterhin ansammeln kann. In anderen Worten, das Ego wird "spiritualisiert", was für jemanden, der dem vollen Erwachen wahrhaftig zugewandt ist, außerordentlich hinderlich ist.

 

LEBENheute: Inspiration zum 19. April

Gib niemals Deine Träume auf, und verweigere Dir niemals die Annehmlichkeiten und materiellen Dinge dieser Welt. Denn Deine Ziele zu erkennen, Dich danach auszustrecken und sie zu erreichen gewährt Dir das größtmögliche spirituelle Wachstum.

Niemals müssen wir ein Leben der Verweigerungshaltung oder der stillen Verzweiflung führen. Übernimm die Kontrolle über Dein Leben. Koste es voll aus. Es gibt kein echtes spirituelles Buch auf dieser Welt, das sagen würde, Du hättest Dein Leben in Armut oder Verzweiflung zu verbringen.

Geh nach draußen und berühre auch das Leben anderer Menschen, es gibt keine größere Genugtuung als Deine Träume zu erreichen und anderen dabei zu helfen, dasselbe zu tun.

Träume große Träume, und lasse Dir von niemandem sagen, das wäre nicht möglich. Niemand möchte, dass Du persönliches Wachstum erfährst und sie dabei unberücksichtigt lässt. Sei Dir dessen eingedenk: kannst Du Dir etwas vorstellen, dann kannst Du es auch zur Wirklichkeit machen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 18. April

Die Welt des Verstandes hat ihre eigene Version von Gott entwickelt. Dabei handelt es sich um das Ego, und es ist hinter nichts anderem her, als über Dein Leben die Kontrolle innezuhaben. Zu Anfang lag seine Motivation darin begründet, Dich in dieser Welt schmerzvoller Illusionen zu beschützen.

Doch schließlich hat sich das in ein tiefes Bestreben verwandelt, sich selbst zu beschützen und die Fortdauer seiner dominanten Rolle in Deinem Leben sicherzustellen. Das Ego genießt es, auf dem Thron Gottes zu sitzen, und wird diesen Platz nicht so einfach wieder räumen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 17. April

Es ist erforderlich, dass wir so erwacht und fest gegründet sind im jetzigen Augenblick und im Seinszustand des Erwachens, dass wir niemals unsere Verbindung mit der Wahrheit des Lebens verlieren, selbst wenn wir uns in die Welt des Verstandes hinauswagen.

In anderen Worten, wir schenken Gedanken von uns, Erinnerungen, Ideen, Glaubenssätzen und Meinungen, die wir ins uns haben, nicht länger den Glauben, sie seien die letztendliche Wahrheit. Wir wissen, dass sich nur in diesem jetzigen Augenblick die Wahrheit finden lässt - alles andere ist nur so eine Art Spiel, welches im Bezugssystem der Zeit existiert.

 

LEBENheute: Inspiration zum 16. April

Das Ziel des spirituellen Wegs ist simpel. Es besteht darin, aus der illusionären Welt des von Gedanken bestimmten menschlichen Verstands in die Wahrheit und Wirklichkeit des Lebens zu erwachen, welches im jetzigen Augenblick gelebt wird. Die Welt des Verstands ist eine Welt der erinnerten Vergangenheit und der vorgestellten Zukunft. Es ist eine Welt der Illusion, und doch glaubt fast jede und jeder auf diesem Planeten, bei dieser illusionären Welt handle es sich um die Wahrheit des Lebens.

Die simple Wahrheit ist, dass außerhalb des jetzigen Augenblicks kein Leben existiert. Es ist unmöglich, das Leben außerhalb des jetzigen Augenblicks zu leben.
Mit dieser simplen Wahrheit müssen wir lernen klarzukommen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 15. April

Das Ego ist ein mächtiges Hindernis, wenn es darum geht, im Hier und Jetzt präsent zu sein - und es wird nur dann seinen Einfluß aufgeben und nachgeben und Dir erlauben, Dich mehr ins Hier und Jetzt zu geben, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind.

Das Ego erhält Nahrung durch Aburteilen und Ablehnung, daher wird jedwedes Aburteilen von ihm oder jedweder Versuch, es loszuwerden, nur dazu führen, dass es einfach nur noch stärker wird. Es ist erforderlich, sich in eine Beziehung bedingungsloser Liebe und bedingungslosen Annehmens des Egos zu begeben, solltest Du erstreben, von ihm befreit zu werden.

Das ist ein Paradoxon, und ein sehr subtiler Schritt im Prozess des Erwachens.

 

LEBENheute: Inspiration zum 14. April

Eine weitere Möglichkeit, wenn Du es schwer findest, im Hier und Jetzt präsent zu sein, oder Du es schwer findest, in die Präsenz im Hier und Jetzt zurückzukehren, besteht darin, aufzuhören an Deine eigenen Erinnerungen, Gedanken, Konzepte, Meinungen, Vorstellungen und Glaubenssätze zu glauben.

Sie sind nicht die Wahrheit. Nur die Stille ist die Wahrheit, und nur das, was sich aus der Stelle erhebt oder in dieser existiert, ist die Wahrheit. Das schließt alles mit ein, was wahrhaftig aus diesem Augen-blick heraus ist.

 

LEBENheute: Inspiration zum 13. April

Bei der Erleuchtung handelt es sich um einen Prozess, bei dem die vielen Schichten Deines Egos abgeschält werden, um schließlich das unbegrenzte Selbst zu erreichen. Es ist ungefähr so, als ob man eine Zwiebel schält, bis keine Schichten mehr übrig sind, nur das gesamte Universum.
Erreichst Du einmal das Zentrum Deines Universums, so herrscht auf einmal eine tiefe Stille, wo das wahre spirituelle Wissen seine Wohnstatt hat. Wird dieses ruhige und friedvolle Zentrum regelmäßig aufgesucht, so tritt schließlich das Erwachen zur Erleuchtung ein.

Je öfter Du dieses Zentrum aufsuchst, umso mehr wirst Du auf natürliche Weise herausfinden, wie Du ein reiches Leben voller Sinn, Klarheit, Tiefe und Wohlgefühl manifestierst.
Das Königreich des Himmels wird sich von innen nach außen kehren.

 

LEBENheute: Inspiration zum 12. April

Falls Du es schwierig findest, im Hier und Jetzt präsent zu bleiben, oder in die Präsenz im Hier und Jetzt zurückzukehren, so bedeutet dies, dass Du in der Welt der Vorstellungen und Gedanken fest hängst - und es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, denen Du Deine Aufmerksamkeit widmen kannst, um Dich selbst zu befreien.

Die erste ist, dass es an der Zeit ist, Dinge aus Deiner Vergangenheit der Heilung zuzuführen - dies kann emotionalen Wunden oder Traumata aus der Kindheit und manchmal aus früheren Leben einschließen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 11. April

Nun, deine Seele strebt das höchste Gefühl an.
Sie trachtet danach, die vollkommene Liebe zu erfahren, die vollkommene Liebe zu sein.
GmG 1, Seite 136

 

LEBENheute: Inspiration zum 10. April

Wenn Du vollständig im Hier und Jetzt präsent bist, verlässt Du den Bereich der Vorstellungswelt, und all das unaufhörliche Frage- und Antwortspiel kommt zum Verschwinden. Alles, was dann bleibt, ist Stille und die Gegenwart des JETZT. Es bedeutet, von Augenblick zu Augenblick zu SEIN.

Es ist nicht erforderlich, alle Zeit vollständig im Hier und Jetzt zu sein. Aber es ist erforderlich, lange genug in diesem Zustand zu verbleiben, damit Stille und Präsent-sein im Hier und Jetzt die eigentliche Grundlage dessen ist, wer Du bist, und der eigentliche Grundstein Deines Lebens.

 

LEBENheute: Inspiration zum 09. April

Gott hat bereits alles, was existiert, erschaffen und wir können in der Perfektion dieser Tatsache zur Entspannung finden.

Es gibt keine Notwendigkeit, irgendetwas von uns selbst aus zu erschaffen, und wenn wir das erkennen, können wir auch anfangen, den Himmel auf Erden zu erfahren - und wie sich unsere wahre und perfekteste Zukunft entfaltet durch den Königsweg des Augenblicks im Hier und Jetzt.

Zu dieser Stufe der menschlichen Evolution solch einen Zustand zu erreichen ist rar.
Doch ist er unsere letztendliche Bestimmung.

 

LEBENheute: Inspiration zum 08. April

Alles, was sich in Deinem Leben ereignet, ist Bestandteil von Gottes Plan, Dich zum Erwachen und in die vollständige Erfahrung des Hier und Jetzt zu bringen. Wir schlafen so tief und fest, dass Gott uns manchmal schütteln muss, damit wir aufwachen. Koste es was es wolle!

Sind wir einmal vollständig im Hier und Jetzt, dann möchte Gott im Grunde, dass wir alles haben, was immer wir möchten, weil wir dann vollständig bewusste und erwachte Wesenheiten der Liebe sind. Wir wissen dann Wer, Was und Wo Gott ist, und wir sind erwacht in der Wahrheit des Lebens.

 

LEBENheute: Inspiration zum 07. April

Letztendlich spielt es keine Rolle, um was es sich bei Deinen Wünschen dreht.
Was letztendlich in Deinem Leben in Erscheinung treten wird, ist was auch immer für Dein höchstes Gut förderlich ist, und das wird in großen Zügen vom Seelendrehbuch und dem Gesetz von Ursache und Wirkung, auch Karma genannt, vorherbestimmt.

 

LEBENheute: Inspiration zum 06. April

Ist das Glas halb voll oder halb leer? An dieser klassischen Rätselfrage zeigt sich eine bedeutsame Feststellung -- Du siehst, was Du Dir zu sehen erwählst.

Zwei Handelsvertreter erhielten ein Schreiben, das sie dazu beauftragte, Schuhe in einem unterentwickelten Land der Dritten Welt zu verkaufen. Der erste verfasste ein Antwortschreiben an sein Büro: "Es gibt da keine Aussichten auf einen Verkaufserfolg, weil dort niemand Schuhe trägt." Der andere Vertreter schickte ein anderes Antwortschreiben: "Sofort Lagerbestände aufstocken. Einwohner laufen barfuß. Schuhe werden dringend benötigt." Obgleich sie derselben "Realität" ins Gesicht blickten, sahen beide in ihr ganz unterschiedliche Situationen.

Wir haben alle die gleichen fünf Sinne. Doch bevor die Sinneseindrücke, die wir empfangen, als Grundlage für unser Verständnis und unsere Handlungen verwendet werden können, müssen sie durch uns einer Interpretation unterzogen werden. Es ist zwar so, dass wir oft keine Kontrolle über die Realität der Welt haben, jedoch haben wir die vollständige Kontrolle über unsere Wahrnehmung und Deutung der Realität. Und wir haben vollständige Kontrolle über die Handlungen, die wir als Erwiderung vollführen. Und es geht um diese Wahrnehmung und diese Handlungen, die im Leben einen Unterschied machen.

Der Wecker, der uns morgens weckt, hat bei allen grundsätzlich den gleichen Klang. Aber nur für jemanden, der erfolgreich ist, klingt er wie der Ruf nach einer günstigen Gelegenheit. Wie klingt denn Dein Wecker?

Alle gedruckten Exemplare der Tageszeitungen enthalten im wesentlichen die gleichen Artikel. Aber nur das Exemplar, das in die Einfahrt des Hauses einer erfolgreichen Person geworfen wird, ist voller Geschichten von unbegrenzten Möglichkeiten.

Es ist möglich, sich selbst buchstäblich auf Erfolg zu programmieren, indem Du die Art und Weise, wie Du die Welt um Dich herum wahrnimmst, änderst. Du wirst dann finden, wonach Du suchst. Die sogenannte "Realität" der Welt im Außen ist doch nichts als ein Spiegel. Ein Spiegel, welcher dazu geschaffen wurde, Dir Bestätigung und Zeichen für die Vision zu übermitteln, welche Du in Deinem Inneren trägst.

Die Welt ist genau das, was Du erwartest, dass sie sei, nicht mehr und nicht weniger. Erwarte einfach das Beste, und dann ist das genau die Art von Welt, die Du erschaffst.

 

LEBENheute: Inspiration zum 05. April

Wir sind hier, um unsere Lektionen über Liebe, Annehmen und Angenommen werden, Macht und Mitgefühl zu lernen. Wir sind hier, um zu erwachen in die Liebe, in die Wahrheit und in das Einssein. Wir sind hier, unsere eigene Seele mit hinein zu geben in die bewusste Erfahrung der Unsterblichkeit.

Und so wird, bevor wir uns in körperlicher Form inkarnieren, das Drehbuch geschrieben, und es ist dazu da, uns den höchstmöglichen Ansporn und die größtmöglichen Chancen zu offerieren, damit wir erwachen und unsere Lektionen lernen. Je offener wir sind, unsere Lektionen zu lernen, desto weniger ist die Erfahrung von Schmerz und Leiden überhaupt notwendig.

 

LEBENheute: Inspiration zum 04. April

Gedanken sind etwas Kreatives, aber für die meisten Menschen geschehen Gedanken und insbesondere Wunschdenken auf der Ebene des Unbewussten. An der Oberfläche magst Du nach einer neuen Arbeitsstelle streben, oder auf der Suche nach einem Partner sein, mit dem Du Dein Leben verbringen möchtest. Du magst auch dafür beten, dass diese Dinge sich in Deinem Leben ergeben, und dann tun sie es doch nicht. Grund hierfür ist, dass Du auf der Ebene des Unbewussten widersprüchliche Gedanken sowie einander widersprechende Glaubenssätze und Wünsche hegst.

Zum Beispiel könnte es sein, dass Du auf der Ebene des Unbewussten glaubst, Du seist nicht gut genug, Du seist unerwünscht oder ungeliebt. Oder Du könntest zum Entschluss gekommen sein, dass Liebe einfach weh tut, oder dass Liebe zu Schmerz und Trennung führt, und Du deswegen lieber allein bleibst.

Diese Dinge stehen in direktem Konflikt mit Deinen bewussten Gedanken und Wünschen, und daher wird das Leben einfach nicht wissen, wie es auf all dies reagieren soll. Es ist mehr als wahrscheinlich, dass Deine unbewussten Glaubenssätze und Wünsche die Oberhand erhalten.

 

LEBENheute: Inspiration zum 03. April

Zu versuchen, schmerzhafte Gefühle oder Erinnerungen einfach so loszuwerden, bedeutet nichts anderes, als sie abzuurteilen, und solch ein Aburteilen schließt sie nur noch fester an ihrem Ort ein. Es gibt nur einen einzigen Weg, wie Du schmerzhaften Gefühlen begegnen kannst, ihnen dabei bedingungslose Liebe entgegenbringen und bedingungsloses Angenommenwerden darbieten kannst: erlaube ihnen, dass sie in Deinem Inneren bewusst erfahren werden und in Dir zum Ausdruck gebracht werden.

Sie stammen aus der Vergangenheit. Es ist nicht erforderlich, dass Du an sie glaubst oder Dich mit ihnen identifizierst. Erlaube ihnen einfach, sich auszudrücken. Erlaube ihnen, sich in Dir als bewusste Erfahrung zu manifestieren. Dann werden sie sich entkrampfen.

Wenn sie wahrhaft angenommen und durch die Erfahrung hindurch getragen werden, dann werden sie sich auch auflösen - nicht weil Du versucht hast, sie einfach so loszuwerden, sondern weil Du sie wahrhaft als Teil von Dir angesehen und als das angenommen hast, was sie sind.

 

LEBENheute: Inspiration zum 02. April

Es ist erforderlich, dass schmerzhafte Erinnerungen und Gefühle aus der Vergangenheit die Erlaubnis erhalten, in einem Geist bedingungsloser Liebe und bedingungslosen Angenommenwerdens in das Licht des Bewusstseins emporzusteigen.
Nur dann werden sie sich auf sanfte und liebevolle Weise entkrampfen und sich allmählich auflösen.

 

LEBENheute: Inspiration zum 01. April

Verbringe jeden Tag etwas von Deiner Zeit in einem Seinszustand der Unschuld und Präsenz im Hier und Jetzt, und Du wirst Dich einer erhöhten Bewusstheit der Heiligkeit allen Lebens öffnen.

Dies setzt wiederum einen Transformationsprozess bei Dir in Gang. Du wirst anfangen, Dich daran zu erinnern, wer Du bist. Du wirst einen Vorgeschmack vom Himmel auf Erden haben.

Wie bleibt man in einem Zustand ohne jegliche Gedanken?

Gedanken kann man nicht anhalten. Das ist unmöglich. Aber Du KANNST wählen, im jetzigen Augenblick vollständig präsent zu sein. Wenn Du vollständig im Hier und Jetzt bist, dann hören die Gedanken von ganz allein auf.

Dabei versuchst Du auch nicht, die Gedanken zum Stillstand zu bringen, was ja eine Form der Aburteilung wäre. Du wählst lediglich, mit dem in den Zustand der Präsenz zu gehen, was in diesem Moment präsent ist. Es ist nicht möglich, über den gegenwärtigen Moment nachzudenken. Du kannst nur über die Vergangenheit oder die Zukunft nachdenken, und wenn Du daher vollständig im Hier und Jetzt präsent bist, werden die Gedanken einfach aufhören.

Einfach nur zu "sein" ist eine andere Weise zu sagen, "einfach nur präsent zu sein".

Versuche nicht, die Sterne über Nacht zu erreichen. Jedweder Erfolg passiert nicht einfach so. Er ereignet sich Schritt für Schritt.

Zum Beispiel gehen Leute heute drei Stunden ins Fitness-Studio, und den Tag darauf weitere drei Stunden, und hören dann damit auf.... es wäre viel besser, jeden Tag eine halbe Stunde dort hinzugehen, aber eine längere Zeitspanne dabei zu bleiben.

Nichts anderes gilt beim spirituellen Pfad. Es wäre viel vorteilhafter, zum Beispiel fünfzehn Minuten am Tag zu meditieren, anstelle zu versuchen in ein Kloster zu gehen und eine Woche in Schweigen zu verbringen. Das Geheimnis bei jedweder Sache besteht darin, Mini-Schritte zu gehen, und Tag für Tag kleine Mini-Erfolge zu erzielen.

Wenn Du Dich darauf einlässt, spirituell zu wachsen, und dabei eine auf längerfristige Entwicklung ausgerichtete Strategie anwendest, wirst Du ganz gewiss erfolgreich sein, ganz gleich welche Sache Du anstrebst.

Jeder Tag, an dem Du morgens erwachst, gibt Dir eine weitere Chance, dankbar zu sein für all die Segnungen, die Du hast. Erinnere Dich heute daran, über die spirituellen Ziele des Tages nachzudenken, denn sie sind die wichtigsten Ziele, die Du jemals haben wirst. Ohne spirituelle Ziele sind alle anderen Ziele bedeutungslos.

Du kannst materielle Ziele in Deinem Leben haben, aber habe gleichermaßen spirituelle Ziele, denn sie werden Deinem Leben mehr Sinn geben. Spirituelle Ziele werden Dich letztendlich dazu hinführen, dass Du Dich an Deinen Spirit erinnerst.

Gib am Ende des Tages erneut Deinem Dank Ausdruck.... Du wirst eine große Befriedigung dabei haben, dass Du einen weiteren Schritt näher auf das hin gemacht hast, weswegen Du auf diese Erde gestellt wurdest, und das ist, Dich Gott weiter anzunähern, vermittels Deiner spirituellen Ziele.

Die Welt ist ein Spiegel Deines Glaubenssystems. An was glaubst Du? Glaubst Du an eine Welt des Mangels und der Einschränkungen? Oder glaubst Du an Erfolg und Fülle. Was auch immer in Deinem Denken die größere Dominanz besitzt wird für gewöhnlich nach außen in die Weltwidergespiegelt .Inspiziere fortwährend Deine Gedankenwelt. Alte Glaubenssysteme über Bord zu werfen ist ein Vorgang, der von Sekunde zu Sekunde neu vonstatten geht. Sei achtsam, um Glaubenssätze und Gedanken zuerkennen, die Deine Suche nach dem spirituellen Leben nicht unterstützen. Gedanken können mit Dieben verglichen werden. Sie schleichen sich unbemerkt in Dein Bewusstsein hinein und beginnen dann unmittelbar damit, all Deine spirituelle Energie zu rauben. Es gibt eine Methode, sie los zu werden: unaufhörliche Wachsamkeit, wann sie in Dein Bewusstsein eindringen. Sich dieser Gedanken bewusst zu werden führt zu deren unmittelbarem Verschwinden. Es wurde gesagt, dass das Licht die gesamte Dunkelheit vertreibt
.Deine Aufgabe besteht daher darin, einfach mehr Licht hineinzulassen. Licht ist nur ein anderes Wort für höheres Bewusstsein.

Wenn es darum geht, wie eine Abhängigkeit von Stoffen wie Drogen und Alkohol entsteht, so liegt dies darin begründet, dass wir durch sie dem Schmerz und der Isolation, welche wir aus der Vergangenheit mit uns herumschleppen, aus dem Weg gehen möchten. Ein Großteil hiervon lässt sich auf die Beziehung, die wir in unserer Kindheit mit unseren Eltern hatten, zurückführen. Als Du ein Kind warst, welche Art von Missbrauch hast Du damals erlitten? Welche Verletzungen trägst Du mit Dir? In welchem Maß hast Du diese Gefühle unterdrückt? Eine Abhängigkeit zu überwinden kann ein sehr schwieriger Prozess sein.

Eine Abhängigkeit ist ein Ergebnis davon vermeiden zu wollen, Gefühle wirklich zu empfinden. Durch das Unterdrücken von Gefühlen trennt man die Verbindung von sich zu sich selbst auf. Dies bedeutet, die Wahrnehmungen von Trennung und Entfremdung noch zu verstärken, die bereits auf der Ebene des Unbewussten empfunden werden.

IM FÜHLEN LIEGT DIE HEILUNG.

Die beste Art und Weise, diese intensiven Emotionen und Gefühle der Heilung zuzuführen besteht darin, ihnen zu erlauben an die Oberfläche zu gelangen, ohne dass Du ihnen glaubst oder Dich zu sehr in die "Story", die zu den Gefühlen gehört, hineinziehen lässt. Fühle sie einfach nach, denn Dir gehören Deine Gefühle, und bringe sie auf verantwortungsbewusste Weise zum Ausdruck. Es ist jedoch auch von Bedeutung, dass Du Deine Gefühle nicht auf andere ablädst, während die Emotionen in Dir an die Oberfläche gelangen.

Manchmal ist der Schmerz das Alarmsignal, das uns aufwachen lässt.

Was ist ein weiteres Beispiel von Sünde?

Ein weiteres Beispiel von Sünde ist, sich selbst als von Gott getrennt anzusehen. Da Gott formlos ist, begehst Du dies, indem Du Dich als von anderen als getrennt ansiehst. Das nächste Mal, wenn Du in die Versuchung kommst, einen anderen Menschen als von Dir getrennt zu behandeln oder anzusehen, sag Dir einfach mal selbst: "sehe ich mich als eins mit diesem Menschen, dann bringe ich den winzigen Gedanken in meiner Vorstellungswelt zur Heilung, dass ich von Gott getrennt wäre. "Dieser winzigkleine Gedanke des Trennungsbewusstseins ist die Wurzel von Leiden und Unheil in Deinem Leben. Aus diesem Grunde ist es von außerordentlicher Wichtigkeit, diese fehlerhafte Wahrnehmung in Deiner Vorstellungswelt der Heilung zuzuführen.
 

Wie erhöhe ich die Ebene meines Selbstwertgefühls?

Der Weg, Dein Selbstwertgefühl oder Selbstbild zu erhöhen, ist mit Deiner Beziehung zu Gott tief verbunden. Hast Du ein gesundes Verhältnis zu Spiritualität, dann wird Dein Selbstwertgefühl ganz automatisch angehoben. Als Du erschaffen wurdest, war Dein Selbstwertgefühl sehr hoch. Dann fingst Du damit an, vom spirituellen Pfad abzuweichen, was in Dir Gefühle von Scham und Schuld auszulösen begann. Wie könntest Du eine gesunde Einschätzung von Dir selbst haben, wenn Du von all diesen negativen Gefühlen eingenommen wirst? Lerne zunächst, Dich selbst zu leben, und lerne erst dann, andere zu lieben. Dies ist der wahre spirituelle Pfad. Kehrst Du zurück zum Pfad der Spiritualität und Liebe, wird Dein Selbstwertgefühl derart aufblühen, wie Du es Dir in Deinen kühnsten Träumen nicht hättest vorstellen können. Du wirst mit Dir selbst einfach fairer umgehen. Du verurteilst Dich selbst nicht mehr auf so übertriebene Art und Weise. Deine Welt wird vor Deinen eigenen Augen
verwandelt werden.

Wie finde ich Gott?

Der einzige Weg, Gott zu finden, liegt im Inneren, aber zunächst ist es erforderlich, dasjenige zu ent-fernen, was Deine Wahrnehmung von Ihm blockiert. Eigentlich sollte Deine Frage nicht lauten, wie ich Gott finde, sondern wie ich geistige Klarheit und Bewusstheit finde. Es ist so, als ob an einem Wintertag die Wolken am Himmel aufreißen und auf einmal die freundliche Sonne uns mit ihren warmen Strahlen begrüßt. Die Sonne war ja immer da, doch durch die dunklen Wolken am Himmel war sie verdeckt. Ein guter Anfang ist, nicht in Deinem Verstand zu sein, sondern in der Gegenwart Deines SEINS - Du findest sie im gegenwärtigen Augenblick des Hier und Jetzt

Es ist erforderlich, dass Du dafür die Verantwortung übernimmst, an welchem Punkt Du zur Zeit in Deinem Leben stehst. Jede kleine Entscheidung, die Du jemals getroffen hast, hat Dich an diesen Punkt gebracht. Als Du erschaffen wurdest, wurdest Du vor Wahlmöglichkeiten gestellt, und daraufhin haben die vielen Entscheidungen Dein Leben immer weiter geformt bis zu diesem jetzigen Punkt. Schiebe daher nicht die Schuld für Deine Fehlschläge anderen in die Schuhe! Genauso wenig solltest Du andere für Deine eigenen Erfolge loben! Du hast die Macht, Berge zu versetzen. Genauso hast Du die Macht, Dir Deine eigene Hölle zu erschaffen. Immer ist es an Dir gewesen, eine Wahl zu treffen - und doch schieben die meisten Menschen die Verantwortung auf andere, oder irgend etwas, was außerhalb von ihnen selbst liegt. Dein Leben ist aus Milliarden von klitzekleinen Entscheidungen zusammengesetzt worden. Soll dieser Vorgang umgekehrt werden, dann ist es erforderlich, dass Du an diesen k
 litzekleinen Entscheidungen eine Veränderung durchführst, und im Lauf der Zeit, Schrittchen für Schrittchen, wirst Du lernen, auf festem Grund zu stehen. Du wirst selbst so fest wie ein Fels in der Brandung. Nichts kann Dich mehr erschüttern. Fang einfach heute damit an. Es ist niemals zu spät.

Sehnst Du Dich wirklich danach, zur Erleuchtung zu finden?

Nun, hier ist die Zauberformel. Vergiss einfach die Vergangenheit, und denke nicht an die Zukunft. Das ist alles! Es ist wirklich so einfach. Der gegenwärtige Augenblick ist der einzige Zeitpunkt, zu dem Du jemals die Chance haben wirst, ins Königreich des Himmels einzugehen. Es wird Dir verwehrt sein, irgendwelches Gepäck mit Dir mitzunehmen, da der gegenwärtige Augenblick so eine feine, fest umrissene Linie und solch ein schmaler Grat ist, dass Du sowohl in spiritueller als auch psychologischer Hinsicht unbelastet sein musst, um eintreten zu können. Grübele nicht darüber nach, ob es denn erforderlich sei, ganze Wochen lang in einem Kloster verbringen zu müssen, um endlich Stille zu erfahren. Vergiss einfach diese langen Yoga-Sitzungen. Vergiss auch, jede Woche in die Kirche zu gehen. All diese Dinge machen bei Deiner Suche nach Erleuchtung überhaupt keinen Unterschied. Der gegenwärtige Augenblick ist der einzige Schlüssel, den es gibt. Diese Lücke zwischen Vergangenhe
 it und Zukunft musst Du betreten. Dies ist eine Entscheidung, die Du von Augenblick zu Augenblick neu triffst, bis Du eines Tages total in den gegenwärtigen Augenblick eingetaucht sein wirst. Die Vergangenheit und die Zukunft werden wegfallen, so als würdest Du Dich Ketten entledigen, die Dich an Deinen Beinen gefesselt haben.

Gib Dir selbst die Erlaubnis, nicht allen Menschen Deine Liebe, Deinen Schmerz oder Deinen Zorn zu geben. Verschreibe Dich zum Leben im jetzigen Augenblick, vom heutigen Tage an, und bleibe dabei mit Deinem Selbst-Wert in Verbindung. Lasse es alle Menschen erlernen, ihre eigene Liebe in ihrem Inneren zu finden. Gäbest Du jedem Menschen Deine Liebe, nur damit sie sich wohl und behaglich fühlen, was bliebe Dir dann übrig? Es könnte sein, dass Du das Wachstum anderer Menschen einschränkst, weil sie dann immer Deine Liebe und Präsenz benötigen, um sich gut zu fühlen.

Was ist ein weiteres Beispiel von Sünde?

Ein weiteres Beispiel von Sünde ist, sich selbst als von Gott getrennt anzusehen. Da Gott formlos ist, begehst Du dies, indem Du Dich als von anderen als getrennt ansiehst. Das nächste Mal, wenn Du in die Versuchung kommst, einen anderen Menschen als von Dir getrennt zu behandeln oder anzusehen, sag Dir einfach mal selbst: "sehe ich mich als eins mit diesem Menschen, dann bringe ich den winzigen Gedanken in meiner Vorstellungswelt zur Heilung, dass ich von Gott getrennt wäre." Dieser winzigkleine Gedanke des Trennungsbewusstseins ist die Wurzel von Leiden und Unheil in Deinem Leben. Aus diesem Grunde ist es von außerordentlicher Wichtigkeit, diese fehlerhafte Wahrnehmung in Deiner Vorstellungswelt der Heilung zuzuführen.

Alles, was Du tun kannst, um den einzigartigen Menschen, der Du bist, mehr zur Entfaltung zu bringen, wird Dir in allen Lebensbereichen dienlich sein. Was tust Du richtig gerne? Wahrscheinlich ist es genau das, was Dir beim Tätigwerden den meisten Erfolg bringen wird. Welche Dinge faszinieren Dich und fesseln Dein Interesse? Das sind die Bereiche, bei denen andere Deinen Standpunkt und Deine Einsicht wertschätzen werden. Was ist es, was Du einfach tun MUSST, was Du einfach nicht unterlassen kannst? Dort liegt die Leidenschaft begründet, die erforderlich ist, jedwedes Hindernis zu überwinden.

Was ist ein weiteres Beispiel von Sünde?  

Ein weiteres Beispiel von Sünde ist, sich selbst als von Gott getrennt anzusehen. Da Gott formlos ist, begehst Du dies, indem Du Dich als von anderen als getrennt ansiehst. Das nächste Mal, wenn Du in die Versuchung kommst, einen anderen Menschen als von Dir getrennt zu behandeln oder anzusehen, sag Dir einfach mal selbst: "sehe ich mich als eins mit diesem Menschen, dann ringe ich den winzigen Gedanken in meiner Vorstellungswelt zur Heilung, dass ich von Gott getrennt wäre." Dieser winzigkleine Gedanke des Trennungsbewusstseins ist die Wurzel von Leiden und Unheil in Deinem Leben. Aus diesem Grunde ist es von außerordentlicher Wichtigkeit, diese fehlerhafte Wahrnehmung in Deiner Vorstellungswelt der Heilung zuzuführen.

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